Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Video: watson/watson

Regula Rytz über Klimastreik: «Die Anträge zur Räumung kamen von der SVP»

Die ehemalige Präsidentin der Grünen Partei Schweiz, Regula Rytz, zeigt sich im Interview bedrückt über die Situation am Bundeshaus in Bern: «Ich bedauere die unglaubliche Aggression, die gegen die jungen Leute eingesetzt wurde.»



DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Klima-Camp: Polizei räumt Bundesplatz

Klimastreiker über Bundesplatz-Räumung

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

142
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
142Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Black Cat in a Sink 23.09.2020 22:22
    Highlight Highlight Die jungen Menschen haben berechtigte Anliegen, besonders wenn es um das Klima und deren Zukunft geht. Was aber auch wichtig ist; alle 4 Jahre wird das Parlament neu bestellt und wenn die Klimajugend das Wahlrecht konsequent ausübt und die Vertreter nach Bern schickt, die überzeugt diesen Wandel voran treiben wollen, haben die Bürgerlichen und die SVP im Speziellen einen schweren Stand. Deshalb, Wählen gehen, Kommunal, Kantonal und Eidgenössisch.
  • Sälüzäme 23.09.2020 22:10
    Highlight Highlight Viele Kommentarschreiber müssen jung sein, als 68 Zürich und andere Städte brannten war das also legal, oder wurde mit illegalen Mitteln legitime Forderungen durchgesetzt? Das Gewalt aus Sicht der 68er legitim war (etliche sitzen im heute Parlament) sollte für friedliche Demonstranten erst recht gelten.
    Ich wäre entäuscht gewesen hätte die SVP mit Hess Äschi Glarner und Co. nicht so unsäglich primitiv reagiert. Und beim nächsten Publik Viewing auf dem Bundesplatz, wenn 6,5 Tonnen Abfall und Glasscherben herumliegen, erwarte ich den gleichen Effort, nur das Primitive können sie beiseite lassen.
  • sealeane 23.09.2020 21:05
    Highlight Highlight Ich empfinde unsere Geselschaft inzwischen als etwas "verweichlicht". Früher wurde auch protestiert. Teilweise ganze Fabriken etc. lahm gelegt. Und das war bitter nötig. Heute fühlt sich 2/3 belästigt wenn irgendwo ein Protest statfindet und nicht alles in den gewohnten Bahnen verläuft. Egal ob diese Art von Protest oder irgendwelche Umzüge.
    Ich hab das Gefühl alle wollen nur noch in ihrer rosaroten Bubble leben und ja nicht mit irgendetwas negativem konfrontiert werden. Schon gar wenn es so etwas komplexes wie Klimaschutt etc. handelt.
    P.S. früher wurden im Jura noch Bomben gelegt. 😉
  • Hadock50 23.09.2020 20:25
    Highlight Highlight Ich hoffe die Klima-Jugend geht wählen, sobald sie kann.
    ....dann wird die SVP ganz schnell Wähleranteile verlieren 😉
  • banda69 23.09.2020 18:35
    Highlight Highlight Und SVP und Konsorten so:
    "Gesetzesbrecher dürfen von der Polizei verprügelt werden!"

    Hmmm... ich kenne keinen Fall in dem ein Umweltsünder, Steuerhinterzieher oder Wirtschaftsverbrecher von der Polizei verprügelt worden ist.

    Aber eben... das sind ja auch rechte Kavalliersdelikte.



  • arty the pug 23.09.2020 17:58
    Highlight Highlight Checken diese alten SVP-Männer nicht, dass die Welt sich verändert hat? Das Anliegen ist legitim und dringend. Den Dialog zu suchen würde wahre Grösse zeigen. Sich aufzuregen und Anträge zu stellen ist doch einfach nur lächerlich.. wer wählt diese Leute noch?
  • Beat Stocker 23.09.2020 17:40
    Highlight Highlight Demonstrieren, um ein Problem in den Fokus zu rücken ist legitim; aber die Klimabewegung ist (immer) noch bei diesem 1. Schritt, statt nun konstruktiv Lösungen zu präsentieren. Wenn der Klimajugend die Umwelt so wichtig ist, tut sie besser daran, umweltgerechteres Leben vorzumachen und damit zu beweisen, dass es möglich ist (und allenfalls festhalten zu können, unter welchen Bedingungen/Verzicht dies gelingen kann.)
    • Hadock50 23.09.2020 20:22
      Highlight Highlight Das mag stimmen. Aber die Parlamentarier könnten ein Vielfaches für das Klima tun.
      Beispiel Banken die in dreckige Energie Investieren verbieten ect.
      Ansätze gäbe es genug, nur den Bürgerlichen schein Geld wichtiger zu sein als die Umwelt !
    • Beat Stocker 23.09.2020 23:42
      Highlight Highlight @Blitzer/Hater
      Was wäre den Eure Lösung?
      Ich habe keine Kinder (die zusätzliche Ressourcen verbrauchen), fahre nur Auto, wenn ich ein Auto voll transportieren muss (Arbeit), kaufe nur Dinge, die lange halten und ich wirklich nutze/brauche, baue mein Haus mit Regenwassersammler Solarthermie und Fotovoltaik, lege mir einen Gemüsegarten und Fruchtbäume zu, verbessere die Wiese meiner Pferde mit Terra preta, ...
      Und Ihr? Demonstrieren?
    • Emil Eugster 23.09.2020 23:47
      Highlight Highlight Die Lösungen sind bekannt aber bei der rechtsbürgerlichen Mehrheit im Parlament unbeliebt und werden deshalb von dieser Mehrheit seit Jahrzehnten verhindert. Genau so in den meisten Ländern der Erde, weil die Energielobbies viel zu viel Macht und Geld haben.
      Nun rennt der Menschheit die Zeit davon um das Worst case noch zu verhindern.
      Die Jungen und die Alten müssen auf die Strasse gehen und laut werden.
  • Abnaxos 23.09.2020 17:28
    Highlight Highlight Die Regierung hat die reale Klimapolitik perfekt illustriert: einige völlig nutzlose Vorschläge gemacht, lamentiert "ja, aber wir wollten doch eine Lösung suchen", dann das Problem einfach zur Seite geschoben.

