Schweiz
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Aargauerin shoppt online für 28'463 Franken und bezahlt nie – die Folgen sind brutal

Eine Onlineshop-Betrügerin aus dem Aargau hat für 28'463 Franken eingekauft und keine einzige Rechnung bezahlt. Nun wurde sie vom Bezirksgericht Lenzburg verurteilt.

Janine Gloor / ch media



epa03920641 (FILE) A file photo dated 12 December 2012 showing an employee packing articles in the Zalando logistics centre in Erfurt, Germany. According to the company, the centre is, with 120,000 square meters, the largest logistics centre for shoes and fashion in Europe. Reports on 23 October 2013 state German online fashion shop Zalando has reported a strong growth and a turnover increase of some 70 per cent within just one year. The company reportedly achieved a net income of 437 million euro in second quarter 2013, compared with 257 million euro a year before. Half-year 2013  turnover was 809 million euro compared to 471 million euro a year before.  EPA/MARTIN SCHUTT

Allein bei Zalando hat die Frau zwischen Mai 2015 und März 2018 für 6720 Franken eingekauft – aber nie bezahlt. Bild: EPA

Ein paar Klicks und wenige Tage später ist das Objekt der Begierde im Briefkasten. Onlineshopping ist praktisch – auch für solche, die betrügen wollen. Ein besonders krasser Fall wurde gestern vor dem Bezirksgericht Lenzburg verhandelt: Lendreta (Name geändert) hatte für 28'463 Franken im Internet geshoppt und keine einzige Rechnung bezahlt. Dafür beantragte die Staatsanwaltschaft 15 Monate Gefängnis unbedingt sowie einen Landesverweis für acht Jahre.

Nespresso-Kapseln für 875 Franken bestellt

Gemäss der Zusammenfassung der Staatsanwaltschaft waren es hauptsächlich Kleider, die Lendreta bestellt hat. Auch Schuhe und Kosmetikprodukte, manchmal Kindersachen. Aber auch vier Winterreifen oder Nespresso-Kaffeekapseln für 875 Franken. Allein bei Zalando hat Lendreta zwischen Mai 2015 und März 2018 für 6720 Franken eingekauft. Bonprix prellte sie um 8960 Franken.

Dabei gehören die ausgewählten Kleidungsstücke nicht zu den teuersten, die die Onlineshops zu bieten haben. Die Quantität macht es aus, die meisten Bestellungen bewegen sich zwischen 100 und 200 Franken. An manchen Tagen hat sie gleich mehrere Bestellungen gemacht. Vom BH über die Strumpfhose zu Jeans, Bluse bis zum Mantel.

Neben Zalando und Bonprix berücksichtigte sie auch andere grosse Versandhäuser wie About You und La Redoute sowie kleinere Shops. Insgesamt bestellte sie von 2009 bis 2018 bei 22 verschiedenen Anbietern.

Sie brauchte Dutzende verschiedene, an ihren echten Namen angelehnte, Pseudonyme, die aber zusammen mit einer nur leicht veränderten Adresse immer dafür sorgten, dass das Paket bei ihr im Briefkasten in der Region Lenzburg landete. Das Geburtsdatum wechselte sie beliebig und auch E-Mail-Adressen verwendete sie zahlreiche.

Vor Gericht erscheint die 39-Jährige in Schwarz; Bluse, enge Hose, gefütterten Lederstiefel. Ihr schwarzes Haar hat sie auf dem Kopf zu einer glänzenden Kugel geformt, die Lippen geschürzt. Letzteres passend zu ihrer pampigen Grundhaltung.

Sie streitet vehement ab, die Waren bestellt zu haben. «Wenn ich etwas kaufen will, gehe ich in einen Laden», sagt sie. Und eine Nespresso-Maschine habe sie auch nicht. Der systematische Onlinehandel von Lendreta wird von der Staatsanwaltschaft als gewerbsmässiger Betrug klassifiziert, auch weil die Deliktsumme einem Nebenerwerb gleichkommt.

Betreibungen in der Höhe von über 130'000 Franken

Lendreta kam mit neun Jahren aus dem Kosovo in die Schweiz, wo sie fortan aufwuchs und zur Schule ging. Sie machte nach der Realschule keine Ausbildung, sondern arbeitete; unter anderem in Restaurants im Service oder in der Küche. «Wir haben alle gearbeitet, unsere Familie hatte wenig Geld», sagt sie. Sie heiratete jung, bekam ein Kind, später noch zwei.

Ihr Mann ist Pneumonteur, die Familie steckt heute bis zum Hals in Schulden, wie an der Verhandlung klar wird. Und das sind nicht nur die Betreibungen von Lendretas Onlineshopping. Es laufen Betreibungen für über 130'000 Franken. Mit dem Zahlen von Miete und Steuern ist die Familie massiv im Verzug. Die Beschuldigte ist auch einschlägig vorbestraft, kann sich jedoch nicht daran erinnern. «Ich weiss nicht, wieso das jetzt alles über mich hereinkommt», sagt sie. «Ich bin unschuldig.»

Sie gibt an, keine Freunde zu haben, sondern ihre Zeit mit den Kindern zu verbringen. Auf die Töchter mit Jahrgang 2001 und 2011 sind auch schon Verlustscheine ausgeschrieben, wie eine Bezirksrichterin schockiert feststellt. «Das ist sehr selten», sagt sie.

Die Beschuldigte zeigt sich wenig beeindruckt. Bei einer Hausdurchsuchung wurden bei ihr mehrere online bestellte und nie bezahlte Gegenstände gefunden; eine Uhr und Taschen. «Ich habe die Pakete nie bekommen, die hat jemand anders abgeholt», sagt sie. Ein Landesverweis wäre für sie «eine Katastrophe». Sie müsse im Kosovo auf der Strasse leben, da sie dort keine Verwandten habe, bei denen sie unterkommen könne.

