Schweiz
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Flüge nach ganz Europa: Sie sind nur ein Beispiel der Annehmlichkeiten aus den Vertragswerken zwischen der Schweiz und der EU. bild: shutterstock

11 Vorteile der bilateralen Verträge, die uns gar nicht mehr bewusst sind 

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Vor genau 16 Jahren sagte das Stimmvolk Ja zu den bilateralen Verträgen. Doch mal ehrlich: Wer von uns weiss schon genau, was diese alles beinhalten? Eben. Deshalb hier eine Liste mit Aspekten der Abkommen, von denen wir profitieren, die aber gerne übersehen werden. 

Seit dem Ja des Stimmvolks zur Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar 2014 hängt das Schicksal der bilateralen Verträge mit der Europäischen Union in der Schwebe. Wenn die Schweiz keine Einigung mit der EU über die Fortführung der Personenfreizügigkeit findet, droht durch die so genannte Guillotine-Klausel die Kündigung der Bilateralen I. Sie wurden 2006 durch die Bilateralen II ergänzt.

Durch dieses umfangreiche Vertragswerk ist die Schweiz eng mit der EU verbunden. Es umfasst weit mehr als den Personenverkehr, das Abkommen von Schengen/Dublin oder den Abbau technischer Handelshemmnisse. Die Bilateralen bieten der Schweiz viele Vorteile, die in der breiten Öffentlichkeit teilweise nur wenig bekannt sein.

Alles Käse

Cheese is for sale at the market at Buerkliplatz square in Zurich, Switzerland, pictured on July 9, 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Auf dem Markt auf dem Buerkliplatz in Zuerich wird Kaese verkauft, aufgenommen am 9. Juli 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die Käseauswahl hat sich durch die Liberalisierung enorm vergrössert.
Bild: KEYSTONE

Das Landwirtschaftsabkommen hat den Handel mit Lebensmitteln zwischen der Schweiz und der EU durch den Abbau von Zöllen und andere Hemmnissen erleichtert. Bestes Beispiel ist der Käsemarkt, der vollständig liberalisiert wurde. Seither findet man in den Schweizer Läden ein weitaus grösseres Käsesortiment als früher. Umgekehrt konnten die einheimischen Produzenten ihre Exporte in die EU steigern. Ausserdem wurden hiesige Käser zu innovativen Produkten animiert. Zur Freude der Konsumenten.

Kein Bündnerfleisch aus Polen

St. Galler Bratwuerste brutzeln an der 66. Olma, der Messe fuer Landwirtschaft und Ernaehrung in St. Gallen, am Donnerstag, 9. Oktober 2008. Passend zur Eroeffnung der Olma teilte das Bundesamt fuer Landwirtschaft (BLW) am Donnerstag mit, dass die

Ob Bündnerfleisch oder St.Galler Bratwurst: Schweizer Ursprungsbezeichnungen sind EU-weit geschützt. Bild: KEYSTONE

Im Agrarabkommen verpflichteten sich die Schweiz und die EU auch zur gegenseitigen Anerkennung von geschützten Ursprungsbezeichnungen. Bündnerfleisch darf in der EU nur unter diesem Namen verkauft werden, wenn es aus dem Kanton Graubünden stammt und nicht etwa aus Polen. Der beliebte Hobelkäse Tête de Moîne darf nur im Schweizer Jura hergestellt werden, nicht ennet der Grenze in Frankreich. Geschützt ist übrigens auch die St.Galler Bratwurst. Allerdings kann die Schweiz den Europäern nicht vorschreiben, sie nur ohne Senf zu essen ...

Flüge nach ganz Europa

ZU DEN ZAHLEN DES EUROAIRPORTS BASEL-MUELHAUSEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Ein Flugzeug der Fluggessellschaft Easy Jet auf dem Rollfeld des Flughafens Basel-Mulhouse-Freiburg am Dienstag, 9. April 2013. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Easyjet fliegt von Basel aus zahlreiche Destinationen in Europa an.
Bild: KEYSTONE

Ein Flug von Zürich nach Rhodos? Oder von Basel nach Catania? Kein Problem. Dank dem Luftverkehrsabkommen können sämtliche Flughäfen in der EU von der Schweiz aus angeflogen werden. Ausserdem können hiesige Airlines Flüge innerhalb der EU anbieten.

Sollte das Abkommen wegfallen, müsste die Schweiz vermutlich mit jedem Land eine eigene Vereinbarung abschliessen, um ungehinderten Zugang zu den Flughäfen zu erhalten. Betroffen wäre auch die Swiss, die zwar eine Tochter der deutschen Lufthansa ist, ihren Sitz aber in der Schweiz hat. Gleiches gilt für Easyjet Schweiz, den führenden Carrier in Basel und Genf.

