Wirtschaft
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ZUR MELDUNG, DASS DIE GRUPPIERUNG „GENERATION GRUNDEINKOMMEN“ KEINEN KAEUFER FUER DIE ACHT MILLIONEN FUENFRAEPPLER GEFUNDEN HAT, STELLEN WIR IHNEN AM SAMSTAG, 26. JULI 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -   Ein Lastwagen kippt eine Ladung von 8 Millionen 5-Rappen-Stuecken im Wert von 400'000 Schweizer Franken und mit einem Gewicht von 15 Tonnen auf den Bundesplatz, am Freitag, 4. Oktober 2013, in Bern. Diese Aktion fand anlaesslich der Unterschriftenuebergabe der Initiative

Bild: KEYSTONE

Kommentar

Corona erschüttert Weltwirtschaft – jetzt braucht es ein bedingungsloses Grundeinkommen

Die Weltwirtschaft wird einen gewaltigen Schock erleiden. Um eine Depression zu verhindern, muss die Politik handeln. Unkonventionell und rasch.



Noch am Sonntag wies der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin die Idee einer Rezession weit von sich. Tags darauf wurde er von seinem Präsidenten überstimmt. Donald Trump gab zähneknirschend zu, dass eine Rezession der US-Wirtschaft nun möglich geworden sei, wenn auch nur kurz, und danach gehe es wieder rasant bergauf.

Neueste Zahlen aus China haben dieses Eingeständnis nötig gemacht. Um 13 Prozent ist die chinesische Wirtschaft im ersten Quartal eingebrochen, weit mehr als bisher angenommen.

Weil sich das Coronavirus nun im Westen ähnlich ausbreitet wie im Osten, gehen die Schätzungen der Ökonomen mittlerweile davon aus, dass das amerikanische Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal um zehn Prozent schrumpfen wird. Ein monströser Einbruch.

epa08297982 Trader Peter Tuchman works at a podium normally reserved for guests at the opening bell at the New York Stock Exchange in New York, New York, USA, 16 March 2020. Stocks opened sharply lower this morning and trading was halted for 15 minutes at the opening bell as investors continue to react to the impact of the coronavirus COVID-19 pandemic.  EPA/JUSTIN LANE

Niedergeschlagen: ein Händler an der New Yorker Börse. Bild: EPA

Wenn die beiden grössten Volkswirtschaften der Welt leiden, leiden alle anderen umso mehr. Rund um den Globus sind daher alle Regierungen dabei, nicht nur ihre Grenzen dicht zu machen. Sie stampfen auch in aller Eile Wirtschaftspläne aus dem Boden, die helfen sollen, eine Kernschmelze der Wirtschaft zu verhindern.

Schulden sollten dabei kein Thema sein. Der Schock wird mindestens so schlimm sein wie 2008/09, wenn nicht schlimmer. «Weil das Ausmass der wirtschaftlichen Schäden von Covid-19 allmählich ersichtlich wird, sollten sich die Regierungen auf ähnliche Löcher bei den öffentlichen Finanzen einstellen», schreibt Martin Sandbu in der «Financial Times».

Auch der Bundesrat ist aktiv geworden. Nebst den sogenannten «automatischen Stabilisatoren» (Arbeitslosengeld, bezahlter Krankenurlaub, etc.) soll die Subvention von Kurzarbeit wieder aktiviert werden. Das hat sich in der Krise 2009 sehr bewährt.

ARCHIVBILD ZUM GROUNDING DER HAELFTE DER SWISS FLOTTE WEGEN DER CORONAVIRUS-PANDEMIE, AM MONTAG, 16. MAERZ 2020 - Parked Swiss International Air Lines airplanes at Zurich Airport in Kloten, Switzerland, photographed from the waiting area of the airport on May 20, 2018. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Auch bei der Swiss bleibt ein Teil der Flotte am Boden. Bild: KEYSTONE

Anwärter darauf gibt es bereits massenhaft: Ob Restaurants oder Airlines, ob Kinos oder Bergbahnen, sie alle werden auf Hilfe aus Bern angewiesen sein. Die Banken arbeiten bereits an Plänen, wie diese Hilfe verteilt werden soll, und sind ebenfalls bereit, Überbrückungskredite zu gewähren, falls der Bund dafür bürgt.

Diese Hilfe macht Sinn. Vornehmlich KMU können rasch in eine Liquiditätskrise geraten, vor allem, wenn sie sich dank des billigen Geldes verschuldet haben. Eine Massenpleite ist jedoch das Letzte, was wir derzeit brauchen können.

Aber was ist mit den privaten Haushalten? Wer hilft all denen, die bloss einen schlecht versicherten Teilzeitjob haben und deren kümmerliche Reserven bald aufgebraucht sind?

Um diese Lücke zu stopfen, läuft im Internet bereits eine Unterschriftensammlung, die ein zeitlich auf sechs Monate begrenztes bedingungsloses Grundeinkommen in der Höhe von 2000 Franken pro Monat fordert.

Die Idee ist weltweit verbreitet. In Hongkong haben die Bürger bereits einen Scheck von 1000 Hongkong-Dollar erhalten. In den USA fordert Senator Mitt Romney, der ehemalige Präsidentschaftskandidat der Republikaner, dem Beispiel von Hongkong zu folgen. 2008 hat die Regierung von George W. Bush ebenfalls jedem Haushalt einen Scheck von rund 700 Dollar überwiesen. Und jetzt will auch die Regierung Trump in den nächsten Wochen Cash verteilen.

Sen. Mitt Romney, R-Utah, speaks with members of the media as he departs a meeting with Treasury Secretary Steve Mnuchin on an economic lifeline for Americans affected by the coronavirus outbreak on Capitol Hill in Washington, Monday, March 16, 2020. (AP Photo/Patrick Semansky)
Mitt Romney

Fordert Helikoptergeld: Senator Mitt Romney. Bild: AP

Hinter der Idee stehen wissenschaftliche Erkenntnisse der Ökonomie. Kurz zusammengefasst lautet dies wie folgt: Bei einem Abschwung der Wirtschaft kann die Notenbank zuerst die Zinsen senken und so die Wirtschaft am Laufen halten. In einem zweiten Schritt sorgt sie mit dem sogenannten quantitativen Easing für billiges Geld.

Versagen diese beiden Massnahmen, bleibt der Notenbank als letztes Mittel der Rückgriff auf sogenanntes «Helikoptergeld», will heissen, sie verteilt bedingungslos Geld an die Bürger, um einen Kollaps der Wirtschaft zu verhindern.

In dieser Phase sind wir bereits oder werden wir uns bald befinden. Deshalb ist die Forderung nach einem temporären bedingungslosen Grundeinkommen auch aus ökonomischer Sicht berechtigt. Schliesslich ist dies nur eine spezielle Variante des Helikoptergeldes.

Das werde zwangsläufig in einer Hyperinflation enden, werden konservative Bedenkenträger nun aufjaulen. Nun, dieselben Bedenkenträger haben diese Warnungen bereits schrill und erfolglos angestimmt, als die Notenbanken zum Mittel des quantitativen Easing gegriffen haben. Ein Anziehen der Inflation wäre zudem in der gegenwärtigen Situation ein positives Lebenszeichen der Wirtschaft.

Um den vom Coronavirus ausgelösten massiven Schock abzumildern und eine Depression wie in den Dreissigerjahren zu verhindern, müssen die Regierungen jetzt rasch und energisch handeln. Sie müssen dabei klotzen und nicht kleckern. Sie dürfen sich nicht von sturen Bedenkenträgern aufhalten lassen und sollten für Ideen offen bleiben, die bis vor kurzem noch radikal schienen.

Martin Sandbu bringt es auf den Punkt:

«Die Eindämmung des Virus stellt bereits unseren Alltag auf den Kopf. Die fiskalischen Rezepte, die nun nötig sind, werden wahrscheinlich das Gleiche mit unseren ökonomischen Ideen tun.»

Diese Promis und Politiker haben das Coronavirus

«Flatten the curve» – die Massnahmen

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    Alle Leser-Kommentare
  • SACANAGEM 20.03.2020 10:11
    Highlight Highlight Wie war das damals noch, als die Bürgerlichen und die Wirtschaftslobby dies als sozialistisches Teufelszeug verdammten und alles daran setzten, um eine Diskussion darüber zu verhindern?
    Lieber buttert man Milliarden in ein Wirtschaftssystem, das einige wenige reich macht, den Rest aber nie auf einen grünen Zweig kommen lässt.
    Eine Schande für eines der reichsten Länder dieser Erde, dass hier immer noch über 10% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben, andere aber den Hals nicht voll genug kriegen.
    Danke den Politikern, denen auch in Krisenzeiten das Wohl des Volkes am Arsch vorbei geht!
    http://act.campax.org/petitions/corona-krise-grundeinkommen-jetzt
    Benutzer Bild
  • Bynaus 19.03.2020 17:25
    Highlight Highlight Ich denke immer noch, 2000 Franken sind zu hoch für ein Grundeinkommen (das ich befürworte). 1000 Franken pro Monat reichen (entspricht der Empfehlung für die Grundsicherung in der Sozialhilfe). Für eine 4-köpfige Familie wären das dann 4000 Franken, absolut ok als Grundsicherung. In der Schweiz wären das 8 Milliarden pro Monat, das wäre angesichts der Beträge, die momentan ohnehin herumgeboten werden (100 Milliarden-Fonds...) auch vertretbar/finanzierbar.
    • SACANAGEM 20.03.2020 11:14
      Highlight Highlight Hier hast du ein bisschen zu kurz gedacht.
      Aber sicher kannst du uns sagen, wie du mit 1000 Franken im Monat die Miete und die Krankenkasse bezahlen willst?
      Dabei hast du dich dann noch nicht einmal Ernährt, deinen Strom bezahlt etc...
  • Spiessvogel 19.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Mit Notrecht hat der Staat vielen Einmann- / Einefrau- und Kleinstunternehmen die Existenzgrundlagen entzogen, um uns zu schützen. Der Staat, d.h. wir, stehen deshalb in Pflicht und Schuldigkeit, die Existenz der Betroffenen zu garantieren. Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens für eine begrenzte Zeit wäre ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht als Helikoptergeld nach dem Giesskannenprinzip. Einzel- und Kleinstunterrnehmen, denen der Staat ein Berufsverbot ausgesprochen hat, erhalten ein Sozialhilfepaket: Miete, Fiixkosten des Betriebs, Krankenkasse und Überlebensgeld.
    • Optimus 19.03.2020 12:02
      Highlight Highlight Spiessvogel: Was Sie vorschlagen ist Sozialhilfe, das hat nichts mit Grundeinkommen zu tun und bläht die Administration einmal mehr auf.
  • Mijasma 19.03.2020 08:44
    Highlight Highlight In den letzten Jahren wurden Billionen zum Nulltarif an die Banken und die Finanzsysteme abgegeben. In der Realwirtschaft ist davon kaum was angekommen.

