Schweiz
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Offen gesagt

«Lieber Polizeilicher Assistenzdienst ruhender Verkehr ... »

Die Situation mittelständischer Automobilisten in linksgrün regierten Städten ist seit längerem prekär. Auf rasche Besserung ist nicht zu hoffen, man kann nur das Beste daraus machen.



Ein Mitarbeiter des Polizeilichen Assistenzdienstes (PAD) verteilt am 4. August 2004 in Zuerich Strafzettel wegen Falschparkens. Der Polizeiliche Assistenzdienst ist eine Dienstabteilung der Zuercher Stadtpolizei mit rund 180 Mitarbeitenden. PAD-Angehoerige verrichten ihren Dienst unbewaffnet, tragen aber (abgesehen von den speziellen Achselpatten) die gleiche Uniform wie Polizisten. Sie regeln den Strassenverkehr, ahnden Verkehrsuebertretungen, patroullieren am Rande der Drogenszene oder werden bei Grossanlaessen eingesetzt. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

Ein Polizeilicher Assistent ruhender Verkehr bei der Arbeit. Bild: KEYSTONE

Liebe Polizeiliche Assistentin ruhender Verkehr,

Lieber Polizeilicher Assistent ruhender Verkehr,

Kürzlich hat ja eine Stellenausschreibung ein wenig die Runde gemacht, mit der neue Kolleginnen und Kollegen in Zürich hätten angeworben werden sollen.

Das Internet und Parlamentarier von links bis rechts beurteilten die Anforderungen als übertrieben hoch. So stand da etwa, man müsse die gesamte obligatorische Schulzeit in der Schweiz absolviert haben und dürfe nicht älter als 58 Jahre sein.

Das gehe zu weit, hiess es. Bussenzettel unter Scheibenwischer klemmen, das könne schliesslich jeder! Das war so etwa der Tenor.

Weit gefehlt, meine lieben Polizeilichen Assistentinnen und Assistenten ruhender Verkehr, weit gefehlt. So etwas können nur Velofahrer und Fussgänger behaupten.

Der mit den urbanen Verhältnissen vertraute mittelständische Automobilist anerkennt und fürchtet Sie als genau das, was Sie sind: Ein lautloser linksgrüner Kärcher, das mobile Aufklärungs- und Elitekommando der Stadt-Exekutiven. Deren Hauptwahlversprechen ist es ja, das Automobil aus dem Stadtbild auszumerzen. Und Sie, meine lieben Polizeilichen Assistentinnen und Assistenten ruhender Verkehr, Sie sind für nichts weniger als die Durchsetzung dieses Wahlversprechens zuständig.

Das ist eine politische Herkules-Aufgabe, der nur die Besten, Zähesten und Wägsten gewachsen sind. Denn der mittelständische urbane Automobilist hat wegen verkehrsberuhigungsbedingt gestiegener Mieten an den Stadtrand oder gar in die Vorstadt ziehen müssen. Und als er wenigstens noch seinen Kindern eine Erinnerung ans City-Leben erhalten und sie ins Karate zu seinen Upperclass-Freunden aus besseren Zeiten in die Stadt fahren wollte?

Da strichen ihm die linksgrünen Stadt-Exekutiven auch noch die Parkplätze zusammen, verdoppelten auf den verbliebenen die Gebühren oder stellten sie mit Lime-Scootern und O-Bikes voll. Nun stehen also die Autos wild auf Trottoirs, in Fahrverbotszonen, Hinterhöfen oder auf Gewerbeparkplätzen. Oder – schlimmer noch – überparkiert in Parkfeldern, deren Gebühren-Obuli schon aufgebraucht oder die zu kurz und zu schmal sind.

Und das sind sie, Ihre Schlachtfelder: die weissen, die blauen und die unmarkierten Zonen der Städte dieser Welt. Da wirken Sie gemessenen Schrittes, das Überraschungsmoment immer auf Ihrer Seite. In professioneller Abgeklärtheit, emotionaler Kälte und in gefürchteter Weise kulanzlos erledigen Sie den Gegner: den urbanen mittelständischen Automobilisten.