Austausch für Lehrlinge

Lehrlinge der Georg Kaufmann AG in Busslingen waehrend ihrer Ausbildung zum Maschinenbauer, aufgenommen in Busslingen am 8. April 2003. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) : FILM]

Auch Lehrlinge können vom Austausch mit der EU profitieren.
Bild: KEYSTONE

Das Studentenaustauschprogramm Erasmus ist weitherum bekannt. Je rund 3000 Studierende aus der Schweiz und der EU nutzen es jedes Jahr. Wer aber weiss, dass auch Absolventen einer Berufslehre von ähnlichen Programmen profitieren? Mit Erasmus+ wird dieser Aspekt gestärkt, doch die Schweiz ist  nur im Sinn einer Übergangslösung daran beteiligt. Eine definitive Teilnahme wird erst nach einer Einigung bei der Personenfreizügigkeit möglich sein.

Gleich geht's weiter in der Liste, vorher ein kurzer Hinweis:

Schluss mit Vorurteilen gegenüber Europa

Die Schweiz steht gut da. Auch dank guter Beziehungen zu unseren Partnern in Europa. Diesen Platz wollen wir behalten. Ob tolle Schweizer Filme, Liebe über die Landesgrenze hinaus, uneingeschränkte und unkomplizierte Reisemöglichkeiten oder Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland – nur eine vernetzte Schweiz kann stark und erfolgreich bleiben. Trage Sorge dafür. Wie? Das erfährst du hier >>

Und weiter mit den nächsten 6 Vorteilen.

EU-Brummis finanzieren die Bahn

Two lorries pass a control bridge of the Performance-Related Heavy Vehicle Fee (HVF) at the Grauholz near Ittigen in the canton of Berne, Switzerland, pictured on August 29, 2008. Cameras installed at control points record all vehicles liable to the HVF on a three dimensional picture and examine via the number plate automatically whether the holder has duly paid the fee. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Zwei Lastwagen passieren am 29. August 2008 die LSVA-Kontrollbruecke am Grauholz bei Ittigen im Kanton Bern. Kontrollstellen erfassen ueber ein dreidimensionales Kamerabild alle LSVA-pflichtigen Fahrzeuge und ueberpruefen anhand des Nummernschildes automatisch, ob der Halter die LSVA bezahlt hat. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

LSVA-Kontrollbrücke am Grauholz bei Bern. Bild: KEYSTONE

Die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) liefert jährlich 1,5 Milliarden Franken für die Kantone und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. Rund ein Viertel steuern Lastwagen aus der EU bei. Diese hat die LSVA im Landverkehrsabkommen akzeptiert, gegen den Widerstand ihres Transportgewerbes. Für die Fahrt von Basel nach Chiasso müssen durchschnittlich 275 Franken bezahlt werden, die teilweise der Bahn zugute kommen.

Die Schweiz musste im Gegenzug die Gewichtslimite für Lastwagen von 28 auf 40 Tonnen anheben. Heute verkehren auf den Strassen der EU jedoch bereits Brummis mit einem Gewicht von 60 Tonnen. Ohne Landverkehrsabkommen, das zu den Bilateralen I gehört, könnte die EU die Schweiz unter Druck setzen, solche Gigaliner auf dem hiesigen Strassennetz zuzulassen.

Schutz für die Transpörtler

Ein Mitarbeiter der Brauerei Feldschloesschen in Rheinfelden, Schweiz, verlaedt am 26. Mai 2008  20-Liter Faesser mit Feldschloesschen Bier auf eien Lastwagen. Carlsberg, das Mutterhaus der Brauerei Feldschloesschen, ist Sponsor und offzieller Bierlieferant der Fussball-Europameisterschaft 2008. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

An employee of the Feldschloesschen brewery in Rheinfelden, Switzerland, loads 20-liter barrels on a lorry, pictured on May 26, 2008. Carlsberg, the owner of the Feldschloesschen brewery, is one of the major sponsors and official beer-supplier of the UEFA EURO 2008. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Schweizer Transportunternehmen können auch Waren aus einem EU-Land in ein anderes verfrachten, ohne zuhause Konkurrenz fürchten zu müssen.
Bild: KEYSTONE

Dank dem Landverkehrsabkommen können Schweizer Transporteure Waren von einem EU-Land in ein anderes befördern. Umgekehrt ist der Schweizer Markt vor ausländischer Konkurrenz geschützt. Fällt die Guillotine und muss das Abkommen neu verhandelt werden, könnte die EU auch in diesem Punkt auf eine Marktöffnung drängen. Die häufig zu Dumpingtarifen arbeitenden EU-Spediteure könnten das hiesige Gewerbe unter enormen Preisdruck setzen.

