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Wie eine Therapieverweigerung zur Verwahrung führen kann

Wenn sich Brian K. alias Carlos nicht behandeln lässt, droht ihm ein Leben hinter Gittern. Was passiert, wenn man sich dem Psychiater verweigert, zeigt die Geschichte von Maik B. Er sitzt deshalb in der Verwahrung.

Andreas Maurer / ch media



Maik B. tritt in den Besucherraum der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Er begrüsst die Reporter mit einer so lauten Stimme, dass die anderen Insassen ihre Gespräche mit Angehörigen und Anwälten unterbrechen. Auf den ersten Blick wirkt Maik B. hart, mit seiner Glatze und seinem Drachentattoo am Hals.

Mit der Geduld eines Mannes, für den die Zeit eine andere Bedeutung hat als für normale Menschen, wartet er, bis der Fotograf mit den Lichtverhältnissen zufrieden ist. Er habe nichts zu verbergen, man dürfe auch sein Gesicht sehen, sagt er. Nur seinen Nachnamen solle man abkürzen, damit seine Familie nicht unter seinem Image leide.

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Eine Therapieverweigerung kann zur Verwahrung führen, wie die Geschichte von Maik B. zeigt. (Symbolbild). bild: shutterstock

Wenn Maik B. am Fenster des Besucherraums steht, seine knochigen Finger auf den Rahmen legt und in die für ihn unerreichbare Ferne starrt, entsteht der zweite Eindruck. Ein zerbrechlicher. Maik B. hatte schon immer zwei Gesichter, wie seine Geschichte zeigt.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Fall «Carlos»

Im Leben von Maik B. gibt es Parallelen zum Fall «Carlos». Schon als Kind wurde er kriminell. Auch er galt in der Schule als intelligent, doch sie interessierte ihn nicht. Auch er ist ein Serientäter, der viele relativ leichte Delikte begangen hat, deshalb aber länger sitzt als jemand, der nur eine einzige schwere Tat wie eine Vergewaltigung verübt hat.

Auch Maik B. ist renitent und verweigert sich einer Therapie. Und deshalb könnten die beiden Geschichten auch ähnlich weitergehen. Mike B. wurde ebenfalls anfangs nur zu einer kleinen Verwahrung verurteilt. Doch weil er mit dem Therapeuten nicht kooperierte, wandelte das Gericht die Massnahme in eine ordentliche Verwahrung um. Dies droht auch im Fall «Carlos». Die Verwahrung ist nicht mehr befristet, sondern dauert oft lebenslänglich. Die Geschichte von Maik B. veranschaulicht deshalb auch, wie der Massnahmenvollzug funktioniert.

Zuerst muss aber noch der grosse Unterschied zum Fall «Carlos» erwähnt werden. Maik B. ist ein freundlicher Gefängnisinsasse. Die Führungs- und Arbeitszeugnisse über ihn fallen positiv aus. Schwere Verstösse gegen die Hausordnung sind keine aktenkundig, einzig wegen Drohungen gegen pädophile Mitinsassen ist er negativ aufgefallen. Weil Maik B. hinter Gittern nicht als Gefahr gilt, darf er sich im Besucherraum frei bewegen und wird mit seinen Gästen in einem Nebenzimmer alleine gelassen.

In Freiheit wäre die Situation gemäss dem Gutachter eine andere. Die kurzfristige Rückfallgefahr für weitere Gewaltstraftaten wird auf 55 Prozent eingestuft. Im Fall «Carlos» beträgt sie 76 Prozent. Die Verwahrung ist eigentlich als Ultima Ratio definiert, die nur zur Anwendung kommt, wenn alles andere nichts nützt. Die meisten Verwahrten sind deshalb über 50. Mit seinen 38 Jahren ist Maik B. einer der Jüngsten.

«Ja, meistens war es mehr überleben als leben.»

Mit 18 sass er zum ersten Mal im Gefängnis. Mit 22 Jahren wurde er zum zweiten Mal und mit 29 zum dritten Mal verurteilt. Die Delikte ähneln sich: Diebstähle, Raubüberfälle, Erpressungen. Das Delikt, wegen dem Maik B. nun im Gefängnis sitzt, ist bizarr: Mit einer Schrotflinte ballerte er in Biel in den Nachthimmel und stahl betrunken Weihnachtsgegenstände. Als die Polizei aufkreuzte, raste er mit einem platten Pneu durch die Strassen von Biel, ohne Licht und ohne Führerausweis. Die Freiheitsstrafe betrug nur 30 Monate. Doch als Verwahrter sitzt Maik B. nun für unbefristete Zeit in Zelle 344.