Das Gesamtgericht sprach die 39-Jährige schuldig des einfachen und gewerbsmässigen Betrugs. Zusammen mit weiteren Schuldsprüchen wurde das Strafmass auf 14 Monate Gefängnis unbedingt angesetzt. Danach folgt ein Landesverweis für sechs Jahre. Das Urteil wurde nach der Verhandlung telefonisch verkündet. Die Beschuldigte kündete noch während der Verhandlung an, dass sie es weiterziehen werde. (aargauerzeitung.ch)

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165Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Name_nicht_relevant 12.12.2019 14:37
    Highlight Highlight Ich finde das Urteil völlig in Ordnung, so eine Kosovarin ist eine schande für alle Kosovaren in der Schweiz. Es gibt in letzter Zeit zu oft Betrugsberichte und es schadet deren Ruf. Ich bin froh wurden die Gesetze angepasst das man solche Menschen ausschaffen kann, auch wenn es oft solche die schlimmeres tun nicht trifft. Jedoch ist es ein klares Signal, dass nur weil man Kinder hat und Verheiratet ist man trotzdem Ausgeschaft werden kann. Die Kinder können ja beim Vater bleiben.
  • Freethinker 11.12.2019 23:45
    Highlight Highlight Endlich einmal eine UNBEDINGTE Strafe! Auf der Strasse leben... pfff... da habe ich tatsächlich kein Mitleid, wenn sie unten durch muss... Einsicht ist ja auch Fehlanzeige, es wird noch dreist und brandschwarz gelogen!
  • Gustibrösmälie 11.12.2019 19:13
    Highlight Highlight Jeder der Schulden hat, ist nicht des Teufels.
    Geraten bin ich darin durch Immobilien und den langwierigen Depressionen.
    Suche ich Arbeit, bei meiner Ausbildung und Erfahrung wären es Kaderpositionen, heisst es nein weil beim Backgroundcheck irgendwo bei einem dubiosen Inkassobüro dies auftaucht. Suche ich einf Arbeit, heisst es nein, du bleibst sowieso nicht.
    Das Gericht hat den Privatkonkurs abgelehnt, ich solle eine Schuldensanierung zuerst starten. Diese funktioniert nicht, weil die Steuerbehörden und Banken einfach nicht an einer Lösung interessiert sind.
    Das System lässt einem nicht los.
    • TZL 11.12.2019 21:40
      Highlight Highlight Was heisst den "nicht an einer Lösung interessiert?" Totaler Schuldenerlass, unbegrenztes Verständnis und eine bezahlende Allgemeinheit? Andere können auch nichts dafür.
    • Gustibrösmälie 12.12.2019 07:16
      Highlight Highlight Blödsinn. Eine Lösung basiert darauf, dass die Zukunft nicht verbaut wird.
      Kannst Du etwas dafür krank zu werden?
      Vermutlich wirst Du nie krank, nie eine Scheidung, nie Pech.
      Das ist immer der erste Ansatz, wenn man in dieser Situation war.
    • Bosshard Matthias 13.12.2019 06:23
      Highlight Highlight Die Gläubiger können auch nichts für deine Erkrankung darum ist es richtig das nicht einfach mal so alles erlassen wird. Klar kann jedem passieren aber viele Schuldner reissen so auch KMU in den Ruin und für eine Führungsstelle bist du mit Anfälligkeit auf Depressionen wohl kaum geeignet. Würde vielleicht mal etwas bescheidener werden und hör auf anderen die Schuld zu geben es war dein Versagen!
  • TheGoblin 11.12.2019 17:27
    Highlight Highlight Das einzig wirklich (für mich) Schreckliche:
    Die Kinder - noch keinem was zuleide getan - haben bereits Schulden.
    Und sie lernen sicher keinen vernünftigen Umgang mit Geld, geschweige denn mit der Familie.
    Ich kann nur hoffen, dass die Kinder einen anderen, besseren!, Umgang erhalten und zu verantwortungsvollen Menschen heranwachsen können. Die Chance sei ihnen hoffentlich vergönnt.
  • Ferd Blu 11.12.2019 16:18
    Highlight Highlight Man sollte das Übertragen der Verlustscheine auf die Kinder ungültig machen und es rechtmässig auf die Mutter abwälzen. Es kann nicht sein das eine 8 Jährige Schulden haben kann. Auch die Volljährige sollte keine Schulden haben, denn sie wusste nichts davon. Ausserdem bin ich mir sicher das dies wohl so oder so ungültig gemacht wird. Dafür sollte die Mutter zusätzlich bestraft werden.
    • Name_nicht_relevant 12.12.2019 14:41
      Highlight Highlight da bin ich auch deiner Meinung, richtig übel für die Kinder.
      Die 18 Jährige kann auch eventuell so keine Lehre bekommen, da im KV zbsp. mit Betreibungen keine einstellen. Das ist wirklich mies so etwas.
  • Kai Name 11.12.2019 16:02
    Highlight Highlight Das ist doch die Cousine von Lori!
  • aglaf 11.12.2019 14:03
    Highlight Highlight Ich möchte ja die Schwere der Tat nicht abreden, aber wird die 8 jährige Tochter auch des Landes verwiesen oder werden Mutter und Tochter tatsächlich für 6 Jahre getrennt? So wären die Folgen wirklich brutal - für die Tochter.
    • Ehrenmann 11.12.2019 15:01
      Highlight Highlight Stimmt.. extrem Brutale folgen. Die kinder bekommen auf Weihnachten keine weiteren Schuldscheine geschenkt und lernen die Kunst es Online-Shopping-Betrügens nicht..
      Wie kommt jemand auf die Idee, dass solch eine Person welche systematisch Betrügt, die Zukunft ihrer Kindern schon mit 8 Jahren versaut hat, etwas gutes sein soll? Oder dass die folgen der trennung Brutal sein sollte? Wohlmöglich meinten Sie brutal positiv?
    • Roman h 11.12.2019 15:23
      Highlight Highlight Für die Tochter wäre es brutal wenn man sie bei den Eltern lassen würde.
      Klar ist es hart für eine 8 jährige wenn man ihr die Eltern weg nimmt aber ohne Eltern hat sie die Chance auf eine Zukunft.
      Ihre Eltern zerstören jetzt ihre Zukunft.
    • slick 11.12.2019 19:14