    Genau so läuft unsere Klimapolitik. Besser kann man es kaum darstellen.
  • Zeit_Genosse 23.09.2020 16:45
    Highlight Highlight Die Demonstranten haben verpasst, aus der Stereotypen-Aktivisten-Rolle auszubrechen. Die erste Demoregel heisst, lass dich wegtragen, das bringt Medienzeit und allenfalls eskalierte Polizeigewalt, um als ilegaler Besetzer als Opfer dazustehen und medial abermals gut wegzukommen. Eine zweite Regel heisst, mach das Unerwartete, das bringt Aufmerksamkeit und Medienpräsenz. Die zweite Regel hätte der Sache mehr geholfen. Friedlicher Abzug mit einem Demozug durch Bern. Nun da hat es ja noch einige Greenpeace-Aktivisten dabeigehabt, die sich in der ersten Regelausführung zu Hause fühlen. Nun denn...
  • Hipster mit Leggins 23.09.2020 15:22
    Highlight Highlight jene die aufräumen mussten, würden jetzt SVP wählen. Die meisten können aber nicht...
    Benutzer Bild
    • chrissy_dieb 23.09.2020 17:53
      Highlight Highlight Haha, sehr schön gesagt. :'D
  • Gzdt 23.09.2020 15:12
    Highlight Highlight Geräumt hätte das Lager sicher nicht werden müssen aber ein öffentlicher Dialog mit den Klimajugendlichen, BundeshauspolitikerInnen und Passanten hätte stattfinden sollen!

    Aber genau das wird aus Angst und Eigeninteressen verweigert und unterdrückt, wie auch griffige und sofortige Klimmaschutzmassnahmen!

    Die Bürgerlichen, aber ganz besonders die SVP (u.a. wegen Leuten wie Glarner!) wird die Quittung dafür bekommen und mir hat es gezeigt, dass die "Klimajugend" weiterhin und umso mehr unsere und meine finanzielle Unterstützen braucht und mehr als verdient hat - Danke!!!
    • Duscholux 23.09.2020 16:46
      Highlight Highlight "Geräumt hätte das Lager sicher nicht werden müssen "

      Wieso? War Illegal.
  • Füdlifingerfritz 23.09.2020 15:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • D. Valldumatin 23.09.2020 14:33
    Highlight Highlight Den vielen negativen Meinungen entgegen möchte ich hier festhalten:

    Wenn eine Horde Fusballfans die Innenstadt komplett demoliert, müssen die Polizisten ausharren & dürfen wenig bis gar nichts tun.

    Aber wenn Jugendliche für ein besseres Morgen einstehen, sehen gewisse Parlamentarier derart als Gefahr für Recht & Ordnug, dass sie gewaltsam entfernt werden müssen?
    • Hadock50 23.09.2020 20:23
      Highlight Highlight Genau so ist es! ....leider.
  • klt 23.09.2020 14:29
    Highlight Highlight Hätte Wilhelm Tell sich an alle Gesetze und Anordnungen gehalten, so gäbe es keine Schweiz.
    • Hipster mit Leggins 23.09.2020 16:18
      Highlight Highlight Nur das es dieses Mal UNSERE Gesetze sind, die in einem demokratischen Prozesse festgelegt wurden. An die müssen sich alle halten, sonst funktionieren Gesellschaften nicht... Aber Gewisse fühlen sich gleicher als andere.
    • Zeit_Genosse 23.09.2020 16:47
      Highlight Highlight Wäre Tell nicht nur eine Geschichte...
    • Jean Rigole 23.09.2020 17:55
      Highlight Highlight Schlechtes Beispiel ! Der Gessler war ein Ausländer 🙂
  • willi202202 23.09.2020 14:07
    Highlight Highlight Geht der Klimawandel weiter, dann nützt das politisch wohl am ehsten einer SVP.
    • Gzdt 23.09.2020 16:44
      Highlight Highlight Klar, weil nur noch die Klima-Ignoranten Kinder in eine völlig zerstörte Umwelt setzen und Ihnen selbst die Zukunft der eigenen Kinder völlig egal ist - sehr erstrebenswert dieses Gedankengut, muss ich schon sagen!