Ein Berufsverbrecher, der keinen Beruf hat

In den Gerichtsurteilen wirken die Delikte dilettantisch. Wenn Maik B. aber ins Reden kommt, klingt seine Geschichte heldenhaft. Er sagt: «Ich war ein Berufsverbrecher.» Ihn habe die Welt des organisierten Verbrechens fasziniert, in die er einen kleinen Einblick erhalten habe. Bei ihm habe man früher alles Mögliche bestellen können, etwa eine Lieferung Playstations, und er habe die Ware beschafft. Es sein ein Doppelleben gewesen. So habe er seiner Familie bei einem Umzug geholfen und am Morgen danach den nächsten Einbruch geplant. Auf die Frage, ob er seine Taten nicht glorifiziere, reagiert er zuerst unwirsch, doch dann räumt er ein: «Ja, meistens war es mehr überleben als leben.»

«Es hat uns an nichts gefehlt. Im Gegenteil: Wir haben im Überfluss gelebt.»

Aufgewachsen sei er in einem guten Elternhaus in Bern, der Vater habe Karriere gemacht, die Mutter war Hausfrau, die beiden würden sich noch heute lieben. Er und sein jüngerer Bruder hätten alles gehabt: «Es hat uns an nichts gefehlt. Im Gegenteil: Wir haben im Überfluss gelebt.» Das Leben sei ihm auf dem Silbertablett serviert worden. Er hätte es nur nehmen müssen. «Aber ich nahm es nicht», sagt er.

Sein Vater habe ihm immer gesagt: «Maik, wenn du etwas willst, musst du etwas machen.» Er aber wollte alles haben, aber nichts dafür machen.

Während sein Bruder am Muttertag mit einer Zeichnung in der Hand erschienen sei, habe er eine Tonfigur für seine Mutter geklaut, denn sein Geschenk sollte etwas Grossartiges sein. Er habe immer gerechnet: Lohnt sich die Mühe wirklich, jeden Morgen um fünf Uhr aufzustehen für eine Spenglerlehre? Oder ist es nicht einfacher, mit einem Diebstahl Geld zu verdienen? So habe alles begonnen, und weil es so einfach ging, machte er weiter.

Maik B. kostet 9000 Franken pro Monat

Maik B. ist rhetorisch geschickt. Wenn er wollte, wäre es für ihn einfach gewesen, das Gefängnis nach knapp zwei Jahren wieder zu verlassen. Er hätte sich nur auf den Psychiater einlassen müssen, Einsicht zeigen und Besserung geloben. Doch Maik B. ist nicht bereit, sich die Bedingungen von einem Therapeuten diktieren zu lassen. Er will die Bedingungen diktieren. Die erste Behandlung beendete er nach vier Sitzungen. Der Psychologe sei im selbstgestrickten Pullover gekommen, habe über Sterndeutung gesprochen und verlangt, dass er ihm einen Traum erzähle. In solchen Situationen explodiert Maik B. In einem Therapiebericht heisst es, er habe in einer Sitzung «wie ein General der US-Marine» mit der Hand auf den Tisch gehauen.

«Das ist ein schlaues System: Sie geben dir Zückerchen, damit du süchtig nach Freiheit wirst und sie dich kontrollieren können.»

Das Fazit des jüngsten Gutachtens lautet: Er bleibt gefährlich. Das Bundesgericht hat deshalb vor wenigen Monaten eine Aufhebung der Verwahrung erneut abgelehnt.

Lieber behält sich Maik B. die Freiheit, nach seinem eigenen Gutdünken im Gefängnis zu schmoren, anstatt sich die wirkliche Freiheit mit Zugeständnissen zu erkaufen. Deshalb sabotiert er sogar Vollzugslockerungen. Die Behörden testen sein Verhalten, indem sie ihm begleitete Ausgänge gewähren. «Das ist ein schlaues System: Sie geben dir Zückerchen, damit du süchtig nach Freiheit wirst und sie dich kontrollieren können.» Doch lieber sterbe er im Gefängnis. Und ja, vielleicht sitze er nur aus Trotz hier. Ihm gefalle aber die tägliche Arbeit in der internen Schlosserei. Es ist wie ein Klosterleben und Maik B. ein Asket. Der Steuerzahler zahlt dafür 9000 Franken pro Monat.