      Highlight Highlight Ich finde es falsch wegen Betrügereien der Mutter gleich darauf zu schliessen, dass sie auch eine schlechte Mutter ist. Bestimmt kein gutes Vorbild, das sagt aber noch nichts darüber aus, ob sie liebevoll ist, dem Kind Selbstvertrauen gibt, und ob es das Kind ganz allgemein gut versorgt. Ich jedenfalls hätte lieber die miserabelste Mutter der Deutschschweiz als gar keine. Ausserdem was denkt ihr wer die Betreuung im Heim bezahlen wird? Das ist eine Lose-Lose Sitution für alle Beteiligten, auch für die Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fasch dr glich aber andersch 11.12.2019 14:02
    Highlight Highlight Manchmal verstehe ich unser Justizsystem einfach nicht...
    • uniQue 11.12.2019 14:21
      Highlight Highlight Ich auch nicht. Ohne den Fall zu mildern, ich fände solche Urteile könnte man bei dem eint oder anderen Gewaltdelikt fällen, aber nicht wenns "nur" um Geld geht. Die Töchter tun mir leid!
    • häxxebäse 11.12.2019 20:27
      Highlight Highlight Bin auch schockiert...
      kein investmemtbanker hat jemals solch eine strafe erhalten und die haben zt milliarden veruntreut.
      Ausweisen hingegen finde ich ok, im kosovo wird sie in doppelter hinsicht bestraft: kein shopping und sie wird kaum geld haben: die perfekte strafe bei solch einem verhalten.
      Bezüglich der kinder... Wo ist die KESB in diesem fall? Eine 8 jährige wird betrieben und DAS kümmert keine einzige behörde?
  • Ataraksia Eudaimonia 11.12.2019 13:49
    Highlight Highlight So jemand muss gewaltige 'psychische Ungereimtheiten' aufweisen. Überfordert und zum Suchtverhalten tendierend. Glaub nicht dass sie sich annähernd bewusst ist welchen Schaden alleine Kinder davon tragen...(((
  • chandler 11.12.2019 13:23
    Highlight Highlight Wenn du das Gefühl hast eigentlich schon alles gelesen oder gehört zu haben und dir dann diesen Bericht reinziehst...
  • Dr no 11.12.2019 13:20
    Highlight Highlight Genau solche Leute brauchen wir hier nicht. Ausweisen und fertig. Die lachen über uns, wenn wir unser Herz wieder erweichen lassen und nochmals Milde walten lassen. Die wird auch nix daraus lernen. Uneinsichtig und unbelehrbar.
    • Dominik Treier 11.12.2019 14:26
      Highlight Highlight Das wäre möglich, aber auch hier sollte man sie vor die Wahl stellen... Therapie machen und auf Bewährung bleiben oder eben gehen. Die Kinder können ja nichts dafür und wären ihr Leben lang gestraft...
      Diese Frau ist definitiv Keank und bräuchte keine Strafe, sondern Behandlung!
    • The Emperor 11.12.2019 17:51
      Highlight Highlight Die Kinder können ja beim Vater bleiben.
    • häxxebäse 11.12.2019 20:29
      Highlight Highlight Hier ist betrügerische absicht dahinter und keine verzweiflung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Mohler 11.12.2019 12:24
    Highlight Highlight ich möchte mal dass korrekt über fälle geschrieben wird, und nicht immer gelogen oder gewisse sachen vertuscht werden, in diesem fall geht es zw. 2009 und 20.. um lieferungen-rechnungen-und Betreibungen, ich habe noch nie rechtlich gesehen dass minderjährige verlustscheine bekommen, im weiteren verstehe ich die firmen nicht, wie sie vorgegangen sind, die betreibungsämter bei Ausländern anders vorgehen als bei Schweizern, ebenso die gerichte und Justiz, bei Schweizern macht man nie so ein grosses theater, und die andern bekommen 1 jahr oder 5 jahre - ungerecht falsch lügengeschichten
    • The Emperor 11.12.2019 17:52
      Highlight Highlight Inwiefern gehen denn bitte "betreibungsämter bei Ausländern anders vor als bei Schweizern"?
    • Fidi 11.12.2019 18:44
      Highlight Highlight Lügenpresse! Lügenpresse! Lügenpresse! ...gell ;-)
  • insert_brain_here 11.12.2019 12:11
    Highlight Highlight Leider sind solche Fälle gar nicht so selten wie die Bezirksrichterin sagt und in der Praxis wird das Verhalten oft "vererbt". Viele Menschen wachsen mit Eltern auf, die ihnen vorleben, dass Lügen, Betrügen und schamloses Ausnützen absolut normal sind. Wer einmal in dieser Mentalität drinsteckt hat es schwer wieder herauszukommen, da die "Vorteile" – der Konsum, Lebensstandard – sehr real sind, während die Folgen, wie man hier sieht, erst mit grosser Verspätung spürbar werden. Auch die Betroffene wird kaum ins Gefängnis gehen, die Sozialhilfe zahlt weiter und irgendein Shop liefert immer noch.
    • Asmodeus 11.12.2019 12:41
      Highlight Highlight Sie wird ins Gefängnis gehen. Das hat ein "UNBEDINGTER" Gefängnisaufenthalt an sich.
    • insert_brain_here 11.12.2019 13:43
      Highlight Highlight @Asmodeus: 1. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig 2. Mütter von schulpflichtigen Kindern gehen nur in Ausnahmefällen in den geschlossenen Strafvollzug. Ich nicht so, dass ich das toll finde, aber so sieht die Realität nunmal aus. So oder so dauert es bis zum Vollzug irgendeiner Massnahme Jahre, deswegen schreibe ich ja, dass die Folgen erst mit Verspätung spürbar werden und oftmals kommt auch erst dann so etwas wie Einsicht und eine Änderung des Verhaltens.
    • Von und zu bis 11.12.2019 14:37
      Highlight Highlight Die Kinder haben doch einen Vater, soll der sich kümmern während sie im Knast hockt. Wäre umgekehrt auch kein Problem.
  • homo sapiens melior 11.12.2019 11:40
    Highlight Highlight Wieso ist es legal, dass Schulden von Eltern auf unschuldige Kinder übergehen? Die haben doch nichts getan. Ich dachte, Sippenhaft sei illegal und werde nur noch in Diktaturen wie z.B. Nordkorea praktiziert.
    Was läuft hier falsch?
    • Hierundjetzt 11.12.2019 12:13
      Highlight Highlight Dude, Du verwendest das Wort Sippenhaft komplett falsch 😉
    • Dan Ka 11.12.2019 12:22
      Highlight Highlight Im Namen des Geldes gibt es keine Grenzen.