      Wie armselig muss man nur sein, das Klima als politisches Problem zu sehen!
  • mibster81 23.09.2020 13:28
    Highlight Highlight "unglaubliche Aggression"?!? Die Polizisten haben die Liegestreikenden mehrmals freundlich darum gebeten, aufzustehen, einige Meter getragen, nochmals nachgefragt, ihnen ihre Rechte vorgelesen etc. Ja, wirklich, Aggression pur.
    • DerTaran 23.09.2020 23:55
      Highlight Highlight Sie meinte nicht die Polizisten, sondern die Politiker die Blut sehen wollten.
  • Parteilos 23.09.2020 13:02
    Highlight Highlight Hoffentlich schämen sich die SVP wähler. Als eine Bauernpartei sollte Ihnen doch unser Klima am wichtigsten sein oder nicht?
  • ChillDaHood 23.09.2020 12:45
    Highlight Highlight Falls noch jemand einen Beweis brauchte, weshalb Frau Rytz kein Bundesrätinnenmaterial ist.

    Fazit der Story:
    Das Klima benötigt immer noch unsere Aufmerksamkeit, die radikalen Protestierenden sind zwar Zwängeris, aber wenigstens gewaltfrei geblieben.
    Weder SVP noch Grüne haben dabei eine gute Falle gemacht. Lieber "vernünftigere" Parteien wählen.
    • Rene Tinner 23.09.2020 13:19
      Highlight Highlight Welche Parteien? Der ganze Parteiensalat in der Schweiz ist genau so korrupt und von der Wirtschaft gekauft wie überall. Aber nein. Korrupt sind wir nicht in der Schweiz nicht, wir sind lediglich gut vernetzt und haben gute Beziehungen,😁
  • dergraf 23.09.2020 12:35
    Highlight Highlight In Kaiseraugst würde heute ein KKW stehen, wenn es nicht illegale Camps auf dem Gelände gegeben hätte.
    Der Parlamentsbetrieb war nicht gestört. Die Klimajugend hat sich das Recht genommen, wie damals in Kaiseraugst und hat illegale auf dem Bundesplatz auf das Klimaproblem aufmerksam gemacht. Dass dies den rechtsbürgerlichen und vor allem den Klimaverweigern der SVP nicht passte, ist klar. Daher machten sie anzeige - und einer primitivsten Vertreter der SVP machte noch einen auf Fremdenfeindlichkeit.
    Was ist nun schädlicher? Die fortgesetzte Realitätsverweigerung der SVP oder die Demo?
    • Hillary Clinton 23.09.2020 13:04
      Highlight Highlight Hätten wir dieses Akw, wir würden keinen Drecksstrom importieren...
    • Beobachter 23.09.2020 13:07
      Highlight Highlight @dergraf: Die meisten Menschen, die in der Geschichte etwas bewegt haben, haben zunächst in irgendeiner Form Normen verletzt oder Gesetze übertreten und sind dann aber auch entsprechend sanktioniert worden. Darum ja: die Bundesplatz Besetzer vertreten ein legitimes Anliegen. Die Geschichte wird im Rückblick dann zeigen, was sie bewegen konnten und ob sie allenfalls gar zu Helden wurden. Aber ebenfalls klar: nach geltendem Recht sind sie zu bestrafen. Diejenigen, denen ihr Anliegen tatsächlich wichtig ist, werden das aber in Kauf nehmen und weiter machen. Und genau so soll es sein.
    • Ginggel 23.09.2020 13:34
      Highlight Highlight genau so sehe ich das auch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 23.09.2020 12:26
    Highlight Highlight Viele beklagen sich jeweils (zu Recht) über die realitätsfremden Aussagen einzelner SVP-Vertreter.