    Jetzt soll es direkt an die Leute abgeben werden und alle hier reden von Inflation etc. Dabei wird dieses Geld wohl zu 99,99% direkt in die Wirtschaft fliessen.

    Was denkt ihr denn wird dem Kleinunternehmer mehr helfen, wenn er nach vier Wochen sein Geschäft wieder öffnen kann? Mehr Geld für Spekulanten oder etwas Geld in den Taschen seiner Kunden.

    Und mit Sozialismus hat das gar nichts zu tun. Das ist Kapitalismus.
  • PAPY__ 19.03.2020 08:09
    Highlight Highlight Das bG ist, Krise hin oder her, einen Gedanken wert. Jegliche Studien und Pilotversuche haben ergeben, dass sich die Lage in den meisten Fällen verbessern kann - dh. die Arbeitslosigkeit & Kriminalität sinkt, die Produktivität steigt. Die AHV würde wie sie jetzt ist, wegfallen. Auch Kosten bei zb bei Obdachlosen (Wie ein Versuch in London zeigte) würden deutlich sinken. Auch Vorurteile, dass die Leute weniger Arbeiten, haben sich nicht bestätigt, im Gegenteil. Klar die Umsetzung ist schwierig und hart (Für wen macht es Sinn, für alle? etc.). Doch einen Diskurs zu führen wäre sicher sinnvoll.
  • murrayB 18.03.2020 23:57
    Highlight Highlight Wieso akzeptieren wir es nicht mehr, dass es eine Rezession geben kann? Das ist der natürliche Zyklus... Das braucht es, damit der Weizen von der Spreu sich trennen kann... Wir haben zuviele Firmen die nur dank 0 Zins Politik noch existieren...
  • Adam Smith 18.03.2020 21:18
    Highlight Highlight Löpfes Zusammenhänge sind in etwa folgendermassen: Eine neue Insektenart wird entdeckt => Darum wird Frankreich bald kommunistisch

    Bitte hört auf, diese Situation für billige politische Propaganda zu missbrauchen. Danke.

  • Stambuoch 18.03.2020 20:44
    Highlight Highlight Früher prangerte man "Kriegsgewinner" an.
    Heute sind das für mich politische Parteien, welche nun aus der Notlage politisch Kapital zu schlagen versuchen, in dem sie u.a. Ideen hervorholen, welche das Volk erst vor kurzem abgeschmettert hat.

    Und dazu gehören auch die Journalisten, welche da mitmachen.

    Kommt endlich einmal heraus aus eurer verdammten Blase und seht die Realität. Und da sind andere Probleme dringender und wichtiger, als linke, antikapitalistische Träumereien, welche beim Volk erst vor Kurzem Null Chancen hatten. Ihr seid auf einer Stufe mit den "Kriegsgewinnlern".
    • Liselote Meier 19.03.2020 07:45
      Highlight Highlight Was laberst du für einen Unsinn, es IST EBEN EIN AKTUES PROBLEM, was auch mit der Krise zu tun hat, weil Menschen eben nicht zur Arbeit können, aber trotzdem Kohle brauchen um zu leben.

      Muss ja nicht diese Lösung sein, eine braucht es aber dennoch.
  • Knety 18.03.2020 17:01
    Highlight Highlight Vorallem brauchen wir jetzt politische Propaganda.
  • Borki 18.03.2020 16:56
    Highlight Highlight Wenn man jetzt einfach grosszügig Geld verteilt, profitieren in erster Linie die Betriebe, die jetzt noch offen haben und gar nicht auf Unterstützung angewiesen sind.

    Existenzen retten kann man mit Überbrückungskrediten, Arbeitslosenkasse, Kurzarbeit und - als letztes Netz - dem Sozialamt.
    • Share 18.03.2020 19:03
      Highlight Highlight Zombies sind schon länger ein Dolggen im System. Es gibt Steuererhöhungen, die nicht mit kreativen Lösungen & komplizierten Regelwerken hinausgezögert werden, was 2010 mit zwei Konjunkturpaketen bereits angeschoben wurde. Effizienzsteigerungen, die mit Automatisierung nun erprobt, werden umgesetzt und neue Arbeitsplätze werden gesucht werden. Dabei sind Umschulungen kaum mehr möglich & die Sozialversicherungen werden Mitte Jahr ausgeschossen sein.
      Erwartest du von der SNB nochmals Mia-Ausschüttung, das ist bereits Helikopergeld!!!, ist das ein Affront, in erster Linie für die Privaten.
  • Perwoll 18.03.2020 16:20
    Highlight Highlight Ohne Worte 🤦‍♂‍
  • Liselote Meier 18.03.2020 16:05
    Highlight Highlight Nuja weiss jetzt nicht was an dieser Idee „Links“ sein soll, wie vielfach Kommentiert.

    Defacto ist diese vorgeschlagene Idee nichts anderes als die Verteilung wie es früher in Kriegen oder nach Kriegen sprich Krisen üblich war mit Marken, einfach eine angepasste Form für heute und weniger kompliziert.

    Früher brauchte man Brennholz für Kochen, Heizen was man mit Marken beziehen konnte, heute muss man die Stromrechnung zahlen.

    Marken wurden nicht nur wegen Rationierungen verteilt sondern weil viele Menschen kein Geld mehr hatten oder das Geld nichts mehr Wert war.



    • Selbst-Verantwortin 18.03.2020 16:53
      Highlight Highlight PS: das Geld war nichts mehr wert, weil zu viel davon ‚gedruckt‘ wurde.
      Und oben die Idee: komm wir verteilen allen mehr Geld...
    • Parasit 18.03.2020 19:12
      Highlight Highlight Das bedingungslose Grundeinkommen ist alles andere als "verteilen allen mehr Geld". Wenn man sich auch nur ein bisschen darüber informiert hätte wüsste man das.
    • _kokolorix 18.03.2020 20:24
      Highlight Highlight @Selbst-Verantwortin
      Wenn deine Logik stimmen würde, dann müsste das Geld heute nur noch einen Bruchteil von 2008 wert sein. Damals wurden Billionen in die Märkte gepumpt.
      Wenn das Geld an die Leute mit kleinen Einkommen verteilt wird, dann wird es die reale Wirtschaft am Leben erhalten, weil diese das Geld für Dinge des täglichen Gebrauchs ausgeben und nicht in windigen Finanzkonstrukten verbrennen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mirko Timm 18.03.2020 16:02
    Highlight Highlight Bin ja auch dafür aber nicht so wie es geplant war
  • locogoa 18.03.2020 15:43
    Highlight Highlight Für 6 Monate ist meiner Meinung nach zu lange...
    Wenn Geld verteilen, dann als Einmalzahlung...
    Da der euro/chf Kurs sich auch wieder eher der parität nähert droht auch da Ungemach...
    Ankurbeln des Konsums dürfte in der jetzigen Situation tatsächlich als ultimo Ratio angebracht sein.... (sobald wir dann wieder konsumieren dürfen)
  • Big ol'joe 18.03.2020 14:59
    Highlight Highlight Die sofortige Sistierung von Zahlungen an die Land-Herren soll für die nun arbeitslose Bevölkerung, ohne staatliche Repressalien zu befürchten, ermöglicht werden!

