Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese 16 Bilder und Videos zeigen die Räumung des Bundesplatzes



In Bern ist die Räumung des von mehreren hundert Klima-Aktivisten besetzten Bundesplatzes fast beendet.

epa08689681 Police evacuate climate activists during the 'Rise up for Change' week of action in front of the Bundeshaus Swiss parliament building, where the Swiss parliament currently holds its fall meeting, in Bern, Switzerland, 23 September 2020. The Swiss climate movement announced various actions of non-violent civil disobedience during the week.  EPA/ANTHONY ANEX

Bild: keystone

Die Polizei hat die Aktivisten dazu aufgerufen, den Platz zu verlassen, wie watson-Reporter Adrian Müller am Mittwochmorgen berichtete.

Bild

bild: klimastreik twitter

Gegen vier Uhr begann die Polizei damit, die Sitzblockaden aufzulösen und die Aktivisten wegzuführen.

Mehrere Dutzend Personen verliessen den Bundesplatz freiwillig. Rund 100 Aktivisten harrten jedoch aus. Sie leisteten vor allem passiven Widerstand.

epa08689560 Climate activists leave Bundesplatz after a call to the police during their Rise up for Change protest, in front of the Swiss parliament building, the Bundeshaus, in Bern, Switzerland, 23 September 2020. The Swiss climate movement announced various actions of non-violent civil disobedience during the week.  EPA/ANTHONY ANEX

Bild: keystone

Die Atmosphäre war friedlich. Es kam bisher zu keinen Scharmützeln zwischen Polizei und Aktivisten.

epa08689561 Police wait before intervening during a climate activists' protest, part of the Rise up for Change week of action, in front of the Swiss parliament building, the Bundeshaus, in Bern, Switzerland, 23 September 2020. The Swiss climate movement announced various actions of non-violent civil disobedience during the week.  EPA/ANTHONY ANEX

Bild: keystone

In vereinzelten Fällen warfen die Klimaaktivisten aber den Polizisten vor, Gewalt anzuwenden. In einem Video sind etwa Schmerzensschreie zu hören.

Klima-Aktivisten kritisierten, dass die Polizei ihre Zelte aufschlitze.

Während der Räumung sangen die Aktivisten Lieder – wie schon beim Anmarsch der Polizei.

Parallel zu den Wegweisungen begann die Polizei mit dem Abbau der Infrastruktur. Sie brach die Zelte ab und schaffte weiteres Material weg.

Die Polizei kontrollierte die weggewiesenen Aktivisten, nahm deren Personalien auf und liess sie vorerst unbehelligt.

epa08689592 Police evacuate climate activists during the 'Rise up for Change' week of action in front of the Bundeshaus Swiss parliament building, where the Swiss parliament currently holds its fall meeting, in Bern, Switzerland, 23 September 2020. The Swiss climate movement announced various actions of non-violent civil disobedience during the week.  EPA/ANTHONY ANEX

Bild: keystone

Vor der Räumung hatten die Aktivisten skandiert: «Klimaschützen ist kein Verbrechen. Eine andere Welt ist möglich und wir werden nie aufgeben. Wir bleiben hier», so der Tenor. «Wir fordern Klimagerechtigkeit und eine rasche Reduktion der Treibhausgas-Emissionen auf netto null bis 2030.»

Die Räumung verläuft auch aus Sicht der Polizei ruhig und friedlich. «Wir haben zweimal eine Durchsage gemacht und den anwesenden Personen die Möglichkeit gegeben, den Platz freiwillig zu verlassen», sagte Christoph Gnägi, Sprecher der Kantonspolizei Bern. Von diesem Angebot hätten einige Dutzend Personen Gebrauch gemacht.

Unter jenen Aktivisten, die sitzen geblieben seien, hätten sich einige an Gegenständen gekettet. Die Feuerwehr sei daran, diese Personen von den Fesseln freizuschneiden, sagte Gnägi.

epa08689645 Firefighters cut the chains binding climate activists to a barrier during the 'Rise up for Change' week of action in front of the Bundeshaus Swiss parliament building, where the Swiss parliament currently holds its fall meeting, in Bern, Switzerland, 23 September 2020. The Swiss climate movement announced various actions of non-violent civil disobedience during the week.  EPA/ANTHONY ANEX

Bild: keystone

«Die letzte Bastion der Klimastreikenden», schreibt watson-Reporter Müller auf Twitter

Das Fazit der Polizei:

Für den Berner Gemeinderat kam es nicht in Frage, die Besetzung zu verlängern. Unter den gegebenen Umständen sei keine unbehelligte Durchführung der Session im Bundeshaus möglich. Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) versuchte vergeblich, die Aktivisten zu stoppen und zur Umkehr zu bewegen.

