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Home-Office ist nicht gleich Home-Office – damit es reibungslos klappt, müssen gewisse Dinge beachtet werden. bild: shutterstock

Corona-Home-Office: Mit diesen 5 Tipps kommt's gut (wir wissen nun, wovon wir sprechen)

Tausende Schweizer Mitarbeiter arbeiten derzeit wegen des Coronavirus im Home-Office. Das Arbeitsmodell klingt simpel – dennoch müssen wichtige Dinge beachtet werden. Diese 5 Dinge haben uns geholfen.



Die Büros von Google in Zürich stehen leer. Sämtliche 4000 Mitarbeiter arbeiten derzeit im Home-Office. Bei der Zurich Versicherung erledigt die Hälfte der 4600 Mitarbeitenden die Arbeit von zu Hause aus. Beim Ringier-Verlag arbeiten alle, bei denen es möglich ist, in den eigenen vier Wänden. Die Bank Vontobel schickte 600 Mitarbeiter nach Hause. Diese und weitere Firmen folgten der Empfehlung des Bundes am vergangenen Freitag: Wo es möglich ist, im Home-Office arbeiten.

Auch bei watson wurden Massnahmen ergriffen. So arbeitet die Redaktion im Split-Modus: Die Hälfte der Belegschaft arbeitet im Home-Office, damit bei einer Ansteckung eines Mitarbeiters nicht gleich alle anderen Teammitglieder gefährdet sind und die Geschäftstätigkeit aufrechterhalten werden kann.

Für gewisse Mitarbeiter ist es das erste Mal, das sie über längere Zeit von zu Hause aus arbeiten. Deshalb kommen hier fünf Dinge, die beachtet werden müssen und unsere Erfahrungen dazu:

Feste Arbeitszeiten beibehalten

Ausschlafen, bis die innere Uhr einen weckt oder so lange am Frühstückstisch sitzen bleiben, bis die Zeitung fertig gelesen ist? Lieber nicht. Auch im Home-Office ist es wichtig, eine fixe Arbeitszeit zu definieren. Ansonsten ist es Mittag und man ist immer noch nicht richtig in die Gänge gekommen. Das Gleiche gilt aber auch für den Abend. Wenn nicht dringend der Zug erwischt werden musst, läuft man Gefahr, kein Ende zu finden. Das Festsetzen eines fixen Feierabends fördert zudem die Produktivität.

Dass es wichtig ist, sich eine Zeit für den Tagesschluss vorzunehmen, musste auch watson-Redaktorin Viktoria Weber merken:

«Gestern sass ich so zum Beispiel bis knapp 20 Uhr am Compi. Wäre ich normal im Büro gewesen, wäre ich wohl um 18 Uhr gegangen. Weil dann alle gehen. Und weil das einfach eine normale Feierabend-Zeit ist. Im Home-Office ist es da zum Teil etwas schwieriger, den Absprung zu finden.»

Mit Bewegung in den Tag starten

Vom Bett übers Zähneputzen direkt an den Schreibtisch. Das klingt verlockend, sollte aber vermieden werden. Obwohl er für Pendler manchmal mühsam ist, hilft der Arbeitsweg beim Wachwerden. Das Tageslicht und die frische Luft tragen dazu bei, dass der Körper umstellt und munter wird. Am besten geht man auch im Home-Office kurz raus und dreht eine Runde um den Block. Die Rückkehr an den Schreibtisch signalisiert einen klaren Start in den Arbeitstag.

Man kann es auch wie die watson-Redaktorin Weber machen:

«Meine erste Erkenntnis respektive mein erster Tipp ist schon sehr streberhaft, aber ich kann's leider nur empfehlen. Und zwar war ich sowohl gestern als auch heute gleich morgens um halb sieben joggen.»

Weg mit den Trainerhosen

Das Ritual der meisten nach einem Arbeitstag ist wohl das Anziehen der Trainerhosen. Wer ist schon mit Jeans oder Blazer zu Hause? Deshalb wäre es auch komisch, mit der «normalen» Kleidung im Home-Office zu arbeiten, oder?

Darüber herrscht bei der watson-Redaktion Uneinigkeit. Die meisten raten aber, die Trainerhosen beim Home-Office wegzulassen. Mit gebürsteten Haaren und «Arbeitskleidern» ist man im Kopf frischer und hat ein ähnliches Setting wie im Büro.

Das weiss auch watson-Redaktor Petar Marjanovic:

«Jogginghose macht Home-Office unseriös und man arbeitet dann auch nicht wirklich.»

Ein weiteres Statement eines watson-Mitarbeiters, der lieber anonym bleiben möchte:

«Für mich spielt das keine Rolle, ich trage meistens auch im Büro nicht mehr als eine Unterhose und ein ausgeleiertes T-Shirt.»

Und ebenfalls anonym:

«Zieh dich so an, als würdest du wirklich zur Arbeit gehen. Schon nicht grad die unbequemste Hose und einen BH braucht es auch nicht unbedingt, aber immerhin Socken. *Aus meiner Trainerhose gesendet*.»