Fünf Minuten zu lange? 20 Zentimeter ausserhalb der Markierung? Das Auto nach eineinhalb Stunden in der blauen Zone nur umparkiert und nicht wieder vorschriftgemäss in den Verkehrsfluss eingereiht?

Da sind Scham und Busse gewiss, hilft alles Flehen nichts und ist Widerstand zwecklos. Einst, so geht jedenfalls die Legende, beschied ein Polizeilicher Assistent ruhender Verkehr einem Liftmonteur, der panische Leute aus einem steckengebliebenem Lift befreien und in der Not hatte wild parkieren müssen: «Sie hätten einen Parkplatz suchen müssen, die Leute wären ja nicht davongelaufen.»

Es ist deshalb lange her, seit sich zuletzt ein urbaner mittelständischer Automobilist gewehrt oder aufgeregt hat. Die anfängliche Bitterkeit ist erst in Resignation und dann in Fatalismus übergegangen. Wir machen nun das Beste daraus und schätzen das Parkieren in der Stadt als Kontrast zum gleichförmig dahinplätschernden Leben in der Vorstadt.

Parkieren in der City als lustiges Gesellschaftsspiel für 1 bis 5 Personen! Oder als Extremsport! Als Hunger Games, bei denen mittellose Vorstädter zum Gaudi der Städter unter Einsatz ihrer Leben und Ersparnisse um Parklücken kämpfen. Und wer nicht stark oder reich genug ist, einen legalen Parkplatz zu erwischen, den kann jederzeit plötzlich aus dem Hinterhalt der Polizeiliche Assistenzdienst ruhender Verkehr erwischen und dann ist ... Game Over!

Wenn man es so betrachtet, ist es ganz gut auszuhalten. Andere Abenteuer-Freizeitangebote sind deutlich teurer als Ihre 40 Franken pro Stunde.

Mit freundlichen Grüssen

Maurice Thiriet

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    Alle Leser-Kommentare
  • Woichbinistvorne 20.06.2020 11:07
    Highlight Highlight Städte stinken, sind laut und vollgestopft, zudem sind die Mieten teuer. Am besten lebt, wohnt und arbeitet man eben auf dem Land. Das ist auch viel sicherer, weil es weniger Kriminlität gibt und auch die Ansteckungsgefahr viel geringer ist. Man hat genügend Platz für die Fahrzeuge vor dem Haus oder im Dorf. Da gibts uch keine Parkbussen, weil es kum noch Polizisten hat. Mit steigender Seuchengefahr in diesem Jahrhundert und Abstandsregeln sind Städte eh nicht mehr sinnvoll.
  • Bosshard Matthias 19.06.2020 22:17
    Highlight Highlight Lustig wirds wen mal alles totalüberwacht ist und jeder egal Fussgänger oder was auch immer gleich beim kleinsten Vergehen gebüsst wird, vollautomatisch wie schon in China per Gesichtserkennung und das wird kommen freut euch versprochen. Ich freue mich dann auf das gejammer aller heutigen Praxis Befürworter!
    Der letzte lacht am besten.
  • Atavar 19.06.2020 15:35
    Highlight Highlight Eine Polizei, die einen gewissen Bussgeldbetrag pro Jahr und Kopf budgetiert kann schwerlich zu etwas Anderem führen.

    Städte mit dem Auto? Nein, danke.
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 19.06.2020 11:57
    Highlight Highlight Wer mit dem Auto in die Stadt fährt ist selber schuld.











    PS: Beim Glattzentrum sind die Parkplätze gratis 😉
    Alternativ kann man seit dem 15. Juni wieder nach Deutschland
  • Bruno Wüthrich 19.06.2020 07:35
    Highlight Highlight Ganz neutral betrachtet: Watson bearbeitet einige Themen intensiv, die nicht allen gleichermassen nur Vorteile bringen.

    Tja - Politik (auch linke) ist ist nicht immer Wunschkonzert, lieber Herr Thiriet. Gespannt warte ich auf offene Briefe zu anderen Themen, die durch (auch linke) Politik zu gelegentlichen Nachteilen führen.