Verkaufserfolge für Industrie

Bussnang, 19.6.2015, Inland - BMK Stadler Rail, CEO Peter Spuhler an der Jahresmedienkonferenz der Stadler Rail. Portrait von Peter Spuhler in der Endmontage der Stadler Rail. (Melanie Duchene/EQ Images)

Ex-SVP-Nationalrat Peter Spuler profitiert beim Export seiner Züge von den Bilateralen. Bild: Melanie Duchene

Zum Beispiel die Züge des Thurgauer Unternehmens Stadler Rail. Sie sind ein Verkaufsschlager und verkehren in Österreich, Polen, Ungarn und anderen Ländern. Kürzlich kamen neue Aufträge aus Deutschland, Schottland und den Niederlanden hinzu. Dafür ist nicht nur die Qualität des Rollmaterials verantwortlich. Möglich macht dies auch das Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen, das über die entsprechenden WTO-Regeln hinausgeht.

Sollte es wegfallen, könnte Stadler Rail von künftigen Ausschreibungen ausgeschlossen werden. Allenfalls wäre das Unternehmen gezwungen, seine gesamte Produktion und vielleicht auch den Firmensitz aus Bussnang in die EU zu verlegen. Firmeninhaber und Ex-SVP-Nationalrat Peter Spuhler bezeichnete eine Kündigung der Bilateralen in einem Interview folglich als «Katastrophe».

Anti-Terror-Zentrum

FILE- In this Friday, Nov. 13, 2015 file photo, elite police officers arrive outside the Bataclan theater after several dozen people were killed in attacks around Paris. A French Islamic State cell dismantled in the final stages of planning an attack has yielded a new secret in the first week of May 2016, with the release of undercover footage showing how a group of disaffected petty criminals transformed into a terror network. (AP Photo/Kamil Zihnioglu, File)

Einsatz von Anti-Terror-Einheiten in Paris.
Bild: Kamil Zihnioglu/AP/KEYSTONE

Der Terrorismus ist eine der grössten Bedrohungen der Gegenwart. Beim Datenaustausch zwischen den verschiedenen Ländern liegt jedoch einiges im Argen. Die EU-Kommission hat darauf reagiert und zu Beginn dieses Jahres das Europäische Anti-Terror-Zentrum (ECTC) mit Sitz in Den Haag gegründet. Es ist der europäischen Polizeibehörde Europol angeschlossen, mit der die Schweiz ein Abkommen im Rahmen der Bilateralen II abgeschlossen hat. Sie kann dadurch auch als Drittstaat mit dem neuen Anti-Terror-Zentrum zusammenarbeiten.

Galileo statt GPS

BAIKONUR, KAZAKHSTAN - DECEMBER 28:  In this handout photo supplied by the European Space Agency (ESA), A Russian Soyuz rocket carrying the Giove-A satellite, part of the Galileo GPS positioning system, blasts off at the Baikonur Cosmodrome on December 28, 2005 in Baikonur, Kazakhstan. The 3.8 billion-euro Galileo navigation network is designed to rival the current US system. It will give EU states guaranteed access to a space-borne precise timing and location service independent of the United States. (Photo by ESA via Getty Images)

Start eines Galileo-Satelliten in Baikonur (Kasachstan).
Bild: Getty Images Europe

Die Navigation via Satellit wird derzeit vom amerikanischen GPS-System beherrscht. Europa aber baut derzeit eine Alternative namens Galileo auf. Der Sitz der entsprechenden Agentur ist in Prag. Die Schweiz beteiligt sich an Galileo über ein 2013 abgeschlossenes bilaterales Abkommen mit der EU, um vom GPS unabhängiger zu werden. Verbunden ist dies mit einem jährlichen Beitrag von 30 bis 35 Millionen Franken, aber auch mit der Lieferung von hoch präzisen Atomuhren.

Sauberes Badewasser

A man jumps into the water during hot weather at the public beach in the Geneva Lake, in Lutry near Lausanne, Switzerland, Saturday, July 4, 2015. The European weather forecast is promising high temperatures for the next few days. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Dank der EU-Datenbank kann die Wasserqualität europaweit verglichen werden.
Bild: KEYSTONE

Über die Bilateralen II ist die Schweiz an der Europäischen Umweltagentur (EUA) beteiligt und hat so Zugang zu ihrer europaweiten Datenbank. Seither ist es möglich, den Zustand der hiesigen Umwelt mit jener in Europa zu vergleichen. Das betrifft sowohl den Gletscherschwund als Folge der Klimaerwärmung wie auch die Wasserqualität an den Badestränden, zu der die EUA jährlich einen Bericht veröffentlicht.

Exporterfolg für Honigbienen

abspielen

Trailer zu «More than Honey».
YouTube/KinoCheck

«More than Honey» von Markus Imhoof ist der erfolgreichste Schweizer Dokumentarfilm der Geschichte, nicht zuletzt dank den spektakulären Nahaufnahmen der Honigbienen. Er kam in rund 30 Ländern ins Kino, was ohne das EU-Filmförderungsprogramm MEDIA kaum möglich gewesen wäre. Auch der Spielfilm «L’enfant d’en haut» von Ursula Meier, ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären der Berlinale, profitierte von diesem Programm.

MEDIA wurde 2014 in das neue Rahmenprogramm «Kreatives Europa» integriert. Eine Teilnahme der Schweiz ist jedoch wegen der Masseneinwanderungsinitiative blockiert. Für den Verleih von Schweizer Filmen im Ausland stelle dies ein gewaltiges Problem dar, klagt die Filmbranche. Das bedeutet, dass viel weniger Leute die Filme zu sehen bekommen. Deshalb haben gute Darsteller weniger Interesse mitzuwirken, springen namhafte Post-Produktionsfirmen nicht an und steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Film überhaupt nicht realisiert wird. Oder wie Driss, der Pfleger aus Senegal in Kino-Streifen «Ziemlich beste Freunde» sagt: «Keine Arme, keine Schokolade».

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    Alle Leser-Kommentare
  • BeWi 23.02.2017 08:39
    Highlight Highlight Sorry, für das Affentheater welches die EU da aufführt und uns immer erpressen will (siehe Rahmenvertrag) ist diese Ausbeute der Billateralen lächerlich für die CH. Peter, ist das wirklich alles? Dann brauchen wir die Billateralen nicht.. ok, vielleicht wird Stadler etwas leiden, gibt auch andere Möglichkeiten ausserhalb der EU..
    • DerTaran 27.02.2017 21:12
      Highlight Highlight Die meisten der oben genannten Punkte, wären super schmerzhaft, wenn sie wegfallen würde. Wir sind uns nur nicht mehr im Klaren darüber, dass dieser Komfort auf den Bilateralen beruht.
    • BeWi 28.02.2017 10:23
      Highlight Highlight auf diese wenigen Dinge könnten wir locker verzichten. Ich hoffe sehr, dass da noch mehr ist, ich bitte um Beispiele von denjenigen die anscheinend alles wissen.. ich weiss es nicht, also, was genau haben wir von den Bilateralen wirklich? Fakt ist, dass wir diskriminiert werden; nur schon die Preise: wenn der EU etwas ans uns liegen würde könnten die ja z.B,. gegen den Schweizer Preisaufschlag bei EU Firmen etwas machen. Aber nein nein, die Schweizer die kann man gerne melken, die kommen ja schon alle mir einer Mio auf dem Bankkonto auf die Welt..
  • morwenn 23.05.2016 22:29
    Highlight Highlight Hallo Watson, Erasmus+ ist nicht nur für Studis und Lehrlinge, sondern z.b. auch für die Erwachsenenbildung sowie für die ausserschulische Jugendarbeit, also z.B. Pfadigruppen oder Projekte aus Jugendtreffs. in diesem Feld konnte man ab 2011 als die Schweiz erst vollständig dem europäischen Jugendprogramm beitrag so richtig Gas geben, - was alles am 9.2.2014 den Bach runter ging :-(.
  • adi37 23.05.2016 16:22
    Highlight Highlight Hallo Watson:
    Stellen Sie mal 11 oder mehr Kriterien fest, wovon die EU profitiert??
    In der Schweiz arbeiten ca 1.3Mio Eu-Bürger, verdienen ihren Lohn in der Schweiz! Gotthard zu- was nun EU? (nur im Fall, wenn uns die EU erpressen sollte)
    Einige Vorteile die Sie genannt haben, sind mindestens so grosse Vorteile für die EU. Wir haben eine negative Handelsbilanz mit der EU, d.H. wir führen Jahr für Jahr für etliche Mia. mehr Güter ein, als wir in die EU exportieren!! Galileo, Erasmus, Horizon2020 esa, Cern und Weitere: Die CH ist ein hervorragender Zahler. Auch jährl Kohäsionszahlungen usw.

    • Chamael 23.05.2016 21:27
      Highlight Highlight Ein Abkommen mit dem Ausland ist eigentlich immer win-win...also warum sollte die EU nicht auch profitieren?
    • adi37 24.05.2016 07:30
      Highlight Highlight 1. Chamael: Natürlich, da hast Du vollkommen recht.
      Nur ist die Frage: Warum reden immer, mehrheitlich Linke Kreise und Wirtschaftsverbände, vom Untergang der Schweiz, wenn wir die „Einwanderungsbremse“ durchsetzen und der EU nicht nachgeben - und auch etwas für "unsere Leute" tun wollen? Die sogenannte Guillotine-Klausel ist natürlich eine Vereinbarung, die nie, aber gar nie, hätte eingegangen werden dürfen!! Unsere Verhandler wurden bewusst über den Tisch gezogen, vielleicht sogar willentlich, durch Hilfe unserer Verhandler?? Nächste Folge: Nr. 2

    • adi37 24.05.2016 07:31
      Highlight Highlight 2. Wenn ich meine Autoversicherung kündige, fallen nicht gleich alle anderen Versicherungen dahin! Sollte die EU jemals Schikanen gegen die Schweiz auslösen wollen – in der Diplomatensprache: „Ausgleichsmassnahmen“ – werden unser Nachbarn, mit welchen wir den grössten Teil des Export/Import tätigen, auch ein Wörtchen mitreden! Wir hatten mit unseren Nachbarn bereits vor der EG/EU beste Geschäftsbeziehungen – und die will uns die EU streitig machen? Die Schweiz ist der 3., oder 4.-grösste Investor in der EU und ebenso der 3., oder 4.-grösste Handelspartner!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Zahnarzt 23.05.2016 12:06
    Highlight Highlight Die PFZ wäre kein Problem, wenn die Politik dafür sorgen würde, dass alle gleichmässig in der Schweiz davon profitieren. Die grösste Profiteure sind aber a) die Zugewanderten selbst b) Immobilienbesitzer und Vermieter und c) grosse Firmen als Arbeitgeber. - Von einem Kollegen, der bei einer grossen Bank arbeitet, weiss ich, dass Deutsche Abteilungsleiter gezielt Landsleute bei gleicher Qualifikation bevorzugen. Das muss aufhören. Von Economisuisse und FDP ist hier keine Hilfe zu erwarten. Der Schweiz ging es auch ohne diese sog. Vorteile gut.
    • DerTaran 24.05.2016 11:38
      Highlight Highlight Die Zugewanderten profitieren nur so lange, bis sie merken, dass sie mit ihren tieferen Löhnen in der Schweiz keine grossen Sprünge machen können.
      Solange Schweizer Berufslehre-Absolventen in den Büros und Laboren mit studierten Europäern konkurrieren müssen, wird sich das nicht ändern.
      Tatsächlich sehe auch ich Versäumnisse der Politik. Sie haben es verpasst den Schweizer Arbeitnehmern gleich lange Spiesse zu verpassen.
    • Taiyou 07.06.2017 11:01
      Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz, warum immer die Politik, aber nicht die Unternehmen kritisiert wird.

      Es ist nicht die alleinige Schuld der Politik, sondern auch der Unternehmen, die eben wie "Der Zahnarzt" ob beschrieben, bevorzugt Ausländer einstellen. Die Bilateralen bilden nur den Rahmen der das möglich macht. Aber Schuld sind die Unternehmen.
    • DerTaran 07.06.2017 12:54
      Highlight Highlight Du kannst einem Unternehmen schlecht vorwerfen unschweizerisch zu sein, einem Politiker sehr wohl.
      Wie schon oben geschrieben, die Ausländer sind oft höher qualifiziert, gegen einen Hochschulabsolventen kannst du mit deinem KV einpacken.
      Die Politik müsste zumindest die berufliche Ausbildung so stärken, dass sie gegen einen Euro-Bachelor bestehen kann (1 Jahr länger und mehr Schule). Ein vergleichbarer Titel wäre auch gut. Aber das ist zu teuer.
      Deshalb meine These, am meisten profitieren der Staat, er spart Bildungskosten in Milliardenhöhe indem Fachkräfte importiert statt ausgebildet werden.
  • kEINKOmmEnTAR 23.05.2016 08:59
    Highlight Highlight Solange das demokratische System der EU noch so in den Kinderschuhen steckt ist es nicht möglich ihr beizutreten.

    Damit meine ich nicht einmal unbedingt die von uns bekannten Referendum sondern vielmehr eine bessere Aufteilung der Legislative zugunsten des EU Parlamentes und zulasten der EU Kommision. Oder das schaffen eines echten Zweikammer-System wie es bei uns bekannt ist mit Findungskomission, Kompromissen usw.
    • andersen 23.05.2016 10:23
      Highlight Highlight Also, Demokratieverständnis haben alle 28 Länder, sonst hätte sie die Kopenhagener Kriterien nicht unterschrieben und sie haben Mitspracherecht und das hat die Schweiz nicht, weil sie nicht Mitglied sind.
      Dänemark ist seit 1973 Mitglied und hat ein von der modernste Demokratien, die Bürger wählen die Regierung direkt.

      Sie können aus der EU kein Schweiz machen.

      Das ist zu viel Überheblichkeit und offensichtlich reicht Ihnen die Verträge nicht.
      Wenn Sie mit das System von der Schweiz zufrieden ist, dass ist Super und lassen Sie das in der Schweiz, sonst wirkt es anmassend.

    • kEINKOmmEnTAR 23.05.2016 11:23
      Highlight Highlight Ich habe extra geschrieben dass ich keine 1:1 Kopie des Modelles der Schweiz haben möchte, aber ich kritisiere die ungleiche Verteilung der legislativen Macht zwischen dem Parlament und der Komission, das sollte behoben werden. Stimmst du mir da zu oder nicht?
    • ChiliForever 23.02.2017 00:54
      Highlight Highlight Die EU-Kommission ist in der Tat das größte Problem, weil sie von den einzelnen Regierungen bestimmte Mitglieder hat und nicht wie das Parlament gewählt ist.
      Leider trauen sich die Länder nicht, das Institut der EU-Kommission zu ändern, weil das für jede einzelne Regierung bedeutet, Einfluss abzugeben. Das wäre nötig, ist aber in Anbetracht des derzeitigen Rechtspopulismus auch eher unwahrscheinlich.
      Ob allerdings Dinge wie die MEI ein Beweis für eine besonders gut funktionierende Demokratie sind? Oder der Brexit? Da habe ich ja Zweifel.
  • JamalM 23.05.2016 08:35
    Highlight Highlight Sponsored Content sind ja okey, aber dann lasst doch die Lobbyisten selbst schreiben, damit eure Journalisten an eigenen Geschichten recherchieren können. Ist schon etwas merkwürdig, wenn einer eurer wenigen Polit-Journalisten von Economie Suisse beauftragt wird.
  • andersen 21.05.2016 23:50
    Highlight Highlight Noch zu betonen, der EU ist kein Staat, sondern ein Wertegemeinschaft und ein Friedensprojekt, die Populisten gerne zerstören möchten, aber das sind nur 10 -bis 15 % und sie diktieren nicht der EU.
    • Alexander P. 24.05.2016 17:01
      Highlight Highlight Leider ist die EU heutzutage jedoch für für Spannungen zwischen den Ländern verantwortlich. Siehe Griechenland und Deutschland. Nicht jede EU-Kritik ist Populismus.
  • andersen 21.05.2016 22:50
    Highlight Highlight Poisie vivante

    Was wollen Sie?
    Journalisten, wie Köppel, die gegen der PFZ wettet und gleichzeitig eine deutsche Perle einstellt?
  • poesie_vivante 21.05.2016 21:49
    Highlight Highlight Es ist bedenklich, dass bei watson hauseigene Redaktoren für bezahlte einseitige und unkritische Artikel "missbraucht" werden. So stelle ich mir Journalismus nicht vor.
    • dickmo 21.05.2016 21:56
      Highlight Highlight @poesie_vivante: Peter Blunschi lässt sich nicht missbrauchen. Er schreibt, was er sowieso schreibt.
    • poesie_vivante 21.05.2016 22:30
      Highlight Highlight Wes Brot ich ess, des Lied ich sing ...
    • Peter 23.05.2016 15:25
      Highlight Highlight Ich habe den Artikel vollständig autonom verfasst, ohne dass mir inhaltlich drein geredet wurde. Und ich habe auch keine Mühe mit der "Einseitigkeit". Einen Zwang zur Ausgewogenheit gibt es nur bei der SRG. Aber ich gebe zu, dass derartige Kooperationen eine Gratwanderung sind. Ich hätte das Stück folglich auch unter Pseudonym oder ungezeichnet produzieren können. Aber das ist nicht meine Art.
  • andersen 21.05.2016 21:09
    Highlight Highlight
    Sie können nicht Sagen, es geht die Schweiz schlechter, Sie können Sagen, es geht die Schweiz besser.
    Und wer gegen der 4 Grundpfeilen von der EU wettet, soll erst bei sich selber anfangen.
  • mortiferus 21.05.2016 21:02
    Highlight Highlight "Der Terrorismus ist eine der grössten Bedrohungen der Gegenwert", meint ihr das jetzt echt ernst? Bedrohen mich Terroristen? Muss ich jetzt Angst haben wen ich Biken gehe? Oder wenn ich im Dunkeln nachhause schlendere? Oder meint ihr das die Terroristen zuerst Europa einnehmen, dann die Schweiz und zum Dessert die USA? Bitte gebt mir ein Hinweis warum "die Terroristen" für mich und Euch eine Gefahr sind. Klingt mir ein wenig nach Eurasien, Ostasien und Emmanuel Goldstein...... 1984 sollte zum Pflichtstoff in der Schule werden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)
  • Lowend 21.05.2016 14:28
    Highlight Highlight Jetzt übernimmt dieses angeblich so linke Watson für einmal eins zu eins die Position der Bürgerlichen und deren Wirtschaftsverbände und die ganzen Schreihälse der rechtsnationalen Kommentarfront laufen fast Amok, weil diese bösen rechten Organisationen, genau wie es übrigens die Linken es schon seit Jahren sagen, der Meinung sind, dass wir von den Bilateralen extrem profitieren und dass die Angstmacherei und die Schauermärchen der EU-Gegnern rein gar nichts mit der Realität in unserem Land zu tun haben. Es soll wohl einfach nicht sein, dass der EU-Hass des heiligen Christoph nichts mehr gilt!
  • Menel 21.05.2016 14:17
    Highlight Highlight Horizon geht dabei immer vergessen.

    http://www.sbfi.admin.ch/themen/01370/01683/index.html?lang=de
  • mbr72 21.05.2016 12:46
    Highlight Highlight Es lohnt sich, mal nachzuschauen, wer hinter diesem Interessenverband alles steht - netterweise verlinkt von Watson. Damit ist der Bias auch klar.
    Im übrigen auch einfach nur dumm, es so darzustellen, als ob man ohne Nichts davon hat.
  • Lowend 21.05.2016 11:53
    Highlight Highlight Jetzt hört endlich auf, die echten, rechten Schweizer mit Fakten zu belästigen! Es wäre ja schlimm, wenn deren Weltbild durch die Wahrheit zerstört wird und darum bringt bitte auch nicht noch zusätzlich Artikel darüber, wie sehr die Auslandschweizer und die in Europa tätigen Schweizer Unternehmen von der Personenfreizügigkeit profitieren, denn diese Sichtweise fehlt in eurem Artikel, wohl zur Schonung der Europahasser, komplett!

    (Warnung für die Bösmenschen; Dieser Kommentar kann Ironie enthalten)
    • Fabio74 22.05.2016 18:33
      Highlight Highlight @Pippo26: Lohndumping etc und einige mit der goldenen Nase gibts auch in der Schweiz. Arbeitslosigkeit etc liegt an den Nationalstaaten, die nicht reformierbar sind. Die Flüchtlingspolitik der EU ist katastrophal, die der Schweiz auch.
      Die EU verhandelt mit Diktatoren und das tut die Schweiz auch.
      Sprich wir sind überhaupt nicht besser. Tun aber so als ob
  • TheMan 21.05.2016 11:29
    Highlight Highlight War da nicht ein Kassensturzbeitrag, das Bündnerfleisch nicht immer Schweizerfleisch ist? Zum Teil sogar im Ausland Hergestellt. Ebenso Emmentaler usw. Sauberes Badeswasser. Ich wusste auch ohne EU das der Zürichsee Sauber ist. Galileo anstatt GPS. He hauptsache die Wegfindung geht. Egal wie. Flüge nach Ganz Europa. Echt jetzt. Dafür Südstart usw weil die Linken Politiker einknicken und kein Mut haben. Naja Gratiswecker danke. Aber verschweigen das wir Milliarden in die EU investieren Pro Jahr fpr nichts. Die Sozialhilfe/RAV mehr ausgebrn als geplant verschweigt Mann.
    • Fabio74 21.05.2016 19:54
      Highlight Highlight Was hat der Südstart in ZRH mit der EU zu tun? Man muss schon weltfremd tun, um so einen Schmarren zu schreiben.
      Der Südanflug ist der Dummheit und Arroganz des Parlaments in Bern geschuldet, dass den deutschen Ankündigung der einseitigen Regelungen keine Beachtung schenkten.
      Die Sozialhilfe zahlt sicher nicht mehr wegen den Bilateralen. Glaub doch deinem Blocher nicht jeden Müll
    • TheMan 22.05.2016 02:56
      Highlight Highlight Ach Fabio Fabio. Du bist wie Lowend. Kannst nicht lesen. Nochmals für dich. ICH HABE NOCH NIE DIE SVP GEWÄHLT. Und Blocher glaub ich genau viel wie Levrat und CO. So und nun mal zum Südstart. Würden wir die bicht einhalten. Könnte die PFZ gekündigt werden. Da der Südstart in den Bilateralen usw eingebunden ist.
    • Fabio74 22.05.2016 18:35
      Highlight Highlight Der Südstart hat null und nichts mit der EU zu tun. Sondern mit den einseitigen Bestimmungen Deutschlands, da es keinen gültigen bilateralen Vertrag zwischen D und CH gibt zu den Anflügen auf ZRH.
  • icarius 21.05.2016 11:25
    Highlight Highlight Gäbe es in der Schweiz mehr Leute mit Geschichtssinn wären solche Artikel gar nicht nötig. Man muss gar nicht weit zurückgehen um zu erkennen wie ein Europa von insulären Nationalstaaten aussehen würde. Und ich rede noch nicht mal von Krieg. Allein schon ein Blick auf den grassierenden Merkantilismus und den dumpfen Nationalimus, der Europa bis zur Integration beherrschten zeigt, wie absurd und geschichtsblind diese Klischees von der EU als Hegemonialmacht wirklich sind.
  • Sapere Aude 21.05.2016 11:09
    Highlight Highlight Ich hätte da eine kleine Bitte Watson. Am Anfang von gesponserten Artikeln bereits die Info wer hinter diesem Artikel steckt und zwar transparent. Hinter der Seite europapolitik.ch stehen die bürgerlichen Parteien, Wirtschaftsverbände wie die economiesuisse und Grosskonzerne. Verwundert also nicht, dass 11 der 13 von Gründe rein wirtschaftlicher Natur sind.
  • Herbert Anneler 21.05.2016 10:48
    Highlight Highlight Nach all dem EU-Bashing im Land ist es verdienstvoll, gegen den Strom zu scheimmen! Chapeau watson!!! Dieser Beitrag kann erst der Anfang sein, denn es gibt weitere Kreise des indirekten und langfristigen Nutzens der Bilateralen. Denken wir weit voraus: Die Rechte will ein Europa der Nationen. In 100 Jahren werden China, Indonesien, Indien, evtl. Russland (Rohstoffe) und die USA die wirtschaftlichen Giganten sein, ein Europa der Nationen wäre hingegen so zersplittert wie heute Afrika. Wegen seiner Zersplitterung ist Afrika der Selbstbedienungsladen und die Mülldeponie der ganzen Welt geworden.
  • erdbeerfrosch 21.05.2016 09:06
    Highlight Highlight Erasmus+ bietet Möglichkeiten für alle Bildungsstufen, vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung, dazu Programme für ausserschulische Jugendarbeit & Sport. Die Schweiz hat viel Geld investiert um ab 2011 Vollmitglied zu sein. Das wurde mit der MEI zerschlagen. Die Übergangslösung kostet viel, ist aber mit Ausnahme der Programme für Studierende nicht mit der Vollteilnahme zu vergleichen. Und da zahlen wir jetzt auch für diejenigen, die in die Schweiz kommen, damit wir überhaupt teilnehmen können. Aber ja, genau: Bildung ist der wichtigste Rohstoff der CH... *ironie off
  • FilterBlasenGegner 21.05.2016 08:42
    Highlight Highlight Ich hab da etwas noch nicht geböggt. Der Beitrag wurde von einem Zusammenschluss dieverser Organisationen gesponsert. Ist dieser Zusammenschluss für oder gegen ein EU-Beitritt?
    • Nietram 21.05.2016 09:11
      Highlight Highlight Spielt das wirklich eine Rolle?
      Weil pro EU = schlecht, gegen EU = gut?
      Das wäre dann ja so undifferenziert, wie man es in der SVP gerne hat.
    • Hierundjetzt 21.05.2016 09:20
      Highlight Highlight Hä? Warum gehts Dir plötzlich um die EU? Ist hier nicht das Thema.

      Es geht darum, dass wir Sorge tragen sollen im Verhältnis zu unseren Nachbarn.

      Es geht darum, dass wir vom Handelspartner (!!!!!!!) EU stark profitieren

      Nix Politik. Angehmer Ausgleich zur permanenten SVP-Randale
    • kurt3 21.05.2016 09:37
      Highlight Highlight Loïc , wenn Du die Sponsoren - Liste anschaust , eher nicht für Beitritt . Oder hast Du von jemandem der CVP gehört , dass er in die EU will ?
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  • The Destiny // Team Telegram 21.05.2016 08:12
    Highlight Highlight Schöne Lobby Propaganda, aber wenigstens auch als solche gekennzeichnet.
    • Taeb Neged 21.05.2016 10:28
      Highlight Highlight BAZ und Weltwoche hingegen kennzeichnen nie! Da ust alles endgültig und Fakt.
    • The Destiny // Team Telegram 21.05.2016 12:30
      Highlight Highlight @Taeb Neged, Keine Ahnung ich lese diese Blätter nicht ;)
    • Taeb Neged 21.05.2016 15:09
      Highlight Highlight Ich lese sie nur um deren Argumente zu kennen.

So wenige auf der Strasse wie nie zuvor – «Gelbwesten»-Proteste flauen ab

In Frankreich sind erneut tausende Anhänger der «Gelbwesten»-Bewegung auf die Strasse gegangen - allerdings so wenige wie nie zuvor. Nach Regierungsangaben beteiligten sich am Samstag landesweit 22'300 Menschen an den Demonstrationen.

Das sei die niedrigste Teilnehmerzahl seit Beginn der Bewegung Mitte November, erklärte das Innenministerium. Es blieb weitgehend friedlich, lediglich in Rouen kam es zu Zusammenstössen zwischen Kundgebungsteilnehmern und Sicherheitskräften.

Schwerpunkt der Proteste …

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