Gemeinderat Reto Nause schiebt sein Fahrrad vor dem Bundeshaus vorbei, waehrend der Aktionswoche Rise up for Change auf dem Bundesplatz, am Dienstag, 22. September 2020, in Bern. Die Klimabewegung kuendigt weitere Aktionen gegen die institutionelle Politik, Wirtschaftselite und den Finanzplatz waehrend der Woche an. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Reto Nause schiebt sein Velo am Bundeshaus vorbei. Bild: keystone

Die Klima-Aktivisten hatten ursprünglich zum Ziel, bis Ende dieser Woche vor dem Bundeshaus auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Die Stadt Bern hatte intensiv mit ihnen verhandelt und zwei Mal ein Ultimatum gesetzt. Das letzte datierte vom Dienstagabend.

Während Linke, Grüne und Umweltorganisationen Applaus für die Aktion auf dem Bundesplatz spendeten, übten bürgerliche Politiker scharfe Kritik. Die Aktion sei illegal und ein Skandal. Sie hätten die Berner Behörden aufgefordert, rasch durchzugreifen.

(jaw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Klima-Camp: Polizei räumt Bundesplatz

Klimastreiker über Bundesplatz-Räumung

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

49
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Seebube91 23.09.2020 15:39
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Roger Küng 23.09.2020 13:18
    Highlight Highlight Wenn die Demonstranten einmal in die Arbeitswelt eintauchen und nicht einen 08/15 Bürojob haben erkennen auch sie die Probleme. Standorte werden verlegt, verwurzelte Mitarbeiter werden nicht immer umziehen wollen. Alternative, wenn dir Arbeitsplatz mit ÖV nicht erreichbar ist zu den Arbeitszeiten, ein Auto. Oder wollen diese writerhin Stempeln gehen?
  • Bavaria 23.09.2020 12:13
    Highlight Highlight Dafür schäme ich mich, Schweizer zu sein. In einem so verwöhnten und wohlhabenden Land eine solche Demonstration zu veranstalten, ist eine bodenlose Frechheit. Diese Leute haben wieder tausende Franken an Steuergeldern verschwenden lassen, da müssen strafrechtliche Massnahmen folgen!
  • Tschowanni 23.09.2020 12:05
    Highlight Highlight Toll. Umwelt ist dann wohl nicht so wichtig.
    Benutzer Bild
    • ChlyklassSFI 23.09.2020 16:24
      Highlight Highlight Wow. Toller Kommentar. Wie wichtig ist denn dir die Umwelt?
  • Biker Girl 23.09.2020 11:11
    Highlight Highlight Immerhin haben sie kein Schlachtfeld hinterlassen, wie ihre Altersgenossen jeweils an den Openairs.

    Gut gemacht!
  • Hansi Meier 23.09.2020 11:08
    Highlight Highlight ein Krieg um Aufmerksamkeit - die Demonstranten wählten eine verbotene Demo, um die Aufmerksamkeit zu maximieren. Ganz im Sinn und Geist von Trumps permanenten Tabubrüchen. Die Liste lässt sich natürlich beliebig fortsetzten: Bolsonaro, K. Kühnert, Salvini - eigentlich alle Populisten der Welt arbeiten so. Die Medienberichterstattung ist die unzahlbare Belohnung dafür - und ich und alle wir Leser sind die Objekte der Begierde und spielen mit.
  • Gawayn 23.09.2020 11:02
    Highlight Highlight Nicht bewilligte illegale Demos sind einfach nur bedauerlich.

    Denn man kann schlicht nicht anders als die auflösen.
    Jede andere Aktion, gibt anderen das Recht ebenfalls unbewilligt zu demonstrieren.

    Sprich:
    Selbst wenn Politiker wollten dazu eine Stellungnahme zu geben.
    Sie dürften es gar nicht. Ergo bringt diese Demo letzt endlich, rein gar nichts!

