Schweiz
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epa04687054 Ground staff move the Solar Impulse 2, a solar powered plane, in a hangar after it touched down at the airport in Chongqing, southwest China, 31 March 2015.  Solar Impulse 2 is the only solar single-seater airplane able to fly day and night without a drop of fuel. An attempt at the first circumnavigation of the earth in a solar-powered airplane began in Abu Dhabi on 09 March 2015. Two pilots fly the Solar Impulse 2 in a trip that will take them around the world in a dozen legs until early August. Their aircraft weighs only as much as a large car, but the wings span as wide as a large passenger jet, and are covered with solar panels that power four propellers. The trip will take the Solar Impulse 2 to Oman, India, Myanmar and China. The plane will then cross the Pacific to Hawaii and on to the US mainland. Following a flight across the Atlanic and over the Mediterranean region, the pilots are planning to return to the capital of the United Arab Emirates.  EPA/STR CHINA OUT

Die «Solar Impulse» im chinesischen Chongqing.  Bild: EPA/FEATURECHINA

Piccard sitzt wieder in der «Solar Impulse», Borschberg musste zurück in die Schweiz



Das allein mit der Kraft der Sonne betriebene Flugzeug «Solar Impulse 2» ist in China zur nächsten Etappe seiner geplanten Erdumrundung aufgebrochen. Der Schweizer Pilot Bertrand Piccard startete am Dienstag aus der südchinesischen Stadt Chongqing.

Rund 20 Stunden später soll er in der 1190 Kilometer östlich gelegenen Stadt Nanjing landen. Die «Solar Impulse 2» war bereits am 31. März in Chongqing gelandet und sollte nach einem kurzen Zwischenstopp weiterfliegen. Der Start musste aber wegen ungünstiger Wetterbedingungen und Sicherheitsbedenken mehrfach verschoben werden.

Borschberg ausser Gefecht

Der sonnenbetriebene Einsitzer war Anfang März in Abu Dhabi gestartet. Über Oman ging es weiter nach Indien und Myanmar. Von China aus soll das Flugzeug über den Pazifik fliegen und die USA überqueren. In insgesamt zwölf Etappen wollen Piccard und André Borschberg die Erde ganz ohne Treibstoff umrunden. Angetrieben wird der nur 2.5 Tonnen schwere Flieger von mehr als 17'000 Solarzellen.

Borschberg wurde zuletzt allerdings durch heftige Migräne ausser Gefecht gesetzt. Er kehrte in die Schweiz zurück, um sich dort behandeln zu lassen. Es sei nötig gewesen, «eine Pause einzulegen, um die Zukunft des Projekts zu sichern», schrieb Borschberg dazu am Montag auf Twitter.

Der ehemalige Militärpilot Borschberg und Piccard, der aus einer Schweizer Forscher- und Abenteurerfamilie stammt, lösen sich eigentlich bei den Etappen ab. Die beiden Flugpioniere werden von 130 Mitarbeitern unterwegs sowie von ihrer Kontrollzentrale in Monaco unterstützt. (feb/sda/afp)

Solar Impulse

Solar Impulse 2 auf Testflug

Das Flugzeug im Flugzeug

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