Schweiz
Leben

Astra lässt Elektroladestationen entlang der Nationalstrassen bauen

Das neue Elektrofahrzeug Typs BMW i7 von Bundesraetin Viola Amherd wird an einer Ladestation vor dem Bundeshaus aufgeladen, am Mittwoch, 14. Juni 2023 in Bern. Der Bundesrat schafft drei Elektro-Limou ...
Fünf Unternehmen haben den Zuschlag erhalten, Schnellladehubs zu errichten.Bild: keystone

Astra lässt Elektroladestationen entlang der Nationalstrassen bauen

01.10.2024, 10:3301.10.2024, 10:33

Das Bundesamt für Strassen (Astra) fördert den Ausbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge entlang der Nationalstrassen. Fünf Unternehmen haben den Zuschlag erhalten, Schnellladehubs zu errichten.

Das Astra startete im Februar einen Projektaufruf, um die Elektromobilität in der Schweiz weiter voranzubringen. Das Ziel war es gemäss Astra-Angaben vom Dienstag, fünf Lose mit jeweils elf Parzellen, die über die gesamte Schweiz verteilt sind, an Unternehmen zur Reservation zu vergeben.

Innerhalb von drei Monaten gingen sieben Bewerbungen ein, aus welchen nach eingehender Prüfung die besten fünf ausgewählt wurden. Die Unternehmen haben drei Jahre Zeit, um die Schnellladehubs zu planen und die Baubewilligung zu beantragen. Die Unternehmen seien selbst für die Planung, Finanzierung, Bau und Stromanschluss, Betrieb und Unterhalt verantwortlich. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die 20 meistverkauften E-Autos in der Schweiz 2023
1 / 22
Die 20 meistverkauften E-Autos in der Schweiz 2023
Rang 20: BMW i4 (658 Verkäufe).
quelle: bmw
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Sie bekommt nichts mit!» – Fahrerin schläft im Tesla auf dem Highway
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Ardon Jashari und das Licht: So findet er auch in der Nati seine Rolle
Seine Karriere kannte lange nur eine Richtung: steil nach oben. Dann brach sich Ardon Jashari das Wadenbein – und fiel in ein tiefes Loch. Nun findet der 24-Jährige bei der Schweizer Nati immer besser seinen Platz. Ausgerechnet in Luzern könnte sich für ihn ein Kreis schliessen.
Plötzlich wird es dunkel. Ganz, ganz dunkel. «In den ersten Tagen ist die Welt für mich untergegangen. 48 Stunden lang war ich fast nicht ansprechbar», sagt Ardon Jashari über den schlimmsten Moment in seiner Karriere.
Zur Story