    Immerhin scheinen die Demonstranten den Platz erstaunlich sauber gehalten zu haben. Find ich das schon ein gutes Statement...
  • Hallwilerseecruiser 23.09.2020 10:42
    Highlight Highlight Ich denke, jetzt sind alle zufrieden: Die SVP durfte hemmungslos Leute beleidigen, die Klimajugend war zwei Tage lang das Zentrum des Universums, die Marktfahrer hatten viel Gratiswerbung und die Polizei konnte ohne Stress für zukünftige Einsätze vor der Reithalle üben.
  • _andreas 23.09.2020 09:59
    Highlight Highlight Ich hoffe der ganze Abfall wird richtig getrennt beim Entsorgen!
  • Dani S 23.09.2020 09:48
    Highlight Highlight Man muss der Wahrheit ins Auge sehen: Der mehrheitliche Bürger in seinem Kokon, der seine Volksvertreter in dieser Demokratie hier wählt und dann in Ruhe leben möchte, will solche Störungen nicht.

    Anstatt zu fordern wäre es sinnvoll, die Ziele vorzuleben: Möglichkeiten dazu gibt es laufend, nur werden sie nicht genutzt: Boykott von Produkten und Produzenten, Ressourcenschonung und Konsumverzicht passieren nicht mit Nylonzelten und Smartphone-Ladestationen auf dem Bundesplatz.
  • René Obi (1) 23.09.2020 09:37
    Highlight Highlight Nach meinem Ausflug in die Kommentarspalten von Blick oder Nau, sogar SRF bin ich nun schon ziemlich beruhigt. Ausser ein paar Irrlichtern herrscht hier die Stimme der Vernunft. Danke! Das gibt mir wieder etwas Hoffnung für die Schweiz. :-)
    • Freedoom Fighter 23.09.2020 10:10
      Highlight Highlight Puuh, gerade nochmals geschafft sich in die Filterblase zu retten :D
  • Denverclan 23.09.2020 09:28
    Highlight Highlight Die Demo war nicht legal klar. Es wäre aber die Gelegenheit gewesen, um seitens der Parlamentarier ein Zeichen zu setzen, indem sie sich draussen mit Maske der Menge zum Dialog gestellt hätten. Unter Volksvertreter verstehe ich nicht, von oben herab zu schimpfen. Die da oben gegen die da unten....Kein Mensch darf sich auf Kosten eines anderen über diesen erheben. Gesetz und Recht ist das eine und auch wichtig, aber Respekt vor Mensch, Tier und Natur sind es eben auch. Parlamentarier haben eine Vorbildfunktion und wären eigentlich nicht dem Geldadel verpflichtet, sondern der Sache und allen...
  • famu 23.09.2020 08:41
    Highlight Highlight Respekt vor den Romans, welche fast die einzigen Bewohner dieses Landes sind mit guter Seele und zugleich Eiern. Schande an die Politiker, die solche Aktionen nicht unterstützen. Der Klimawandel ist ein Problem mit der wissenschaftlichen Game-Theorie zu erklären. Kooperation lohnt sich nicht, da es immer Akteure / Staaten gibt, die trittbrettfahren und die anderen müssen dafür bezahlen. Eine international politische Lösung für den Klimawandel wird es ohne den allgemeinen Sinneswandel in der Bevölkerung nicht geben. Darum sind solche Aktionen wichtig. Die Leute helfen euch, euren Job zu machen.
  • RockmeAm... 23.09.2020 08:38
    Highlight Highlight Die hätten keinen Tag mehr ausgehalten... es war ja so nass und kalt. Klimajugend 2020.
  • Satanite 23.09.2020 08:37
    Highlight Highlight Zum Glück wohnt dort in der Nähe niemand....Wäre nicht so scharf drauf morgens um 3:30 durch Protestgesänge wachgehalten zu werden.
    • Ebony 23.09.2020 11:09
      Highlight Highlight 200 Meter Luftlinie zum Bundeshaus, absolut kein Problem zu den Krawallen von Fussballrowdies und jungen, nicht klimafreundlichen Leuten die am Wochenende auf der kleinen Schanze chillen und Alkoholflaschen auf die Strasse werfen
  • Baccaralette 23.09.2020 08:11
    Highlight Highlight Demonstrieren, schön und gut.
    Ich frage mich nur, was das bringt! Anstatt dass man selber Taten zeigt und wirkliche Dinge organsiert, fordert man andere, u.a. die Politik auf, zu handeln.

    Handelt selber als immer nur auf andere zu zeigen!