    Frau Rytz beweist hier das sie keinen Deut mehr Ahnung hat.
  • Devon 23.09.2020 12:15
    Highlight Highlight Das Schlimmste daran ist ja dass es überhaupt einen Antrag für so etwas gebraucht hat. Wäre das eine Demo gegen die Coronamassnahmen gewesen (egal welche Einstellung man dazu hat) wäre der Bundesplatz nach spätestens zwei Stunden zwangsgeräumt gewesen.
  • Davide F. Lu 23.09.2020 12:14
    Highlight Highlight Wer für ein Anliege, wie legitim dieses nun auch immer sein mag, demonstrieren möchte, soll dafür die Möglichkeit erhalten und dies innerhalb des legalen Rahmens zu tun, was dann auch z.B. für ‚Marsch fürs Läbe‘, Demos gegen die Corona-Massnahmen oder sogar SVP-BGI-Standaktion gilt. Dass PolitikerInnen, je nach Couleur, Sympathien dafür hegen, ist auch noch normal. Bedenklich wird es, wenn Richter legitime, aber illegale Aktionen aus Gründen persönlicher Sympathien nicht mehr nach geltendem Recht beurteilen, wie die Aktion der Klimaaktivisten in einer Eingangshalle der CS im November 2018.
  • Joshzi 23.09.2020 12:08
    Highlight Highlight Ja, allzuviel Demokratie erträgt die SVP nicht. Insbesondere wenn sich eine Gruppe von jungen Menschen für Anliegen einsetzt, welche den Interessen der Klientel der Partei entgegenlaufen. Jetzt mal ehrlich, warum provoziert eine Aktion wie diese mehr Widerspruch, als das Vergiften unseres Trinkwassers, unserer Umwelt, das Liefern von Kriegsmaterial in Kriegsregionen, das schamlose Ausbeuten von Menschen. Unser moralischer Kompass scheint justierungsbedürftig zu sein.
    • 7immi 23.09.2020 13:26
      Highlight Highlight @joshzi
      Die SVP wollte eine Aktion für ihre Initiative durchführen und stellte ein Gesuch - wie man das legal macht. Dies wurde abgelehnt, dies wurde zur Kenntnis genommen und die Sache abgeblasen. Die "Klima"-Besetzer dagegen haben sich nicht mal um eine Bewilligung bemüht. Ausserdem hat man Rettungsachsen, ÖV und Marktfahrer blockiert.
      Erklär mir nun, wer hier genau Demokratie verträgt und wer nicht? Die Aktivisten hätten eine Bewilligung einholen können / auf die Angebote der Stadt eingehen können, aber das hat man ja nicht gemacht. Und nein, der Zweck heiligt nicht die Mittel.
  • Enemy№1 23.09.2020 11:16
    Highlight Highlight Es war alles da, was es brauchte: Das Momentum, die Medien, das Interesse der Bevölkerung, das Wohlwollen der Stadt Bern. ALLES! Der Fehler wurde zu dem Zeitpunkt begangen, als das Angebot der Stadt ausgeschlagen wurde. Schlagartig hätte sich das rechtliche Problem aufgelöst. Aber nein: Man wollte die Räumung und tanzte noch auf der zweiten Demo mit auf dem Parkett. Die Führer wurden gierig nach mehr. Das ganze könnte heute weitergehen mit Workshops und Podien. Publicity wäre da gewesen. Es hätte gross werden können. Die Führerschaft hat KOMPLETT versagt. So verdammt schade.
    • Normalo 23.09.2020 17:32
      Highlight Highlight Das sehe ich genau so. Die Aktivisten hätten sehr viel mehr für Ihren Aufwand herausholen können.
  • Matti_St 23.09.2020 11:05
    Highlight Highlight Es ist nicht überraschend, wie aggressiv sich die Exponenten der SVP verhielten. Aber zu denken gibt es halt doch.
    • Raembe 23.09.2020 12:14
      Highlight Highlight Ich stimme Dir absolut zu. Was mir aber auch zu denken gibt ist die Toleranz der linken Parteien gegenüber einer illegalen Aktion, nur weil sie ihrem Interesse dient.

      Ausserdem bin ich von der Inkompetenz der Berner Regierung enttäuscht. Nicht weil sie verhandelten oder andere Standorte empfohlen haben. Sondern weil sie zwei selbst-gesetzte Ultimaten nicht eingehalten haben. Und die Polizei deshalb mitten in der Nacht räumen musste.
    • Joshzi 23.09.2020 12:25
      Highlight Highlight Ach so, der Einsatz für unsere Umwelt dient nur den Grünen. Was ist bloss mit euch los? Habt ihr euch dermassen ins absurde Links/Rechts-Schema verbohrt, dass ihr nicht einmal mehr eure eigenen Interessen zu wahren wisst? Habt ihr echt das Gefühl, die SVP würde in eurem Sinne handeln? Diese jungen Menschen tragen mehr Substanzielles für eure Interessen mit sich, als es die SVP über die letzten 30 Jahre getan hat. Wenn das als illegal bezeichnet werden kann, dann denkt doch mal darüber nach, wem das dient?! Euch, uns ganz bestimmt nicht.
    • Matti_St 23.09.2020 12:34
      Highlight Highlight Natürlich war es illegal. Würden wir darüber diskutieren, wenn es legal gewesen wäre? Und um das auch noch zu erwähnen, wäre keine Session, wäre es legal gewesen.

      Die Klimajugend hat von Anfang an von zivilem Ungegorsam gesprochen. Blocher hat mit diesem Ausdruck Aktionen aus dem Umfeld in Schutz genommen so wie auch Noser. Zanetti nennt Steuerhinterziehung ebenfalls ziviler Ungegorsam.

      Viele tun so, als ob etwas mega schlimmes passiert sei. Einzig beim Dienstagsmarkt hätten sie besser räumen müssen. Dafür haben sie die Händler bezahlt. Aber sonst, wer ist zu schaden gekommen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 23.09.2020 11:03
    Highlight Highlight Also ich bin ja grün... aus tiefstem Herzen - aber diä Rytz....
    Anstatt jetzt hier den verlängerten Arm der Demonstranten zu sein, deren Anliegen zu untermauern und festigen usw, nutzt sie ihre Zeit wieder nur, um das unsägliche Verhalten der SVPler zu kritisieren. Ja, das war auch nicht recht, wie sich diese geäussert haben, aber wenn nicht mal sie jetzt auf die Anliegen eingeht sondern nur wieder den Parteienkrieg befeuert, dann ist doch wirklich langsam Hopfen und Malz verloren....

    Die Rechten hetzen und zettern
    Und die Linken blasen dann ins gleich Horn...