Sein Leben sieht Maik B. als Kreis, der sich geschlossen hat. Geboren wurde er im Alten Frauenspital in Bern. Mittlerweile ist dort das Obergericht untergebracht, das seine Verwahrung bestätigt hat.

Ein Tag im Gefängnis

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    Alle Leser-Kommentare
  • Likos 10.11.2019 15:01
    Highlight Highlight Ich kann ihn ja irgendwie verstehen. Es ist irgendwie ja sehr befreiend wenn man sich um Kost, Logis und Arbeit keinerlei Sorgen machen muss.
    Wir dürfen uns dafür mit Weiterbilden, Bewerben, Krankenkassen, Miete, Kochen, Pendeln, Altersvorsorge etc. beschäftigen. Dafür haben wir die Freiheit, keine Zeit zu haben, irgendwo hin zu gehen 😄.
  • wolge 10.11.2019 12:16
    Highlight Highlight Oft ist es sicherer in Ketten gefesselt, als frei zu sein. Franz Kafka
  • evah 10.11.2019 09:36
    Highlight Highlight So als Ferndiagnose und völlig auf auf Mindhunter und unzähligen true crime Podcasts und einem eher ungesunden Interesse an Serienmörder, etc. basierend würde ich mal sagen: gut, ist er noch im Gefängnis. Der ist zu schlau, wenn er diese negative kriminelle Energie tatsächlich draussen anwenden würde, würde es wahrscheinlich schlimmer enden als bei den "kleineren" Diebstählen. Der Typ ist mir unheimlich..
  • koalabear 10.11.2019 09:22
    Highlight Highlight Teil 2: Ich habe das Gefühl, dass er die Freiheit nicht unbedingt sucht. Er weiss genau, dass die Verlockung draussen zu gross sein könnte. Da stellt sich für mich die Frage, ob man bei bestimmten Personen die Bedingungen im Gefängnis verschlechtern soll, so dass die unbedingt raus wollen und um keinen Preis eine erneute Verurteilung riskieren.
  • koalabear 10.11.2019 09:17
    Highlight Highlight Teil 1: Dies ist das Problem mit vielen Strafgefangenen, sie sind rhetorisch sehr stark und oft auch intelligent. Sie wissen, was sie sagen müssen um das Opfer zu sein oder auch der Antiheld. Ich hatte die Gelegenheit mehrere Monate in einem Gefängnis zu arbeiten und lernte ihre Taktiken kennen. Gesetzes wegen ist er zur Therapie verpflichtet. Wenn jemand sagt, dass er sich nicht die Vorgaben zur Freiheit diktieren lässt, dann lässt er sich auch in Freiheit nichts diktieren. Ebenso wird er nicht arbeiten, da die anderen Wege zur Geldbeschaffung für ihn legitim sind.
    • Silent_Revolution 10.11.2019 10:25
      Highlight Highlight Es handelt sich hier um keinen Strafgefangenen, die Strafe für überschaubare Delikte ist längst abgesessen. Er wird vorsorglich weggesperrt, weil er als Autoritätsverweigerer in kein System passt, das Unterwürfigkeit fordert.
      Die Gesellschaft hat sich hier das (Un)recht genommen, Menschen für künftige Straftaten wegzusperren, die nie begangen wurden.

      Hätte er die Therapie absolviert, wäre die Wahrscheinlichkeit um wieviel gesunken? 5%?

