Rund 920'000 Personen haben an der Street Parade in Zürich teilgenommen. Diese Zahl schätzten die Organisatoren, die ein friedliches Fest vermeldeten. Bis am Samstagabend gab es aber zwei Schwerverletzte.
Die von den Organisatoren gemeldete Zahl von 920'000 Teilnehmenden liegt gleich hoch wie 2023. Zürich sei die Techno-Hauptstadt, meldete die Medienstelle der Street Parade am Abend.
Die meisten Raverinnen und Raver waren in bester Feierlaune. Mit Pailletten an den Kleidern, knappen Kostümen oder einfach nur in T-Shirt und kurzer Hose feierten und tanzten sie zur Musik.
Die 31. Street Parade war wohl eine der heissesten Technopartys in Zürich. Bei grosser Hitze und wolkenlosem Himmel war jede Kühlung willkommen. Während einige in den Zürichsee sprangen, zogen andere Alkohol oder viel Wasser vor.
Ab 13 Uhr spielte die Musik auf sieben Bühnen entlang der Route. Die grösste Bühne auf dem Sechseläutenplatz zog besonders viele Leute an. Die Party war schon früh in vollem Gange. Nach 14 Uhr fuhr das erste der 28 Love Mobiles in gemächlichem Tempo am Utoquai los. Vor dem Nadelöhr Quaibrücke stauten sie sich. Sie passierten die enge Stelle einzeln.
Auf der rund zwei Kilometer langen Umzugsroute entlang dem Zürcher Seebecken soll bis Mitternacht gefeiert und getanzt werden. Danach wird sich das Geschehen an die in zahlreichen Clubs stattfindenden Partys verlagern. (sda)
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