Schweiz
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Parteipraesidentin und Nationalraetin Petra Goessi, SZ, von der FDP die Liberalen Schweiz, aeussert sich an einer Medienkonferenz zur Umfrage ueber eine liberale Umwelt- und Klimapolitik, am Mittwoch, 28. Maerz 2019, in Bern. 
(KEYSTONE/Peter Schneider)

Schreckt nicht einmal mehr vor Verboten zurück, um das Klima zu retten: FDP-Präsidentin Petra Gössi. Bild: KEYSTONE

Die FDP will jetzt sogar neue Verbote einführen, um Klimaziele zu erreichen



Im Februar verkündete FDP-Präsidentin Petra Gössi, ihre Partei grüner machen zu wollen. Dass sie es ernst meint mit dieser Absicht, zeigt nun ein Positionspapier, das eine Arbeitsgruppe dem nationalen Vorstand und den Kantonalpräsidenten präsentiert hat. Brisant ist: Im Papier ist die Einführung von mehreren Verboten vorgesehen, sollten Klima spezifische Ziele nicht erreicht werden. So schreibt es der «TagesAnzeiger».

Laut der Zeitung wird im Positionspapier in erster Linie die Einführung einer CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel sowie eine Flugticketabgabe gefordert. Weiter soll es Pilotregionen für Tests mit autonomem und CO2-freiem Verkehr geben. Zudem sollen «Fehlanreize» wie der steuerliche Pendlerabzug fallen.

In dem Papier, das dem «TagesAnzeiger» vorliegt, heisst es weiter, dass einschneidendere Massnahmen wie strengere Restriktionen oder als Ultima Ratio sogar Verbote eingeführt werden können, sollten die oben genannten Mittel nicht zum gewünschten Schutz der Umwelt führen.

Konkret genannt wird das Beispiel Verkehr: Sollte die Feinstaubbelastung in Innenstädten die Grenzwerte überschreiten, braucht es als letztes Mittel «Zonen mit begrenztem Zugang», zitiert die Zeitung aus dem Papier. Ähnlich wie es in Deutschland bereits praktiziert wird, könnte es damit also auf bestimmten Strecken zu Fahrverboten für gewisse Autotypen wie Dieselfahrzeuge kommen. Auch im Bereich «Wohnen» werden im Positionspapier Verbote formuliert. So wird vorgeschlagen, Elekrotheizungen zu ersetzen oder notfalls zu verbieten.

Das Positionspapier soll am 22. Juni der FDP-Delegiertenversammlung präsentiert werden. Sollte es dort angenommen werden, wären dies vorerst nur Absichtserklärungen. Allerdings wird parteiintern die Befürchtung jetzt schon laut, dass sich die FDP mit der neuen Klimastrategie auf einen undefinierbaren Zickzackkurs begeht. Ein Kritiker des Positionspapiers sagt gegenüber dem «TagesAnzeiger»: «Wir ­stehen mit Besen und Schaufel bereit, um die Scherben dieser überhasteten Aktion aufzu­wischen.» (sar)

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Avenarius 22.05.2019 12:39
    Highlight Highlight Frau Gössi, ich mag Sie wirklich.
    Aber eine Co2-Abgabe wird rein gar nichts ändern. Benzin wird weiterhin in gleichen Mengen fliessen und die Flugzeuge werden weiter in gleichem Masse fliegen.
    In ihrem Vorschlag wird "nur" Geld für den Staat gesammelt - Punkt. Machen Sie zBsp. in jeder grösseren Gemeinde eine Car-Sharing-Point, wo sich Leute eintragen lassen, die alleine zur Arbeit fahren und so dann mehrere Leute mitnehmen können (weniger Stau, weniger Auto, mehr Freundschaften). Und plädieren Sie nochmals für 1 Autofreien Sonntag pro Monat! Das wäre schon viel ! Viel Gutes und Grüsse!
    • jaähä 22.05.2019 13:23
      Highlight Highlight Klar leiden da wieder nur die ärmeren und mittleren schichten, die reichen werden weiterhin fliegen und auto fahren wies ihnen passt. Das ist aber eher das problem der ungerechten vermögens verteilung, ein anderes thema. Dennoch finde ich jede strecke, ob lang oder kurz, müsste mit dem Zug billiger sein, als mit dem Flugzeug/auto. Dass das nichts ändern wird glaube ich nicht, man muss die abgaben nur in der richtigen höhe ansetzen, gerade beim fliegen.
  • Avenarius 22.05.2019 12:31
    Highlight Highlight Wenn ich König wäre, die Natur den Bach ab ginge ... und ich liebe die Natur (komme ja selbst von dort - Red Panda)
    dann: Arbeitswege unter 10 Km dürfen nur noch mit dem Fahrrad (Rollerblades, Skateboards, Trotti etc.) bewältigt werden. In jeder Gemeinde wird ein Car-Sharing Point eingerichtet, wo Leute, die alleine zur Arbeit fahren sich einschreiben "müssen" um so einen oder mehrere Leute auf den gleichen Arbeitsweg mitzunehmen.
    (Weniger Stau, weniger Autos, mehr Freundschaften)
    Plus 1 x im Monat 1 Königlicher freier Sonntag ohne Autos (auch Elektro etc). Wäre ich ein guter König?
  • Naraffer 22.05.2019 12:29
    Highlight Highlight Kann mir ein Schlauer erklären, warum Elektroheizungen verboten werden, während Elektroverkehr gefördert wird und Cheminees und Ölheizungen weiterhin erlaubt bleiben?
  • jaähä 22.05.2019 11:59
    Highlight Highlight Merkwürdiges Papier. Elektroheizungen und Pendlerabzug sind ja die grossen probleme des Klimaschutzes? Lächerlich.
  • Nüübächler 22.05.2019 11:26
    Highlight Highlight Bei der Umfrage an der FDP Basis sind noch andere Resultate herausgekommen, welche von der Parteispitze geflissentlich verschwiegen wird. Ein Mehrheit ist für den Bau neuer Atomkraftwerke. Ist das der Grund dass nun Elektroheizungen schlecht gemacht werden? Und Elektroautos brauchen doch auch Strom? Und E-Bikes? Also wollen wir neue AKWs? Oder dürfen wir ein paar Alpentäler unter Wasser setzen für die Stromproduktion?
    Leute, alles hat Konsequenzen.
  • Asmodeus 22.05.2019 10:39
    Highlight Highlight "Zudem sollen «Fehlanreize» wie der steuerliche Pendlerabzug fallen."

    Das einzige was sie wirklich durchzuziehen versuchen werden.
  • Jazzdaughter 22.05.2019 10:23
    Highlight Highlight Ich finde, man soll da ansetzen wo es am meisten etwas bringt. Die Credit Suisse verursachen zusammen mit der UBS mit ihren Investitionen in unter anderem Fossile Energie DOPPELT so viel CO2 Ausstoss wie der Rest der Schweiz zusammengenommen! Das kann doch nicht sein! Aber ja, konzentrieren wir uns lieber auf die Individuen und deren Plastikstrohhalme.
  • Scalina58 22.05.2019 09:53
    Highlight Highlight “Auch im Bereich «Wohnen» werden im Positionspapier Verbote formuliert. So wird vorgeschlagen, Elekrotheizungen zu ersetzen oder notfalls zu verbieten.”

    aber Elektro-Autos, Elektro-Bikes, Elektro-weiss-ich-nicht-was die sind alle OK? die schaden nicht, aber meine Elektroheizung?

    muss ich das verstehen?
  • Peter R. 22.05.2019 09:47
    Highlight Highlight Was sind doch die Partei-Spitzen für "Märchenerzähler"! Die FDP ist doch nicht mehr glaubwürdig - springt von einem Extrem ins Andere.
    Die sollten ihren Namen wechseln - in GDP Grüne Demagogische Partei.
    Meine Stimme hat diese Partei definitiv nicht mehr.
  • Goggwärgi 22.05.2019 09:34
    Highlight Highlight Die FDP will – nachdem sie sich gegen Verbote aussprach – nun doch solche einführen. Warum?
    .
    Bei den Regierungsratswahlen im Kt. Zürich hat die FDP einen ihrer beiden Sitzen an einen Grünen verloren. Regierungsratswahlen sind bekanntlich Personenwahlen und so sind es auch Ständeratswahlen. Vor ein paar Wochen gab Tiana Moser von der GLP bekannt, dass sie ebenfalls für den Ständerat kandidiert. Ihre Kandidatur ist für die FDP mit ihrem Spitzenkandidaten Ruedi Noser gefährlich. Deshalb unternimmt die FDP alles, damit sich Ruedi Noser im Wahlkampf auch „Greta“ nennen kann.
  • dorfne 22.05.2019 09:27
    Highlight Highlight Noch hurti, hurti vor den Wahlen ein grünes Mänteli übergestreift! Alles nur Absichtserklärungen, als hätten wir noch viel, viel Zeit. Verbote als Ultima Ratio. Wie lange solls denn noch 5 vor 12 sein dürfen Frau Gössi? Elektroheizungen verbieten? Und was ist mit den Ölheizungen? Verkehrszonen mit beschränktem Zugang? Einfacher wärs, Parkplätze in den vom ÖV gut erschlossenen Innenstädten aufzuheben. Und den Rest so zu verteuern, dass es den Leuten verleidet mit dem Auto zum shoppen zu fahren.
  • politchnuschti 22.05.2019 08:42
    Highlight Highlight Ist alles Populismus in Reinkultur. Gössi kann die FDP beschleunigt auch so abschaffen. Im Herbst wird die Partei marginalisiert sein.
  • Ridcully 22.05.2019 08:31
    Highlight Highlight Ich verstehe die Leserkommentare nicht. Wenn die FDP (bisher) nichts macht fürs Klima ist es schlecht. Jetzt wo sie sich endlich auf den Weg macht, ist es auch nicht recht.
    • 1+1=3! Initiative 22.05.2019 08:46
      Highlight Highlight Stichwort: Glaubwürdigkeit. Wie viel davon ist nach den Wahlen wieder vergessen?

      Hinweis: die FDP hat im 2018 eine CO2 Abgabe auf Flugtickets im Nationalrat abgelehnt - nun fordert sie aber eine solche?
    • Barracuda 22.05.2019 09:02
      Highlight Highlight Naiv? Die FDP macht genauso lange etwas bis die letzten Stimmen ausgezählt wurden!
    • dorfne 22.05.2019 09:41
      Highlight Highlight Ich verstehe sie gut. Denn das sind nur vage Absichtserklärungen, heisse Luft verbunden mit der Erwartung, es würden dann weniger FDP-Wähler zu den Grünliberalen überlaufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 22.05.2019 08:24
    Highlight Highlight "...sollen «Fehlanreize» wie der steuerliche Pendlerabzug fallen."

    Na klar, ich entscheide mich fürs Pendeln weil dies ja steuertechnisch so lukrativ ist. Und nicht etwa, weil die Wohnkosten in Arbeitsnähe für mich unbezahlbar sind.
    Die FDP will es einfach nicht merken.

  • wolge 22.05.2019 08:04
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einer Umweltabgabe auf Kinder?

    Aber eigentlich würde es auch schon reichen wenn der Staat nicht subventioniert, was im Überfluss vorhanden ist...

    Kinderzulagen, Steuerabzüge, Betreuungsgutschriften etc. gilt es zu hinterfragen. Passen sie ernsthaft in eine Welt voll Überbevölkerung, Artensterben und Umweltverschmutzung?
  • Statler 22.05.2019 07:36
    Highlight Highlight «Zudem sollen «Fehlanreize» wie der steuerliche Pendlerabzug fallen.»
    Ja klar, die Pendler machen das ja aus purer Freude, nicht wahr? Wie wär's wenn man das umkehren würde und Firmen bestrafen würde, wenn sie z.B. Home-Office nicht in ihrem Programm haben? Oder - im Sinne der wirtschaftsfreundlichen FDP - belohnen, wenn Home-Office gefördert wird?
    Es wird Zeit, dass die Wirtschaft ihren Teil zum Ganzen beiträgt. Es kann nicht sein, dass alles auf dem Buckel der kleinen Leute ausgetragen wird.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 22.05.2019 09:05
      Highlight Highlight Ein Problem ist auch der kranke kantonale Steuerwettbewerb. Wenn Firmen in Steuerdumping-Kantone zügeln, müssen die Arbeiter mehr pendeln.
    • dorfne 22.05.2019 09:36
      Highlight Highlight Wir brauchen eine neue Mehrheit in Bundesbern. Bleibt die jetzige Mehrheit von SVP/FDP/CVP bestehen wird gar nichts passieren, und wenn dann werden diese Parteien versuchen die Kosten für den Klimaschutz einseitig auf den mittleren und unteren Mittelstand abzuwälzen. Der Vorschlag, den Pendlerabzug bei der Steuer zu streichen weist genau indiese Richtung.
  • Menel 22.05.2019 07:16
    Highlight Highlight Wieso immer Verbote? Was ist mit Anreizen? ZB. gratis Parkplätze für eAutos in Städten?
    • Statler 22.05.2019 07:32
      Highlight Highlight Oder gratis ÖV?
    • Clife 22.05.2019 08:20
      Highlight Highlight Die Züge sind zu Stosszeiten schon jetzt überfüllt (vergleichbar mit einigen Autobahnabschnitten wie Niederbipp/Oensingen/Kirchberg/Gubrist. Dann müssen flexible Arbeitszeiten erstmal her bzw. die Unternehmen müssen Home-Office fördern für Büroangestellte.

      Ich finde es aber toll, dass die FDP sich jetzt für das Klima einsetzt, ob Wahljahr oder nicht. Hoffentlich ziehen sie es aber auch durch. Für dieses Jahr haben sie es womöglich zwar verspielt, aber in vier Jahren dürften sie entsprechend wieder mit vielen Stimmen rechnen
    • Repplyfire 22.05.2019 08:38
      Highlight Highlight oder beides :)
      Man sollte Nachhaltigkeit mit Anreizen fördern und aufzeigen, dass dies auch Vorteilhaft sein kann und nicht nur Verzicht bedeutet (sozusagen mit erhobenem Daumen, nicht Zeigefinger). Trotzdem bleibt Mensch Mensch und es braucht für extrme Egomanen auch Verbote und Richtlinien, welche durchgesetzt werden.

      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 22.05.2019 07:01
    Highlight Highlight Dann kann man gleich die Sozis wählen und weitere Verbote für die Wirtschaft fordern.
  • MarGo 22.05.2019 06:40
    Highlight Highlight Grundsätzlich wirds Zeit dafür, die letzten 20 Jahre haben gezeigt, dass es ohne nicht geht... aber die Details soll nicht die Politik sondern die Wissenschaft definieren...
    • wasps 22.05.2019 07:06
      Highlight Highlight Die Gesetze beschliesst nun mal das Parlament. Und die nötigen Instrumente zur Bekämpfung des Klimawandels sind hinreichend bekannt.
    • Johnny Marroni 22.05.2019 07:39
      Highlight Highlight Traurig, wie viele Leute keine Ahnung von Wissenschaft und deren strenger empirischer Denkweise verstehen. Sonst gäbe es deutlich weniger Diskussionen und "Blitze".
    • Purscht 22.05.2019 11:10
      Highlight Highlight Was die letzten 20 Jahre auch gezeigt haben, ist dass die Wirtschaft das nicht ohne staatliche Anreize oder Zwang macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Armend Shala 22.05.2019 06:26
    Highlight Highlight „Die Liberalen“ einmal mehr
  • wasps 22.05.2019 06:21
    Highlight Highlight Eine CO2 Abgabe auf Fossile Treibstoffe, das wäre ein echter Tabubruch für die Partei. Warum zuwarten? Die entsprechenden Anträge in den Kommissionen stellen und zwar noch vor den Wahlen. Das wäre der Beweis, dass sie es Ernst meinen!
    • dorfne 22.05.2019 09:50
      Highlight Highlight Die FDP hat vor wenigen Monaten das CO2-Gesetz in Bundesbern zusammen mit ihren Gspänli so lange verwässert, dass im Vergleich dazu das Globuli vom Homöopathen eine wahre Giftbombe wär. Die Grünen mussten nein sagen zu dem inhaltsleeren Gesetz. Worauf die FDP (Atom-Chrigu voraus) den Grünen vorwarf, die Klimarettung der FDP zu sabotieren. Das nenn ich perfid.
  • walsi 22.05.2019 06:12
    Highlight Highlight Wenn ich so was lese verstehe ich die Welt nicht mehr. "Auch im Bereich «Wohnen» werden im Positionspapier Verbote formuliert. So wird vorgeschlagen, Elekrotheizungen zu ersetzen oder notfalls zu verbieten."

    Der Strom in der Schweiz wird praktisch CO2 und Feinstaub frei produziert. Der überwältigende Teil des Strommixes in der Schweiz ist Wasserkraft und Atomstrom. Wer denkt man solle die Elektroheizungen durch Holzheizungen ersetzen soll sich mal schlau machen wie viel Feinstaub ein Holzheizung produziert. Da sind Dieselautos ein Klacks dagegen.
    • Hillman 22.05.2019 06:34
      Highlight Highlight Elektroheizgeräte sind trotzdem ineffizient. Bei jeder thermischen Umwandlung tritt ein Verlust auf. Bei der Elektroheizung ist dies im Vergleich zu den restlichen Heizungen ein ganzer Zyklus mehr, weil schon im Kraftwerk thermische in elektrische Energie umgewandelt wird. Wärmepumpen benötigen auch elektrische Energie, jedoch um Grössenordnungen weniger und sind deshalb bspw viel effizienter diesbezüglich.
      Heizen ist ausserdem sehr emergieintensiv. Unsere Netze werden dadurch stärker belastet.
    • c.v. 22.05.2019 06:48
      Highlight Highlight Niemand hat was von Holzheizungen geschrieben. Aber während eine Elektroheizung etwa 100% der elektrischen Energie in Wärme verwandelt, holt man mit einer Wärmepumpe das 3- bis 6-fache heraus. Eine Elektroheizung ist einfach Verschwendung von elektrischer Energie, genau so wie der Elektroboiler. Die hat man nur gebaut, weil damals mit dem Aufkommen der Kernkraftwerke in der Nacht zu viel elektrische Energie da war, und diese irgendwie vernichtet werden musste...
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