    Wieso sollte die Besitzende Klasse noch mehr Geld in der Krise bekommen?
    • el fuego 18.03.2020 23:11
      Highlight Highlight Völlig einverstanden, wahrscheinlicher ist dass für die armen Reichen erst einmal die Steuern gesenkt werden! Die Freunde der gepflegten Volksverarmung, SVP,FDP und die Zwitterpartei CVP freuen sich schon jetzt!
  • Schigi 18.03.2020 14:50
    Highlight Highlight Schon lange überfällig.
  • Samsara 18.03.2020 14:48
    Highlight Highlight Lasst mich eine -zwar etwas milchbüechlihafte aber doch ungefähr den Tatsachen entsprechende- Rechnung machen. In der Schweiz leben ca. 6 mio Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Ich gehe davon aus, dass diese Menschen das BGE erhalten würden. Sprich 6mio * 6 (Monate) * CHF 2000 = 72Mia Schweizer Franken. Jeder Mensch hätte dann 12'000 Franken mehr auf dem Konto nach diesen 6 Monaten. Bringt dies die KMU und Selbsterwerbenden weiter? Wohl eher nicht.. Vertraut doch den Politiker/innen der Schweiz, sie werden einen Weg finden, statt realitätsfremde Forderungen zu stellen.
    • _kokolorix 18.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Ähh, denkst du wirklich, dass die Menschen dieses Geld einfach auf die hohe Kante legen? Sparen können sich nur die Reichen leisten, der Normalo braucht Geld um sich Dinge zum Leben zu kaufen und das hilft den KMU weit mehr, als ein Überbrückungskredit, den sie dann zurückzahlen müssen
    • mrgoku 18.03.2020 21:08
      Highlight Highlight viele würden die 12k nehmen und es als anzahlung nehmen um den amg zu leasen
    • el fuego 18.03.2020 23:17
      Highlight Highlight Traue dem bürgerlichen Politfilz ,der die Bauarbeiter weiter jeden Tag den Virus aussetzt auf dass die Kasse stimmt.Oder die SVP Dritten, die mit Ihrer Sparliste beim Bundesgericht abgeblitzt sind und jetzt fröhlich weiter auf blutige Entlassung im Spital setzen auf dass wieder etwas gespart wird, damit die Kasse stimmt!Sie sollen sich dass Geld da rein schieben ,wo es noch Platz hat!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Garret 18.03.2020 14:45
    Highlight Highlight Immer schön wie alles immer politisiert wird. Die linken wollen wegen Corona das Grundeinkommen, die rechten die Grenzen wieder selber kontrollieren...
  • Jacques #23 18.03.2020 14:43
    Highlight Highlight Ich verlange einen klaren fertig durchdachten Vorschlag, wie das umgesetzt werden soll.

    Ab wann?
    Durch wen?
    An wen?

    Von der Steuer für die Steuer? Sozialkosten abgezogen?
    Sozialhilfe für alle?
    Rückzahlbar?

    Was folgt danach? Massenkonkurse?

    Meint ihr das ernsthaft?
    • Weiter denken! 19.03.2020 09:12
      Highlight Highlight Die Finanzierung ist ganz einfach:
      - Vermögenssteuer auf 1% setzen
      - Erbschaftssteuer auf 5% setzen

      Nach Auszahlung des Grundeinkommens bleibt immer noch sehr viel Geld übrig!
  • Der Rückbauer 18.03.2020 14:39
    Highlight Highlight Das Finanzsystem, angeführt von den globalen Banken, hat das Virus und ist am Versticken.
    Hong Kong hat schon Helikoptergeld, USA werden folgen. Das Schuldgeld-Betrugs-Schneeball-System zieht mit dem Helikoptergeld sein Totenhemd an.
    Kauft Sachwerte, liebe Leute, Immobilien, Gold, oder auch farbige Papierchen=Banknoten, alles immer noch besser als Giral(konto)geld, das ist nur eine Forderung gegenüber einer Bank. Deshalb wollen die globalen Führer auch das Bargeld abschaffen.
    Das Virus wird vorbeigehen, die Finanzkrise nicht.
    • Orias Riese 18.03.2020 16:22
      Highlight Highlight Das Virus ist der Auslöser, aber nicht der Grund für das Desaster.
  • Satan Claws 18.03.2020 14:23
    Highlight Highlight Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet, dass jeder diesen Betrag am Ende des Monats auf dem Konto hat. Wer schon mehr hat bekommt nichts. Es geht darum Gerechtigkeit, Konstanz und Sicherheit zu bieten. Sicherheit sich entfalten zu können.

    Dieses Kurzfristige Helikoptergeld bringt im Gegensatz dazu wenig, ausser dass jetzt noch offene Geschäfte und online Händler den grossen Reibach machen.

    Soforthilfe ja, aber mit bedacht. Hamsterkäufe verbieten, Abzocker bestrafen und Bedürftige Materiell unterstützen bringt allen mehr als Geld in einen unsicheren Markt zu pumpen.
    • Satan Claws 18.03.2020 14:52
      Highlight Highlight Ihr versteht es nicht. Einfacher: Helikoptergeld wird komplett falsch verteilt in den Markt fliessen. Kleine und mittelständische Unternehmen haben praktich nichts davon.

      Wir brauchen eine kurzfristige, gerechte Güterverteilung, das System braucht das Geld nach der Kriese um vorallem den Dienstleistungssektor zu finanzieren.

      PS meiner Meinung nach bräuchte es auch nach der Kriese keines, aber diese Meinung ist eher unpopulär.
    • Pitsch Matter 18.03.2020 16:42
      Highlight Highlight Dann bunkere ich mein Geld zuhause, dann habe ich offiziel auch nichts.
    • Satan Claws 18.03.2020 17:15
      Highlight Highlight @Pitsch Matter

      Ein Glück gibt es ehrliche Menschen wie Sie.
  • M. Bakunin 18.03.2020 14:21
    Highlight Highlight Ich denke viele von euch haben jetzt mehr Freizeit als normalerweise und raus dürft ihr auch nicht mehr. Deshalb empfehle ich euch allen mal das Buch "Utopien für Realisten" von Rutger Bregman zu lesen. Dieses Buch zeigt auf nüchterne und realistische Art (ohne viel Politik) wieso das BGE eine gute Sache ist. Die meisten gegen Argumente die ich hier in den Kommentaren lese, wurden schon in vielen Wissenschaftlichen Studien widerlegt. Es gibt keinen Vernünftigen Grund das BGE abzulehnen, ausser man ist persönlich schon unglaublich reich und hat Angst das man seine Arbeiter zu schlecht behandelt
    • Satan Claws 18.03.2020 14:35
      Highlight Highlight @M. Bakunin

      Starten wir zwei, jeder für sich, eine anarchistische Revolution?
    • M. Bakunin 18.03.2020 16:08
      Highlight Highlight Ach Satan, du kennst mich zu gut.

      Ich erlaube mir mich selbst zu Zitieren: "Jeder Aufruhr ist immer nützlich - so erfolglos er immer sein mag."


      Ich denke es ist ein guter Zeitpunkt die Herrschaft zu hinterfragen und die Menschen aus der Lohnarbeit zu befreien. Wir können aber die Revolution zusammen starten (vielleicht Skype?), aber direkte Aktionen und Sabotageakte sollten nur alleine durchgeführt werden (wegen Corona und Zeugen), ausserdem ist auf eine anständige Maskierung zu achten (wegen Corona und Zeugen).

      Gegen Gott, Staat und Corona
      für ein selbstbestimmtes Leben
      Für die Anarchie
    • Satan Claws 18.03.2020 16:44
      Highlight Highlight @M. Bakunin

      Über Skype eine Revolution zu starten, ist wie in der UBS ein Schliessfach mit Not-Karotten zu füllen.

      Ich sabotiere jetzt schon die Ernsthaftigkeit etlicher Diskussionen.

      Anarchisten an die Macht oder auch nicht, wie es die Einstellung gerade zulässt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tigger622 18.03.2020 14:16
    Highlight Highlight Ich würde, es vielleicht nicht unbedingt Grundeinkommen nennen aber eine allgemeine Hilfe für alle, für sagen wir mal maximal 2 Monate oder so. Einfach unbürokratische Hilfe, denn viele haben Rechnungen zu zahlen und teilweise Kredite und verdienen momentan weniger z.B. durch Kurzarbeit. Außerdem muss man es ja nicht mega hoch ansetzten. Sagen wir 1000 CHF pro Person oder vielleicht sogar einfach pro Haushalt. Glaube das würde vielen sehr helfen und sollte durchaus finanzierbar sein. Andere Länder tun gerade genau dies z.B. Hong Kong.
    • el fuego 18.03.2020 23:28
      Highlight Highlight Sie tun dass so voll Überzeugung und mit offenem Herzen, dass mein leerer Geldbeutel vor Freude hüpft! Vor Allem die Idee pro Haushalt finde ich durch und durch empathisch! Im Kleingedruckten kriegen wir dann noch zu lesen , Nur für Leute mit KMUs und Einkommen ab 100000 Franken, also fast Alle, Danke,danke, aber für die Kleinen keinen Franken!
  • joe 18.03.2020 14:03
    Highlight Highlight öööhm...NEIN!
    • DieFeuerlilie 18.03.2020 17:01
      Highlight Highlight Was für ein extem überzeugendes Argument.. 🙄

    • joe 19.03.2020 05:54
      Highlight Highlight Man kann auch einfach mal seine Meinung schreiben ohne zu argumentieren!
  • news2read 18.03.2020 13:57
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Maracuja 18.03.2020 13:51
    Highlight Highlight Statt breitflächig Geld aus dem Fenster zu werfen, ohne sich um eine tragbare Finanzierung zu kümmern, muss jetzt denen geholfen werden, deren Einkommen ganz oder weitgehend weggebrochen ist. Hausfrauen, deren Männer immer noch Einkommen haben, brauchen keine Geschenke, Studenten aus gut verdienendem Elternhaus auch nicht. Es werden enorme Kosten auf den Sozialstaat zukommen, bin trotz kleinem Einbekommen zur Solidarität bereit, aber nur mit denjenigen, welche sie auch dringend benötigen.
    • Eldroid 18.03.2020 14:17
      Highlight Highlight Ich bin auch gegen BEG
      Fragt sich aber, wie das Geld dort hin gelangt, wo es notwendig ist?

      Ein Student füllt seine eigene Steuererklärung aus - Unsere Behörden haben wohl die Familien-Zusammengehörigkeit nicht gespeichert - also kann das Geld nicht sin voll verteilt werden.
    • Optimus 19.03.2020 12:53
      Highlight Highlight Es gibt schon Ideen, die realistisch sind und administrativ relativ einfach umgesetzt werden könnten:
      https://www.freebi.ch/coronagrundeinkommen/
  • Michael Scott 18.03.2020 13:49
    Highlight Highlight 10mia Gutgesprochen in der Schweiz, andere Länder um uns herum viel mehr 38Mia Österreich etc. Ich kann gar nicht sagen und beschreiben wie sehr ich von unserer Regierung enttäuscht bin.
    • Michael Scott 18.03.2020 15:02
      Highlight Highlight Nach dieser Krise wird es grosse politische Machtverschiebungen geben. Vielleicht ist mehr Staat doch sinnvoll!
    • Blitz Gordon 18.03.2020 15:07
      Highlight Highlight bei den 10mia handelt es sich um eine SOFORTMASSNAHME. niemand hat je gesagt, es wäre auf diesen Betrag begrenzt. heieiei...
    • el fuego 18.03.2020 23:39
      Highlight Highlight Die welche ständig den Staat in den Dreck ziehen und abbauen, sind jetzt die Ersten die nach staatlicher Hilfe und Geld schreien .Darunter ist der ganze Rechtsbürgerliche Parteienfilz und die heilige Wirtschaft selbst vertreten. Natürlich nach dem Motto: Rich first!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knäckebrot 18.03.2020 13:49
    Highlight Highlight Habe gemeint, dass es bei Watson daneben ist, diese Epidemi für politische Zwecke zu nutzen?

    https://www.watson.ch/schweiz/coronavirus/211045402-coronavirus-wie-die-svp-profit-aus-der-situation-in-italien-schlagen-will
    • Lena (1) 18.03.2020 15:38
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Fabian Lehner 18.03.2020 19:31
      Highlight Highlight Es ist eben keine Berichterstattung sonder ganz klar als Kommentar deklariert und wiederspiegelt nur die Meinung des Schreibers! Bitte sachlich bleiben ob man den Komentar gut oder Schlecht findet.
    • Knäckebrot 19.03.2020 08:51
      Highlight Highlight Fabian Lehner: Das kommt manchmal vor, dass Leute Kommentare mit den Massstäben von Berichtserstattungen messen und ihre Bemerkungen dann auch zu disqualifizieren sind, weil ein Kommentar eben ein Kommentar ist und sein darf.

      Diese Verwechslung machte ich aber nicht. Finde es auch nicht unsachlich.

      Sondern, sie warfen den Rechten vor, die Pandemie politisch zu nutzen. In diesem Kommentar wird das aber auch gemacht. Es geht hier daher nicht um Kommentar oder Bericht, sondern, dass man es bei den einen kritisiert und selber auch tut (war ja von den rechten auch kein Journalistischer Anspruch).
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.03.2020 13:46
    Highlight Highlight Schon lustig, Herr Löpfe schlägt Massnahmen vor die von Mitt Romney unterstützt und den Denkern des Monetarismus (wichtigste Figur, Milton Friedmann) ausgehen, vor. (Sprich Neoliberalismus in Reinkultur, und ich meine das nicht negativ.)
    Und gewisse schreiben hier von "Kommunismus" und "Linken" Ideen.
    Auch ich sehe da durchaus potential. Der Industrie geht es (noch) gut, das Problem liegt in den Bereichen der Wirtschaft des Konsums. Gastro, Events, Tourismus, Kultur. Die könnten davon profitieren, wenn jeder 1000 Franken pro Monat zum Ausgeben bekommt.
    QE ist ausgeschossen.
  • Bruno Wüthrich 18.03.2020 13:44
    Highlight Highlight Ich bin nicht grundsätzlich gegen ein Grundeinkommen, frage mich allerdings, ob dies denn tatsächlich bedingungslos sein muss.

    Wie dem auch sei: Die Forderung ist bedenkenswert. Doch sie sollte nicht von jemandem kommen, der Bedenkenträger als stur und konservativ abkanzelt. Und damit ist der elitäre Herr Löpfe halt als Ideengeber leider etwas aus dem Rennen.

    Auch wenn es gilt, derartige Entscheide dafür oder dagegen rasch zu fällen (denn sonst bringen sie nicht mehr viel), so kann man Bedenken nicht einfach in den Wind schlagen, und diejenigen, die sie haben, nicht einfach abkanzeln.
    • Toerpe Zwerg 18.03.2020 14:15
      Highlight Highlight Es kann sachlich gar nicht bedingungslos sein
    • Swen Goldpreis 18.03.2020 18:50
      Highlight Highlight Das ist das Problem von Euch Ideologen. Wichtig sind euch nicht die Inhalte, sondern nur, wer etwas präsentiert.
    • Bruno Wüthrich 18.03.2020 19:34
      Highlight Highlight @ Swen Goldpreis

      Können Sie uns Ihre Aussage erklären? Mir scheint sie nicht per se falsch zu sein. Nur leider am falschen Ort dargebracht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rikku 18.03.2020 13:37
    Highlight Highlight Könnte man das nicht sinnvol verteilen? Grosse Firmen und Konzerne, die jedes Jahr Millionengewinne machen, sollten es sich trotz Krise leisten können, weiterhin Löhne zu bezahlen, auch wenn gerade wenig bis nichts reinkommt. Kleine Firmen können aber ohne Umsatz keine Löhne zahlen und vermutlich auch sonst keine Rechnungen wie Miete. Denen sollte der Staat soweit unter die Arme greifen, dass sie nicht bankrott gehen und Angestellte entlassen müssen. Im Gegenzug sollen Konzerne Löhne zahlen müssen.
    Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber ich denke Politik und Wirtschaft sollten da ansetzen.
  • Barappa 18.03.2020 13:34
    Highlight Highlight Es bräuchte eher Job Garantien über eine längere Zeit. Auch wenn man nicht arbeiten kann.
  • EvilBetty 18.03.2020 13:33
    Highlight Highlight Oooooch... der arme Bösenhändler an seinem weissen Marmortisch mit güldenen Beschlägen. Mein Herz weint.
    • Queen C 18.03.2020 14:00
      Highlight Highlight Linkes Feindbild = alles, was mit Geld zu tun hat
      Rechtes Feindbild = alles, was mit Ausländern zu tun hat
      Links und rechts gleicht sich halt schon🤷🏻‍♀️
    • So oder so 18.03.2020 14:07
      Highlight Highlight Oder so wie Herr Köppel, weg mit denn Alten die kosten nur -

      «Der von Politikern geforderte Lockdown der Schweiz ist Blödsinn. Das Corona-Virus ist für Risikopatienten und Ältere gefährlich.»
      «Die müssen wir gezielt schützen, notfalls isolieren. Wenn sie es wollen. Das antiliberale Panik-Paket des Bundesrats wird mehr schaden als nützen.»
  • Ökonometriker 18.03.2020 13:29
    Highlight Highlight Den Hongkongern werden sogar 10'000 HKD aufs Bankkonto überwiesen. Nix mit Checks...
  • smoking gun 18.03.2020 13:28
    Highlight Highlight Grundsätzlich eine gute Idee, Philipp. Es stellt sich aber die Frage, wer ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten soll. Kleinunternehmer, Künstler usw., die keine Reserven und kein Recht auf Arbeitslosengelder oder Kurzarbeit haben, ganz klar einverstanden. Vermögende Selbstständige klar nein, weil die jetzt halt zuerst einmal das eigene Portemonnaie aufmachen sollten. Jammern aber drei Luxusschlitten in der Garage - nö, geht gar nicht.
    • Michael Mettler 18.03.2020 13:55
      Highlight Highlight Alle!
    • Keller101 18.03.2020 13:56
      Highlight Highlight Immer bei den „Reichen“ holen ist auch keine Lösung.
    • Toerpe Zwerg 18.03.2020 14:14
      Highlight Highlight "Es stellt sich aber die Frage, wer ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten soll."

      Nein, diese Frage kann sich gar nicht stellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 18.03.2020 13:22
    Highlight Highlight Ach ich lese gerne diese realitätsbefreiten Aufsätze von Löpfe :)
    Die Filterblasen bei JournalistInnen sind scheinbar sehr stabil, bei den meisten anderen Menschen hat das Virus sie schon zum platzen gebracht.
  • Joseph Quimby 18.03.2020 13:22
    Highlight Highlight Wenn man vorschlägt einfach mehr Geld zu drucken ist man ein Idiot.

    Wenn man eine Inflation durch ein bedingungsloses Grundeinkommen vorschlägt ein Visionär.

  • ChiliForever 18.03.2020 13:19
    Highlight Highlight Das bedingslose Grundeinkommen ist genau so sinnvoll wie Trumps Helikopter-1000$-für-alle...
  • Joseph Dredd 18.03.2020 13:17
    Highlight Highlight Vor ein paar Jahren musste der Bund bzw. letzten Endes der Steuerzahler unsere Grossbanken mit grosszügigen Zuschüssen vor dem Kollaps retten, und statt sich jetzt unbürokratisch und mit etwas Altruismus zu revanchieren bedanken sich ebendiese Finanzinstitute lediglich mit der Bereitschaft, "Überbrückungskredite zu gewähren, falls der Bund dafür bürgt", sprich: "ihr könnt unser Geld haben, aber nur als Kredit und mit entsprechenden Zinsen". Banker werden wohl immer Banker bleiben...
    • Toerpe Zwerg 18.03.2020 14:12
      Highlight Highlight Was sollen Sie sonst werden? Gärtner?
    • Orias Riese 18.03.2020 16:26
      Highlight Highlight @ToerpeZwerg
      Nein, aber Totengräber.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 19.03.2020 00:51
      Highlight Highlight @Joseph Dredd... du vergisst zu erwähnen, dass der Bund schlussendlich mehr als die 60 Milliarden welche er investiert hat in die Rettung der UBS wieder erwirschaftet hat. Die Rettung der Ubs hat den Bund unter dem Strich also nichts gekostet.

      Und die 60 Milliarden welche damals frei gemacht werden konnten, zeigen natürlich, dass der Bund jetzt auch 50 - 70 Milliarden frei machen könnte und sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • uhl 18.03.2020 13:17
    Highlight Highlight Nein.
    • Orias Riese 18.03.2020 16:26
      Highlight Highlight Ja.
  • Antigone 18.03.2020 13:15
    Highlight Highlight Also ich habe grad gestern eine Petition der Grünen für ein bedingungsloses Grundeinkommen unterschrieben.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Cyberpunk 18.03.2020 13:13
    Highlight Highlight Stimme Löpfe zu! Absolut der richtige Zeitpunkt um das Bedingungslose Grundeinkommen nicht nur zu thematisieren, sondern als Volk zu verlangen! Die Privatwirtschaft steuert dem Ende zu.. und hat bisher genügend Schaden verursacht duch seine Rücksichtslosigkeit! Jetzt ist der Zeitpunkt ideal für diesen Systemwechsel, es ist höchste Zeit das BGE in Kraft zu setzen. Wie es finanziert wird?! Durch Steuern der Reichen, vorerst, was zum Teufel sonst?!? Sobald die Wirtschaft wieder ins Rollen kommt, müssen alle Geldflüsse entsprechend angepasst werden.
    • Queen C 18.03.2020 14:01
      Highlight Highlight Also Enteignung, oder?
    • Toerpe Zwerg 18.03.2020 14:08
      Highlight Highlight Sie wollen Planwirtschaft?
    • Toerpe Zwerg 18.03.2020 14:10
      Highlight Highlight Durch Steuern der "Reichen" wollen Sie ein GE finanzieren? Können Sie drei Jahre lang machen, dann gibt es keine "Reichen" mehr. Und dann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 18.03.2020 13:12
    Highlight Highlight Eine Gugus-Idee.
    Das Geld muss gezielt zu denen, die es brauchen und nicht im Giesskannenprinzip einfach so ausgeschüttet werden. Zumal das BGE in der Schweiz nach wie vor komplett unpopulär und immer noch nicht vernünftig finanzierbar ist.
    • Todesstern 18.03.2020 13:45
      Highlight Highlight Wer sagt das?
    • Orias Riese 19.03.2020 15:05
      Highlight Highlight @Todesstern
      Ganz sicher nicht F***fingerfritzli. So viel ist schon mal sicher.
  • Dominik Treier 18.03.2020 13:12
    Highlight Highlight Ich bin und war schon immer ein sehr starker Verfechter des Bedingungslosen Grundeinkommens, aber so wie Sie die Ansätze hier beschreiben Herr Löpfe, also einfach als eine Art neue Anschubfinanzierung auf reiner Schuldenbasis kann ein solches nicht funktionieren. Ganz oder gar nicht lautet die Devise, denn nur wenn das BGE auch die Sicherheit für den Einzelnen bieten kann, wird es auch das Gedeihen neuer Unternehmerischer Ideen beflügeln.
    Dafür müsste die AHV darin aufgehen und leicht progressive Beitragssätze geschaffen werden um eine Inflation zu verhindern, denn was nützt ein BGE ohne Wert?
    • Dominik Treier 18.03.2020 15:40
      Highlight Highlight Natürlich müsste der andere grössere Teil durch Dinge wie eine Finanztransaktionssteuer oder eine radikale Überarbeitung der Erbschaftssteuer finanziert werden. Wichtig scheint mir aber, dass dafür keine Schulden geschaffen werden, an denen wieder nur jemand sowieso schon Wohlhabendes verdient, zumindest wenn die Schulden je wieder beglichen würden. Damit geht man nur der Frage wie gerechte Steuern in der neoliberal globalisierten Welt aussehen können, aus dem Weg.
    • Auric 18.03.2020 16:15
      Highlight Highlight wenn die Nationalbank Geld druckt, bei wem hat man dann schulden?

      Beim Papierhändler?
    • Dominik Treier 18.03.2020 17:26
      Highlight Highlight Nein aber, wenn die Nationalbank Geld druckt, hat man ein höheres Volumen an Geld als Gegenwert zum Wert aller Güter und Dienstleistungen in der Wirtschaft, was früher oder später logischerweise zu Inflation führt.

      Ein Teil der Finanzierung kann darüber gemacht werden, aber ohne andere Quellen zur Finanzierung wird die Inflation dafür sorgen, dass das BGE seinen Zweck verfehlt und bald nicht mehr zum Leben reicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 18.03.2020 13:11
    Highlight Highlight Die selbsternannte "Partei des Volkes" wird sich mit aller Gewalt dagegen sträuben und im Gegenzug die Senkung der Steuern für Reiche und Abzocker fordern.
  • Toerpe Zwerg 18.03.2020 13:01
    Highlight Highlight Wozu sollen 1.8mio Rentner eine Zuusatzrente erhalten?
    • Gubbe 18.03.2020 13:25
      Highlight Highlight Nun, du wirst auch mal Rentner, so hoffe ich. Sicher weisst du, dass verheiratete Paare gerade mal 3'500 Franken bekommen. Ohne PK + Erspartem bist du arm.
      Aber sicher denkst du an das Sinnlose Grundeinkommen, da ist es natürlich gequirlter Quatsch.
    • Michael Mettler 18.03.2020 13:57
      Highlight Highlight Zusatzrente. Das ist die Basis und nicht ein „Obendrauf“...
    • mrmikech 18.03.2020 13:59
      Highlight Highlight So funktioniert es auch nicht, aber das wissen sie doch herr zwerg. Nicht trollen bitten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Edwin Schaltegger 18.03.2020 12:59
    Highlight Highlight Solche links ideologisch gefärbten Kommentare und Forderungen sind jetzt völlig deplaziert. Die Schweiz und die Welt hat jetzt wichtigere Probleme zu lösen. Der Corona Virus wird in ein paar Monaten abklingen und die Weltwirtschaft wird sich wieder erholen. Es wird auch global mit grössten Anstrengungen nach einem Impfstoff geforscht. Dieser wird mit grösster Wahrscheinlichkeit in 1-1 1/2 Jahren verfügbar sein.
    • Faethor 18.03.2020 13:11
      Highlight Highlight In Deutschland redet CureVac davon das ein Impfstoff im Herbst zur Verfügung stehen solle. Andere sagen Frühjahr.
    • gedankensimulant 18.03.2020 13:34
      Highlight Highlight Weltwirtschaft wird sich erholen. You dreamer du..
    • Kyle C. 18.03.2020 13:37
      Highlight Highlight Ja, und bis dahin haben wir u.U. schon die zweite Corona-Welle...und nach dieser kommt in 5 Jahren die nächste Pandemie und wieder muss man ein Jahr auf Impfstoffe warten....etwas kurzfristig gedacht lieber Edwin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aifacheine 18.03.2020 12:58
    Highlight Highlight Die mikrosteuer.ch wäre eine Lösung für dieses Problem.

    Jetzt darüber nachdenken.
    • No fear 18.03.2020 13:31
      Highlight Highlight Jep! Schaut euch das zumindest mal an.

      https://mikrosteuer.ch/en/
    • Todesstern 18.03.2020 13:48
      Highlight Highlight Find ich gut 👍🏼
    • Eisvogel 18.03.2020 13:56
      Highlight Highlight Aifacheine- herzen geht grad nicht, deshalb ♥️
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeusli 18.03.2020 12:57
    Highlight Highlight Ich hätte da folgende Idee: bis zum Ende der Krise werden sämtliche laufenden Kosten sistiert. Keine Zinsen, Mieten und Versicherungsprämien müssen bezahlt werden.
    • Bits_and_More 18.03.2020 13:12
      Highlight Highlight Und wie sollen Vermieter und Versicherungen ihre Kosten begleichen? Keine Löhne mehr für Arbeitende?
    • RAZZORBACK 18.03.2020 13:14
      Highlight Highlight ... und wer bezahlt das???
    • Maubro_ 18.03.2020 13:32
      Highlight Highlight bevor das passieren wird müssen alle wieder normal arbeiten gehen krank oder nicht.
  • Snowy 18.03.2020 12:56
    Highlight Highlight Ich bin hin- und hergerissen!

    Bsp. aus meinem Bekanntenkreis:
    Ein Paar beide 35 und kinderlos: Er arbeitet 60% in einem handwerklichen Beruf, sie 40% bei der Spitex.

    Jede freie Minute verbringen sie in ihrem Bus am Surfen irgendwo in Europa. Finde ich grossartig und sollen sie auch tun!
    Allerdings sind ihre Jobs reine Mittel (Gelderwerb) zum Zweck (möglichst viel Surfen) Käme das bedingungslose Grundeinkommen würden sie beide sofort ihre Jobs quittieren.
    Mit 4000.- / Monat kämen die Beiden locker durch und könnten ihr Leben ohne Arbeit finanzieren (vor allem in Portugal oder Spanien).
    • slick 18.03.2020 13:22
      Highlight Highlight Und das wäre ja arg schlimm, weil?? Es gibt Arbeitslose, die froh um deren Job wären. Bist du vielleicht neidisch?
    • Joseph Dredd 18.03.2020 13:22
      Highlight Highlight Also praktisch ein Win-For-Life-Los ohne Los :)
    • Snowy 18.03.2020 13:28
      Highlight Highlight In diesem Fall würde das BGE umgehend dazuführen, dass eine Spitexpflegefachrau und ein Handwerker der Gesellschaf / der Wirtschaft fehlen.

      Und solche Bsp gäbe es viele.
    Weitere Antworten anzeigen
  • casalpablo 18.03.2020 12:56
    Highlight Highlight Und wieder: der am Boden zerstörte Börsenhändler, herzig! Dabei kann man an fallenden Börsen genau so gut verdienen. Just to say
    • Joseph Dredd 18.03.2020 13:20
      Highlight Highlight Und die US-Regierung so:
      Benutzer Bild
    • DuhuerePanane 18.03.2020 13:57
      Highlight Highlight casalpablo es könnte sein, dass das shorten bald verboten wird in den USA.
    • Orias Riese 18.03.2020 16:20
      Highlight Highlight Ja, mit Scheingeld, das nur im Umlauf ist, um zu spekulieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Watson, Parteiblatt der Linken 18.03.2020 12:56
    Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️ mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen
  • Eldroid 18.03.2020 12:56
    Highlight Highlight Geld drucken = Inflation

    Gespartes wird damit wertlos - Man merke sich, am besten nur in Immobilien investieren und Geld nicht auf der Bank liegen lassen.
    • tr3 18.03.2020 13:27
      Highlight Highlight Merk ich mir. Mit den 200 Stutz die mir Ende Monat - wenn überhaupt - jeweils übrig bleiben, kauf ich mir in Zukunft Hundehütten.
  • FrancoL 18.03.2020 12:54
    Highlight Highlight Wenn die Verkabelung Politik und Wirtschaft nicht ändert nützt das BGE überhaupt nichts, denn es wird von den Falschen berappt und wird in Zukunft zu einer weiteren Umverteilung von unten nach oben führen.

    Erst muss eine sozialverträgliche Finanzierung auf den Tisch, dann kann das BGE angedacht werden.

    Aber das weiss der liebe Herr Löpfe auch.
  • Antiypanikmacher 18.03.2020 12:53
    Highlight Highlight Für einmal sind sich Wirtschaft und Politik von links bis rechts einig. Es wäre schön wenn sich auch die Medien für einmal auf das Berichten konzentrieren könnten, anstatt mit reißerischen Schlagzeilen und Forderungen die Stimmung immer weiter auf zu heizen. Über das Grundeinkommen wurde vor nicht all zu langer Zeit abgestimmt. Möglich dass das irgendwann einmal kommt. Das hat mit der jetzigen Krise aber nichts zu tun. Wir brauchen jetzt Hilfe von einem einigen Parlament und keine Streitereien entlang ideologischer Grenzen. Die Parteien haben dies verstanden, sie auch Hr Löpfe?
  • Gubbe 18.03.2020 12:52
    Highlight Highlight Herr Löpfe, dieses unsinnige bedingungslose Einkommen braucht es nicht. Vielleicht waren sie bei dieser Abstimmung gerade ferienhalber auswärts. Durch wiederholendes Verlangen, wird das nicht realistischer. Das ist doch kommunistisch angehauchter Quatsch. In der CH gibt es andere Möglichkeiten wie die Kurzarbeit, wo der Angestellte angestellt bleibt, und wenn das nicht hilft, dann gibt es Arbeitslosenentschädigung. Wir Schweizer sind gut abgesichert.
    • RAZZORBACK 18.03.2020 13:14
      Highlight Highlight .... absolut deiner Meinung.
      Jetzt dieses Geschrei wieder los.
    • Oigen 18.03.2020 13:26
      Highlight Highlight Frag mal die 800 bauarbeiter die sich heute morgen bei rav gemeldet haben
    • tr3 18.03.2020 13:28
      Highlight Highlight Das BGE hat mit Kommunismus überhaupt nichts zu tun. Es ist eine zutiefst neoliberale Idee.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bivio 18.03.2020 12:52
    Highlight Highlight Also die Krise wird gemäss Experten ca. 3-6 Monate dauern. Wie möchte man in dieser Zeit ein BGE einführen? Von der Finanzierung ganz abgesehen.
    Herr Löpfe, ich hätte sie für intelligenter gehalten. Bringen Sie bessere (praktikablere) Vorschläge.
    • Pafeld 18.03.2020 13:36
      Highlight Highlight Es wird nicht der letzte Virus sein, der unsere Gesellschaft über Wochen lahmlegen wird. Das ein BGE die Zahlungsfähigkeit der Bevölkerung gewährleistet und darum wegen ausbleibenden Erwerbsmöglichkeiten nicht gleich von heute auf morgen die halbe Wirtschaft (natürlich ohne den Lottospielerkropf "Börse") lahmlegt, weil Kleingewerbe und Selbständige ihre Rechnungen von heute auf morgen nicht mehr zahlen können, ist eine Tatsache und nur einer der vielen Vorteile dieses längst überfälligen Systemwechsels.
    • Bivio 18.03.2020 14:07
      Highlight Highlight Ich sage ja nicht, dass das BGE schlecht ist. Nur soviel, dass es zeitlich nicht reicht, eines einzuführen, bis die Seuche vorüber ist. Man muss mit den vorhandenen Instrumeten etwas erreichen.
      Wir können gerne nach Beendigung der Pandemie nochmals darüber sprechen.
  • grandvlad 18.03.2020 12:50
    Highlight Highlight Und immer muss das Wasser erst am Hals stehen, bis die Gesellschaft aktiv wird. Grundeinkommen und Home-office sollten nicht erst eingesetzt werden, wenn wir in der Krise stecken.... Vorausschauend sollte geplant werden....
    • DuhuerePanane 18.03.2020 13:59
      Highlight Highlight Wieso du geblitzt wird ist mir echt ein Rätsel 🤷🏻‍♀️
  • Zürischnure 18.03.2020 12:50
    Highlight Highlight Das ist ja wieder typisch. Erst nein stimmen und im Notfall aber schnell das Säckli aufhalten. Manchmal hab ich echt Mühe.
  • Sherlock_Holmes 18.03.2020 12:49
    Highlight Highlight Treffend auf den Punkt gebracht mit drei Attributen:

    Unbürokratisch, wirksam und rasch – das muss auch ohne «Swissfinish» möglich sein!

    Was bisher Guy Parmelins Departement WBF vermittelt, ist – gelingt gesagt – wenig ermutigend.
  • famefo 18.03.2020 12:48
    Highlight Highlight Das Geld sollte besser eingesetzt werden, um denen zu helfen, die es brauchen. Den kleinen Läden, den Selbstständigen, den Bars und Restaurants, die schliessen müssen, den Stundenlöhner, die nicht arbeiten können. Alle Festangestellte mit Bürojobs, die momentan weiterarbeiten können, sind darauf nicht angewiesen. Die meisten Löhne fliessen weiterhin. Bedingungslos ist also sicher nicht die Lösung, das widerspricht dem Solidaritätsgedanken. Ich für meinen Teil würde mich schlecht fühlen, dieses Geld zu bekommen, das anderswo viel mehr bringen würde.
  • CreatorsWolf 18.03.2020 12:47
    Highlight Highlight Das Problem an Helikopter Geld / bedingungslosem Grundeinkommen ist doch das nicht gleichzeitig ein Systemwandel erfolgt. Damit verpufft die Wirkung schnell.
    Unser bestehendes Umverteilungssystem sorgt dafür, dass dieses Geld was direkt den Bürgern zukommt sich schon bald wieder bei einer kleinen Vermögenselite konzentriert.
    • Holzkopf 18.03.2020 13:28
      Highlight Highlight Die Reichensteuer müsste flächendeckend kommen. Jetzt, da viele Länder ähnliche Probleme haben, könnte es allenfalls auch funktionieren, dass keine Abwanderung stattfindet...
    • Todesstern 18.03.2020 13:53
      Highlight Highlight Stimmt schon. Wie könnte man das verhindern?
  • Mr.President 18.03.2020 12:46
    Highlight Highlight Das wäre geil! Einfach zu Hause sitzen und Geld kassieren!
    Hab schon von 5 Kollegen per Facebook aufgefordert mitzumachen.
    Nee, nicht für mich
    • Eisvogel 18.03.2020 13:54
      Highlight Highlight Mr. President- wer sagt denn, dass du zuhause sitzen müsstest?
  • Amateurschreiber 18.03.2020 12:43
    Highlight Highlight Ein BGE würde in Zeiten wo (vermutlich) mehr als die hälfte aller Arbeitnehmer zuhause bleiben müssten erst recht nicht funktionieren!
  • Lazy Turtle 18.03.2020 12:43
    Highlight Highlight Na wo sind die Politiker. Unsere Parlamentarier -innen sind fluchtartig nach Hause gerannt???
  • Ricardo Tubbs 18.03.2020 12:42
    Highlight Highlight Als man die gelegenheit hatte, hat man nein gestimmt...das ist die quittung jetzt. Man zahlt halt lieber billag in der schweiz...
    • Magenta 18.03.2020 13:07
      Highlight Highlight Man merkt, dass Du von gestern bist. Ich bezahle Serafe.
  • MartinZH 18.03.2020 12:40
    Highlight Highlight Ob mit weiteren "Quantitative Easings" und/oder mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, bzw. in einer ersten Phase mit "Helikoptergeld", die Hyperinflation wird früher oder später einsetzen – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Es befindet sich bereits jetzt viel zu viel 'virtuelles' Geld im System. Wird weiterhin mit Feuerwehrschläuchen Geld ins System gepumpt, kommt die Hyperinflation einfach schneller.
    • el fuego 19.03.2020 00:44
      Highlight Highlight So wie gesteuert wird , trifft es auch ein! Und selbst da werden sich einige den Arsch vergolden lassen!
  • Black Cat in a Sink 18.03.2020 12:39
    Highlight Highlight Für die UBS hat die Schweiz 66 Milliarden per Notrecht lockergemacht - für eine Bank deren CEO einen 2-stelligen Millionenbetrag garniert.... jetzt muss die offizielle Schweiz schnell agieren (nicht reagieren) und den Leuten helfen, die Hilfw brauchen, egal ob wie aber sofort!
  • Supermonkey 18.03.2020 12:39
    Highlight Highlight schnelle unbürokratisch hilfe brauchen wir das ist klar. ein bedingungsloses grundeinkommen während dieser krise einzuführen ist nur schon ressourcentechnisch schwachsinn. mögen noch so viele gründe dafür sprechen. Es müssen gesetze angepasst werden, genaue definition, wer, wann, wieviel etc. Da wir in einem demokratisch staat leben, braucht dies gespräche und verhandlungen mit allen beteiligten. Leute haben leider immer noch das Gefühl wir haben massenhaft übrige ressourcen während dieser Krise. Haben wir aber leider überhaupt nicht! Wichtig ist: Seid solidarisch! Helft eurem umfeld!
    • tr3 18.03.2020 13:30
      Highlight Highlight Oh doch, Geld ist nach wie vor im Überfluss vorhanden.
    • Supermonkey 18.03.2020 14:37
      Highlight Highlight Mit Ressourcen meine ich nicht Geld. Klar hat die Schweiz genug Geld. , ber irgendwie muss man das ja auch verteilern und vorher definieren, wer, wieviel und wann erhält. Das braucht Ressourcen.
  • benn 18.03.2020 12:39
    Highlight Highlight Die banken sind bereit überbrückungskredite zu gewähren wenn der bund bürgt. Na zieh sich das einer rein, solange kunden kreditzinsen zahlen sind die banken dabei. Nur die risiken soll der steuerzahler abdecken, was für eine gaunerbande! Verteilt die kredite über die nationalbank dann sparen wir uns die zinsen resp. margen der banken! Was ist denn genau der mehrwert der banken, warum brauchen wir diese banditen?
  • Doublethink 18.03.2020 12:39
    Highlight Highlight Das mit dem Grundeinkommen habe ich bereits vor ein paar Tagen hier auf Watson gesagt. Die Idee scheint nicht auf begeisterung zu stossen.

    Hoffentlich wird es oft genug wiederholt auf allen kanälen, dann besteht eine realistische chance dass man es einführt.

    Bei der aktuellen Anzahl der ewig Gestrigen mache ich mir jedoch wenig Hoffnungen...
  • samsam88 18.03.2020 12:37
    Highlight Highlight Wir sollten diese Krise nicht als Vorwand nutzen um jetzt irgendwelche kommunistischen Experimente zu forssieren.

    Ziel muss es sein, dass es und danach besser und nicht schlechter geht.
    • bokl 18.03.2020 12:44
      Highlight Highlight @samsam
      "... Ziel muss es sein, dass es und danach besser und nicht schlechter geht ..."

      You dreamer you.
    • Ferd Blu 18.03.2020 12:56
      Highlight Highlight COVID-19 ist die beste Ausrede. Es ist nicht das Virus selbst das die Krise verursacht, sondern die Regierungen die massivstes „economy tanking„ betreiben. Italien, Spanien, Frankreich und andere Staaten mit harten „Massnahmen“ werden nach der Corona Krise deutlich schlechter dastehen.Mir scheint es wollen die das Wirtschaftssystem zurücksetzen. Man schützt sicher nicht die Bevölkerung wenn man ihnen alle Grundlagen wegnimmt um ein Einkommen fürs Leben zu erwirtschaften. Sorry wenn es so hart klingt. Aber hier juckts die Alten ja nicht ob sie wegen dem Virus verrecken.
    • providens 18.03.2020 13:03
      Highlight Highlight Ich bin mir sehr sicher, dass genau das in vollem Gang ist.
      Staatliche Eingriffe werden sind bereits geschehen und werden in viel grösserem Umfang noch kommen.
      Verstaatlich und Enteignung (ist ja in Deutschland schon in Überlegung) werden kommen.
      Dabei wird vergessen, dass das Corona Virus nur der Trigger für diese Krise ist, aber unsere Eliten haben nun einen wunderbaren Sündenbock!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitz Gordon 18.03.2020 12:37
    Highlight Highlight Eine Krise für billigen Populismus zu nutzen ist einfach nur erbärmlich.
  • Toerpe Zwerg 18.03.2020 12:36
    Highlight Highlight Nein.

    Wer hat, braucht nichts.
    • Firefly 18.03.2020 12:44
      Highlight Highlight Wer hat, braucht nichts... und ist unabhängiger und freier.
    • will.e.wonka 18.03.2020 12:48
      Highlight Highlight Eben.
    • Zürischnure 18.03.2020 12:57
      Highlight Highlight Find ich eine super soziale Einstellung von Dir.💐
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  • Kyle C. 18.03.2020 12:36
    Highlight Highlight Schon spannend, wie sich eine gewisse Politik nun je länger je mehr zu rächen scheint. Sparmassnahmen bei Spitälern und Gesundheitswesen im allgemeinen und das Bekämpfen eines bedingungslosen Grundeinkommens sind schon 2...ich bin sicher: to be continued...
    • P. Silie 18.03.2020 12:50
      Highlight Highlight ..wegen einer AUSNAHMESITUATION äusserst seltenen Ausmasses meinen Sie, ja?

    • Kyle C. 18.03.2020 13:27
      Highlight Highlight ...die sich wiederholen kann, lieber P.Silie. Ich möchte daran erinnern, dass das nicht die 1. Pandemie ist, nur ist es die erste, die es im grösseren Ausmass über die Grenze geschafft hat. Nur hat man damals kaum nachhaltige Massnahmen ergriffen. Jetzt sind Existenzen bedroht, die Todesfälle häufen sich und die medizinische Versorgung könnte kollabieren. Und alles nur wegen einer kapitalorientierten Politik.
    • P. Silie 18.03.2020 21:50
      Highlight Highlight @ Kyle: Ja, nach der spanischen Grippe 1918 hat sich dies tatsächlich wiederholt - Sie haben recht.
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  • Dr no 18.03.2020 12:35
    Highlight Highlight Wie immer bei solchen Forderungen bleibt die wichtigste Frage ungeklärt: Wer finanziert es ?
    • Froggr 18.03.2020 12:45
      Highlight Highlight Es ist eine Umverteilung sonst nichts.
    • gecko25 18.03.2020 12:48
      Highlight Highlight die Finanzierung wäre schon längst gesichert, wenn man gerecht versteuern würde
    • P. Silie 18.03.2020 12:50
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
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  • Ylene 18.03.2020 12:35
    • gedankensimulant 18.03.2020 14:05
      Highlight Highlight Was soll dann dieser Zusatz bei der Petition?

      "...welche nicht durch Kurzarbeitsentschädigung oder andere Hilfspakete unterstützt werden."

      Wäre demnach gar nicht mehr Bedingungslos. Voll die verarsche.
  • Geissrob 18.03.2020 12:35
    Highlight Highlight Bitte nicht schon wieder🙈 also damit wird das Problem ja wirklich nicht gelöst... wer bezahlt denn das Grundeinkommen wenn die Weltwirtschaft und damit die Steuerkraft absackt? Also bitte Watson Team...ganz tiefes Blick-Niveau dieses Thema aufzugreifen
    • DuhuerePanane 18.03.2020 13:03
      Highlight Highlight Es ist doch die Rede von 6 Monaten, oder habe ich das falsch verstanden?
    • Philipp Löpfe 18.03.2020 13:08
      Highlight Highlight #Geissrob: «Give every American 2000 Dollar, Immetiately», fordert die «New York Times» heute in ihrem redaktionellen Kommentar. Sie gilt als die beste Zeitung der Welt.
    • Hier Name einfügen 18.03.2020 13:27
      Highlight Highlight Aha. Und weil die NYT als beste Zeitung der Welt gilt (bei wem eigentlich?), muss alles was dort steht richtig sein, denn deren Redakteure sind die besten der Welt, imfall.
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  • MartinZH 18.03.2020 12:33
    Highlight Highlight Ob mit "Quantitative Easing" und/oder mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, bzw. in einem ersten Schritt mit "Helikoptergeld", die Hyperinflation wird früher oder später einsetzen – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Es befindet sich schon jetzt viel zu viel 'virtuelles' Geld im System. Wird weiterhin mit Feuerwehrschläuchen Geld ins System gepumpt, kommt die Hyperinflation einfach schneller.
    • mrmikech 18.03.2020 12:52
      Highlight Highlight Ist doch alles unsinn, unser finanzsystem ist wie religion, nur wann wir daran glauben gelten die regeln.
    • messanger 18.03.2020 13:06
      Highlight Highlight Das sagen viele. Seit 2009.

      Ich warte...
    • Auric 18.03.2020 15:53
      Highlight Highlight mir wäre eine normale Inflation auch recht, aber selbst davon sind wir in der Schweiz weit entfernt.
      Das am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist liegt nicht an der inflation sondern an unserer Marktabschottung und den immer teurer werdenden Abgaben und Krankenkasse
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  • Auric 18.03.2020 12:32
    Highlight Highlight Haben wir hier in der Schweiz eine Gefahr für eine Inflation?