      Wir als Gesellschaft, und so der Staat, sind in der Verantwortung solche Menschen vor sich selber, aber vor allem deren Kinder zu schützen. Die Firmen können wir dabei (Entgegen der liberal-bürgerlichen „Markt regelt alles“ Meinung) getrost vergessen. Die wälzen die Kosten an Staat (Sozialfälle) oder Kunden (Preise) ab.

      Wie auch immer, wir alle (Otto-Normalbürger) zahlen die neoliberale Zeche!

      Merci FDP, SVP und Konsorten die jahrzehntelang gewaltet haben.
    • P. Silie 11.12.2019 13:11
      Highlight Highlight @ Dan Ka: Noch einer der sich von Luft und Liebe ernähren will...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 11.12.2019 11:23
    Highlight Highlight Die Frage ist natürlich auch, warum die Frau so ohne Weiteres immer wieder gegen Rechnung bestellen konnte. Für das gibt es Wirtschaftsauskunfteien, Device-Ident und Algorithmen, die Betrugsversuche detektieren können.
  • Glatttaler 11.12.2019 11:21
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Massattan 11.12.2019 12:52
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Armin Fior 11.12.2019 11:19
    Highlight Highlight Mit dem Artikel habe ich ein Problem. Ich bestelle auch öfters online im Ausland. Bevor ich etwas bekomme muss ich zuerst bezahlen z B. mit PayPal. Wie kann jemand in dieser Grössenordnung Waren bestellen ohne zu bezahlen?
    • Asmodeus 11.12.2019 12:43
      Highlight Highlight Seit Kurzem bietet Amazon die Möglichkeit auf Rechnung zu bestellen.
      Brack
      Digitec

      Die Liste ist nahezu endlos. Wirklich darauf geachtet wird erst ab einem Betrag von 200-300 CHF oder noch höher. Oder wenn die ersten Rechnungen nicht bezahlt wurden.

      Und wie beschrieben hat sie oft nichtmal ihren echten Namen sondern ein Alias verwendet.
    • Frausowieso 11.12.2019 13:12
      Highlight Highlight Sie hat sich verschiedene Accounts eröffnet und sich als unterschiedliche Personen ausgegeben. Daher ist es länger nicht aufgefallen, dass es sich um die selbe Person handelt. Das ist wohl heute nicht mehr so einfach möglich, da die Firmen technisch aufrüsten. Jetzt werden häufig Namen an der selben Adresse abgeglichen.
    • insert_brain_here 11.12.2019 14:48
      Highlight Highlight @Asmodeus: Hat Digitec seine Praxis geändert? Als Student ohne Kreditkarte musste ich meinen Kram immer abholen weil die Rechnungsoption bei mir ausgegraut war, die wurde erst später (Anzahl Bestellungen? Gesamtumsatz? ka) aktiviert. Jetzt wo ichs könnte nutze ich lieber die KK weil bequemer.
  • Maragia 11.12.2019 11:09
    Highlight Highlight Und was ist mit den ganzen bestellen Waren passiert? Hatte sie diese verkauft? Behalten? Das Material bzw. das damit erzielte Geld müsste ja teilweise noch irgendwo vorhanden sein? (Ausser sie hat alles für den Lebensunterhalt ausgegeben, da sie sonst nicht verdient hat.)
  • DieFeuerlilie 11.12.2019 11:02
    Highlight Highlight Was bitte ist an den Folgen “brutal“?

    Sie hat -wiederholt!- massiv betrogen und bekommt nun die gesetzlich vorgesehene Strafe.
    Dass dazu auch die mögliche Abschiebung zählt, ist schlicht die Konsequenz aus ihren Handlungen.

    Brutal ist daran garnichts.

    Brutal hingegen ist, wie sie ihre Töchter missbraucht!

    Bitte, hört auf, Täter*innen als Opfer darzustellen!
  • Loeffel 11.12.2019 10:38
    Highlight Highlight „Ihr schwarzes Haar hat sie auf dem Kopf zu einer glänzenden Kugel geformt, die Lippen geschürzt. Letzteres passend zu ihrer pampigen Grundhaltung.“