      Ein renitenter junger Kleinkrimineller sitzt ein Leben lang und ein therapiewilliger Vergewaltiger/Mörder ist nach ein paar Jahren frei, wegen Statistiken.
  • D0MD0M 10.11.2019 09:13
    Highlight Highlight Wie viele Wirtschaftsführer sind eigentlich verwahrt?
  • Tanuki 10.11.2019 09:12
    Highlight Highlight Wie kommen eigentlich diese Kosten zustande?
    • bruder klaus 10.11.2019 11:20
      Highlight Highlight Wahrscheinlich nicht so kompliziert. VOLLKOSTENRECHNNG: Anzahl Vollzugsbeamte, Polizeianteil, Gerichtskosten, Psychiater, Unterkunft (Immobilien) und Unterkunftskosten (Elektrisch, Wasser, Unterhalt usw.), Verwaltungskosten, Gesundheitskosten. GETEILT durch Anzahl Häftlinge. Wahrscheinlich stimmen die Zahlen sowieso nicht. Man sagt, dass je Häftling mit 440.- - 500.- pro Tag gerechnet werden muss, somit wäre es eher 15'000/Monat im Durchschnitt
    • Gawayn 10.11.2019 11:50
      Highlight Highlight Dann überleg mal...

      Was braucht es alles, damit ein Insasse nicht flüchten kann und es ihm an Körper und Geist möglichst gut geht...

      Nicht nur, das das Gebäude möglichst Ausbruchsicher sein muß.
      Schlößer Türen Durchgänge,
      Da reicht kein IKEA Standard.
      Es braucht auch ausreichend gut geschultes Personal.
      Betreuung Bewachung, Verwaltung..
      Gute Verpflegung und Leute die es zubereiten.

      Dazu jede Menge sichere Überwachungs Geräte und Software dazu
      Regelmäßige Wartungen.
      Dafür braucht es auch Personal.
      Noch Fragen?
  • Gawayn 10.11.2019 08:26
    Highlight Highlight Was ist Freiheit?
    Freiheit, die Endet dort, wo Anderen die Freiheit beschnitten wird...

    Menschen leben nun mal in der Gemeinschaft.
    Deshalb braucht es Regeln.
    Sonst klappt das Zusammenleben nicht.

    Freiheit ohne Regeln, das bedeutet in Anarchie leben.
    Das würde selbst dieser Insasse nicht wollen.

    Deswegen gehören solche Leute weg gesperrt!

    Aber ich verstehe, das so ein "gschpürsch mi" Esoterik Typ, einem in Rage bringen kann. Die kenne ich zur Genüge und würde die auch am liebsten auf dem Mond schiessen...
    • GraveDigger 10.11.2019 09:17
      Highlight Highlight @Gawayn
      Scheinbar hast du nicht verstanden was Anarchie bedeutet. Auch in der Anarchie gibt es Regeln und leider wurde dieser Begriff durch bestimmte Gruppierungen vergiftet.
      Anarchie muss nicht zwangsläufig im Chaos enden. Nur will die regierende Elite die Anarchie verhindern da ihnen sonst ihr "Einkommen" und die Macht wegbrechen würde.
      Heute leben wir in einem Mafiasystem was auch nicht besser ist. Zahle für deine "Sicherheit" oder du endest im Knast und wenn nötig mit Gewalt.

      Die die solche Menschen wegsperren lassen, sind auch nicht besser als die die sie wegsperren liessen.
    • Gawayn 10.11.2019 09:33
      Highlight Highlight @Grave
      Oder du hast sie nicht verstanden.
      Wer stellt die Regeln in der Anarchie auf?
      Noch besser, wer regelt deren Einhaltung?
      Ja mit deiner Überlegung, lieferst du keine Antwort darauf.

      Wir schlafen in Betten, in best isolierten Häusern mit top Versorgung.

      Jeder von uns trägt einen Teil dazu bei, das wir alle davon profitieren können.

      Ja Andere nutzen das System aus.
      Auch wenn unser System lange nicht gut ist.
      Ohne diese Regeln, würde alles im Chaos enden!

      Sonst erkläre mal, wie du in einer Anarchie leben willst...
  • SwissWitchBitch 10.11.2019 08:25
    Highlight Highlight Steckt ihn doch ins Kloster wenn ihm das so gefällt.
  • Meierli 10.11.2019 07:57
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, aber für mich ist er am falschen Platz. Gemeingefährlich oder unkontrolliert scheint er nicht zu sein. Eher eine kleinkrimineller Serientäter dem eine Perspektive abhanden gekommen ist. Oder genommen wurde. Gewalttätig war er ja nie.

    Mittlerweile wäre doch für ihn die Halbgefangenschaft ausreichend. Eine Stelle als Schlosser und über Nacht zu seiner Sicherheit weggesperrt. Nicht das er wieder in Versuchung kommt.

