Schweiz
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Ein Hauch von Medienkritik

Wir malen Black

Aarau, Stadt der Angst. Eine plakative Annäherung an eine üble Medienkampagne des «Blick», die Auflage, Angst und Ausgrenzung bringt. 



Hansi Voigt, Melanie Gath
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Das ist passiert:

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Bei euch heisst es aber:

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Dann lasst ihr euch recht geben:

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Was ihr damit erreicht:

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Dann zeigt ihr das Opfer:

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Dann wirds Zeit für die «Kein Einzelfall»-Nummer:

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Dann die Frauenversteherschiene:

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Es folgt der «lösungsorientierte» Ansatz:

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Jetzt hoffen wir mal, dass ihr die Wutbürger, die ihr wegen dem ursprünglichen Eritreer gezüchtet habt (erinnert ihr euch noch?), wieder in den Griff bekommt. Denn sonst heisst eure nächste Schlagzeile:

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Denn es sieht so aus, als würden noch eine ganze Menge mehr Asylanten aus Syrien, Eritrea und anderswo kommen. Und bevor ihr euch für die nächste Ausgabe an den Schlagzeilenkasten setzt: Sagt einfach im Nachhinein nicht, das hättet ihr ja nicht ahnen können.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo Hediger 27.07.2015 19:03
    Highlight Highlight Ich bin mitte und das mag ja auch keiner... .
  • Bae Helga 27.07.2015 11:51
    Highlight Highlight man kann alles verharmlosen. Is ja nicht so schlimm, nur ein paar Vergewaltigungen. Macht doch nix, seid doch nicht so gemein zu den Ausländern. Ja genau, bis es euch selbst, eure Schwester oder euer Kind trifft. Dann ist fertig lustig. Aber wenn die anderen betrifft. Macht ja nix.

    Das Problem ist das Frauenbild mancher Südländischer Einwanderer. Da lässt sich nichts leugnen. Und es ist einfach gefährlich. Sie nehmen sich, was sie wollen.
  • Chlinae_Tigaer 16.06.2015 21:43
    Highlight Highlight Fazit;

    Die Rechten hetzen.

    Die Linken hetzen ( bestes Beispiel dieser Artikel) auch.

    Beide tun das gleiche.

    Und die meisten (auch hier) merken es nicht mal.

    DAS sollte zu denken geben.

    Uns allen.
    • 1337pavian 19.07.2015 13:27
      Highlight Highlight Wenn man hetzt hat man ein kleineres Blickfeld.
      Gute Scheuklappe ist teuer.
  • Tux 06.01.2015 10:22
    Highlight Highlight Die Medien müssten die Verantwortung übernehmen für das was sie schreiben. Schon im Text wird der Leser geführt - oder manipuliert - je nachdem aus welcher Lage man dies anschaut.
    Die Headlines sind für die Dummies gemacht - und offenbar haben wir viele solche im Land. Es ist okay, wenn eine Zeitung kritisch ist - aber der Blick gehört verboten. Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun.
    Freie Meinung - der Blick gehört bestimmt nicht dazu - denn genau dieses Blatt manipuliert Auflagengezielt und vergisst dabei seine Aufgabe der neutralen Information.
  • ademessi 04.12.2014 16:51
    Highlight Highlight Der Beitrag war ja recht amüsant. Als ich mich dann in die Komentare gewagt habe bleibt mir nur noch ein Schluss: jeder zweite ungefähr hat's ja mal wieder nicht verstanden und lieber die einstudierten Parolen losgelassen, als sich mal geistig etwas anzustrengen.
    Und solche Personen dürfen dann noch Abstimmen und Wählen. Mir grauts und mir reichts: Ab in den Flieger nach St.Kitts und Nevis! ade messi
  • thompson 13.10.2014 21:09
    Highlight Highlight Ich nannte niemanden dumm... Und wieso sollen meine Workingclassheldinnen differenzieren? Wenn sie das Schlamassel, dass der Blick aufdeckt., mit eigenen Augen miterleben sehen und spüren? Und Theoretiker wie Ich a là FH HF Ing. Dr. etc. haben noch nie was selbst aufgebaut. Gottlob verfügt meinBetrieb über Büetzer die nicht zwei linke Hände haben wie ich.
    • manhunt 13.10.2014 23:25
      Highlight Highlight weil undifferenzierte meinungsbildung zu totalitärem denken führt. und es unter aller sau, und über alle massen arrogant ist zu glauben, alleine durch die berichterstattung des blicks würden die leute sehen und spüren was wircklich passiert ist. und dennoch, wer auch immer du bist, was auch immer du aufgebaut hast, betitelst du studierte als linke und schmarotzer, mit einer frechheit ohne gleichen. und behaupte jetzt nicht wieder das gegenteil, denn das waren deine worte!
  • nati 12.10.2014 21:09
    Highlight Highlight Und wo genau unterscheidet sich nun dies vom Blick?
    Geht es denn bei der Geschichte nicht in erster Linie darum, dass der Opferschutz weit nach dem Täterschutz kommt und die Politik gefordert ist, zu handeln?
  • kiawase 12.10.2014 19:03
    Highlight Highlight schönes beispiel wie die medien manipulieren ... und angst schüren ...
  • thompson 12.10.2014 11:51
    Highlight Highlight Der Blick hat Eier und Basta! Lieber die Wahreit überspitzt sagen, als etwas beschönigen und verharmlosen.
    • manhunt 12.10.2014 12:48
      Highlight Highlight der blick schreibt die wahrheit? genau! immer! lange nicht mehr so gelacht.
      immer schön weiter blick lesen. diese art der stammtischmeinungsfindung passt zum niveau deiner aussage.
    • Hendrick Lichtenberg 12.10.2014 15:41
      Highlight Highlight Etwas überspitzt sagen... Und das bei Fremdenhass, ganz gute Idee :-(
    • thompson 12.10.2014 20:34
      Highlight Highlight Der Blick hat Eier. So,wie die vielen "Stammtischpolteri" KMU-Workingclass Helden die das Rückgrat unseres Landes bilden. Einfache Leute, die schlagfertige und richtige Argumente
      lesen wollen. Oft sind diese "dummen" Leute, die euch die Wahlen vermissen mit einem weichen Kern ausgestattet und viel sozialer als Rotgrüne Tagi-Studentenaboschmarotzer die keine Ahnung haben, von Ängsten der unteren Schichten. Ja sogar noch die (nicht allen) Asylverbrecher mit ihren Kein Mensch ist illegal Aktionen unterstützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 12.10.2014 10:58
    Highlight Highlight unglaublich wie viele sich hier in rage schreiben, von wegen links und rechts, hippie und überhaupt. den meisten kommentaren ist zu entnehmem, das der oder die schreibende die aussage des artikels offenbar nicht verstanden hat.
    es geht darin nicht um die geschichte des eritreers und der aufgeplatzten unterlippe. sie ist vielmehr sinnbild für die hetzerische kampagnenführung des blicks, die auch mit unzähligen anderen beispielen hätte dargestellt werden können. alle die das immer noch nicht begreifen wollen, sollten vielleicht doch lieber blick lesen.
    • Lumpirr01 12.10.2014 13:51
      Highlight Highlight Genau! Der Blick ist der kleine Bruder der Bildzeitung und befriedigt das Informationsbedürfnis der täglichen Biertrinker am Stammtisch. Dennoch ist doch bemerkenswert, dass dieses Thema vom Chef von Watson (welcher Chefrdaktor von 20 Minuten war) stammt und nun kräftig gegen einen Mitbewerber (Ringier Presse) austeilt!
    • manhunt 12.10.2014 15:57
      Highlight Highlight @lumpirro1: da bin ich voll bei dir. das steht ausser frage. es ist auch erstaunlich welch ein echo der artikel ausgelöst hat. ein rundum gelungener medialer seitenhieb.
    • oskar 13.10.2014 21:24
      Highlight Highlight kompliment Manhunt, du bringst es hier genau auf den punkt! man muss sicher nicht studiert sein, um sich eine differenzierte meinung bilden zu können - und man kann billiges stammtischgepolter nicht damit rechtfertigen, dass man halt zur sogenannten arbeiterklasse gehört. auch hast du meiner meinung nach genau erfasst, worum es bei diesem artikel geht. weder links noch rechts noch sondern um ganz primitiven boulevardjournalismus!
  • Nick Name 11.10.2014 21:21
    Highlight Highlight Das war jetzt aber mal gut, Herr Voigt und Frau Gath.
    An die vielen jaulenden Kommentator(inn)en: Das da oben ist eine MEDIENKRITIK. Und um zu sagen, dass diese Blick-Kampagne (wie auch jene zum "Sozial-Irrsinn") unter aller journalistischer Sau ist, muss man in keiner Weise politisch motiviert sein. Sondern einfach einen halbwegs klaren Blick haben, ein paar Fakten anschauen und die Zusammenhänge nicht einfach nach Belieben verquicken.
    Ergo: Verstehe nicht, was der "Artikel" oben mit links und rechts zu tun haben soll. Was ist eigentlich links/rechts? Genau?
  • Lumpirr01 11.10.2014 20:15
    Highlight Highlight Das war ein geschickter Schachzug von Watson gegen den Blick. Oder mit anderen Worten im weitesten Sinn der AZ Medien Gruppe (Peter Wanner / Fixxpunkt AG von Hansi Voigt / Watson) gegen den Blick (Ringier Presse / Michael Ringier). Dabei ist festzuhalten, dass der manchmal etwas blutrünstige journalistische Boulvardstil mit enormen Verbrauch an roter Farbe vom Blick rentiert im Gegensatz zum relativ jungen Watson, wo man gedenkt, frühestens im Jahre 2016 in die schwarzen Zahlen zu kommen. Das Risiko, dass die mehrheitlich von Peter Wanner gesponserten 20 Millionen keine Früchte trägt, ist nicht ganz von der Hand zu weisen! Aus einem Teil der untenstehenden Kommentaren könnte man zudem zum Schluss kommen, der Blick sei eine SVP-nahe Zeitung. Eine Meinung dazu kann sich dazu jeder selber bilden, indem man das interessante Interview von Michael Ringier bei Schawinski (nochmals) anschaut:
    http://www.srf.ch/player/video?id=090185d6-e99b-4394-980c-e4f99c3188db

    Herr Michael Ringier wohnt zwar auch (wie der eindeutige SVPler) am Zürichsee, aber seine politische Gesinnung würde ich nach dem Video am ehesten der FDP zuordnen.
  • Jimmy :D 11.10.2014 18:52
    Highlight Highlight Als treuer Watsonnutzer denke ich dass dieser Beitrag einen neuen Rekord in der Geschicht von Watson aufstellt.

    -die meisten Kommentare

    -dieser Beitrag wurde am häufigsten geteilt

    Gratulation Watson !

    Macht weiter so !
  • Ninon 11.10.2014 16:49
    Highlight Highlight Als aufgeklärte Frau schockiert mich diese Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen («Verletzt sie an der Unterlippe») seitens des Chefredaktors.
    Der Mann hat die Frau verfolgt, brutal zusammengeschlagen, an den Boden gedrückt, schlug ihr mehrmals ins Gesicht, biss sie in die Hand.

    Es ist jedoch ein typisches Verhalten von linken Mackern, die Gewalt von Männern aus patriarchalen Kulturen weisszuwaschen. Das war schon vor Jahrzehnten so, als linke Männer weibliche Genitalbeschneidung verharmlosten, Zwangsehen, häusliche Gewalt in Migrantenfamilien und Verschleierung als Unterdrückung der weiblichen Sexualität.
    Mit Aufklärung hat das nichts zu tun.

    Dieser Artikel ist eine Verhöhnung aller Frauen, die Gewalt erlebt haben von Männern.

    Und es ist eine Verhöhnung all jener Frauen weltweit, die der Gewalt von Männern in patriarchalen Kulturen ausgesetzt sind.


    • Hendrick Lichtenberg 11.10.2014 19:31
      Highlight Highlight Als ob nur Frauen Gewalt erleiden als ob nur Männer Gewalt ausüben als ob nur Frauen Vergewaltigt werden. Das ist eine Verhönung an alle Männer die Gewalt erleiden müssten, sei es von einer Frau oder von einem Mann.

      Gewalt gibt es in allen Kulturen, auch in unserer. NB: Es gibt friedlichere Kulturen als die unsere.

      In dem Punkt bezüglich der systematischen Gewalt an Frauen in vielen Ländern stimme ich Ihnen zu. Das ist fassungslos schrecklich.
      Der Fall im Blick hat aber damit nichts zu tun. Es geht ja nur darum dass die Tat keine Tat der Nationalität war.
    • Hendrick Lichtenberg 11.10.2014 19:31
      Highlight Highlight Es gibt genug Gewalt die von Schweizern ausgeht. Das macht es nicht besser.
    • manhunt 12.10.2014 11:26
      Highlight Highlight zwischen den zeilen lesen! der artikel hat nichts mit verharmlosung von männlicher gewalt zu tun, er ist vielmehr beispiel für hetzerische berichterstattung! es hätte genauso gut eine andere geschichte dafür herhalten können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • saja 11.10.2014 13:57
    Highlight Highlight Diese pointierte Blick-Kritik finde ich sehr gelungen. Was mich dabei stört ist, dass bei dem Teil "Das ist passiert" dann ironischerweise in die Blick-Kerbe gehauen wird, den Teil hätte man sich schenken können. Der Titel "Einzelfall" ist noch gelungen, doch der letzte Teil "verletzt sie an der Unterlippe" verharmlost den Gewaltakt. Das kann man so nicht schreiben, wenn man nicht selbst die Aussage der Frau aufgenommen hat. Da ist man in die Falle getappt, nach dem einen Bild zu urteilen, weil auf die Zeugenaussage, die ein Blick recherchiert, ja tatsächlich nichts zu geben ist.
  • Brayan Zimmerli 11.10.2014 12:16
    Highlight Highlight Wieso glaubt die Linke immer es handelt sich unausweichlich um Angst oder Hass gegen Ausländer und Asylanten. Gibt es nicht genügend Raum zu glauben, dass man auch nur der Meinung sein kann, dass die Immigration und das Asylwesen für die Bevölkerung - ganz sachlich - eine starke Belastung ist und nicht alles akzeptieren will? Es ist ja auch typisch, dass die Debatte so angefeuert wird. Aber Hauptsache ihr Linken und Rechten könnt eure diametralen Standpunkt einander bestätigen und zementieren. Abends wieder in eurem widerstandslosen Zuhause mit Gleichgesinnten eintönig nickend über die unverständliche Haltung der anderen Seite sinnieren. Ihr seid alle beide wie kleine Kinder die auf ihren eingetrichterten Standpunkten (bei euch Ideologien) beharren. Ihr seid in der Angst gefangen! In der Angst etwas Unpassendes zu eurer Ideologie zu tun. In der Angst Kompromisse mit dem Gegenüber zu finden. Unausweichlich - dass Links und Rechts gar nichts zur Lösung beitragen werden. Und wenn, dann nur wieder mit einer Abstimmung mit knapper Mehrheit - die die andere Seite in völliger Frustration zurücklässt. Das Ärgerliche ist nur, dass die SVP mit ihrer nächsten Initiative wieder mit der Hilfe der Protestwähler durchkommen wird. Aber das verstehen die Linken immer noch nicht. Und es wird sich wiederholen bis sich die Linke das Immigrations- und subsequente Probleme eingestanden hat. Links und Rechts, ihr braucht nicht miteinander Mittagessen zu gehen, aber Schade kommt ihr nicht zu Gunsten aller ein Quäntchen aufeinander zu. Das könntet ihr gleich hier in diesem Forum beginnen.
    • Hendrick Lichtenberg 11.10.2014 12:59
      Highlight Highlight Wenn von einem Vorfall auf eine ganze Gruppe Menschen Rückschlüsse gezogen werden, dann ist dies die Angst und Hass gegen diese Gruppe. Das hat nichts damit zu tun ob man ein Linker oder ein Rechter ist. Es gibt noch etwas dazwischen.
    • Brayan Zimmerli 11.10.2014 13:41
      Highlight Highlight Nein. Das ist die alte Laier vom Vorwurf des Hasses und der Angst, die vermeintlich begrenzt zutrifft. Aber wie geschrieben; gewisse wollen dass dies auf alle zutrifft, damit sie sich nicht mit der anderen Seite auseinandersetzen müssen. Sie verunmöglichen die aufrichtige Diskussion. Und du gehörst dazu.
    • Hendrick Lichtenberg 11.10.2014 14:24
      Highlight Highlight Danke, nun weiss ich endlich wo ich dazugehöre.
      Die alte Leier ist es den Hass zu schüren augrund eines Einzelfalls. Man nehme ein Geschichtsbuch und finde da unzählige Beispiele dafür.
      Wo weichen wir der Diskussion aus? Wenn wir über das Ausländerproblem diskutieren wollen dann können wir dies. Wenn es aber um Gewalt geht die von einem Menschen aus geht dann geht es eben um die Gewalt und nicht um das Ausländerproblem. Man kann sich alles zurecht drehen, dann hat man aber auch das Recht die Diskussion zu verweigern. Aufrichtig ist anders.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schwartov3 11.10.2014 09:59
    Highlight Highlight Ups, das ist jetzt daneben. Wahrscheinlich leben die Autoren in einem gemütlichen Innenstadtquartier mit 20% Ausländern, alle happy und gut integriert.
    Es gibt aber eine andere Realität, es gibt Quartiere, wo man als "Schwyzeropfer" oder "dr Schwyzer" gebrandmarkt wird, wenn man vorbeiläuft, wo einem die Kinder komisch anschauen, nur weil man "grüessech" sagt oder etwas auf deutsch fragt. Mein Sohn wurde in der Schule schon als "kufr" (Ungläubiger, Nichtmuslim) beschimpft.
    Aber diese Realität kennt man nicht, wenn man nur an Bahnhöfen und in Grossstädten unterwegs ist.
    • mirandam 11.10.2014 10:40
      Highlight Highlight Mhm es gibt auch Orte, da lacht dich in der Primarschule der Lehrer vor der ganzen Klasse aus, weil du einen "lustigen" Namen hasst ;-) Spezialfälle gibts überall!
      Schwere Körperverletzung ist ein Delikt und wird auch dementsprechend bestraft. Solche Vorfälle sind selbstverständlich nicht tolerierbar aber einen solchen Vorfall als Möglichkeit zu nutzen den "Asylantenhass" zu verstärken ist ebenfalls verwerflich!

    • Schwartov3 11.10.2014 11:35
      Highlight Highlight Sie verharmlosen die Situation. Wir waren nie unfreundlich oder feindlich zu niemandem und haben jahrelang links gewählt. Jetzt ziehen wir weg weil es nicht mehr geht. Wir erleben Hass nur weil unser Sohn nicht wie die Mehrheit Muslim ist. Wir müssen uns verteidigen für unseren "Unglauben", wie vor 1000 Jahren! Sie haben ihm auch gesagt die Europäer würden aussterben und sie siegen.
      Lehrer und Schule machen nichts, schweigen.
      Die Medien "verstärken" da keinen Hass und die Parteien auch nicht, es wird sogar eigentlich zensiert, nur damit keine "Islamophobie" aufkomme. Das macht uns Angst.
    • Hendrick Lichtenberg 11.10.2014 12:36
      Highlight Highlight Ja kann sein dass wir oder ich die Situation verharmlosen. Eine Frau trug eine geschwollene Lippe und ein blaue Flecken davon. Das ist verdammt noch einmal nicht in Ordnung aber es ist auch kein Grund gegen ganze Nationen zu fluchen. Klar hört man als Schweizer auch einmal ein Fluchwort und klar wird man als Schweizer auch einmal dumm angemacht oder angepöbelt. Aber sagen Sie mir einen einzigen Ort auf der Welt wo dies nicht der Fall ist. Die Schweiz wird auch dann nicht besser wenn wir alle Asylanten, Ausländer und Andersdenkende auf den Mond schiessen. Im Gegenteil, sie wird ärmer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rebiba 11.10.2014 08:54
    Highlight Highlight Das ist kein Hauch, das ist das was hinten raus kommt.
  • Harry Held 11.10.2014 08:34
    Highlight Highlight Schon gut vorstellbar, dass sich Watson den Verbreitungsgrad der Konkurrenz wünscht, doch wer auf die gleiche Art zurückschiesst, und noch dazu pseudolustig, hat seine Glaubwürdigkeit sofort eingebüsst. Im Land gibt es Probleme, die beunruhigen und offenbar in den Elfenbeintürmen von überbezahlten Redaktionen (wie viele Millionen wurden in Watson gebuttert?) nicht wahrgenommen werden. Nächstes Mal nicht einfach nur grellen Populismus, bitteschön. Regt bitte zur Diskussion an, helft Gräben überbrücken. Alles, was ihr wollt, ist Facebook Likes und Gegenzorn.
    • Harry Held 11.10.2014 10:25
      Highlight Highlight Wollte noch anfügen: Polarisierende Effekthascherei vom Chef persönlich, bitter für uns gemeines Fussvolk, von Meinungsmachern für derart dumm erklärt zu werden. Oder vielleicht meint Hansi das gar nicht so, wie grell schwarz auf gelb uns alle attackierend. Der Schluss, kleingedruckt und fast übersehbar, ist Ausdruck der eigenen Angst. Doch um der Polemik willen Gemüter erhitzen, das ist so durschaubar wie Gossenjournalismus.
  • Schneider Alex 11.10.2014 07:30
    Highlight Highlight Ein bisschen Empathie für die steigende Zahl von Opfern von Überfällen und Diebstählen könnte der Linken und den Grünen nicht schaden.
    • goschi 11.10.2014 09:11
      Highlight Highlight Steigende Anzahl?
      Können Sie das belegen oder behaupten Sie nur?

      Das BfS spricht von Stagnation bis Sinken bei nahezu allen Gewaltstraftaten
      www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.177033.pdf

      Also bitte nicht von steigender Zahl von Opfern reden, wenn die Realität das Gegenteil belegt (und das wohlbemerkt bei wachsender Gesamtbevölkerung)
    • Schneider Alex 11.10.2014 10:43
      Highlight Highlight @goschi
      Wie alt sind Sie? Raubüberfälle waren z. B. in den 60er Jahren eine absolute Seltenheit.
    • Kian 11.10.2014 10:50
      Highlight Highlight Die Leier von der guten alten Zeit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Wettstein 10.10.2014 23:40
    Highlight Highlight Danke Hansi Voigt und Melanie Gath.
    Mit Humor und Ironie den Kern getroffen.
    Manchmal ist der Blick wirklich ein übles Hetzblatt mit Tage langer Kampagnen Führung mit einem Thema wie jetzt. Auch die Themen Sozial / IV /KESB werden so geführt.
    Die online Leserkommentare dazu wie gewünscht grottentief unterirdisch unter jedem Niveau bar jeder Realität im selben Ton des Artikels. Kommentare wie meiner die dem Artikel widersprechen nicht veröffentlicht.
  • Herculo 10.10.2014 21:22
    Highlight Highlight Erst wenn das letzte Edelweiss gepflückt, die letzte Kuhglocke eingeschmolzen und das letzte Heidi mit einer Burka überzogen ist, dann merkt Ihr, dass Euer Volk nicht mehr existiert! Wo ist Euer Selbstbehauptungs-Instinkt geblieben???
    Benutzer Bild
    • Hendrick Lichtenberg 10.10.2014 21:47
      Highlight Highlight Nur wissen dann die Dummen nicht was sie damit anfangen sollen.
    • smoe 10.10.2014 22:04
      Highlight Highlight Himmel herrje Jesses, schlimm! Mir war bis an gar nicht bewusst, dass diese niederträchtigen Asylanten des Nachts aus den Heimen schleichen und heimlich unsere Edelweisse pflücken gehen. Dieses «Muhahahaha» das ab und zu auf den Schweizer Almen erschallt, ist also das finstere Superschurkenlachen der Eritreer, und nicht Geräusche die Kühe und Geissen von sich geben, wie ich immer dachte!

      Ausserdem, habe ich gehört, dass es Schweizer geben soll, die das Volk für mehr halten, als Figuren eines idealisierten, romantischen Romans aus dem 19. Jahrhundert. Diese sollte man alle mit Käse verschiessen!
    • Hephaistos 11.10.2014 08:55
      Highlight Highlight Her Culo
      Und wenn der letzte Ausländer ausgeschafft, der letzte Gastarbeiter vergrätzt , die letzte Grenze dicht, wirst Du merken,dass man von SVP, Blick und Schokolade nicht überleben kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Usualsuspect82 10.10.2014 20:56
    Highlight Highlight Bis ihr Gutmenschen selber eins auf den 12er kriegt oder davon betroffen seid! Der blick ist nicht über alle Zweifel erhaben, aber dieses hippe soziale Getue geht mir langsam auf den Wecker! Es scheint mir als müsse jeder noch seinen sozi-senf loswerden und sich gut fühlen dabei! Ich bin offen für vieles und sehe es als Privileg in der Schweiz geboren zu sein! Aber wer sich nicht benimmt und es nicht schätzt hier zu sein der soll gehen! Er soll jemandem Platz machen der es schätzt hier zu sein und froh ist seinem Elend entflohen zu sein! Und nur so nebenbei, und das ist der springende Punkt meiner Meinung nach, reiht ihr euch, liebes Watson Team, neben dem blick in die selbe Reihe ein! Schade! Hetze einmal umgekehrt...hoffe weiterhin auf sachliche, interessante Recherchen eurerseits und nicht auf Boulevard Rache Feldzüge...
    • smoe 10.10.2014 22:25
      Highlight Highlight Hier einer der «Gutmenschen», der schon mal eins auf den 12er gekriegt hat, und trotzdem denkt, dass mediale Hetze das grössere Übel ist. Vor allem wenn man sieht, zu was das führen kann. Oder was würdest du sagen, wenn du als friedfertiger Schweizer mit Familie im Ausland leben würdest und plötzlich ein Lynchmob vor der Tür steht, weil die lokalen Medien wegen dem Verhalten einiger, gegen alle Schweizer hetzen. Und nein, es verhalten sich beileibe nicht alle Eidgenossen im Ausland vorbildlich, dankbar und integrationswillig.
  • elivi 10.10.2014 19:45
    Highlight Highlight whu?? lol ich less nix was mit 'blick' anfängt ... jetzt weiss ich wieder wieso ...
  • Yamou 10.10.2014 19:38
    Highlight Highlight Mit den gleichen Stilmittel gekontert :-) Super. Eigentlich ein satirischer Beitrag. Wenn der Hintergrund nur nicht so bitter wäre...
    • Hendrick Lichtenberg 10.10.2014 21:47
      Highlight Highlight Welchen Hintergrund meinen Sie.
      Der Fremdenhass oder dass jemand geschlagen wurde?

      Beides ist bitter. Jedoch ist es sehr stossend wenn aus der Geschichte eine Asylanten Diskussion gestartet wird. Geschlagen zu werden ist nicht zulässig. Wenn ich dann aber die Kommentare im Blick lese, dann finde ich den Fremdenhass viel schlimmer. Ich wurde am Weihnachtsabend von drei Schweizern überfallen und trug unter anderem Rippenbrüche davon. So etwas kann und wird immer passieren - leider. Daraus aber gleich den Fremdenhass zu schüren ist abstossend.
    • goschi 11.10.2014 09:12
      Highlight Highlight Es wird geahndet. Wurde es immer, wird es immer.
    • Hendrick Lichtenberg 11.10.2014 10:00
      Highlight Highlight Es hat mit Respekt gegenüber dem Menschen zu tun. Welchen Respekt erwarten wir wenn wir diesen Respekt einem Menschen in Not schon zu beginn nicht entgegenbringen?
  • kinky Z 10.10.2014 19:36
    Highlight Highlight Jap - ein Beitrag nach meinem Gusto. Danke Watson.
  • Fabukk 10.10.2014 19:34
    Highlight Highlight Made my day!!
  • PolloHermano 10.10.2014 17:40
    Highlight Highlight Besten Dank für diesen super Beitrag!
    Endlich schreibt ein News-Portal, was viele Personen schon seit geraumer Zeit aufregt.
    • sleeper 10.10.2014 18:09
      Highlight Highlight Kann ich zu 100% unterschreiben!
    • Leslie Dean Signer 10.10.2014 19:05
      Highlight Highlight Sehr viele Personen.
  • Why-not? 10.10.2014 17:32
    Highlight Highlight GENIAL! Bester Watson-Beitrag EVER! Vielen vielen Dank! Ähnlich gestrickt (und dazu noch aufgewärmt) ist die laufende Kampagne aus dem selben Boulevard-Verlag gegen Sozialhilfebezüger, Sozialhilfekosten und KESB. Danke Watson.
  • Jay_Jay 10.10.2014 17:30
    Highlight Highlight BRAVO! Danke! Spricht mir aus der Seele!!
  • Hephaistos 10.10.2014 17:27
    Highlight Highlight Bravo!!!
  • 7immi 10.10.2014 17:22
    Highlight Highlight aaha… so objektiv ist watson also…
    klar, gewaltdelikte sind höchst selten. und blick hat, wie immer, wiedermal etwas übertrieben. trotzdem sind laut bfs 9 von 10 eriträer kriminell. meist sind es "nur" diebstähle und drogenhandel sowie schmuggel. trotzdem sind dies kriminelle handlungen, wenn auch nicht ganz so schlimme, und sollten auch mal den weg in die medien finden! wenn ich flüchte, bin ich doch froh, dass ich aufgenommen werde und möchte bleiben… oder sind solche vorstellungen rassistisch? darf man also nicht erwarten, dass sie sich benehmen?
    • Amanaparts 10.10.2014 17:39
      Highlight Highlight 9 von 10?! Eifach mol go phaupte...
    • jessie.p 10.10.2014 17:45
      Highlight Highlight Könnten Sie Ihre Behauptung belegen, dass 90% (!) der Eriträer in der Schweiz angeblich Straftaten begangen haben?
    • Petar Marjanović 10.10.2014 17:46
      Highlight Highlight Hallo 7immi. Uns würde die Statistik interessieren. Wir können die Zahl nirgends finden. Kannst du uns die Quelle nennen? Grüsse vom Newsdesk.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gryffindor 10.10.2014 17:10
    Highlight Highlight Danke viel, viel Mal für diesen Artikel!! Sie haben meiner Meinung nach ins Schwarze getroffen!!
  • gsaver 10.10.2014 17:04
    Highlight Highlight einfach nur fantastisch
  • sheimers 10.10.2014 16:58
    Highlight Highlight Ein lustiges Spielzeug ist der Zeitungs-Generator, mit dem sich jeder seine eigene Boulevardzeitungs-Frontseite basteln kann: http://www.onlinewahn.de/generator/z-maker.htm Das sieht dann z.B. so aus wie im angehängten Bild.
    Benutzer Bild
  • Cox 10.10.2014 16:57
    Highlight Highlight Guter Beitrag, jedoch ist "verletzt sie an der Unterlippe" mehr als untertrieben, das ist dann eher scho "weissgemalt".
  • mrgoku 10.10.2014 16:51
    Highlight Highlight Dieser Artikel spricht, ich sage jetzt mal einfach eine Zahl, Droelfmillionen Schweizern aus dem Mund!!! Genial! Voluminös! Einfach nur richtig hart und fair gedisst!!! Blick ist das traurigste was die Schweiz an Journalismus zu bieten hat. Die Besucherquoten pushen sie einfach mit Tittenbilder und übergrosse "Bild-Zeitung" mässige übertriebene und oft FALSCHE Titel...
    jaja.. nicht einmal dass haben sie sich selber ausgedacht... sie kopieren und erst noch schlecht!!
  • KnechtRuprecht 10.10.2014 16:48
    Highlight Highlight Starker Artikel! Leider wird es nicht viel ändern da die vom Blick nicht lesen können.
    • KnechtRuprecht 10.10.2014 17:06
      Highlight Highlight Schade, jetzt habt ihr einfach meine schöne Umschreibung für die Blick Journis entfernt. Das übrigens sehr gerne vom Blick selbst benutzt wird. Man denke an den Pyro Tro***l oder Torwart Tro***l oder Bagger Tro***l.
    • MediaEye 11.10.2014 08:45
      Highlight Highlight Trottel; Trolle ??
  • Xi Jinping 10.10.2014 16:45
    Highlight Highlight Einfach genialer Artikel...spricht mir aus dem Mund!!
  • The IT Guy 10.10.2014 16:43
    Highlight Highlight Ich habe mich gerade in diesen Artikel verliebt!
    (Bitte mehr von dieser Sorte Artikel ;-) )
  • Hendrick Lichtenberg 10.10.2014 16:40
    Highlight Highlight Sehr gut.
    Die Hasskampagne vom Blick und die Selbstinzenierung der Frau ging mir sehr gegen den Strich. Klar ist Gewalt in jeder Form zu verurteilen aber Gewalt ist keine Frage der Nationalität.
  • oskar 10.10.2014 16:29
    Highlight Highlight sackstarker artikel!
  • Tobymac 10.10.2014 16:06
    Highlight Highlight Genial!
  • AlphaEpsilon 10.10.2014 16:04
    Highlight Highlight Probleme marginalisieren und totschweigen bringt auch nichts!
    Zero tolerance gegen jeden der Leib und Leben nicht respektiert ! Egal woher und egal weshalb und egal wo !
    • MediaEye 10.10.2014 16:41
      Highlight Highlight Getroffene Hunde bellen laut, ob vom Blick oder der eidg. Folchssekte vom Herrliberg
    • goschi 11.10.2014 00:01
      Highlight Highlight Nulltoleranz ist so ein Lieblingswort aus der rechten Ecke, die sehr oft jedwede rechtsstaatliche Grundlage und Abwägung ausschliesst, aber gerade die Verhältnismässigkeit und die Möglichkeit der Abwägung ist eine grundlage unseres rechtssystems, so gern ihr es auch aushebeln möchte, NOCH herscht Rechtsstaatlichkeit und das soll auch so bleiben.
      Also, NULL TOLERANZ für null Toleranz!
  • Raff 10.10.2014 15:58
    Highlight Highlight Ganz gross! So sieht's aus.
  • filmorakel 10.10.2014 15:56
    Highlight Highlight Einer der besten Artikel seit langem.

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

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