    Das ist nun aber mal eine engagierte Personenbeschreibung. Pampige Grundhaltung 🤪😂
    • Medizinerli 11.12.2019 14:40
      Highlight Highlight das ganze klingt wie aus einem Groschenroman. :D
    • Von und zu bis 11.12.2019 14:40
      Highlight Highlight Find ich in einem Zeitungsartikel jedoch deplatziert.
    • supremewash 11.12.2019 18:55
      Highlight Highlight @Krise
      Mir hilft es extrem, mich vor Mitleid mit der Angeklagten zu schützen!;)
  • soulcalibur 11.12.2019 10:33
    Highlight Highlight Üble Sache..ich wills nicht beschönigen, aber wurden nicht kürzlich die Angklagten des Swissair-Grounding freigesprochen? Waren nicht der Messerstecher, der die alte Frau getötet hat (und der von St. Gallen und andere ) sowie der Täter, der das Kind vor den Zug schubste, schuldunfähig? Hier geht es nur um Geld. Ich kann mir nicht helfen, aber die Frau und Töchter tun mir leid, der Vater arbeitet offenbar und nun will man die Mutter des Landes verweisen? Da stürzt man die ganze Familie noch tiefer ins Dilemma, dabei heisst es doch immer, Sippenhaft gebe es hier nicht...
    • Frausowieso 11.12.2019 13:09
      Highlight Highlight in dem Fall kann man niemanden mehr bestrafen, da so gut wie jeder Angehörige hat. Straffreiheit für Mütter!
    • The Emperor 11.12.2019 23:23
      Highlight Highlight Was hat Schuldunfähigkeit eines Mörders mit dieser Thematik zu tun? Du vermischt Sachen, die absolut nichts miteinander zu tun haben.
  • Nino F. 11.12.2019 10:27
    Highlight Highlight Bei Zalando sind sie Arbeitsbedingungen miserabel: Tiefer Stundenlohn, Arbeit auf Abruf, befristete Verträge und massiver Zeitdruck. Da freu ich mich fast schon, wenn wenn dieser Konzern beklaut wird.
    • sickkicks21 11.12.2019 13:24
      Highlight Highlight "Den Nino F. den mag ich überhaupt nicht. Sein Aussehen und sein Verhalten sind zum Kotzen.
      Also los ich beklaue und betrüge ihn um sein Geld und sein Besitz."

      Findest du das auch gut wenn jemand so über dich denkt?
    • Nino F. 11.12.2019 17:20
      Highlight Highlight Naja dein Vergleich hinkt mit beiden Beinen. Ich bin ein Mensch, Zalando ist eine Firma. Klauen von Privatpersonen find ich daneben, es sei denn sie sind steinreich. Klauen bei Firmen tut niemandem weh. Und wenn Firmen wie Zalando bestohlen werden, verspüre ich eine gewisse Genugtuung, das muss ich ganz ehrlich zugeben.
    • The Emperor 11.12.2019 23:25
      Highlight Highlight Klauen bei steinreichen Personen ist okay? Tolle Einstellung. Wie ndnnt man das? Soziale Anarchie?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Morgenthaler-Müller 11.12.2019 10:23
    Highlight Highlight Ja, die Tat ist nicht schönzureden. Aber was mir immer wieder auffällt, ist, dass Menschen aus ärmeren Schichten, die sich keine gute Verteidigung leisten können, überproportional hart bestraft werden. 15 Monate Gefängnis plus 6 Jahre Landesverweis wegen 29k? Die achtjährige Tochter wird keine Mutter mehr haben.

    Wie erklärt man sich im Vergleich hierzu die Strafen, die Söhne von reichen Promis für ihre Vergehen bekommen haben (Maurer, Hirschmann, u.a.)?

    Gibt es irgendwo Studien die sich mit diesem Thema befassen?
    • Hierundjetzt 11.12.2019 11:05
      Highlight Highlight Auch Homburger könnte sie für 850.-/h nicht raushauen...

      Der Fall ist sonnenklar, bedingte Vorstrafen wurden in unbedingte verwandelt, dazu wohl noch Katalogstraftaten (darum der Landesverweis)

      Ein guter Anwalt, versucht einen Vergleich herbeizuführen, schlechte gehen vor Gericht, egal welches Preisschild der Rechtsbeistand hat
    • Madison Pierce 11.12.2019 11:14
      Highlight Highlight Man muss schon gleiche oder zumindest ähnliche Taten vergleichen. Bei der Strafzumessung spielt die kriminelle Energie eines Täters eine wichtige Rolle.

      Einmal im Suff gegen eine Hausmauer zu fahren ist strafbar, dumm und gefährlich, aber es steckt weniger kriminelle Energie dahinter als beim jahrelangen Online-Shopping-Betrug.
    • Magnum44 11.12.2019 12:01
      Highlight Highlight Die Strafe ist nicht übermässig streng:
      - Einschlägig vorbestraft -> unbedingte Strafe
      - Gewerbemässiger Betrug -> 90 TS GS bis 10 Jahre FS.
      - Gewerbemässiger Betrug -> Katalogtat Ausschaffung.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat_ 11.12.2019 10:20
    Highlight Highlight Ich frage mich vor allem, wieso dass ein Teil des Onlinehandels das zulässt. Auch wenn sie, wie geschrieben, an Name und Adresse "Anpassungen" vorgenommen hat, muss das doc irgendwann auffallen. Aber für Zalando ist es offenbar wichtiger, einfach mal 3 Jahre zu liefern ohne Geld zu sehen. Damit der Onlinehandel marktanteile gegeüber den Läden gutmachen kann, koste es was es wolle.
    • Selbst-Verantwortin 11.12.2019 12:14
      Highlight Highlight Und Schuld soll immer jemand anderes sein...
    • Asmodeus 11.12.2019 12:47
      Highlight Highlight Wie fällt Dir auf, wenn von Millionen von Bestellungen 20 an Personen mit ähnlichen Namen/Adressen gehen als jemand der bereits Schulden hat?

      Du bräuchtest da einen Algorythmus der ganz gezielt danach sucht. Und der ist bei den "kleinen" Beträgen der Aufwand nicht wert.
    • insert_brain_here 11.12.2019 13:05
      Highlight Highlight Zalando und Co. machen sich gar nicht erst die Mühe solche Betrugsnummern zu verhindern, der Aufwand würde sich nicht rechnen. Es ist viel einfacher den Prozentsatz unbezahlter Rechnungen auszurechnen und in den Preis einfliessen zu lassen. Machen Migros, Coop etc. übrigens genau gleich mit Ladendiebstählen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 11.12.2019 10:10
    Highlight Highlight Schade, dass sie die (positiven) Möglichkeiten in der Schweiz nicht geschätzt hat!

