Schweiz
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epa07452500 Alternative fuer Deutschland party (AfD) faction co-chairwoman in the German parliament Bundestag Alice Weidel speaks during a session of the German parliament 'Bundestag' in Berlin, Germany, 21 March 2019. Members of the German parliament issued a declaration prior to the EU summit addressing a possible Brexit delay.  EPA/HAYOUNG JEON

Alice Weidel hat unerlaubt Spenden aus dem Ausland erhalten. Die Spur führt nach Zürich. Bild: EPA/EPA

AfD-Spendenaffäre: Das Geld kam von einem SVP-Gönner



Vor der Bundestagswahl 2017 erhielt die AfD eine Spende von 150'000 CHF aus der Schweiz. Weil Wahlkampfspenden aus einem Nicht-EU-Land in Deutschland illegal sind, schalteten sich die Bundestagsverwaltung und die Staatsanwaltschaft ein.

Nun hat ein Rechercheverbund bestehend aus Journalisten des WDR, NDR, der «Süddeutscher Zeitung» und Tamedia den Schweizer Spender ermittelt, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. Es handelt sich mutmasslich um den in Zürich wohnhaften Immobilienunternehmer Henning Conle.

Die Famillie Conle ist auch in der Schweizer Politik mit Spendengeldern aktiv, wie die Zeitung schreibt. So wurde bei der 100-Jahr-Feier der Zürcher SVP Hennig Conle als «grosszügiger Sponsor» ausgewiesen.

Den Conles gehört unter anderem die Zürcher Immobilienverwaltung «Miwo». Dieser verwaltet über 2500 Mietwohnungen in der ganzen Schweiz. (leo)

Fahndungsvideo: Angriff auf AfD-Politiker Magnitz

Die Bundestagswahl 2017:

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