    Leckedmirdochallilangsamama****
    • Raembe 23.09.2020 12:17
      Highlight Highlight Treffende Analyse der aktuellen politischen Lage in der Schweiz. Anstatt gemeinsam für den Fortschritt und den Wohlstand der Schweiz zu arbeiten, bekriegt man sich lieber selber und wird immer extremer dabei.
    • meOne 23.09.2020 16:06
      Highlight Highlight @MarGo
      Genau deshalb bin ich politisch inzwischen völlig heimatlos. Man hat bloss noch die Wahl zwischen Pest und Cholera und da ich beides nicht will bin ich inzwischen zum Nichtwähler geworden.
    • MarGo 23.09.2020 16:24
      Highlight Highlight
      @meOne
      Nicht wählen ist für mich keine Option, damit unterstützt man indirekt die wählerstärkste Partei, was für mich gar nicht geht zur Zeit...
      Vorher verbringe ich Stunden über Stunden damit, Kandidaten "zu stalken" :D um irgendwie rauslesen zu können, wie die ticken.
      Dass das hinten raus meist auch in einer Enttäuschung endet, ist aber leider auch Tatsache.
  • PapaBär 23.09.2020 10:51
    Highlight Highlight Frau Rytz. Gewaltanwendung... das ist jetzt nicht ernst oder? Bei allem Verständnis für das grundsätzliche Anliegen aber Gesetz ist Gesetz. Das wussten sämtliche Belagerer - sorry anders kann ich sie leider nicht nennen - von vornherein... und sollte in Einzelfällen 'Gewalt' angewandt worden sein, war dies ganz einfach von Anbeginn an so in Kauf genommen worden. Bei aller Sympathie, so gehts nicht und gerade Sie Frau Rytz wissen das ganz genau...
  • Carpe Diem 23.09.2020 10:49
    Highlight Highlight Henry David Thoreau schrieb 1849 den Essay "Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat". Für Mahatma Gandhi zählte dieses Werk zu den wichtigsen drei Büchern, die er gelesen hatte. Auf dieser Theorie basierte sein ziviler Ungehorsam. Es gibt hierfür klare Regeln, u.a. dass der Ungehorsam öffentlich sichtbar ist, keine Gewalt angewendet und dass die Sanktionen des Staates erduldet werden. Alles wurde erfüllt. Bleibt noch die Frage nach der Legitimität. Es geht um die Zukunft dieser Jugendlichen. Ich rechne ihnen hoch an, dass sie nach wie vor friedlich protestieren.
    • Mike C 23.09.2020 19:02
      Highlight Highlight Hätte Gandhi die Möglichkeit einer Volksinitiative gehabt, hätte er diese genutzt.
    • Carpe Diem 24.09.2020 07:55
      Highlight Highlight @ Mike C: Stimmt und dafür habe ich dich sogar geherzt. ;) Aber trotzdem 2 Punkte als Erwiderung:

      1. Jugendliche unter 18 Jahre haben in der CH keine aktiven politischen Rechte und dürfen auch nicht Volksinitiativen unterschreiben.

      2. Auch eine (direkte) Demokratie ist nicht "unfehlbar", weshalb ziviler Ungehorsam angebracht sein kann. Zwei Beispiele: Frauenstimmrecht: Es brauchte einen Jahrzehnte langen Kampf. Oder Militärdienstverweigerer aus Gewissensgründen wurden noch in den 90er Jahren monatelang ins Gefängnis gesteckt. In beiden Beispielen gab es zivilen Ungehorsam.
  • joerckel 23.09.2020 10:46
    Highlight Highlight Dass es Fra Rytz nicht gerade entgegen kommt, dass der Bundesplatz geräumt wurde liegt in der Natur der Sache, so ist sie nun mal, traurig an dieser Geschichte ist nur, dass sie als gewählte NR es offenbar nicht verstehen kann, dass man die sog. "Klimaschützer" nicht hat bis ende Woche gewähren lassen um ihre "Anliegen" an den Mann und die Frau zu bringen.
  • PlayaGua 23.09.2020 10:38
    Highlight Highlight Kann die Aussagen nicht nachvollziehen. Sanfter konnte die Stadt nun wirklich nicht vorgehen.
    Und wo ist denn die Grenze? Darf man "nur" illegal Plätze in Beschlag nehmen? Oder auch mal ein paar Autobahnen blockieren oder Flughäfen lahmlegen? Weil, ist ja ein legitimes Anliegen.
  • Max Dick 23.09.2020 10:31
    Highlight Highlight @Frau Rytz: Sie haben recht, dass das nun ein Sieg für jene war, die ein Durchgreifen von der Polizei verlangten - sprich FDP und SVP: Nur, wer hat das zu verantworten? Einzig und allein "Ihre" Protestler. Hätten diese nicht auf stur gemacht und spätestens gestern Abend das grosszügige Angebot der ihnen wohlgesinnten Stadt Bern, auf den Waisenhausplatz oder die kleine Schanze zu moven, angenommen, hätten die Hardliner alt ausgesehen, und die Protestler hätten in den Herzen der Bevölkerung einiges mehr gepunktet als jetzt.
    • Garp 23.09.2020 10:49
      Highlight Highlight Bei mir ist die SVP nochmal tiefer gesunken, mit ihren unprofessionellen und verbalen Entgleisungen.
      Man hätte meinen können, es sind 300 schwer bewaffnete Guerilla Kämpfer auf den Platz, die gleich das Bundeshaus einnehmen wollen, so wie die ausgerastet sind.

      Ich wünsch mir schon Politiker mit mehr persönlicher Reife.
    • Nötzli 23.09.2020 17:31
      Highlight Highlight Super Kommentar, genau so ist es!!!
  • Korrektur 23.09.2020 10:28
    Highlight Highlight «Ich bedauere die unglaubliche Aggression, die gegen die jungen Leute eingesetzt wurde„

    Unglaubliche Worte.