    Gute richterliche Entscheidung!
  • saderthansad 11.12.2019 09:55
    Highlight Highlight Es ist so einfach bei diesem Tatbestand, hier in der Kommentarspalte genüsslich nachzutreten. Aber alles, was im Artikel erwähnt wird, die zur Last gelegten Taten wie ihre sonstige Lebensgestaltung und auch ihr Verhalten vor Gericht, deuten doch auf psychische Störung und Krankheit hin. Das mindert keineswegs die schwere ihrer Taten, aber bei der Bestrafung sollte dies mehr zur Hilfe als zur "Rache" führen. Für Personen mit einer solchen Zwangsstörung ist das Online-Shopping was für den Alkoholiker das Freibier. Sehr ungut.
    • BöserOnkel 11.12.2019 10:11
      Highlight Highlight So ein Schmarren. Schwachsinn gehört bestraft! Punkt Schluss!!
    • Kiro Striked 11.12.2019 10:25
      Highlight Highlight Krankheit ist eine Sache. Die Mutter einer Freundin ist Schwer Kaufsüchtig und seit Jahren in Therapie (Da waren es am Ende schulden von fast 60'000 Franken). Aber das Ganze auf die Töchter zu verteilen, das hätte Sie nie gemacht.

      Das Zeugt von Krimineller Energie Sondergleichen.
    • guby 11.12.2019 10:57
      Highlight Highlight Wenn dem so ist wird ihr sicherlich geholfen werden. Im Gefängnis wird die Versuchung eliminiert somit kann sich die begleitende Therapie voll entfalten. Ich habe einige sehr gute Freunde, die aus der Region stammen und gemäss denen gehört Betrügen für gewisse Bevölkerungsschichten dort einfach dazu. Diese Schichten seien in der Schweiz auch überproportional oft anzutreffen, weil Geld zum in der Heimat auf dicke Hose machen. Klar weiss man es nicht, aber das wäre auch eine mögliche Erklärung die etwas mehr Verantwortung der Täterin zuschreibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 11.12.2019 09:53
    Highlight Highlight Das Wohl der Kinder sollte an erster Stelle stehen. Ob da der Landesverweis das beste ist wage ich zu bezweifeln.
    • Grave 11.12.2019 12:36
      Highlight Highlight Gerade zum wohl der kinder sollte sie ausgewiesen und möglichst viel abstand zu den kindern haben müssen.
    • thelastpanda 11.12.2019 13:02
      Highlight Highlight Du sprichst von Kindeswohl, wenn die Mutter auf den Namen der Kinder Schulden verursacht hat, welche dem Kind das ganze Leben versauen können, wenn sie einmal Volljährig sind? Das beste für die Kinder wäre wahrscheinlich, wenn sie von jemandem betreut werden, dem ihre Zukunft nicht dermassen am A*** vorbei geht!
    • WID 11.12.2019 13:13
      Highlight Highlight @Grave: wo steht, dass sie das Sorgerecht verliert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 11.12.2019 09:51
    Highlight Highlight Geht es um Geld sind die Gerichte jeweils gnadenlos. Wenn es aber um Gewaltdelikte geht werden häufig beide Augen zugedrückt. Daran sieht man was in unserem Land wichtiger gewichtet wird.

    Finde das Urteil aber völlig ok
  • Fanta20 11.12.2019 09:47
    Highlight Highlight Schwieriger Fall. Wie soll man mit solchen Menschen umgehen? Kinder sind halt auch noch im Spiel...

    Das hier vorliegende Problem könnte gelöst werden, wenn online grundsätzlich nur noch auf Vorkasse bestellt werden kann. Allenfalls noch Bezahlmethoden wie Twint, wo zeitnah eine Abbuchung auf dem Bankkonto erfolgt. Da wären halt die Anbieter gefragt.
    • lucasm 11.12.2019 10:31
      Highlight Highlight Nur weil es ein paar wenige nicht im griff haben, soll der kaufprozess für alle komplizierter werden? Dann müsste man das leben aber in vielen bereichen stärker reglementieren, um den einzelnen vor möglichen dummheiten zu schützen.
    • guby 11.12.2019 10:59
      Highlight Highlight Ich will aber eigentlich nicht Umstände haben, weil sich einige Menschen nicht benehmen können.
    • Fanta20 11.12.2019 12:16
      Highlight Highlight Schon richtig, ich bin da voll bei euch.

      Aber Tatsache ist nun mal, dass im Prinzip jedermann einfach so für mehrere 1000 Stutz im Internet Ware bestellen kann, ohne dass eine zweifelsfreie Überprüfung der Identität oder Bonität vorgenommen wird. Technisch gäbe es sicher einfache Möglichkeiten, solchen Fällen einen Riegel zu schieben, ohne dass der Komfort für das Gros der Nutzer leidet. Das müsste ja im Interesse aller Beteiligten sein. Übrigens: Letztlich bezahlen ja die ehrlichen Kunden diese "Ausfälle" mit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 11.12.2019 09:45
    Highlight Highlight Für den Weiterzug erhält sie wohl unentgeltliche Prozessführung zugesprochen. Weil sie ja so hilflos und unschuldig ist.
    Ein Novum: Verlustschein auf ein Baby? Säuglinge aller Länder, vereinigt Euch! Lasst Euch das nicht bieten! Zieht die Reissleine am Nuggi.
  • sheshe 11.12.2019 09:40
    Highlight Highlight "Vor Gericht erscheint die 39-Jährige in Schwarz; Bluse, enge Hose, gefütterten Lederstiefel. Ihr schwarzes Haar hat sie auf dem Kopf zu einer glänzenden Kugel geformt, die Lippen geschürzt. Letzteres passend zu ihrer pampigen Grundhaltung."

    Sorry, aber genau das ist der unterschwellige Sexismus, den ihr selbst immer anprangert. Bitte lasst doch so etwas (in diesem Zusammenhang) unwichtiges in Zukunft weg. Bei einem Mann würdet ihr auch nicht eine Beschreibung der Lippen abgeben.
    PS: Ich glaube kaum, dass sie für die gesamte Verhandlungsdauer mit Duckface dagesessen ist.
    • tomtom1 11.12.2019 09:51
      Highlight Highlight Und bei einem Mann wird über schütteres Haar geschrieben. So what.
    • Asmodeus 11.12.2019 09:55
      Highlight Highlight Vermutlich dient diese Beschreibung um auf ein Tussihaftes/Divenhaftes auftreten zu verweisen.