Arbeitsplatz so gut es geht einstellen

Nicht alle haben zu Hause ein eigenes Bürozimmer oder einen richtigen Schreibtisch. Trotzdem sollte der Arbeitsort so gut wie möglich eingerichtet werden. Als erstes gilt: Alles, das ablenken könnte, wegräumen. Die (unbezahlten) Rechnungen auf dem Esstisch, der Kabelsalat auf dem Schreibtisch, die Wäsche am Boden. Denn wer Ordnung um sich hat, hat sie auch im Kopf. Muss während der Home-Office-Zeit auf einen Küchen- oder Esstisch ausgewichen werden, solltest du folgende Dinge beachten:

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Der Schreibtisch sollte im rechten Winkel zum Fenster platziert werden. bild: unsplash

Ein Zusatztipp von watson-Datenjournalistin Lea Senn:

«Unbedingt Pflanzen aufstellen. Sie sorgen für eine angenehme Atmosphäre, genügend Sauerstoff und sollen anscheinend sogar die Konzentration fördern!»

Pausen einlegen

Natürlich sind Pausen auch im Home-Office wichtig. Diese gehen aber schnell vergessen, wenn das Büro-Gspändli nicht zur Kafipause ruft. Und weil es der Banknachbar auch nicht machen kann: Lüften nicht vergessen.

Das Gute am Home-Office: Pausen können auch für eine Wäsche oder den Gang zum Briefkasten genutzt werden.

Wenn man normalerweise von zu Hause aus arbeitet, würde es sich empfehlen, sich am Mittag zu verabreden. Je nach Auflage ist dies in der jetzigen Situation nicht möglich.

watson-Redaktorin Weber weiss auch hier Rat:

«Über Mittag habe ich jetzt schon mehrfach mit Freunden zum Telefonieren abgemacht. Das ist auch kein schlechter Tipp. Denn im normalen Büro-Alltag nutzt man die Mittagspause ja auch, um sich mit den Kollegen auszutauschen, ein bisschen zu quatschen. Damit man also nicht total vereinsamt, ist so ein mittägliches Telefonat mit Freunden echt empfehlenswert.»

Um die Kaffeepausen nicht zu missen, wissen sich die watsons zu helfen:

«Wir verabreden uns jeweils zu Dritt am Nachmittag zum Videocall. Alle besorgen sich einen Kaffee oder sonst was und dann tauschen wir uns kurz aus. Das hilft! Der Nachteil: Man outet seine Wuschelfrisur.»

Bonus: So geht es den watson-Mitarbeitern in der Home-Office-«Quarantäne»

Seit Montag befindet die Hälfte der watson-Mitarbeitenden im Home-Office. Nicht alle freuen sich darüber, einige geniessen jedoch die Vorzüge:

Pascal Scherrer:

«Heute kommt ein UPS-Paket bei mir an. Da ich Home-Office mache, kann ich es entgegennehmen, yey. Normalerweise muss ich mich mit solchen Lieferdiensten gefühlt zwei Wochen absprechen, bis das Paket doch bei mir ankommt. Home-Office macht die kleinen Alltagserledigungen, die ich sonst immer samstags machen (resp. einplanen muss), viel einfacher. Was nervt: Man ist ganz alleine. Ich arbeite zwar gerne in Ruhe, aber ich hab zwischendurch auch gerne Leute um mich herum».

Petar Marjanovic:

Es geht mir gut, aber es ist ein bisschen langweilig, weil ich mich halt so verhalte, als wäre ich in der Quarantäne; Ich gehe vielleicht einmal am Tag kurz raus, um einkaufen zu gehen. Insgesamt glaube ich, dass ich produktiver bin. Wenn ich zwischen zwei Tasks warten muss, dann mache ich kurz noch die Wäsche oder setze Nudelwasser auf, statt herumzusurfen. Was ich vermisse: Mein Team, die Foodstände rund ums Büro und die Velofahrt zum Büro.

Anna Rothenfluh:

«Ich liebe es. Ich arbeite im obersten Zimmer an einem schönen Pültchen, während die Regentropfen sanft auf die Dachfenster trommeln und sich Hader hinter mir auf dem Teppich räkelt. Oder hässig dreinschaut, was er eigentlich mehr macht als räkeln. Jedenfalls ist es friedlich hier, fast so, als wäre alles in bester Ordnung.»

Hader:

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bild: watson

Viktoria Weber:

«Was mega nervt, sind die Dinge, die dadurch komplizierter werden. Dass man nicht mal eben schnell zu den Arbeitskollegen hingehen und mit ihnen reden kann. Anliegen, die von Angesicht zu Angesicht innerhalb von fünf Minuten geklärt sein könnten, müssen nun in ellenlangen Mails erklärt und ausformuliert werden. Klar, man könnte in solchen Fällen auch zum Telefon greifen, aber – erstens – wer telefoniert schon gerne?
Wenn man – so wie ich – alleine wohnt, fängt man nach wenigen Tagen zwangsläufig an, mit dem Hund zu sprechen. Also noch mehr als sonst meine ich. Lucy ist wirklich eine gute Zuhörerin. Das ist Lucy, sie findet das Home-Office glaub ganz gut.»

Lucy:

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bild: watson

Ralf Meile:

«Es ist langweilig, alleine zuhause zu sitzen und nur mittels Chat mit den Kollegen zu kommunizieren. Das Zwischenmenschliche fehlt total im Home-Office. Man vereinsamt. In meinem Redaktionsalltag bin ich häufig mit zwei, drei Sachen gleichzeitig beschäftigt. Das geht zu Hause weniger gut, weil die Infrastruktur nicht vorhanden ist. Ich stehe trotzdem hinter der Massnahme, sie erscheint mir angesichts der Krise sinnvoll.