    Wenn man bedenkt, welchen Gefahren, Demonstranten in zB Belarus ausgesetzt sind. 🙈
    Da wird auf dem Posten, vergewaltigt und gefoltert.
    In Bern auf dem Posten gibt,s noch eine warme Ovi. 🤭
    • Firefly 23.09.2020 10:58
      Highlight Highlight Die Frage, auf welche Seite würden sie denn in Belarus stehen, wenn sie dort wären? Die Aufstände dort sind auch "illegal".
    • aglio e olio 23.09.2020 11:11
      Highlight Highlight Nur weil es andernorts viel schlimmer ist, heisst das nicht, dass wir das als Referenz nehmen. Dadurch würden wir unsere ethischen Ansprüche herabsetzen.
    • meilestei 23.09.2020 11:43
      Highlight Highlight @Firefly und @aglio e olio

      Kann man schon nicht vergleichen!
      Wir leben im Gegensatz zu den Weissrussen in einem Rechtsstaat.
      Und der Aufschrei der Linken wäre genau so gross gewesen, wenn irgendwelche Verschwörungstheoretiker und Leugner des Klimawandels den Bundesplatz besetzt hätten.

      In einem Rechtsstaat gilt das gleiche Recht für alle. Es wäre eine Bankrotterklärung des Rechtstaates, wenn man legal oder illegal anhand von Ideologien festmachen würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 23.09.2020 10:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Franz Meier 23.09.2020 10:25
    Highlight Highlight Sehr geehrte Frau Rytz, von welcher Aggression sprechen Sie?? Die Polizei tat nur Ihren Verfassungsmässigen Job, auf welche Sie im übrigen auch Ihren Eid als Nationalrätin geleistet haben. währen die Aktivisten umgezogen, wäre dies alles nicht nötig gewesen....
    • Garp 23.09.2020 10:44
      Highlight Highlight Vielleicht hörst für nochmal zu, von der Polizei spricht sie ganz sicher nicht.
    • cola 3.2.1.. 23.09.2020 10:48
      Highlight Highlight Frau Rytz redet aber nicht von der Polizei...
    • HabbyHab 23.09.2020 11:02
      Highlight Highlight Das kann man auch bei den Polizisten in Belarus sagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mutorintemporibus 23.09.2020 10:21
    Highlight Highlight Frau Rytz ist nahe am parlamentarischen Geschehen und weiss wohl, welche deplatzierten Äusserungen gefallen sind. Aber: Die Lösung, welche die Stadt angeboten hat – Verlegung des Standorts um wenige Meter, Stand auf dem Bundesplatz – ist nicht an Hess und andern Brüelis gescheitert, sondern an den Klimabesorgten selber. Die Empörung über angebliche Agressionen ist heuchlerisch: Die Räumung ist gewollter «part of the game»,
    Die konsequente Ausgrenzung aller Bürgerlichen überdies für das Anliegen fatal.
    Der Stapi, der Gemeinderat und die Polizei haben m.E. einen guten Job gemacht.
  • du_bist_du 23.09.2020 10:15
    Highlight Highlight Wie schön öfters gesschrieben. Ich mag die Klimajugend bislang mit ihrer ruhigen Konsequenz. Der Zustand war illegal, dass der Platz geräumt wurde ist ok, ebenso braucht es aber keine gehässigen Worte gegen die bislang angenehmen Aktivisten. Alles gut ausser dem Klima.
    Frau Rytz geht mir aber mächtig auf den Zeiger, auf gut deutsch. "Mimimi die Bürgerlichen", so kommt die Message bei mir an. Ebenso diese "die haben heute gewonnen diese agressiven Männer" Atitüde.
    Erinnert mich an Kindergarten.
    Die Entgleisungen einiger Bürgerlicher sind ebenfalls für Politiker unwürdig.
  • disear 23.09.2020 10:10
    Highlight Highlight Wenn man sachlich diskutieren, wird verbal attackiert und eine Gruppe friedlicher Menschen als "Pack" genannt, dass man sofort wegräumen muss.. Wieso ist die SVP nicht fähig, über solche Dinge sachlich zu diskutieren? Warum folgt von dieser Partei immer direkt ein Angriff... Versagen?
    • disear 23.09.2020 10:22
      Highlight Highlight Deutsche Sprache schwere Sprache...
      Eine sachliche Diskussion wäre in diesen Themen wichtig. Man soll doch zuerst verstehen, warum jemand dafür/dagegen ist und nicht einfach eine Gruppe mit billigen "ihr könnt ja nix" Sätzen abservieren. Dies ist ein Armutszeugnis, ob von Links oder Rechts.
    • Pasta_luego 23.09.2020 10:44
      Highlight Highlight weil spv politiker nichts anderes können. es kommt niemals etwas produktives von dieser partei, immer nur destruktives gegenüber anderer.
    • Raembe 23.09.2020 12:29
      Highlight Highlight Da hast Du natürlich Recht. Leider sehe ich das gleiche Verhalten auch auf der Gegenseite. Zum Bsp. hier auf Watson wird man schnell in eine Ecke gestellt, wenn man teilweise sich kritisch zur Klimajugend oder Migration äussert.
  • Stambuoch 23.09.2020 10:09
    Highlight Highlight "Das Recht folgt der Politik"
    "Die Politik folgt dem Recht"

    Was wollen wir?

