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Entweder du liebst sie, oder du hasst sie: Die Alpenpässe. Aber beeindruckend sind sie allemal, das beweisen diese Bilder



Du hast sie gehasst, weil dir im Auto immer schlecht geworden ist, wenn dein Vater um die engen Haarnadeln gekurvt ist? Oder du liebst sie auch heute noch, weil du gerne selber mit dem Auto oder dem Töff um die engen Ränke bretterst. Die Rede ist von den Alpenpässen.

Der deutsche Fotograf Berthold Steinhilber hat die Alpenpässe zu seiner Leidenschaft gemacht. Er hat 77 Pässe fotografiert. Zum Teil hat er grosse Strapazen auf sich genommen, um die Bilder zu schiessen, wie er im Interview mit Spiegel Online erzählt. Er habe immer versucht, die spannendste Perspektive einzunehmen. Bei einem Alpenpass ist das nicht selten die gegenüberliegende Seite der fotografierten Bergflanke, und da muss man – in den meisten Fällen – erst zu Fuss hoch.

Colle del Nivolet (2612 m), Italien. Piemont, Grajische Alpen. Südrampe.

Bild: Berthold Steinhilber/Frederking & Thaler Verlag

Daraus ist der Bildband «Passbilder» entstanden. Steinhilber: «Wie es im Titel des Buchs schon anklingt, sollten es ‹Passbilder› sein: Porträts von jedem Pass, mit allem, was dazugehört. Almen, Radfahrer, ein einsamer Milchwagen, Schafe.» (egg)

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