    Just my 50 cents.
    • Cirrum 23.09.2020 08:21
      Highlight Highlight Die Politiker sind nunmal in der Position, etwas zu bewirken.. Wer denn sonst? Eigentlich sollten sie das von sich selbs aus tun, aber leider ist das Geld und die Macht viel verlockender..
    • Ueli der Knecht 23.09.2020 08:53
      Highlight Highlight Die Politiker steheln sich aus der Verantwortung.

      In der Verfassung wären nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz längst festgeschrieben:

      Art. 2, Abs 4: dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen

      Art. 10, Abs. 2: Recht auf körperliche Unversehrtheit

      Art. 11: Besonderen Schutz von Kinder

      Art. 35: Grundrechte müssen in der ganzen Rechtsordnung gelten

      Art. 73: Nachhaltigkeit

      Art. 74: Umweltschutz

      Art. 76: Wasser

      Art. 77: Wald

      Art. 78, Natur und Heimatschutz"

      DIe Politiker ignorieren die Verfassung. Die Umweltsünden zeigen, dass die Verfassung nur Dekoration ist.
    • Baccaralette 23.09.2020 08:56
      Highlight Highlight Nate - nun, willst du denn das staatlich verbieten lassen? Für das gemeine Volk, während die Reichen alles tun und lassen, was sie möchten?

      Cirrum - ja das mag sein. Aber JEDER einzelne ist dazu in der Lage, etwas zu verändern. Oder man kann auch einfach ein wenig protestieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mzunge 23.09.2020 08:08
    Highlight Highlight So, jetzt sind die SVP Wutbürger wieder happy und können ihren Wanst in ihrem Luxusleben wieder in ruhe füttern und sich auf die böse EU und die bösen Ausländer fokussieren.
  • Erklärbart. 23.09.2020 08:07
    Highlight Highlight Man könnte meinen das seien intelligente Leute die da demonstrieren. Wenn ich mir die Videos anschauen, unterscheiden sie sich im Verhalten kaum von den Anti Corona Gurus in Zürich. Schräg, singen komische Lieder, verhalten sich komisch. Sich an Velos anketten, wie intelligent.
    • Die Torte 23.09.2020 09:35
      Highlight Highlight An Velos ketten = symbolischer Akt...

      kännsch?
    • Erklärbart. 23.09.2020 09:42
      Highlight Highlight An Velos ketten die einem nicht gehören = dumm. Kennsch?

      Das sind Mietvelos, sie liegen alle am Boden. Ich als Anbieter/Besitzer der Velos würde Anzeige erstatten (Sachbeschädigung).
    • [Nickname] 23.09.2020 09:45
      Highlight Highlight Es sind privilegierte gebürtige Schweizer aus der Akademikerschicht. Welche sich so woke fühlen und denken, dass Marxsismus und Raub am Privateigentum, sowie Auslöschung des Individuums so unglaublich toll ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Torte 23.09.2020 07:49
    Highlight Highlight Fazit:

    Die Jugend zeigt (endlich) mal wieder Zähne und gewisse "Volksvertreter" zeigen ihr wahres Gesicht.

    Friedlicher ziviler Ungehorsam ist mir jedenfalls lieber als "deubelnde" SVP-Politiker.

    Die Schande ist nicht die Klimajugend sondern Politiker wie Hess und Glarner.
    • 7immi 23.09.2020 09:35
      Highlight Highlight @dieTorte
      Dir ist es also lieber, dass man Marktfahrer blockiert, Rettungsachsen stört und den ÖV behindert? Inwiefern ist das nachhaltig oder klimaverbessernd?
    • Die Torte 23.09.2020 09:55
      Highlight Highlight @7immi
      Ähm, habe ich das irgendwo geschrieben?

      Über das "wie" kann natürlich gestritten werden.

      Wenn in Bern aber weiter so polisiert wird, wird der Schaden für die Marktfahrer und das Gesundheitswesen wohl grösser sein.

      Umd sollte die Schweiz zusammenbrechen wenn mal ein paar Busse nicht über den Bundesplatz fahren können, dürfte das Problem auch woanders liegen.
    • Demo78 23.09.2020 12:28
      Highlight Highlight Super Konter Torte 👍🍾🥂
  • park@local 23.09.2020 07:21
    Highlight Highlight Riiiesen Kompliment an beide Seiten, dass das Ganze so friedlich ablief!!! 😳
  • RockmeAm... 23.09.2020 07:01
    Highlight Highlight Wenn ich die Aussage von Bühler höre, muss ich lachen: Es ist nass und kalt, SO hässig. Voller Ueberzeugung die Kinder im Jahr 2020!

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel