Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zugentgleisung Bahnhof Luzern

#MitfahrenLuzern: Nach Zugunglück wimmelt es auf Twitter von Mitfahrangeboten



Grosse Solidarität im Netz. Nach dem Zugunglück vom Mittwochnachmittag bleibt der Bahnhof Luzern bis Betriebsschluss gesperrt. Unter dem Hashtag #MitfahrenLuzern bieten zahlreiche Autofahrer eine Mitfahrgelegenheit an. Hier ein paar Beispiele.

Bild

Bild

Unter dem Hashtag #MitfahrenLuzern findest viele weitere Mitfahrgelegenheiten. (whr)

Diese Züge fallen aus oder werden umgeleitet:

Bild

Bild

Der Bahnhof Luzern stand schon einmal still, 1971 brannte er lichterloh

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

286 neue Corona-Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mr.Sixfingers 22.03.2017 18:42
    Highlight Highlight Sowas liest man an solchen Tagen doppelt gerne. ☺👍🏻
  • DerRaucher 22.03.2017 17:54
    Highlight Highlight Tolle idee ansich. Aber im normalen Alltag würde niemand auf so einen Einfall kommen. Hauptsache jeder sitzt alleine in seinem Auto, in das noch 3-4 andere passen würden.
  • Niquey 22.03.2017 17:40
    Highlight Highlight Und es funktioniert! Und
    Benutzer Bild

SBB-Eurocity bleibt im neuen Ceneri-Tunnel stecken – 150 Passagiere evakuiert

Bei der zweiten Fahrt mit Passagieren blieb ein SBB-Zug von Stadler Rail im eben eröffneten Ceneri-Tunnel liegen. Die Evakuierung der Reisenden gestaltete sich nicht ganz einfach.

Kaum eröffnet, hat sich im Ceneri-Basistunnel bereits die erste grössere Panne ereignet. Auf der zweiten kommerziellen Fahrt mit Passagieren blieb der SBB-Eurocity Zürich-Milano am Montagmorgen im 15,4 Kilometer langen Tunnel stecken. Dies schreiben die SBB in einem Blog-Beitrag.

Der Zwischenfall ereignete sich demnach infolge einer technischen Störung am neuen Giruno-Zug von Hersteller Stadler Rail. «Die Evakuierung der 150 Passagiere dauerte rund zwei Stunden», sagt SBB-Sprecher Reto …

Artikel lesen
Link zum Artikel