      Aber Slutshaming hat in so einem Bericht nichts verloren. Ich muss jedoch hier Watson insofern in Schutz nehmen, dass sie nicht den Text verfasst haben. Das war die aargauer Zeitung.


      Von Watson stammt nur der Clickbait-Titel.

      "Aargauerin shoppt online für 28'463 Franken und bezahlt nie – die Folgen sind brutal"

      im Vergleich zum Titel der Aargauer Zeitung:

      "Online eingekauft und nie bezahlt – 14 Monate Knast unbedingt für eine 39-Jährige"
    • BöserOnkel 11.12.2019 10:12
      Highlight Highlight Mimimimimiiiii. War klar, dass wieder so ein Biene Maja Mensch die Sexismus Keule schwingen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 11.12.2019 09:40
    Highlight Highlight ok. strafe muss sein. kein einwand.

    für 29kFr. veruntreuung wird man also mit 15 monate haft und 8 jahre landesverweis bestraft.

    wie schön wäre es doch, wenn die eigentlichen verbrechen in millionen oder gar miliardenhöhe, die man aber mit anwälten und schmiergeldern als legal durchbringt, auch konsequent so bestrafen könnte 🤷🏻‍♂️
    • Asmodeus 11.12.2019 09:56
      Highlight Highlight Naja. Andreas Meyer hat 13 Jahre kassiert.

      Oder meintest Du das anders? ;)
    • Hierundjetzt 11.12.2019 11:08
      Highlight Highlight Ob Miliardär oder Sozialhilfeempfänger, wenn Du als Ausländer (B, C Ausweis) eine Katalogstraftat begangen hast musst Du für eine lange Zeit gehen.

      Darüber haben wir abgestimmt
    • FrancoL 11.12.2019 11:30
      Highlight Highlight Ja es lohnt sich eben wenn denn schon massiv zu bescheissen, Steuern zu hinterziehen und auch noch Gewinne mit den hinterzogenen Geldern zu machen, dann fallen die Strafen eben milder aus, übrigens auch für vermögende Ausländer die sich solches in der Schweiz erlauben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 11.12.2019 09:32
    Highlight Highlight Unser System muss unbedingt geändert werden. Es kann doch nicht sein, dass ein 8 jähriges Kind bereits verschuldet ist und einen Schuldschein hat. Als nicht mündiger Mensch sollte man gar keine Schulden machen können. Das ist doch juristischer Blödsinn! Die Eltern können so das Leben ihres Kindes nachhaltig negativ beeinflussen. Unter Umständen erhält es keine Wohnung , keinen Job und schon gar keine Hypothek wegen etwas, für dass es gar nichts kann
  • äti 11.12.2019 09:30
    Highlight Highlight Ein Millionenbetrüger bekommt knapp 1 Jahr bedingt (wenn überhaupt), dank Anwalt. Ein Multimillionen Betrug wird solange hinausverzögert bis er verfällt. Man geht eben lieber auf die Kleinen los.
    • Hierundjetzt 11.12.2019 12:09
      Highlight Highlight Nope. Dafür gibts im Gesetz Strafuntergrenzen.

      Zudem: würdest Du auch so sprechen, wenn Du wegen Kundenbetrug Deinen Job verlierst?

      Bedenke: 15 Monate unbedingt beziehen sich auch auf Ihre bedingten Vorstrafen (die wohl in unbedingte umgewandelt wurden)
    • äti 12.12.2019 10:21
      Highlight Highlight Siehe Weinstein. Hat man genug Knete, ,kauft man sich los. Überall. 'Vereinbarung' heisst das. Ist man leider Knetelos gibts Strafe.
  • Crecas 11.12.2019 09:17
    Highlight Highlight Lendredta (Name geändert) 😄😄😄
    • Team Insomnia 11.12.2019 09:38
      Highlight Highlight Immer noch besser als, Achtung, jetzt kommts: „Tschevapeta“ 😂😂.
  • Goldjunge Krater 11.12.2019 09:16
    Highlight Highlight Und tschüss...! 👏
    • Asmodeus 11.12.2019 09:27
      Highlight Highlight Du verlässt uns?

      ENDLICH :)
    • Bruuslii 11.12.2019 12:16
      Highlight Highlight ich schliess mich asmodeus an: adieu goldjunge 👋🏻
    • Trump's verschwiegener Sohn 11.12.2019 14:19
      Highlight Highlight Wohin gehst Du? Nach Sachsen oder Chemnitz?

      Play Icon

  • EvilBetty 11.12.2019 09:07
    Highlight Highlight Wie kann auf ein 8jähriges Kind ein Verlustschein ausgestellt sein?
    • Mischa 11.12.2019 09:48
      Highlight Highlight Gute Frage. Da müsste dringend die KESB die Vermögensverwaltung der Kinder übernehmen und die elterliche Sorge der Eltern eingeschränkt werden.
    • Maracuja 11.12.2019 12:02
      Highlight Highlight Vermute KK-Prämien.
    • Dominik Treier 11.12.2019 14:23
      Highlight Highlight Das ist in der Tat ein wenig lächerlich, zumindest bis zu einem bestimmten Mindestalter, von sagen wir 12-14 Jahren sollte man von den Eltern erwarten können die Ausgaben ihrer Kinder zu kontrollieren und die Verlustscheine sollten automatisch auf sie lauten, egal ob wie hier offensichtlich sie die Wahren bestellt und nicht bezahlt haben oder die Kinder...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinZH 11.12.2019 09:01
    Highlight Highlight Arme, dumme Frau. Eigentlich nicht nur ihr persönliches Versagen, sondern einfach schlimm, dass es so weit kommen konnte, ohne dass nicht viel früher bereits etwas passiert ist, was vieles hätte verhindern können. Wirklich nicht schön, dass es solche prekären Verhältnissen in unserer Gesellschaft gibt. 😔
    • The Emperor 11.12.2019 23:33
      Highlight Highlight Was für prekäre Verhältnisse hat unsere böse Gesellschaft diesmal zu verantworten? Dass die kriminelle Energie nicht früher erkannt wurde?
  • Asmodeus 11.12.2019 08:56
    Highlight Highlight Betreibungen von 130'000 CHF am Hals. Eine Mutter die eifrig betrügt und Schuldscheine die auf die Kinder ausgestellt sind.


