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FILE - In this Feb.7 2016 file photo, Muslim scholar Tariq Ramadan delivers a speech during a French Muslim organizations meeting in Lille, northern France. A judicial official says Wednesday Jan. 31 2018 Ramadan has been placed in custody by French police over allegations of rape and sexual assault. (AP Photo/Michel Spingler, File)

Bild: AP/AP

Neue Vergewaltigungsklage gegen Genfer Islamforscher Ramadan



Die in Frankreich anhängige Vergewaltigungsklage gegen den Genfer Islamforscher Tariq Ramadan wird ausgeweitet. Ramadans Anwalt Emmanuel Marsigny bestätigte am Sonntag entsprechenden Medieninformationen, wollte sich aber nicht zu Einzelheiten äussern.

Von Seiten der Justizbehörden war zu erfahren, dass die Staatsanwaltschaft am 26. Juli eine Klageerweiterung einreichte. Darin geht es um den Vorwurf, Ramadan sei am 23. Mai 2014 an einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer Reporterin beteiligt gewesen und habe sie später durch Drohungen von einer Klageerhebung abgehalten.

Ramadan wurde im November unter Zahlung einer Kaution von 300'000 Euro aus der Untersuchungshaft entlassen. Er musste seinen Schweizer Pass abgeben und darf Frankreich nicht verlassen. Durch die Klageerweiterung könnte die Haftentlassung unter Auflagen hinfällig werden.

In früher eingeleiteten Verfahren werfen zwei Frauen Ramadan vor, sie in den Jahren 2009 und 2012 vergewaltigt zu haben. Ramadan ist seit Ende 2017 von seiner Professur an der britischen Universität Oxford beurlaubt. Er ist der Enkel des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gender Bender 26.08.2019 10:18
    Highlight Highlight Unmöglich. Ein Moslem kann so was nicht tun. Alles Lügen.
  • Do not lie to mE 25.08.2019 20:18
    Highlight Highlight Neue Erkenntnisse haben ergeben, dass Ramadan von Katar, dem Hauptpatron der Bruderschaft, großzügig finanziert wurde. Katars mächtige staatliche Entwicklungsorganisation, die ‚Qatar Foundation‘, zahlte Ramadan monatlich 35.000 Euro für seine ‚Beratungstätigkeit‘. Der jüngste Skandal um den islamistischen Ideologen wurde durch das neue Buch, ‚Qatar Papers‘ der französischen investigativen Journalisten Georges Malbrunot und Christian Chesnot aufgedeckt und enthüllte die tiefe Verstrickung des katarischen Regimes in das islamistische Netzwerk in Europa.
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(sda/dpa/afp/ap)

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