    Die SVP möchte wohl Ersteres (Siehe ihr Umgang mit Bundesrichter). Anscheinend aber auch Klimajugend und alle, welche die Räumung verurteilen. Der erste Satz stammt übrigens von Norbert Hofer von der rechtspopulistischen FPÖ.

    Ich als überzeugter (direkter) Demokrat, halte es mit dem zweiten Satz, weil er das Grundmerkmal eines Rechtsstaates ist. Zweiterer ist das Grundmerkmal eines Unrechtstaates.

    • Mr. Spock 23.09.2020 10:43
      Highlight Highlight Du wiedersprichst dir leider im letzen Absatz daher ist die Deutung etwas schwierig... Weiter kommt es m. M. N. auf das Recht an. Dieses muss ggf. den heutigrn Umständen angepasst werden. Daher sind nach meiner persönlichen Logik beide Sätze korrekt, es kommt jedoch auf die Situation an.
    • Quo Vadis 23.09.2020 10:50
      Highlight Highlight "Die SVP möchte wohl Ersteres (Siehe ihr Umgang mit Bundesrichter)"

      Stambuoch, wer gewählt wird, kann auch abgewählt (oder nicht mehr gewählt) werden wenn er einem nicht passt. Geschah ja bei C. Blocher im Bundesrat auch so -> er wurde abgewählt, so what?! Man nennt das Demokratie.
    • Firefly 23.09.2020 11:02
      Highlight Highlight Die Judikative und Exekutive folgt dem Recht
      Das Recht folgt der Legislative
  • Kleinaberdoktor 23.09.2020 10:09
    Highlight Highlight Einige SVP Vertreter haben wieder einmal gezeigt, teils sogar vor laufender Kamera wie schnell sie sich sogar von friedlichen Menschen provozieren lassen.........
    Kaum wird man ein bisschen in die Enge getrieben wird man ausfällig, Aggressiv und beleidigend.

    Danke liebe SVP Vertreter ein solches Verhalten ist ein Zeichen von schwäche und schwäche in Eurer Partei erfreut mich.
    Verhaltet Euch weiter so unpolitisch dann kommts für alle gut 🤗
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 23.09.2020 10:05
    Highlight Highlight Wie die SVP wirklich tickt, wird deutlich, wenn man den Gesetzestext zur Isolationsinitiative liest. Die wollen mit perfiden Mitteln auf alle Zeiten einen Beitritt an einen Staatenverbund verhindern. Denn wenn sich eine PFZ-Blockade, weil sie in der Bundesverfassung fest verankert doppelt abgesichert ist, nicht aufheben lässt, ist ein Beitritt z.B. zur EU von vornherein ausgeschlossen. Die SVP ist untragbar von A-Z. In Umweltfragen sowieso. Hoffentlich wird die Schweiz zum Klimaarmenhaus Europas. Ich würd's den fanatischen Eidgenossen so gönnen.
    Benutzer Bild
  • Quo Vadis 23.09.2020 10:01
    Highlight Highlight Genau hier liegt der Hund begraben: Regula Rytz bei 0:40 - 0:47 "Es war ein illegaler Zustand... ABER es war ein legitmies Anliegen..."

    Hier wird die Geschichte insofern interessant, als dass wir die Deutungshoheit über die Legitimität von Anliegen jeweils einer Ideologie überlassen wird.
    Wenn das Gesetz nur noch selektiv ausgelegt wir können wir den ganzen Rechtsstaat gleich einstampfen und jedem sein Ding überlassen.

    Dann kommt noch die Frage WER denn über die Legitimität bestimmen soll? Wessen Ideologie soll Richtungsweisend sein? Frau Rytz und ihre 13% Partei?
    • Provinzprinz 23.09.2020 10:28
      Highlight Highlight Besser kann man das gar nicht ausdrücken!

      Die Parteien machen es einem im Moment echt nicht leicht, Ich überlege mich ernsthaft eine Wiederwahl von Grünen. Ebenfalls werde ich weder SP noch FDP und schon gar nicht die SVP auf meine liste setzen, nach diesem Theater kann man ja nichts mehr wählen :-D

    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 23.09.2020 10:32
      Highlight Highlight Genau. Aber die Gelb-Westen findet die SVP super. Wären's Gelb-Westen gewesen, hätte sich die SVP gefreut...