Der Arbeitsweg und die anderen Pendler fehlen mir nicht. Es ist definitiv sensationell, einen Arbeitsweg von handgestoppten 8,3 Sekunden zu haben!»

Daniel Schurter:

«Man sollte sich realistische Tagesziele setzen und nicht versuchen, mehrere Dinge aufs Mal zu erledigen. Und zur Auflockerung bzw. gegen die Vereinsamung das eine oder andere GIF, E-Mail oder WhatsApp verschicken. Und ein bisschen Radio hören kann in diesen struben Zeiten auch nicht schaden.»

Und jetzt ihr! Seid ihr auch im Home-Office? Was sind eure Tipps?

Was Leute bei der Arbeit tun, wenn ihnen langweilig ist.

Diese vermissen wir ganz sicher nicht:

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119Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • theshark 13.03.2020 18:11
    Highlight Highlight Wieder ein Corona Artikel
  • no-Name 13.03.2020 15:06
    Highlight Highlight Bh braucht es wirklich nicht. Ich freu mich jedesmal extrem wenn ich zu hause arbeite und meine frau keinen bh trägt... 🥰🥰
  • Sir Andrew 13.03.2020 08:34
    Highlight Highlight Hosen im Home Office?!?
    Reine Ressourcenverschwendung!
    Der Ausschnitt der Skype-Kamera geht nur bis zum Hals...
  • John M 13.03.2020 07:57
    Highlight Highlight Einen Punkt vermisse ich hier (oder seid alle Kinderlos?) :

    Kinder trotzdem wie gewohnt (oder reduziert) in die Krippe, oder sonstige Obhut geben.

    Durfte diese Woche zum ersten Mal Home Office Luft schnuppern und habe festgestellt, dass es mir Kindern unmöglich ist. Jetzt gebe ich sie einfach halbtags weg. Die Frau ist zwar nicht so begeistert davon, aber ansonsten komme ich zu nichts.
  • Teufeli aka. Pfeifhase 13.03.2020 05:01
    Highlight Highlight Mein Homeoffice
    Meine Werkstatt
    Mein Sofa
    Das gute ist es ist im Keller so sind Wohnung und Arbeit getrennt.
    Benutzer Bild
    • Eostra 13.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Ist das die Stosstange eines Camaros? xD
  • Wanheda 13.03.2020 01:26
    Highlight Highlight Ich mache seit Jahren Home-Office. Bei mir läuft das etwa so: Am Mittag mal aufstehen. Um 16:00 mal anfangen zu arbeiten. Andauernd von allem abgelenkt werden. Dann um 3 Uhr morgens mal Schluss machen und langsam ins Bett. Keine Freizeit, weil ich faul bin und lieber ausschlafe. Dann noch am Wochenende arbeiten, weil ich dann doch ab und zu Freizeit gemacht habe und nicht fertig geworden bin mit der Arbeit. 😬 Dafür kein pendeln, immer essen in griffnähe, Hund knuddeln wann immer ich will. Und nicht mit anderen menschen reden müssen ist für mich das allerbeste. Ich glaub ich lieb meinen Job 😅
  • maude 12.03.2020 23:47
    Highlight Highlight ok.und eventuelle Kinder werden in den Keller gesperrt, dann klappts noch besser ;)
  • hüttechäs 12.03.2020 23:29
    Highlight Highlight Regentropfen auf dem Dachfenster - Lieblingsgeräusch ❤️
    • Zat 14.03.2020 11:21
      Highlight Highlight Dachwohnung forever.
  • Faethor 12.03.2020 22:16
    Highlight Highlight Hader ist geil 🥰
  • Änibänäni 12.03.2020 20:29
    Highlight Highlight Ich bin grad ein wenig eifersüchtig auf alle, bei denen Home-Office möglich ist.
    Grüsse aus dem Spital an euch alle :)
    • So en Ueli 14.03.2020 08:03
      Highlight Highlight Stay strong
  • Mimimi_und_wow 12.03.2020 17:29
    Highlight Highlight ich arbeite pro Woche 2 Tage zu Hause, ein Dienst arbeitet die ganze Woche zu Hause, weil wir mit dem ÖV nicht ins Geschäft kämen.
    Ich liebe HomeOffice. Ich arbeite im User Support, eigentlich immer nur am Telefon und dies in einem Grossraumbüro. Ich liebe HomeOffice, weil ich mich auf den Anrufer konzentrieren kann. Weil ich die Türen nicht klappen höre etc.
    Der Nachteil: bei Grossstörungen bekomme ich alles nur verzögert mit. Und manchmal fehlt mir der Kafi mit den Kollegen.
    Ansonsten chatten wir von Herzen gerne und schnell. Und ich bekomme alles 1:1 mit wie im Büro.
  • MaskedGaijin 12.03.2020 17:15
    Highlight Highlight Ich glaube ich hätte für Home-Office viel zu wenig Selbstdisziplin. Nach einem Tag hätte ich wohl eine Kaffee und Nikotinvergiftung.
    • Mimimi_und_wow 13.03.2020 11:35
      Highlight Highlight Wenn ich "normale" Arbeit machen müsste, ginge es mir gleich. Da ich aber fixe Arbeits- und Präsenzzeiten habe, ist es wunderbar.
  • Freedoom Fighter 12.03.2020 16:22
    Highlight Highlight Ich 30 arbeite als Bauleiter für ein Ingenieurbüro im Bereich Tiefbau und Wasserbau..
    Home Office ist für mich einfach nicht möglich. es gibt wirklich praktisch kein tag, an dem ich nicht auf die Baustelle muss.

    Nicht alle können udn wollen Home Office, aber jene die es können, sollten es tun. ich arbeite gerne auf der Baustelle und im Büro, passt für mich.

    ps. auf allen meinen Baustellen ist Corona absolut kein Thema, nirgens, weder Grossbaustelle Schlieren, noch Brunnenstuben Sanierung an der Klaausenpasstrasse.
    Woran liegt das? danke um Feedback.
    • leu84 12.03.2020 19:58
      Highlight Highlight Man ist sich gewohnt, bei Wind und Wetter zu arbeiten. Aus eigener Erfahrung, was ist nur ein "Schnupfen". Wer bezahlt den Lohn, wenn ich nicht auf die Baustelle komme bzw. in die Werkstatt gehe. Dazu kommt auch der Chef, Kunde, Termindruck oder Liefertermin. Es gibt fixe Termine mit den Bauherren und was passiert bei Verzug? Die meisten würden sich zu hause nur langweilen (wenn nicht in einem Haus wohnen).
    • dmark 12.03.2020 21:19
      Highlight Highlight @Freedoom Fighter:

      "Woran liegt das?"

      Ganz einfach - ihr habt genügend Toilettenpapier vor Ort ;)
    • Freedoom Fighter 13.03.2020 08:41
      Highlight Highlight Danke für die Antworten =9 der mit dem Toilettenpapier bin ich mir nicht so sicher... nach einem zünftigen Bierschiss brauchst bestimmt eibe ganze Rolle.

      @leu84
      ja das stimmt, dies empfinde ich auch so. die Leute draussen sind sich schlimmeres gewohnt udn die Arbeitsmoral ist relativ hoch.
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  • mrgoku 12.03.2020 16:03
    Highlight Highlight Zuhause ist Zuhause und nicht Arbeit....

    • Pascal Baumann (1) 12.03.2020 19:06
      Highlight Highlight Bullshit
    • Barracuda 12.03.2020 21:37
      Highlight Highlight Kann ich nachvollziehen. Ich möchte Arbeit und Privat auch getrennt haben. Ausserdem möchte ich einfach nicht über längere Zeit ohne soziale Kontakte arbeiten.
  • andrew1 12.03.2020 15:50
    Highlight Highlight
    Play Icon

    Hat homer auch schon versucht. Hat nicht geklappt homer-office🤷‍♂️
  • endell 12.03.2020 15:30
    Highlight Highlight Was ich davon mitnehme: Die Erkenntnis, dass anscheinend alle zu Hause standardmässig Trainerhosen tragen! Bin ich wirklich der einzige der das nicht tut?
    • Tobi-wan 12.03.2020 16:16
      Highlight Highlight Ja
    • lilie 12.03.2020 16:33
      Highlight Highlight @endell: Nein! 🖐
    • Henri Lapin 12.03.2020 16:38
      Highlight Highlight Sind Sie nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herr Noergler 12.03.2020 15:21
    Highlight Highlight Ich arbeite seit 6 Jahren hauptsächlich im Home Office und ich liebe es! Jeden Morgen erst eine Runde joggen, dann duschen und frühstücken und danach ab in die Trainerhose und an den Rechner. Ich bin deutlich produktiver, als wenn ich 8, 9 Stunden in einem Büro sitze. Die „eingesparte“ Zeit nutze ich meistens zum einkaufen, was mir wiederum den Wochenendeinkauf am Samstag erspart. Ich würde nie mehr anders arbeiten wollen.
    • Pascal Baumann (1) 12.03.2020 19:08
      Highlight Highlight Verstehe ich zu 💯 %
    • Zat 14.03.2020 11:15
      Highlight Highlight Hast Du mit Deiner home office Erfahrung auch ein paar Tipps für uns Anfänger, die plötzlich home office verordnet bekommen haben von den Vorgesetzten?
  • Zat 12.03.2020 15:17
    Highlight Highlight Bei uns arbeiten zurzeit noch alle im Büro. Könnte aber sein, dass es nächste Woche schon anders aussieht. Bin gespannt. Muss glaubs noch ein wenig aufräumen übers Wochenende. Eingerichtet wäre ich nicht so gut wie im Büro. Dafür wären es weniger Unterbrechungen.
  • Green Eyes 12.03.2020 15:09
    Highlight Highlight Geniesst das Home Office solange ihr könnt. Ich mag es jedem einzelnen gönnen.
    Ich arbeite in der Dienstleistungsbranche und je länger je mehr fangen die Menschen an zu spinnen... Der gesunde Menschenverstand ist bei vielen verloren gegangen.
    Hoffen wir, dass es bald besser wird.
    • Green Eyes 13.03.2020 05:05
      Highlight Highlight Für mich ist gesunder Menschenverstand, solche Ereignisse sachlich und mit Verstand zu beurteilen und dementsprechend zu Handeln. Sich zusammen nehmen und sich nicht von den Emotionen leiten zu lassen. Das gesamte Bild anzuschauen und nicht sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, somit auch an die Mitmenschen denken.
  • Heinzbond 12.03.2020 15:00
    Highlight Highlight Hader ist aber ein hübscher, hoffentlich ist er nicht tagsüber ohne homeoffice nicht alleine, natürlich auch lucy und alle anderen Lieblinge...
  • firekillerolten . 12.03.2020 14:56
    Highlight Highlight Oje, ihr armen Büroleute, habt es ja so gefährlich in euren Büros das ihr stündlich dem tot ins Auge blickt.
    Nicht so wie alle die an der Front arbeiten.
    Wie Pflegepersonal, Verkaufspersonal, Kontrollpersonal (Bahn/Bus).
    Wenn die mal erkrankt sind nimmt es mich wunder wer alle die Einkaufscenter/Läden, Bahnen/Buse und Spitäler bedient.
    Ich nehme nicht an das die, die im Homeoffice arbeiten an die Front gehen.
    • Duscholux 12.03.2020 16:02
      Highlight Highlight Ich arbeite von Daheim aus weil mir mein Chef und das BAG so empfohlen haben. Vorallem zum Schutz der Schwachen und Spitäler. Das hat nichts mit Angst zu tun Krank zu werden.
    • Madiba 12.03.2020 16:09
      Highlight Highlight Doch, genau das wäre der Notfallplan in unserem Unternehmen, dass die «Bürogummis» an die Front gehen, um unser Kerngeschäft abzusichern!

      In der Zwischenzeit ergibt es Sinn, wenn das Risiko für die im Büro so minim wie möglich gehalten wird!
    • lilie 12.03.2020 16:36
      Highlight Highlight @firekillerolten: Doch, denn siemüssen ja auch mal einkaufen gehen etc. und dann bist du froh, dass sie Home office machen und dich nicht anstecken, wenn du sie an der Kasse bedienst.
  • Duscholux 12.03.2020 14:49
    Highlight Highlight Haare bürsten und Jeans anziehen im home office? Niemals! Hosen lassen mich nicht besser arbeiten.
    • nur Ich 12.03.2020 17:32
      Highlight Highlight Doch, duschen und Haare bürsten schon. Und auch mal eine Bluse anziehen. Weil Videokonferenzen. Dass ich untenrum nur Trainerhosen tragen siehtvja keiner.
    • Pascal Baumann (1) 12.03.2020 19:10
      Highlight Highlight Habe ich auch schon gemacht, oben Hemd kravatte, unten Badehosen und Schlarppen ist ein geiles Feeling
    • dmark 12.03.2020 21:24
      Highlight Highlight ... und im Rücken spiegelt sich alles in einem Fenster oder Glastüre ;)
  • Aussie 12.03.2020 14:45
    Highlight Highlight Am meisten freuen sich die Katzen darüber dass ich Homeoffice mache. So können sie den ganzen Tag um Aufmerksamkeit betteln .
    • sowhat 12.03.2020 22:53
      Highlight Highlight Oder über die Tastatur klettern 😸 oder sich daneben kuscheln
      Benutzer Bild
  • clint 12.03.2020 14:43
    Highlight Highlight liebe Anna Rothenfluh, ich bin nachhaltiv verwirrt: teilst du den haushalt mit dem zukkihund, oder ist das ein krasser zufall... seine katze heisst doch auch "hader", oder hab ich da was falsch in erinnerung. chume nid drus...
    • Anna Rothenfluh 12.03.2020 17:48
      Highlight Highlight Was, der Sack hat seine Katze auch so getauft?! Nein, tatsächlich gehören wir alle drei zusammen.
  • Meet The Mets 12.03.2020 14:20
    Highlight Highlight Für mich sind die 3 grössten Home Office gefahren: 1. Du arbeitest zuviel. 2. Du arbeitest zuwenig. 3. Du isst zuviel. Ich bin ständig am Knabbern zuhause. 🙊
  • Locutus70 12.03.2020 14:11
    Highlight Highlight Nachdem ich 12 Jahre lang im stressigen Außendienst unterwegs war, arbeite ich nun seit 14 Jahren selbstständig im Home Office - was besseres konnte mir gar nicht passieren.

    Mein Morgenritual ist: Aufstehen, halber Liter Wasser trinken, 15 Minuten Sport, 15 Minuten meditieren - frühstücken, fertig machen. DANACH erst WLAN an und frisch an die Arbeit.
  • 's all good, man! 12.03.2020 13:37
    Highlight Highlight Frage: was genau «arbeitet» Franzoni eigentlich? 😘
  • Sumsum 12.03.2020 13:23
    Highlight Highlight Auch wenn bei uns alle Home Office machen, treffen wir uns täglich bei einem online hangout, quatschen und trinken Kaffee zusammen. Danach gehts wieder an die Arbeit. Macht Spass, muss sein und hilft bei der Tagesstruktur.
  • Yelina 12.03.2020 13:20
    Highlight Highlight Wer um 6 Uhr anfängt, kann um halb 3 schon Feierabend machen. 😎
    *mit katzenhaarigen Trainerhosen gesendet
    • Yelina 12.03.2020 15:08
      Highlight Highlight Jetzt hab ich sogar noch ein bisschen positiven Gleitzeitsaldo produziert und noch etwas mehr erledigt...
    • exeswiss 12.03.2020 21:56
      Highlight Highlight "Wer um 6 Uhr anfängt, kann um halb 3 schon Feierabend machen. 😎
      *mit katzenhaarigen Trainerhosen gesendet"

      oha da arbeitet jemand 40 stunden die woche :> wie selten :D
    • Red4 *Miss Vanjie* 13.03.2020 00:22
      Highlight Highlight Denk ich auch immer und dann arbeite ich doch wieder mehr als 10h
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 12.03.2020 13:16
    Highlight Highlight Nr. 7: kein TV währen der Arbeitszeit, such nicht während der Kaffeepause.
    • Zat 12.03.2020 15:13
      Highlight Highlight Wie kommst Du überhaupt auf die Idee mit dem TV?
    • Phrosch 12.03.2020 19:30
      Highlight Highlight Es gab da heute in 20 minuten einen Bericht. Alle auf den Selfies sassen mit dem Laptop vor dem laufenden Fernseher... Und nein, ich schliesse nicht von mir auf andere. Meine Arbeit ist nicht homeoffice-tauglich.
    • who cares? 13.03.2020 07:49
      Highlight Highlight @Zat du würdest dich wundern, bei wie vielen Leuten der Fernseher einfach als Grundrauschen im Hintergrund läuft - schon zum Frühstück. Für mich extrem störend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Johnny Guitar 12.03.2020 13:07
    Highlight Highlight Was sagt eigentlich Wörkpleisenvironmet-Chef-Maurice dazu? Weil Home Office ist ja eigentlich verboten. Gibt es auch ein Coronavirus-Verbot? Naja, hält sich ja eh niemand an seine Verbote ;)
    • doomsday prophet 12.03.2020 16:39
      Highlight Highlight richtig gem. Maurice ist homeoffice verboten....ABER da ist das unnütze HR und die haben dickmo gezwungen diese wohlstandsverwahrlosende massnahme anzuordnen
  • Lukas Aurelius 12.03.2020 13:07
    Highlight Highlight Nun, ich bin wohl der Ausreisser in der Statistik. Zurzeit arbeite ich (29 und nicht 60) ebenfalls von zu Hause aus (IT) und für mich ist's der Horror. Mal von der fehlenden Selbstdisziplin abgesehen find ich's gar nicht cool, wenn sich Arbeit und Privates vermischen, mir ist die strikte Trennung sehr wichtig. Ebenfalls fehlt mir der Arbeitsweg und das Mittagessen mit den Arbeitskollegen. In meiner Wohnung soll mich nichts an die Arbeit erinnern, Geschäftshandy wird nach Feierabend ausgeschaltet und jetzt sitz ich hier an meinem Privat-PC und arbeite. Ich freue mich auf das Büro
  • Super8 12.03.2020 12:57
    Highlight Highlight "Home office"
  • Goldjunge Krater 12.03.2020 12:56
    Highlight Highlight Ich arbeite seit 20 Jahren im Home Office oder aus Hotels rund un den Globus. Das geht auch in Trainerhosen.. das Zauberwort heisst: arbeitetet! Los jetzt!!!!
    • Bits_and_More 12.03.2020 14:39
      Highlight Highlight Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob du ein Troll bist oder nicht ;-)
  • Cocolina 12.03.2020 12:46
    Highlight Highlight Das tollste am Home Office ist meiner Meinung nach den ganzen Tag ungeduscht im Pyjama zu sein. Ok evt sollte ich doch mal wieder duschen..
    • Sandro Lightwood 12.03.2020 13:35
      Highlight Highlight Mit Strubelifrisur! 😍
    • Locutus70 12.03.2020 14:12
      Highlight Highlight @Cocolina - Probiers mal mit eiskalt duschen. Als zum waschen natürlich erstmal lauwarm/warm aber danach so ne Minute eiskalt - das weckt so richtig die Lebensgeister (auch wenn es am Anfang schon ne Überwindung ist)
  • Firefly 12.03.2020 12:46
    Highlight Highlight "Anliegen, die von Angesicht zu Angesicht innerhalb von fünf Minuten geklärt sein könnten, müssen nun in ellenlangen Mails erklärt und ausformuliert werden. Klar, man könnte in solchen Fällen auch zum Telefon greifen, aber – erstens – wer telefoniert schon gerne? "

    Kein Slack oder sowas?
    • Matti_St 12.03.2020 14:03
      Highlight Highlight Meine Erfahrung, es wird viel weniger angefragt. Nur das was wirklich wichtig ist. Und ja, bevor ein Mail ausartete halt anrufen. Für das gibt's Telefon (schon länger als E-Mail imfall 😂)
  • TheName 12.03.2020 12:43
    Highlight Highlight Punkt 3 irritiert mich leicht. Wäre bisher noch nie auf die Idee gekommen meine Jeans gegen Trainerhosen zu ersetzen sobald ich zuhause bin. Jeans sind doch ausserordentlich bequem?!
    • endell 12.03.2020 15:33
      Highlight Highlight Genau mein Gedanke!
    • one0one 12.03.2020 15:54
      Highlight Highlight Jeans sind nicht per se unbequem... Aber richtige Joggingbuxen hast du scheinbar noch nie getragen oder du bist sonst ein bisschen komisch... Aber das darf man im Sachen Kleidung ja sein 😉
  • Bowell 12.03.2020 12:43
    Highlight Highlight "Jogginghose macht Home-Office unseriös und man arbeitet dann auch nicht wirklich", sagt der "content-creator" :D. Schön, habt ihr auch in dieser Zeit euren Humor nicht verloren.
  • WID 12.03.2020 12:42
    Highlight Highlight Die meisten die Homeoffice machen, machen hauptsächlich anderes.
    • ChillDaHood 12.03.2020 13:07
      Highlight Highlight Erstens üble Unterstellung und zweitens gucke ich mir gerne momentan die "seeeehr produktiven" Leute im Büro an
    • esmereldat 12.03.2020 13:15
      Highlight Highlight Fällt ziemlich schnell auf, wenn die Arbeit nicht erledigt wird...
    • WID 12.03.2020 13:54
      Highlight Highlight @esmereldat: ich kenne andere Beispiele
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  • fritzbrause 12.03.2020 12:40
    Highlight Highlight corona- und andere viren sind im watson wörkpläis-enwironmänt also verboten? 😄
  • WID 12.03.2020 12:40
    Highlight Highlight Vergesst einfach die zahlreichen ArbeitnehmerInnen nicht welche kein Homeoffice machen können.
    • Enna Iram 12.03.2020 13:54
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bild
    • Zat 12.03.2020 15:09
      Highlight Highlight Nein, die werden nicht vergessen. Auch wenn ich nicht im home office arbeiten kann, sondern ins Büro gehe. Ich bin dankbar für jeden, der für mich da ist. Sei es im Laden, beim Arzt, in unzähligen anderen Berufen an der Front oder im Hintergrund.
  • Geff Joldblum 12.03.2020 12:37
    Highlight Highlight Jaja, viele Pros wie:
    - keine Ablenkung, dadurch produktiver
    - Geldersparnis
    - kein Pendeln
    Dem kann ich allem zustimmen.

    Aber, das beste und unschlagbarste Pro für mich ist eindeutig das halbstündige Mittagsschläfchen! 😴💪😍
    • mrgoku 12.03.2020 16:00
      Highlight Highlight oder sex am arbeitsplatz... höhö
    • Pascal Baumann (1) 12.03.2020 19:03
      Highlight Highlight Dass ist zu cool 😎
    • neckslinger 13.03.2020 12:51
      Highlight Highlight Keine Ablenkung? Für mich ist das Internet die Ablenkung nonplusultra... 🙉 Und der Rest auf dem PC ist nicht gerade besser. Jedenfalls für mich.
  • Don Alejandro 12.03.2020 12:31
    Highlight Highlight Meine Erfahrung: im Homeoffice profitiert der Arbeitgeber sehr. Achtet darauf die Pausen nicht zu vergessen. Viel effizienter als im Büro, da weniger Ablenkung und mehr Konzentration.
  • Unicron 12.03.2020 12:25
    Highlight Highlight Also mir würde es ja reichen wenn alle anderen die mit mir am Morgen im Bus sitzen auf Homeoffice wechseln würden :)
  • Cillit Bang 12.03.2020 12:21
    Highlight Highlight Bei mir arbeiten momentan alle von zu Hause aus. Nur ich bin im Büro.
  • Uitam 12.03.2020 12:20
    Highlight Highlight Ich mache glaub als Elektriker demnächst auch mal Home Office. Hört sich noch angenehm an.
    • Magenta 12.03.2020 13:21
      Highlight Highlight Arbeitest Du denn als Elektriker überhaupt in einem Office? Ich denke nicht...
    • Scooby doo 12.03.2020 13:23
      Highlight Highlight Das habe ich mir auch gedacht,nur mein Chef hat was dagegen... Gruss ein Landschaftsgärtner
    • Matti_St 12.03.2020 14:07
      Highlight Highlight War bei mir auch jahrelang so, dafür jetzt mehr Glück.
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  • Scaros_2 12.03.2020 12:15
    Highlight Highlight 1. Ja dem stimme ich zu. Generell fange ich aber meist früher an weil der Arbeitsweg wegfällt und Abends mach ich auch nochmals ne Runde.

    2. Ich glaube das ist jedem selbst überlassen. Wenn ich ins Büro fahre mache ich auch nur. Aufstehen, Anziehen, zähne putzen, ins auto, lift, büro, sitzen. Da ist nicht mehr bewegung

    3. Zählt es wenn ich sage das ich teils nur in den Unterhosen rumlaufe? God dam ich bin zuhause und habe nur telefons

    4. 2 Bildschirme et. pflicht für mich ja. Trotzdem, bin Nerd, vertrage kein Licht.

    5. Jop Pausen wie eh und jeh.

  • Car_Driver 12.03.2020 12:13
    Highlight Highlight Jetzt hat die Wirtschaft so endlich was sie wollte. Menschen die nur noch arbeiten und sonst zu Hause sitzen und nichts machen können! Keine Freude mehr! Dann überall Panik, freue mich schon wenn morgen alle die Migros leerkaufen und durchdrehen!

    Isoliert die Risikogruppen und der rest kann weiterleben. Meine Reise storniert ohne Geld zurück, bei Lohnausfall muss ich ja die Rechnungen trotzdem bezahlen....verschuldet.

    Meine Solidarität geht bald auf Null! Bin in der Feuerwehr, mal sehen ob ja dann zum Einsatz gehe wenn es brennt. Sind ja dann mehr als 50 Leute also verboten!
    • MarGo 12.03.2020 15:28
      Highlight Highlight jommere nützt do genau nünt, do müämer jetzt eifach alli dure, und die meischte ebe une dure...

      Wir haben und werden keinen Lebensmittelengpass haben! Wenn eine Schar Hysteriker die Regale leermacht, sind diese am nächsten Tag wieder voll, also Ball flach halten :)

      Isolieren aller Alten und chronisch Kranken? mol, da wird sicher super klappe... Han jo alli ufere Excel Liste :/

      Wenn deine Solidarität jetzt schon Richtung Null geht, dann gute Nacht - wir sind erst am Anfang dieser Geschichte...
    • Revan 12.03.2020 15:30
      Highlight Highlight Seltsam, es war doch die Wirtschaft die sich seit Jahren teileweise recht stur gegen Home Office gewehrt hat..weil man kann die Leute ja dann schlechter kontrollieren...
  • Scaros_2 12.03.2020 12:10
    Highlight Highlight Können wir es nicht bitte "mobiles Arbeiten" nennen? Home Office ist so ein verpönntes wort
    • WID 12.03.2020 12:41
      Highlight Highlight @Scaros_2: mobile Arbeiten ist etwas anderes.
    • Firefly 12.03.2020 12:49
      Highlight Highlight Na so mobil ist es ja eben gerade nicht...

      Wie wärs mit Home-Work? haha!! oder noch besser homemade.
    • Zat 12.03.2020 14:58
      Highlight Highlight Wieso sollte home office verpönt sein und der Befriff dazu? Es wird doch eher gerade zum Trend? Und ich könnte mir vorstellen, dass in Zukunft der ein oder andere Arbeitnehmer und vor allem Arbeitgeber darauf zurückgreift, wenn es jetzt gut klappt.
      Du kannst es ja auch télétravail bzw Telearbeit nennen wie die Kolleginnen und Kollegen aus der Westschweiz. Bin mir aber nicht sicher, ob Du überall verstanden wirst.
  • SwissWitchBitch 12.03.2020 12:04
    Highlight Highlight Home Office Tipps aus der Redaktion 😂
    • c_meier 12.03.2020 12:58
      Highlight Highlight Home Office Tipps aus dem Home Office? :)
  • Matti_St 12.03.2020 12:03
    Highlight Highlight 6. Erschreckt nicht wenn ihr früher mit der Arbeit fertig seid. Weniger Ablenkung = produktiver.

    PS: ich arbeite bald ein Jahr Home-Office. Kein Arbeitsweg mehr, mehr Freizeit. Jogging Hosen sind die neue Arbeitskleidung, gewöhnt euch daran. Fünf Minuten pro halber Tag den Kopf lüften. Essen und trinken am Mittag nicht vergessen.
    • DuhuerePanane 12.03.2020 12:20
      Highlight Highlight Ich durfte 1 mal Homeoffice machen und war mit der Arbeit in 3 h fertig 😯 wofür ich sonst immer mind. 7 h benötige. Danach irgendwas anderes gemacht habe ich natürlich nicht, weil ich ja noch telefonisch erreichbar sein musste für die Kunden.
    • Sandro Lightwood 12.03.2020 13:33
      Highlight Highlight Ja, das mit der Jogginghose sehe ich auch so. Wenn du genug Arbeit hast, klappt das auch in der Jogginghose und du musst dich nicht selber mit so Psychotrickli überlisten.

      Und ja, ich hab auch eine Strubelifrisur an diesen Tagen, wofür die Haare machen?

      Mittagessen hab ich oft schon vergessen.
    • ächt jetzt? 12.03.2020 17:14
      Highlight Highlight Genau so erlebe ich das auch. Und noch besser: in den Pausen schnell die Abwaschmaschine starten, die Wäsche aufhängen oder eine kurze Staubsauger-Tour durch die Wohnung. Ich hatte noch nie Lust auf das BlaBla in ungemütlichen Pausenräumen mit Menschen, mit denen man nichts teilt, ausser die Arbeitsstelle. Passt.
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Smart Farming

Die «Pestizid-Hölle Schweiz» ist nur ein Furz im Wasserglas

Du musst jetzt stark sein. Denn unser Agrarjournalist widerlegt deine Vorurteile über die «Pestizid-Hölle Schweiz»: Die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat sind weniger gesundheitsgefährdend als ein Glas Whisky oder eine Portion Erdbeeren.

«Im ganzen Kanton Bern gibt es keine einzige Wasserfassung, bei der man von einem ernsthaften Gesundheitsrisiko sprechen müsste!» Das erklärt der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann kategorisch.

«Bei uns kann man bedenkenlos in jeder Gemeinde das Wasser aus jedem Wasserhahn trinken», erklärt auch Alda Breitenmoser, Leiterin des Amtes für Verbraucherschutz im Kanton Aargau, dessen Grundwasser am stärksten belastet ist: «Die Schlagzeilen von der Pestizid-Hölle sind reine Hysterie!»

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