    Wenn der Franken auf einmal keine Fluchtwährung mehr wäre, dann würde man das seit einigen Tagen am Franken zu Euro Kurs sehen, der Euro ist zur Zeit 1.0467 CHF wert, Tendenz fallend.

    Eine Inflationsgefahr sehe ich für die Schweiz nicht wirklich, eher eine Deflationsgefahr, so gesehen wäre Helikoptergeld sowohl für den Bürger als auch für den CHF ein Segen.
  • Hipster mit Leggins 18.03.2020 12:31
    Highlight Highlight Ja, jetzt ist sowieso eine gute Zeit für kommunistische Ideen wie auch Grenzmauern und Gulags für ü65 etc. Ernsthaft: Komplett falscher Ansatz mit der Giesskanne, der viel kostet und wenig bringt. Es braucht Lösungen, damit Klein- und Kleinstunternehmen Coiffeur, Nail-Stuido, Schreiner, Grafiker die Ausfälle ersetzt werden. Das aber Künstler und Instragram-Influencer etc. die vorher nichts auf die Reihe brachten jetzt auf einmal ein Einkommen beanspruchen, NEIN.
    • Auric 18.03.2020 12:54
      Highlight Highlight Papier kostet nicht viel, Überweisungen kosten nix.

      Was eine künstliche Erhöhung der Geldmenge bedeutet (Marktgesetze?? ) ist ein Wertverlust der Währung (aka Inflation)

      Wem tut der Wertverlust der Währung am meisten weh?
      Denjenigen die nur Geld in eben dieser Währung besitzen.
    • Randen 18.03.2020 12:57
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Kommunismus zu tun!! Lest bitte endlich mal was das ist und hört auf mit diesem bekloppten Vergleich
    • Rolf_N 18.03.2020 13:17
      Highlight Highlight Ich frage mich immer wiso die Leute denken, dass das BGE, welches ich auch nicht befürworte, eine kommunistische Idee sein soll? Im Kommunismus kommt das nirgends vor. Die Idee stammt von Liberalen wie Thomas Spence usw.
  • Spartan117CH 18.03.2020 12:31
    Highlight Highlight Mit der Vollgeldinitiative hat man diese Möglichkeit gehabt.
    Aber das Volk hat es abgelehnt.

    Es braucht keine temporäre Veränderung es braucht ein nachhaltigen Systemwechsel für kommende Generationen und Krisen.
    • P. Silie 18.03.2020 12:53
      Highlight Highlight Yep - aber welches System? Sozialismus und Kommunismus sicher mal nicht - wer die Umweltruinen in den ehemaligen Realsozialistischen Ländern ansieht muss automatisch zu diesem Schluss kommen.
    • Gubbe 18.03.2020 12:57
      Highlight Highlight Ach, eine Vollgeldinitiative und einen Systemwechsel braucht es? Überwindung des Kapitalismus? DDR? Die Nachfolgenden Generationen werden es dankend ablehnen.
    • Marco86 18.03.2020 13:04
      Highlight Highlight Was bitte hat die Vollgeldinitiative damit zu tun?
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  • chrissy_dieb 18.03.2020 12:30
    Highlight Highlight Da wird die Krise einfach für politische Forderungen missbraucht. Mit anderer politischer Couleur könnte man
    auch Steueraussetzungen für Privatpersonen und Unternehmen fordern (oder hilft ein Grundeinkommen auch für Liquiditätsengpässe von KMUs?)

    Der Anstand aber verlangt, dass man das Sinnvollste macht und nicht, was gerade in den politischen Forderungskatalog passt! Ich habe Vertrauen, dass der Bundesrat die Informationen und den Willen hat, Gelder effizient einzusetzen.
  • Bayon 18.03.2020 12:28
    Highlight Highlight Bedenklich, sehr bedenklich. Das Leben steht für ein paar Wochen still und die Wirtschaft hustet nicht mehr - sie verreckt? Ich bin kein Wirtschaftsexperte und habe null Ahnung davon, aber es kann doch nicht sein, dass nach ein paar Wochen die Luft bereits draussen ist. Den "Kleinen" mahnt man immer man soll mit er Kreditkarte nicht auf Pump kaufen. Es scheint eher, dass nun den reichen Parasiten die Billionen um die Ohren fliegen und sie bald am Hungertuch nagen müssen. Ob es diesmal reicht, dass es der "Kleine" ausbaden wird, scheint fraglich zu sein!
  • yruare 18.03.2020 12:28
    Highlight Highlight Eine gute Möglichkeit das Bedingungslose Grundeinkommen nicht nur temporär sondern gleich für immer einzuführen
    • P. Silie 18.03.2020 12:59
      Highlight Highlight Jawohl - 3-fach! Wo kann ich mich melden? Ihr findet mich dann am See beim Angeln :)
    • Cpt. Jeppesen 18.03.2020 13:27
      Highlight Highlight P.Sillie, wenn Dir 2000 im Monat reichen, bitteschön.

      Ich müsste trotzdem noch arbeiten gehen.
      Aber der Druck wäre nicht mehr ganz so gross.
      Und es würde viel weniger Bürokratie geben.
    • P. Silie 18.03.2020 13:43
      Highlight Highlight Sie haben doch nicht etwa das Gefühl der Staat würde mich verhungern lassen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philipp L 18.03.2020 12:28
    Highlight Highlight Was soll das bringen? Direkthilfe ist aktuell wichtig und richtig und gibt es auch. Aber einfach Geld verteilen an jeden macht doch keinen sinn. Man hat momentan sowieso sehr eingeschränkte Ausgabemöglichkeiten also kann man so die wirtschaft sowieso nicht ankurbeln. daher: direkthilfe an die unternehmen und an die die kurzarbeit machen. Bei diesen Forderungen möchte man einfach die aktuelle Situation ausnutzen um seine Forderungen nach eine Grundeinkommen durchbringen.
  • Pitsch Matter 18.03.2020 12:27
    Highlight Highlight Um den Franken zu schwächen könnte man wirklich Helikoptergeld anwenden, anstatt den Berg der SNB von 800 Milliarden Euros weiter anzuhäufen.
  • fools garden 18.03.2020 12:27
    Highlight Highlight Ich vermute mal das es zu einer größeren Verschiebung und Bereinigung der Wirtschaft kommt.
    Alles was Online möglich ist wird frapannt zunehemen und auf der Gegenseite nimmts dementsprechend ab, viele Arbeitsplätze damit.
  • Mügäli 18.03.2020 12:27
    Highlight Highlight Ganz klar von mir aus, dass jetzt unbedingt dem kleinen Bürger sofort und unbürokratisch geholfen werden muss ansonsten werden die Folgen um einiges teurer werden.

    Was ich nicht verstehe ist (wäre da dankbar um Antworten von Leuten die da ‚draus‘ kommen), wieso werden die Börsen zurzeit nicht ‚abgestellt‘? Ich habe gelesen, dass innert kürzester Zeit Billionen an Vermögen verloren gingen und Frage mich wer die dann bezahlt?

    Börse runterfahren und anstatt Milliarden darin ‚verpuffen‘ lassen den Bürgern nun helfen, das wäre mein Wunsch ..
    • Baumann moni 18.03.2020 12:33
      Highlight Highlight Diese Frage stell ich mir auch die ganze Zeit. Kleine mittlere Firmen können so zugrunde gehen
    • DerMeiner 18.03.2020 12:35
      Highlight Highlight Börsen runterfahren? Dann kannst du das Finanzsystem auch gleich an die Wand stellen....
    • Padi Engel #Kanngarnix 18.03.2020 12:37
      Highlight Highlight Sorry, aber mein Verständnis ist, dass der Wert deiner Aktien nur davon abhängt, für wie viel Geld andere Händler gerade deine Aktien kaufen wollen. Sprich -> Einfrieren bringt nicht viel. Die Leute, die jetzt verkaufen wollen und den Preis so runterdrücken sind selber blöd. Und die Leute, die leider müssen, weil sie flüssige Mittel brauchen um ihr überleben zu sichern, sind darauf angewiesen, verkaufen zu können.
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  • Waldorf 18.03.2020 12:24
    Highlight Highlight Nein, nicht temporär.
  • Sir-Smack-A-Lot 18.03.2020 12:22
    Highlight Highlight OK bring it on the Grundeinkommen....i mean the Hyperinflation.

  • Padi Engel #Kanngarnix 18.03.2020 12:21
    Highlight Highlight Bedeutet dass dann auch, dass die Betriebe das Geld dann vom Lohnzettel abziehen dürfen? Wäre dann doch das einzig sinnvolle oder?
  • DaveKnobs 18.03.2020 12:18
    Highlight Highlight Hätte schon längst passieren sollen, aber vielleicht schnallen sie‘s ja jetzt, all die Ewiggestrigen...
    • Mario Conconi 18.03.2020 12:35
      Highlight Highlight Ich bin nicht ewig gestrig, dafür bin ich zu jung. Trotzdem sehe ich ein bedingungsloses Grundeinkommen als nicht richtig.
    • Hansdamp_f 18.03.2020 12:41
      Highlight Highlight Und Du bezahlst? Ah, nicht? Wer soll's dann finanzieren?
    • Barthummel 18.03.2020 12:43
      Highlight Highlight Nein, schnallen sie leider nicht. In deren Köpfen herrscht nach wie vor ein Konkurenzdenken. Oder auf den Punkt gebracht: Wenn alle einen Wunsch frei haben, wünschen sie sich, dass der andere keinen Wunsch frei hat. 🤦‍♂️
      Halt der übliche Neid und die Missgunst.
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