      https://www.svp.ch/news/artikel/referate/den-mittelstand-staerken/
    • Geo1 23.09.2020 10:35
      Highlight Highlight Wenn Du die Wissenschaft als Ideologie betrachtest, hast Du wohl recht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 23.09.2020 09:55
    Highlight Highlight Dieses Wording der Linken ist einfach immer gleich. Sie halten sich nicht an die Abmachungen, sie setzen Nötigung ein, behindern den Verkehr, fouttieren sich um sämtliche regeln, provozieren und wenn dann geräumt wird, spielen sie das Opfer.
    • Garp 23.09.2020 10:35
      Highlight Highlight Wer spielt denn ständig das Opfer? Wer will einen Bundesrichter der nicht Recht spricht, sondern Parteilinie satt Recht sprechen lässt? Wer verunglimpft und diffarmiert ständig andere und entgleist ständig verbal! Die SVP!
    • Toni.Stark 23.09.2020 10:58
      Highlight Highlight Ja Garp, die SVP hält sich aber an die Regeln und meines Wissens gibt es keine regelmässigen unbewilligten Demos für jeden Firlifranz von Seitens SVP. (PS: die SVP ist mir an und für sich ***egal).
    • FrancoL 23.09.2020 11:53
      Highlight Highlight Schau Dir doch einmal das Wording der Bürgerlichen an.
      Sie halten sich nicht an Abmachungen, zB im Steuerbereich und wenn sie dann belangt werden, finden sie dass sie schon genügend Steuern bezahlen, das Steuergesetz sein zu streng und es sei eine Schikane der Linken, dass so streng das Steuergesetz anwenden zu wollen und fühlen sich dann als Opfer der Kontrollsucht der Linken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hedy 23.09.2020 09:53
    Highlight Highlight wir nehmen sie beim Wort bei der nächsten SVP Demo auf dem Bundesplatz
    • SeboZh 23.09.2020 10:22
      Highlight Highlight .... Während einer laufender Session. Kleiner, aber feiner Unterschied. Hätten sie den Bundesplatz vor oder nach der Session besetzt, wäre es ja kein Problem gewesen
    • RandomNicknameGenerator 23.09.2020 16:16
      Highlight Highlight Dieses 'Schmuckstück' wurde z.B. während der Session aufgeführt. Aber ist ja nicht das erste mal, wo die SVP das anklagt, was sie selber tut...
      Benutzer Bild
  • De-Saint-Ex 23.09.2020 09:53
    Highlight Highlight War dieses Camp „illegal“? Ja.
    Musste es geräumt werden? Ja.
    Waren die dahingehenden Vorstösse der SVP legitim? Ja.
    A B E R ... c‘est le ton qui fait la musique.
    Die verbalen „Entgleisungen“ einiger SVP-ParlamentariER sind entlarvend. Diese Partei steht nicht nur was Klima betrifft auf der Bremse, sie unternimmt alles, um jeglichen Schritt zu dessen Schutz zu unterbinden... (siehe SBB Nachtzüge). Diese Partei steht für Anti-Leben.
    • Pasta_luego 23.09.2020 10:37
      Highlight Highlight "Die verbalen „Entgleisungen“ einiger SVP-ParlamentariER sind entlarvend."
      Das sehe ich genau so. Es muss entlich entwas gegen diese Partei unternommen werden. Es kann doch nicht sein, dass gewisse Herren vor laufender Kamera sich derart herablassend über ihre Amtskollegen auslassen dürfen, ohne dass dies Konsequenzen hat.
      Was hat die SVP in den letzten Jahren produktives hervorgebracht? Kann diese Partei entwas anderes als Schickanieren und anderen Steine in den Weg legen?

      Gewisse SVP Parlamentarier sind für mich auf eine Stufe mit Typen wie "Bernd" Höcke zu stellen!!
    • Geo1 23.09.2020 10:52
      Highlight Highlight Ich finde, es ist nicht nur der Ton der betreffenden bürgerlichen Politiker, der entlarvend ist. Es zeugt schon fast von einem feudalen Staatsverständnis, wenn man so dünnhäutig auf Proteste reagiert. Als Volksvertreter einer lebendigen Demokratie muss man so etwas m. E. aushalten können. Das Verhalten einiger bürgerlicher Politiker fand ich deshalb auch ungeachtet des Tons schwach, um nicht zu sagen peinlich.
    • De-Saint-Ex 23.09.2020 11:37
      Highlight Highlight Verstehe Deine Entrüstung. Geht mir ja oft auch so. Nur die dürfen dies... und sollen es auch dürfen. So kann sich jeder ein Bild machen, was er von ihnen hält. Wenn ihr unflätiges, in der Regel rein destruktives, Verhalten Konsequenzen hätte, wäre dies lediglich Wasser auf deren Mühlen. Eine Demokratie soll und kann das aushalten. Falls nicht, ist es keine Demokratie mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randen 23.09.2020 09:52
    Highlight Highlight Die SVP ist eine eine sehr grosse Bedrohung für das Land. Die Werte die sie Bedroht sehen sind genau die Werte die sie offen bekämpfen. Nicht für das Volk sondern für Reiche, nicht für Religionsfreiheit, nicht für Gewaltentrennung sondern die Richter müssen Parteitreu entscheiden. Der Bundesrat Maurer hält sich nicht an das vertreten der Gesamtbundesrats Meinung. Viele der bekannten SVP Politiker sind offen rassistisch. Die Partei bekämpft alle Bemühungen für Umweltschutz und sämtliche Klimaschutz Massnahmen.
  • RicoH 23.09.2020 09:49
    Highlight Highlight Wär hätte das gedacht – die SVP will sich nicht von den Demonstrierenden ihr Versagen in der Klimapolitik auf die Nase gebunden bekommen.

    Offenbar darf gemäss SVP Kritik in der Schweiz nur geäussert werden, wenn es SVP konform ist. Ich verspüren ob dieser Haltung einen sehr starken Brechreiz.
    • Quo Vadis 23.09.2020 13:02
      Highlight Highlight Illegal - die Demo war illegal.

      Guckst du hier.. Die Demo hätte a) beantragt werden können oder b) an einem genehmigten Ort stattfinden können.

      Man zog es aber vor diese illegal durchzuführen. https://www.duden.de/suchen/dudenonline/illegal

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel