Stau vor dem Gotthard-Nordportal hat sich aufgelöst
Nur noch 10 Minuten Wartezeit Richtung Süden
Schon fast staufrei Richtung Süden
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Wassen und Göschenen 2 km Stau, Überlastung, Zeitverlust von bis zu 20 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 4, 2026
Die Blechlawine wird allmählich kürzer
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Erstfeld und Göschenen Überlastung, 4 km Stau, Zeitverlust von bis zu 40 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 4, 2026
Der Stau wächst in beiden Richtungen
Über eine halbe Stunde Wartezeit Richtung Süden
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Amsteg und Göschenen 4 km Stau, Überlastung, Zeitverlust von bis zu 40 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 4, 2026
Auch Richtung Norden staut es ein wenig, die Wartezeit beträgt allerdings erst 10 Minuten.
#A2 - Chiasso -> Gotthard - zwischen Quinto und Rastplatz Dosierstelle Airolo 1 km Stau, Überlastung, Zeitverlust von bis zu 10 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 4, 2026
Erneut Stau vor dem Nordportal
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Wassen und Göschenen 1 km Stau, Überlastung
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 4, 2026
Leute in Uri genervt
Gotthard-Stau erreicht am Karfreitag 21 Kilometer Richtung Süden
Die Autokolonne auf der Autobahn A2 Richtung Süden staute sich zwischen Altdorf und Göschenen im Kanton Uri bereits am frühen Freitagmorgen auf einer Länge von über 12 Kilometern. Erst gegen 23 Uhr löste sich der Stau vollständig auf, und der Verkehr rollte laut TCS wieder normal.
Als Umleitung wurde die A13 über den San-Bernardino-Tunnel empfohlen. Reisenden nach Italien wurde zusätzlich die Alternativroute über die A9 via Simplon oder Grosser Sankt Bernhard sowie der Autoverlad am Lötschberg nahegelegt.
Bereits am Gründonnerstag hatten Reisende in den Süden Geduld gebraucht: Der Stau am Gotthard hatte um 14.20 Uhr seinen Höhepunkt von 15 Kilometern erreicht und ging danach bis 18.10 Uhr wieder auf 13 Kilometer zurück.
Sperrung der Gotthardstrasse
Wegen Lawinengefahr ist die Gotthardstrasse im Kanton Uri zwischen Amsteg und Wassen ab Ostersamstag bis Dienstag nach Ostern jeweils an den Nachmittagen von 13.00 bis 19.00 Uhr gesperrt, wie die kantonale Baudirektioni mitteilte. Die Autobahnausfahrt Wassen bleibe während den Sperrzeiten der Kantonsstrasse offen, um zu gewährleisten, dass das Oberland und das Urserental für Einheimische und Gäste erreichbar bleibt.
Wie ein Aufklärungsflug und die Einschätzung von Lawinenfachleuten ergeben hätten, liegen an exponierten Lagen sehr grosse Mengen Schnee, die sich noch nicht verfestigen konnten, hiess es weiter. Weil für die kommenden Tage ein deutlicher Temperaturanstieg auf bis zu 20 Grad vorhergesagt wird, müsse mit dem Abgang von Nassschneelawinen gerechnet werden.
Dass es auf den Schweizer Strassen in diesem Jahr besonders voll wird, hat mit dem frühen Osterdatum zu tun. Gleichzeitig starten nämlich 18 Kantone und 12 deutsche Bundesländer an diesen Ostern in die Frühlingsferien. (sda)
Gotthard-Stau löst sich fast auf
Die Verkehrslage hat sich damit weitgehend normalisiert. (mke)
Gotthard-Stau deutlich kürzer
Die Verkehrslage entspannt sich damit weiter spürbar in Richtung Süden. (mke)
Gotthard-Stau geht weiter zurück
Damit entspannt sich die Lage spürbar, auch wenn weiterhin mit Verzögerungen Richtung Süden zu rechnen ist. (mke)
Gotthard-Stau nimmt weiter ab
Die Verkehrslage entspannt sich damit kontinuierlich, bleibt aber weiterhin angespannt für Reisende Richtung Süden. (mke)
Gotthard-Stau etwas kürzer – weiterhin lange Wartezeiten
Damit bleibt die Lage angespannt – auch wenn sich der Verkehr langsam etwas entspannt. (mke)
Gotthard-Stau fast rekordverdächtig, aber noch ist Luft nach oben
Immerhin: Der historische Osterrekord von 25 Kilometern aus dem Jahr 1998 ist noch nicht geknackt. Auch 2022 wurde es mit 22 Kilometern schon einmal ähnlich dicht – ganz vorne mit dabei ist der diesjährige Stau also bereits.
Für alle, die gerade im Auto sitzen: Es geht noch schlimmer und zumindest statistisch gesehen fehlt noch ein Stück bis zur absoluten Staurekord-Legende. (mke)
Bereits 21 Kilometer Stau Richtung Süden
Betroffen ist der Abschnitt zwischen Altdorf und Göschenen. Grund ist eine massive Verkehrsüberlastung, zusätzlich erschweren Baustellen im Bereich Airolo die Situation.
Als Alternativen werden die A13 via San Bernardino sowie für Italien-Reisende die Routen über den Simplon, den Grossen St. Bernhard oder der Autoverlad Lötschberg empfohlen. (mke)
watson-User: Leute fahren mit Warnblinker auf Pannenstreifen
Wie Blue News vor Ort berichtet, werden Vordrängler auf der A2 Richtung Gotthard von der Polizei gemassregelt. «Sie wissen, dass das verboten ist und machen es trotzdem. Was genau haben Sie das Gefühl?», so ein Polizeibeamter, der vom Newsportal in Aktion gesehen wurde.
Die Beamten würden demnach den Pannenstreifen von den Verkehrssündern räumen, die abkürzen wollten. Ein Autofahrer habe einer Polizistin gemäss Blue erklärt, dass es halt «sehr viel Verkehr habe» und er bei der rund 500 Meter entfernten Einfahrt nicht habe einfädeln können. (lak)
20-Kilometer-Marke geknackt
Die Autokolonne auf der A2 in Richtung Süden staute sich zwischen Altdorf und Göschenen UR. Als Umleitung wurde die A13 über den San-Bernardino-Tunnel empfohlen. Reisenden nach Italien wurde zusätzlich die Alternativroute über die A9 via Simplon oder Grosser Sankt Bernhard sowie der Autoverlad am Lötschberg nahegelegt.
Bereits am Gründonnerstag brauchten Reisende in den Süden Geduld: Der Stau am Gotthard hatte um 14.20 Uhr seinen Höhepunkt von 15 Kilometern erreicht und ging danach bis 18.10 Uhr wieder auf 13 Kilometer zurück. (sda)
Stau am Gotthard auf fast 20 Kilometer angewachsen
Die Autokolonne auf der A2 in Richtung Süden staute sich zwischen Erstfeld und Göschenen. Als Umleitung wird die A13 über den San-Bernardino-Tunnel empfohlen. Reisenden nach Italien wird zusätzlich die Alternativroute über die A9 via Simplon oder Grosser Sankt Bernhard sowie der Autoverlad am Lötschberg nahegelegt.kurz vor 8 Uhr
Bereits am Gründonnerstag brauchten Reisende in den Süden Geduld: Der Stau am Gotthard hatte um 14:20 Uhr seinen Höhepunkt von 15 Kilometern erreicht und ging danach bis 18:10 Uhr wieder auf 13 Kilometer zurück. (sda)
Bereits 18 Kilometer Stau – 3 Stunden Zeitverlust
Behinderung im Gotthard-Strassentunnel – 17 Kilometer Stau
Immer noch 11 Kilometer Stau
Stau geht leicht zurück
Lawinengefahr: Gotthardstrasse Amsteg-Wassen ab Samstag gesperrt
Wie ein Aufklärungsflug und die Einschätzung von Lawinenfachleuten ergeben hätten, liegen an exponierten Lagen sehr grosse Mengen Schnee, die sich noch nicht verfestigen konnten, hiess es weiter. Weil für die kommenden Tage ein massiver Temperaturanstieg auf bis zu 20 Grad vorhergesagt wird, müsse mit dem Abgang von Nassschneelawinen gerechnet werden.
Wer also erst am Wochenende Richtung Süden fahren will, sollte seine Routenplanung noch einmal überdenken. «Die Autobahn A2 ist wegen der Lawinengefahr nicht direkt betroffen», sagte Stefan Bucheli, Leiter Abteilung Betrieb Kantonsstrassen, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Indirekt sei sie aber betroffen, indem der Stau vor dem Gotthardtunnel bis maximal zur Ausfahrt Wassen toleriert werde. (hkl)
15-Kilometer-Marke geknackt
Wir sind bei 14
Nun sind es 12 Kilometer
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Erstfeld und Göschenen 12 km Stau, Überlastung, Zeitverlust von bis zu 2 Stunden
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 2, 2026
Stau erreicht 10 Kilometer
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Erstfeld und Göschenen 10 km Stau, Überlastung, Zeitverlust von bis zu 1 Stunde und 40 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 2, 2026
Jetzt sind es neun Kilometer in Richtung Süden
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Erstfeld und Göschenen Überlastung, 9 km Stau, Zeitverlust von bis zu 1 Stunde und 30 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 2, 2026
Stau wächst weiter an
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Erstfeld und Göschenen Überlastung, 8 km Stau, Zeitverlust von bis zu 1 Stunde und 20 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 2, 2026
Stau Richtung Süden wächst rasch
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Amsteg und Göschenen 7 km Stau, Überlastung, Zeitverlust von bis zu 1 Stunde und 10 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 2, 2026
Tunnel gesperrt
Stau hat begonnnen
Das Wichtigste in Kürze:
- Rund um Ostern staut es jeweils vor dem Gotthardtunnel – zuerst Richtung Süden, dann Richtung Norden. Schon vor den offiziellen Feiertagen kam es zu Wartezeiten. Am Mittwoch betrug die Staulänge zur Spitzenzeit 13 Kilometer.
- Richtung Süden sorgte am Donnerstag ein Pannenfahrzeug dafür, dass der Stau schnell anwuchs. Schon gegen 9 Uhr morgens betrug er sieben Kilometer.
- Das Bundesamt für Strassen (Astra) rechnet in diesem Jahr mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen, da in mehreren deutschen Bundesländern die Frühlingsferien beginnen. Auch auf der A13 ist mit Zeitverlust zu rechnen.
- Richtung Süden kam es am Karfreitag zu 21 Kilometern Stau. Richtung Norden dürfte es am frühen Ostermontag zu längeren Wartezeiten kommen.
- Wer Richtung Süden will, kann alternativ auf den Zug umsteigen oder die Lötschberg- oder Simplonroute mit dem Autozug wählen. Auf den Schienen wurde das Angebot für die Ostertage ausgebaut. Zudem gibt es nochh die Route über den Grossen St. Bernhard, welche jedoch kostenpflichtig und ebenfalls stauanfällig ist.
- Der Osterstau-Rekord vor dem Gotthard-Nordportal liegt übrigens bei rund 25 Kilometern, dieser wurde 1998 erreicht. Im Jahr 2022 wurde er fast erreicht, damals staute der Verkehr auf einer Länge von 22 Kilometern.
Was uns erwartet
Der TCS rechnet mit weiteren Stautagen über das Osterwochenende. Für den Karfreitag prognostiziert er für das Nordportal des Gotthardstrassentunnels gar eine Staulänge von 22 Kilometern mit einer Wartezeit von über fünf Stunden.
Der Touring-Club sagt, Reisende aus der Ostschweiz und rund um Zürich könnten unter Umständen auf die San-Bernardino-Route ausweichen - die Umfahrung lohne sich dann, wenn die Wartezeit am Gotthard mehr als eine Stunde betrage.
Die Einfahrten in Göschenen und Wassen wurden am Mittwoch wie gewohnt gesperrt. Damit soll verhindert werden, dass Automobilistinnen und -mobilisten den Stau via Kantonsstrasse umfahren. (sda)