    Ob er je ganz in Freiheit leben sollte bzw. möchte ist eine andere Frage. Aber die Verwahrung ist eigentlich nicht für Personen wie ihn gedacht.
    • Gawayn 10.11.2019 09:42
      Highlight Highlight @Meierli

      Genau Leute die so reden, schimpfen am lautesten, wenn so ein Straftäter dann in Freiheit wieder mal was anstellt.

      Ja Begutachter machen auch mal Fehler. Richter passiert es auch, wie uns Allen mal.
      Aber wir haben keine andere Lösung bis jetzt.
      Wenn du eine hast, reiche sie doch ein....
    • fandustic 10.11.2019 10:21
      Highlight Highlight Doch er war gewalttätig. Die Definition eines Raubs oder eben Raubüberfall enthält ja Gewalt oder Gewaltandrohung...ansonsten wäre es nur Diebstahl. Für wen ist den die Verwahrung gedacht in deinen Augen? Es wurde ja immerhin vom Bundesgericht bestätigt, also ist sie sehr wohl auch für ihn gedacht. Wer Einbrüche und Raubdelikte begeht und offensichtlich nicht gewillt ist daran zu arbeiten, der ist sehr wohl eine Gefahr für die Öffentlichkeit.
    • roger_dodger 10.11.2019 10:22
      Highlight Highlight Interessant dass jemand der eigentlich nur Lappalien begangen hat lebenslang verwahrt wird. Die Einschätzung dass Carlos eine Rückfallgefahr von 75 Prozent hat glaubt wohl niemand, oder? Diese liegt bei garantierten 100% wenn man ansieht wie er sich immer noch im Gefängnis benimmt. Auch er wird wie es das Gericht vermutet hat nicht auf die Therapie ansprechen, dazu hat er schon zu oft bewiesen dass es nach seinem Willen oder gar nicht läuft. Ich werde jetzt sicher ordentlich Blitze kassieren aber wenn das mit Brian K. aka Carlos noch gut kommen soll müsste schon ein Wunder geschehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bolly 10.11.2019 07:25
    Highlight Highlight 9000!!! .Mehr Unterkunft als ein Obdachloser, Mehr Essen als ältere Leute, mehr Arbeit als solche die mit 50 nicht mehr eingestellt werden.
    Jedem von denen kostet uns das?!? 1/3 Leute davon die aufpassen müssen, zu den 60 Insassen? Und in den Spitälern und Pflege fehlen so viele Menschen!!

    Kost und Logie....frei Haus. Wir zahlen das mit.
    Aber wenn Menschen abrutschen, weil sie den Job verlieren oder einfach zu wenig zum Leben haben. Werden sie im Stich gelassen.
    Wo ist da das Soziale. Man kommt sich als Täter nicht als Opfer vor. 😡
    Brian/Carlos, der spielt mit allen! Zum 🤮.
    • Meierli 10.11.2019 08:13
      Highlight Highlight Genau deshalb gehört er da nicht hin. Zu genannten Bedingungen könnte er selber mehr als 50% zu den Kosten beitragen. Ohne eine wirkliche Bedrohung für die Gesellschaft zu sein.

      Brian dagegen ist gewalttätig, das ist eine ganz andere Stufe.
    • holden27 10.11.2019 08:20
      Highlight Highlight Klar ist es viel und man zahlt ungern viel für Kriminelle. Jedoch sind solche Leute Ausnahmen. Es konmt den Staat günstiger und bringt der Gesellschaft wesentlich mehr, anfänglich viel Geld in die Hand zu nehmen und die Verurteilten zu Resozialisieren, als sie einfach wegzusperren. Dann endet es nämlich wie in den USA. Als Kleinkrimineller rein, als schwerkrimineller raus, rückfällig und am Schluss noch länger im Knast.
    • Gawayn 10.11.2019 08:58
      Highlight Highlight @Bolli
      Eas wäre denn deine Lösung für solche Menschen?

      Einfach exekutieren?

      Geht ja nicht, darf es auch nicht geben.
      Es ist einfach sich über diese Kosten aufregen.
      Aber die Sicherheit der Gemeinschaft, muss es einem Wert sein.

      Genau die Leute, die über die Kosten schimpfen, schimpfen auch am lautesten, wenn so ein Gewohnheitsverbrecher mal draußen, wieder eine Straftat begeht...

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