    Die Tochter Jahrgang 2001 wurde dieses Jahr volljährig und anstelle einer Lehre und eigenem Gehalt wird sie die Schulden der Eltern mit abstottern müssen.

    Die zweite Tochter mit 8 Jahren hat eine Zukunft voller Schulden und eventuell ohne Mutter vor sich.

    In solchen Situationen frage ich mich ob es nicht menschlicher wäre die Kinder von den Eltern zu trennen, damit sie eine bessere Chance auf eine Zukunft haben.
    • Evan 11.12.2019 09:54
      Highlight Highlight Das absolut Mindeste wäre es, die Kinder vor den Schulden zu schützen und ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen.
    • p4trick 11.12.2019 10:17
      Highlight Highlight Und wenn dann die Kesb mal zuschlägt ist auch wieder nicht recht?
    • Unicron 11.12.2019 12:15
      Highlight Highlight Ist das so? Müssen die Kinder für die Schulden der Eltern haften?
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 11.12.2019 08:54
    Highlight Highlight [...] Auf die Töchter mit Jahrgang 2001 und 2011 sind auch schon Verlustscheine ausgeschrieben, wie eine Bezirksrichterin schockiert feststellt. [...]

    Das ist ja widerlich.
  • My Senf 11.12.2019 08:52
    Highlight Highlight Schuldscheine auf die Kinder!

  • Kollani 11.12.2019 08:52
    Highlight Highlight Natürlich ganz übel, was die Dame abgezogen hat, aber wäre es nicht besser sie nicht des Landes zu verweisen, damit sie ihre Schulden bezahlen kann? Mir tun die Kinder leid!
    • Mein Name ist Hase 11.12.2019 09:02
      Highlight Highlight @Kollani
      Vergiss es. Die Dame wird ihre Schulden nie begleichen. Selbst wenn Sie das Geld hat.
    • Asmodeus 11.12.2019 09:27
      Highlight Highlight Die Frage ist. Wie arbeitest Du Schulden im 6stelligen Bereich ab? Also auf legale Art und Weise?

      Ganz zu schweigen davon, dass sie alles abstreitet und uneinsichtig ist.

      Die Gerichtskosten und allfällige Strafen (sie zieht es ja weiter) werden die Schulden nur noch um einiges höher treiben.
    • Heinzbond 11.12.2019 09:29
      Highlight Highlight Nun man könnte sie verpflichten gemeinnützige Arbeit zu leisten bis der gegenwert ihren Schulden erreicht ist, aber Wieviel Schulden wird sie bis dahin anhäufen? Mir tut es leid um die Kinder, aber wegweisen ist vielleicht eine Methode der Mutter ein echtes Hallo wach zu geben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • [CH-Bürger] 11.12.2019 08:37
    Highlight Highlight FALLS sie tatsächlich nie online geshoppt hat, hat es jemand auf sie abgesehen und in ihrem Namen all die Sachen bestellt.

    FALLS sie es selbst gewesen ist, ist sie eine ziemlich clevere Betrügerin, die unser Justizsystem ziemlich gut kennt. Auf nicht-erinnernd plädieren, und die Rückkehr in den Kosovo mit fehlendem Familienrückhalt erzwingen.

    Ich hoffe, man findet die Hintergründe heraus und handelt entsprechend.
    • Shimunski 11.12.2019 08:58
      Highlight Highlight Der Fall scheint klar zu sein. Es wurde ein Teil der bestellte und nicht bezahlten Ware bei ihr gefunden. Diese Frau ist einfach nur dreist und sehr verantwortungslos gegenüber ihren Kindern. Wenn du wirklich Angst vor einer Ausschaffung hast, machst du so was einfach nicht. Es ist ja nicht so, dass es dabei um lebensnotwendigen Sachen ginge. Ich vermute sie schämt sich eher, wenn das Ganze bei ihrer Familie im Kosovo rauskommt. Mir tun die Kinder leid, die sich ihre Eltern leider nicht aussuchen können und zu einem grossen Teil die Leidtragenden sind.
    • mutorintemporibus 11.12.2019 09:13
      Highlight Highlight Ein Schuldspruch erfolgt nur gestützt auf Beweise. Die Beschuldigte hat also online geshopt, davon dürfen Sie ruhig ausgehen. Sonst hätte nämlich der Grundsatz gegriffen: "Im Zweifel für die Angeklagte".
    • Magnum44 11.12.2019 09:27
      Highlight Highlight @[CH-Bürger]: da es sich hier um einen Gerichtsentscheid und nicht einen Strafbefehl handelt, wird die Beweislage eindeutig gewesen sein.
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Eskalation in Aargauer Bar wegen 300 Franken: Kosovarischer Vater muss Schweiz verlassen

Ein Aargauer Barbesitzer hat Schulden in Höhe von 300 Franken. Als ein kosovarisches Bruderpaar diese eintreiben will, eskaliert die Situation. Nun wird der ältere Bruder weggewiesen. Das Bundesgericht schmettert die Beschwerde des Familienvaters ab.

Kushtrim* werde wütend, wenn er sein Geld nicht erhalte. Das gab sein Bruder Valon* vor dem Prozess vor Aargauer Obergericht zu Protokoll. Die beiden kosovarischen Brüder fuhren an einem kalten Montag Anfang Februar 2014 nach Rothrist. Kushtrim hatte noch eine Rechnung mit dem Besitzer der «Billard Lounge» offen. Es ging um 300 Franken.

Die Auseinandersetzung zwischen den drei Männern endete mit einem Messer in der linken Schulter des Barbesitzers. Valon hatte von hinten zugestochen. Zweimal. …

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