    Jeder Vorteil, den man sich erkauft, erkämpft, herbeischreibt oder sonst irgendwie herbeiführt, muss i.d.R. irgendwie bezahlt werden. Das muss nicht immer eine Busse sein. Es muss auch nicht immer Geld sein. Aber von nichts kommt nichts, wie man so schön sagt.
    • K1aerer 19.06.2020 14:17
      Highlight Highlight Für den Veloweg kann man ja die Velofahrer büssen. 🤷‍♂️ So hat man es auch gleich kompensiert.
  • Realtalk 19.06.2020 07:17
    Highlight Highlight Die Parkplatzpolitik der Stadt ist wirklich ein Riesenwitz. Gerade eben wurden in meinem Quartier wieder zehn Parkplätze aufgehoben. Dabei muss erwähnt werden dass hier zu 99 Prozent Anwohner parken und es zuvor schon zuwenig Parkplätze hatte. Einfach nur lächerlich. So ist jeder der später Feierabend hat, gezwungen einen Parkplatz zu erfinden.
    • peeti 19.06.2020 09:47
      Highlight Highlight Wieso nicht in einer Garage parkieren? Ist mir schon klar, dass dies einiges teurer ist. Aber wenn man auf ein Auto in der näheren Umgebung angewiesen ist, könnte dies den Suchverkehr am Abend def. vereinfachen.
    • Maragia 19.06.2020 11:08
      Highlight Highlight Warum brauchst du einen Parkplatz, wenn du in der Stadt wohnst? Es sollte in der Stadt nur noch öffentliche Parkplätze geben, und wer einen benötigt dort bezahlen
    • Realtalk 19.06.2020 13:04
      Highlight Highlight @peeti wäre ja schön wenns freie Garagenplätze gäbe. Wenn ein Haus über solche verfügt sind diese längst alle vermietet und die nächste öffentliche Garage ist locker mal 10 Gehminuten weg. Ist dann auch am Sinn und Zweck vorbei. Danke nein.

      @Maragia Sorry, Sie sind ein/e egoistische/r Ignorant/in.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 19.06.2020 05:57
    Highlight Highlight Wie sauber unsere Städte doch wären, würden die Parkbussen-Verteiler zu Litteringbussen-Verteiler umgeschult...
  • AnnaX 19.06.2020 01:49
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu was man hier immer behaupten möchte, ist die Alternative, der ÖV der reinste Horror. Läuft ferner unter den Schweizer Qualität und Schweizer Recycling Lügen.
    • aglio e olio 19.06.2020 18:48
      Highlight Highlight Was findest du horrend am ÖV? Ich bin eigentlich ziemlich zufrieden, vergleiche aber mit dem ÖV einer dt. Kleinstadt.
    • AnnaX 20.06.2020 04:30
      Highlight Highlight Meistens voll, ausserhalb der Stadt geringe Frequenz (ich bin mit dem Rad schneller als ÖV in der Stadt und wohne nicht in der Nähe) extrem teuer wären meine Einwände gegen die Ch ÖV.
    • aglio e olio 20.06.2020 10:46
      Highlight Highlight Danke für die Rückmeldung. Einen Sitzplatz gibt es für mich eigentlich immer. Ok, es gibt Strecken bei denen das zu Stosszeiten nicht sicher ist, aber das ist nicht die Regel. Bis 20 min sehe ich da für mich auch kein Problem.
      Geringe Frequenz kenne ich eigentlich nur von abgelegenen Gebieten. Das wird sich auch nicht ändern weil deshalb aufs Auto gesetzt wird (z.T. werden muss) und es deshalb zu geringer Auslastung (Wirtschaftlichkeit) kommt. Da beisst sich der Hund in den Schwanz.
      Extrem teuer kann ich nicht nachvollziehen. Mit Halbtax und/oder Abo spare ich gegenüber dem Auto sogar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AnnaX 19.06.2020 01:45
    Highlight Highlight 1000% einverstanden sagt eine Velofahrerin. Es tut mir schon seit längerem leid wie die Autofahren in der brunau schikaniert werden, i. E. Die Polizisten sind genau vor Ablauf der 8h parkierzeit anwesend. Teilweise wirklich nur noch geldmacherei, welche mit anstand oder Prävention nichts mehr zu tun hat.
    • SeboZh 19.06.2020 10:37
      Highlight Highlight Und was denken sie? Die polizei weiss doch nicht wenn jemand parkt... Wenn dann kontrolliert wird und man drüber ist, ist es nicht der Fehler der Polizei
    • AnnaX 19.06.2020 16:10
      Highlight Highlight Am stadtrand Nähe Bahnhof normale 12-16h parkplatze anzubieten ist in Zürich offenbar zu iel verlangt!
    • SeboZh 19.06.2020 16:21
      Highlight Highlight Sie dürfen sogar auswählen ;D
      Daneben kann man auch als nicht Zürcher eine blaue Parkkarte organisieren. Auf den meisten Parkplätzen ist das Parken zwischen 21.00 - 08.00 Uhr sowieso gratis.

      https://parkingzuerich.ch/parkhaeuser/alle-standorte/
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stratosurfer 19.06.2020 00:46
    Highlight Highlight Ballungszentren sind nun mal per Definition Verkehrsknotenpunkte. Deshalb ist es eine elende Zwängerei ein bestimmtes Verkehrsmittel mit endlosen Schikanen möglichst unattraktiv zu gestalten. Was mich in letzter Zeit aber noch mehr ärgert, sind Parkbussen für Motorräder, die, mangels legaler Parkmöglichkeiten, auf dem Trottoir abgestellt werden. Selbst wenn niemand behindert wird und Drillingskinderwagen problemlos passieren könnten, werden eifrig Bussen verteilt. Kleinlicher gehts nicht - Die Stadt wird zum Dorf.
    • Tante Paula 19.06.2020 19:48
      Highlight Highlight Stopp!
      Jetzt haben Sie ein Dorfkind hart getroffen....
      Wir vom Lande sind großzügig, kennen einander und geben Rücksicht aufeinander.
      Und: bei uns gibt es keine Polizisten, welche regelmäßig die Pakplatz-Uhren kontrollieren.
      Ätsch....
  • Tschungel Buch (1) 19.06.2020 00:04
    Highlight Highlight Mich würde es freuen, wenn diese Assistentinnen und Assistenten auch mal die sogenannten "Trendfahrzeuge", sprich Velo, E-Bike, E-Trotti, u.ä. für unangemessenes Verhalten im Verkehr bestrafen würden.
    Für diese "Verkehrsteilnehmer" gelten weder Regeln, Moral noch Anstand.
    Ein Tag lang "Trendfahrzeuge" bestrafen am Stauffacher würde ein vielfaches der Parkbusseneinnahmen einbringen.
    • peeti 19.06.2020 09:53
      Highlight Highlight Trendfahrzeug Velo, das vor dem Auto erfunden wurde😅

      Am Stauffacher, Langstrasse etc. gibt es imfall häufig Bussenaktionen der Polizei. Nur weil Du keine davon gesehen hast bedeutet nicht, dass sie nicht stattfinden.
    • Tschungel Buch (1) 19.06.2020 20:48
      Highlight Highlight Trendfahrzeug ist die Bezeichnung der Polizei bei diesen Kontrollen.
      „Trendfahrzeugkontrolle“ heisst dies dann.

      Bitte definiere „häufig“.

      In den letzten 12 Monaten habe ich, wohnhaft am Stauffacher, dort 2 Kontrollen erlebt. Während dem Lockdown gar nichts.
  • Lululuichmagäpfelmehralsdu 18.06.2020 23:05
    Highlight Highlight Lol wer fährt denn noch Auto heutzutags?!😂
    • PeteZahad 19.06.2020 08:32
      Highlight Highlight Du wohnst wohl nirgends wo es nur einmal in der Stunde einen Bus hat und gefühlte 700 Haltestellen bis zum nächsten Bahnhof. Ich wünsche dir, dass du Mal etwas weiter von der Stadt wegwohnen musst.
    • andrew1 19.06.2020 08:56
      Highlight Highlight Die, welche den öv nicht vor der türe haben? Mein arbeitsweg ist mit dem öv mehr als beschwerlich. In meinem quartier hat es keinen bus. Also müsste ich zuerst 15 minuten zum bahnhof laufen, im anschluss 2 mal umsteigen und die zeit vom 1.5 stunden aufbringen. Mit dem auto dauert der weg keine 40 minuten. Zudem gehe ich oft nach dem arbeiten noch ins fitness, welches mit dem öv nicht zu erreichen ist. Lassen sie mich raten: sie wohnen in der stadt mit öv vor der nase, der arbeitsweg geht mit velo und öv mindestens gleich schnell wie mit dem auto? Und ja leider fahren sehr viele auto.
    • Maragia 19.06.2020 13:43
      Highlight Highlight Ich habe in Winterthur sogar mit dem ÖV zur Arbeit (Tür zu Tür) rund 1h 10 min. Mit dem Auto 25-30 Minuten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sharkdiver 18.06.2020 22:57
    Highlight Highlight 😂👍🏻
  • Privilecheese 18.06.2020 22:56
    Highlight Highlight Ich bin immer wieder ob der Wohlstandsverwahrlosung der Züricher Stadtbevölkerung überrascht. Solche Sorgen über Parkbussen kennen die nicht. Wenn denen nicht gerade das Tram vor die Füsse fährt, sobald sie aus dem subventionierten Drittstudiengang kommen und sie im Einsteigen noch ein paar Sprüngli-Pralinen schnappen bevor sie dann im Tram Gratismüsterli von tibetischen Wacholdersüssigkeiten bekommen und auf den Plakaten QR-Rabatt-Codes für moderne Kunst scannen während sie fürs ÖV benutzen Gratis Uber-Meilen sammeln...dann gute Nacht am Foifi.
  • MaskedGaijin 18.06.2020 21:50
    Highlight Highlight Geht zwar nicht um Parkbussen aber wieso brauchen immer mehr Automobilisten ihre Blinker nicht mehr?
    • Yummy 19.06.2020 07:44
      Highlight Highlight Bei BMW meist eine Sonderausstattung.
    • bruuslii 19.06.2020 08:17
      Highlight Highlight zu teuer!

      das verbraucht strom. dieser strom muss mittels lichtmaschine produziert werden. heisst: es wird ein teil der motorenleistung zur stromproduktion abgezweigt und damit wird mehr benzin verbraucht.
      da die riesigen suv (welche das ja meist betrift) schon extrem viel geld gekostet haben und eh schon zuviel benzin verbrauchen, wird auf den einsatz der blinker deshalb verzichtet.

      leider sind vernünftige, ökologische autos, welche noch geld zum blinken übrigliessen keine ausreichende phys. kompensation und ein unverzichtbares statussymbol.

      kurz: aus purem egoismus wird nicht geblinkt...
    • andrew1 19.06.2020 08:59
      Highlight Highlight Plot twist: ich fahre bmw und blinke immer. Manchmal hupe ich sogar autos an, welche beim verlassen des kreisels nicht blinken. Nervt einfach unglaublich wegen diesen helden unnötig lange warten zu müssen. Besonders wenn der kreisel total überlastet ist. Ziemlich egoistisch die blinkverweigerer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nocciolo 18.06.2020 21:20
    Highlight Highlight Hört endlich auf die Handwerker als Argument zu missbrauchen. Ich wohne mitten in der Stadt an einer sehr befahrenen Strasse. Wenn ich dem Verkehr zuschaue, sehe ich maximal 10% Lieferwagen oder ähnliches. Der Rest sind normale Autos, meistens mit einer Person drin. Da liesse sich noch viel optimieren. Aber die meisten Autofahrer*innen sind sehr bequem und geniessen den Luxus ihr Auto (alleine) benutzen zu können. Wenn ihr die Strassen und Parkplätze denen überlassen würdert, die abhängig davon sind, hätte es kaum Stau und mehr als genug Parkplätze.
    • Raembe 18.06.2020 21:43
      Highlight Highlight Arbeite in einer Handwerker Firma in Zürich, wir besitzen locker über 200 Fahrzeuge. Auf diese sind wir angewiesen, allein unser Kundendienst besitzt 15 Kleibusse. Wir leiden extrem unter dem Parkplatzmangel durch Privatpersonen.

      Auf der anderen Seite verstehe ich die privaten Autofahrer. Als ich noch andere Arbeitszeiten hatte, war ich jeweils zu Stosszeiten im ÖV unterwegs und empfand es als Horror.

    • Heijho 18.06.2020 23:25
      Highlight Highlight Raembe: naja so wie die meisten Leute fahren, mach ich mir zu Stosszeiten im Auto mehr Sorgen 😶
      Leider ist es schon so, für viele hier ist das Auto ein Luxusgut, dass man zeigen möchte. Technischer Schnickschnack macht einen nicht zu einem guten Fahrer, da greif ich nach Möglichkeit lieber auf ÖV zurück.
    • Raembe 19.06.2020 08:18
      Highlight Highlight @Heijho: Absolut korrekt, darum bin ich damals auch mit dem ÖV gefahren. Aber ich verstehe halt auch die die sich den Stosszeiten-ÖV nicht antun wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Vogel 18.06.2020 20:59
    Highlight Highlight Ich entspreche als urbaner mittelständischer Automobilist voll und ganz dem Klischee und bin in die Agglo gezogen. Hier darf man zum Teil sogar 60 fahren. Sagenhaft.
    • peeti 19.06.2020 01:04
      Highlight Highlight Wow, das tönt nach richtig grosser Freiheit.
    • THEOne 19.06.2020 07:21
      Highlight Highlight geniess es, wenn es nach den grünen ginge, wäre auf autobahn sogar zone 30
  • -thomi- 18.06.2020 20:50
    Highlight Highlight Interessant. Ich bin mit Herrn Thiriet selten einig. Aber einen Satz haben viele hier elegant überlesen. Den mit dem Mietzinsanstieg. Die Europaallee ist wunderschön. Verkehrsberuhigt und mitten in der Stadt. Wer von Euch hat da eine Mietwohnung? Oder gar Wohneigentum? Es gibt genügend Studien weltweit, die das Phänomen bestätigen. Abwarten.
    • Cyrillius 19.06.2020 00:15
      Highlight Highlight An der Europaallee sind auch die meisten Immobilien voll mit überteuerten Büros, es gibt insgesamt auf dem ganzen Areal nur 400 Wohnungen. Zudem ist Wohneigentum in der Stadt Zürich nirgends erschwinglich. Und ich weiss es ist eine sehr subjektive Einschätzung, aber die Schönheit der Europaallee erschliesst sich mir ganz und gar nicht. Das Verkehrsberuhigung nicht nur positive folgen hat stimmt, doch die Europaalle ist dafür definitiv das falsche Beispiel
    • peeti 19.06.2020 01:11
      Highlight Highlight Also dann lieber keine Verkehrsberuhigung anstatt ein möglicher Mietzinsanstieg oder was?

      Wieso nicht Beruhigung UND endlich griffigere Gesetze gegen die steigende Mieten?? Soziale Stadtplanung und höhere Lebensqualität sollensich doch nicht ausschliessen.
  • Strangers 18.06.2020 20:46
    Highlight Highlight es heisst in der stadt zureich gibt es genug blaue und weisse parkfelder.. nur sind sie an wohngegenden wo weniger parkfelder gebraucht werden.. wo die villen stehen. öv kann man nicht immer benützen, je nach arbeitszeiten.. es gibt menschen die haben keine 08/15 arbeitszeiten und auch keine gleitzeiten. verstehe den maurice.. als journalist ist man ab und an halt auf ein fahrzeug angewiesen.. journalismus findet nicht immer vor der türe statt.. auch im hintersten dupfingen irgendwo in den bergen. persönliche begegnugen mit menschen um einen bericht zu schreiben findet besser vor ort statt.
    • Heijho 18.06.2020 23:28
      Highlight Highlight Geb ich grundsätzlich recht. Leider gibt es heute zu wenige solche Journalisten. Der Maurice ist eine wirklich grosse Ausnahme.
    • peeti 19.06.2020 01:27
      Highlight Highlight Jaa genau, watson mit ihren täglichen Hintergrundreportagen aus Hinterdupfingen😅
      Ernsthaft: genau für solche Einzelfälle ist es wichtig, dass weniger Leute alleine mit ihrem Auto in die Innenstadt fahren. Was hilft bei diesem Umdenken? Bussen, Parkplatzreduktion auf öffentlichem (!) Grund, Verkehrsleitsysteme etc.
  • Heini Hemmi 18.06.2020 20:28
    Highlight Highlight Wie es der Name schon vorweggenommen hat: Autos sind out, Parkplätze deshalb generell zu günstig und Parkbussen ebenso.
    • PeteZahad 19.06.2020 08:36
      Highlight Highlight Ich gehe Mal davon aus, dass sie ÖV quasi vor der Türe haben und dieser mindestens im Viertelstundentakt fährt. Dann lässt sich solches natürlich einfach sagen.
  • Glenn Quagmire 18.06.2020 20:27
    Highlight Highlight
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  • Butschina 18.06.2020 20:17
    Highlight Highlight Ich wäre teils froh, die Assistenzmitarbeiter ruhender Verkehr würden das deutliche übertreten der blauen Zonen Parkmarkierung mehr ahnden. Teils parkieren Autofahrer soweit über den Strich, dass ich mit dem Rollstuhl nicht mehr durchkomme. Die Standard Radbreite eines Elektrorollstuhles misst 65cm. Mit einem Sicherheitsabstand von 15cm sind wir bei 80cm.
    Zum Thema Kulanz kann ich nur sagen, dass die Regeln ja klar sind. Wer sie übertritt riskiert eine Busse. Ist im ÖV auch so.
    • maylander 19.06.2020 06:09
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Autos immer breiter wurden. Einige Modelle sind nun breiter als manche Parkfelder.
      Man müsste noch härter kontrollieren. Ist das Fahrzeug zu breit, darf es nicht aufs Parkfelde. Gibt ja schliesslich genügend passende Autos.

      In Parkgarage ist es übrigens das selbe Problem.

  • Erwin 18.06.2020 20:15
    Highlight Highlight Kein Problem, lasse all diese Städte link liegen, kaufe nichts und konsumiere nichts, so einfach ist das.
    Wenn ihre Jassen nicht mehr klingeln, auch all die Handwerker, Zulieferer und Serviceleute das gleiche tun und konsequent einhalten, haben sie finanziel ein grosses Probkemerst, erst dan kommen zur Besinnung, aber dsn ist es zu spät!
    • ein_dicken_huhn 18.06.2020 20:43
      Highlight Highlight Weil es auf dem Land ja so viele Aufträge für Handwerker, Zulieferer und Serviceleute gibt, ja?

      Denk doch nochmal darüber nach.

      Wie auch immer: Es ist toll, dass Du nicht mit dem Auto in die Stadt kommst.
    • dmark 18.06.2020 20:43
      Highlight Highlight Stellte mir gerade den Sanitärhandwerker, mit der Schüssel unter dem Arm geklemmt und die andere Hand an der Stange im ÖV vor... ;)
    • Binnennomade 18.06.2020 21:36
      Highlight Highlight Hab rumgefragt, dich vermisst hier keiner. Gleich um die Ecke hats übrigens zwei Handwerksbetriebe, die Elektro-Lastenvelos haben für kleinere Arbeiten in der Stadt. Schauen wir doch mal, ob die von dir beschriebene Apokalypse eintritt.. 😉
  • Quo Vadis 18.06.2020 19:46
    Highlight Highlight Ich verstehe das Problem nicht. Stadt zum Einkaufen komplett meiden - lieber ausserhalb wo genügend Parkplätze vorhanden sind mit dem Auto hin.

    Dafür Abends mit UBER in die Stadt rein - den Abend ohne Knöllchen und Parkplatzsuche geniessen - und wieder mit UBER nach Hause.
    • hoorli 18.06.2020 23:14
      Highlight Highlight Probier das mal in Chur
    • mukeleven 19.06.2020 04:52
      Highlight Highlight in chur fahren sie noch gepflegt besoffen nach hause in die surselva...
    • hoorli 19.06.2020 15:11
      Highlight Highlight Das stimmt mukeleven, dabei handelt es sich jedoch meist um ‚unbelehrbare‘, die würden sich wohl auch mit Uber nicht ändern...
  • soulpower 18.06.2020 19:32
    Highlight Highlight Doch, doch: Parkplätze in der Stadt abschaffen ist keine schlechte Idee, man sollte dies noch viel mehr tun. Das Gewerbe zieht zwar weg in die Peripherie und ist dort sowieso besser und billiger aufgehoben. Und wenn die Parkplätze verschwinden braucht's dann ja auch kein Road-Pricing, weil man nicht mehr in die Stadt fährt. Nerven werden geschont weil man eh nicht mehr parkieren darf. Die Grünen halten dazu auch ihre Wahlversprechen. Nur die Einnahmen aus Parkgebühren und Parkbussen verschwinden, und einige der erwähnten Polizisten verlieren ihren Job.

    Ich sehe wirklich fast nur Gewinner.
  • Maria R. 18.06.2020 19:29
    Highlight Highlight Ich habe einen ganzen Lastwagen voll mit Mitleid losgeschickt.
    Leider ist er nicht angekommen.
    Ein Falschparker war im Weg.

    😏
    • Glenn Quagmire 18.06.2020 21:06
      Highlight Highlight
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  • Hillary Clinton 18.06.2020 19:18
    Highlight Highlight Ihr verdient es nicht anderst, wenn ihr solche Politiker wählt liebe Städter 👍🏻
    • ein_dicken_huhn 18.06.2020 20:48
      Highlight Highlight Kaum ein Autofahrer der über Parkplätze in der Stadt meckert, wohnt auch in der Stadt.
    • Binnennomade 18.06.2020 21:26
      Highlight Highlight Vielleicht wollen wir Städter ja genau das? Vielleicht stimmen Städter in der Regel recht deutlich gegen Autos und für ÖV und Velos? 🤔
    • K1aerer 19.06.2020 14:00
      Highlight Highlight Leider will die Mehrheit der Städter so. Wenn die Läden halt in der Stadt wegsterben, wird man schon die Steuerausfälle merken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 18.06.2020 18:55
    Highlight Highlight Haha super. Auch wenn man das als Städter nicht gern hlrt, genau so ist es halt... 😂
    • SeboZh 18.06.2020 19:23
      Highlight Highlight Ich als Städter hab doch da kein Problem mit... Hab zwar kein Auto, aber ist ja schon lange bekannt, dass Zürich am liebsten weniger Autos hätte
    • Posersalami 18.06.2020 22:51
      Highlight Highlight Stimmt, darum ging der Autolobby auch der Arsch auf Grundeis. Die Chancen auf ein Ja waren denen halt einfach zu hoch.

      Das zeigt aber auch, wie viel diese Damen und Herren von Demokratie halten. Auto First, alles andere ist egal. Unfassbar.
  • moedesty 18.06.2020 18:47
    Highlight Highlight ich warte bei Parkbussen immer auf die Mahnung. Damit sind die CHF 40.00 wenigstens ein wenig gerechtfertigt.
    • Joe Gage 18.06.2020 23:51
      Highlight Highlight Glaubst du, das kratzt irgendwen bei der Stapo? Den Mehraufwand bezahlst du als Steuerzahler eh selber.
  • Kunibert der Fiese 18.06.2020 18:32
    Highlight Highlight Ist das ein bewerbungsschreiben fürs nächste "wein doch"? 😎
  • 155West 18.06.2020 18:30
    Highlight Highlight Komm ich auf's Land finde ich doch genau so wenig einen PP. Da ist alles entweder Parkverbot oder "Privat". Und wenn ich dann mein Auto auf den Besucherparkplatz vom Wohnblock nebenan abstelle, schreit mich irgend ein Hobby-Polizist aus dem Fenster an, dass das Privatgrundstück sei.

    Umgekehrt erhalten die Leute vom Land Dauerparkkarten für die Blaue Zone in der Stadt und parkieren ganze Wohnquartiere zu, weil ihnen der ÖV zu mühsam und die gefühlt 273 Parkhäuser zu "teuer" sind.

    Der Städter hat dann zum Dank im eigenen Quartier immer weniger PP und zahlt jedes Jahr mehr für die Parkkarte.
    • Irene Adler 19.06.2020 02:06
      Highlight Highlight Wo kann ich als Nichtzürcher eine Dauerparkkarte für die blaue Zone in Zürich bekommen?
    • K1aerer 19.06.2020 13:58
      Highlight Highlight Du bekommst als Nichtanwohner gar keine Anwohnerkarte. Ansonsten wäre das Wort ziemlich falsch.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 18.06.2020 18:26
    Highlight Highlight Lustiger Artikel. Es gibt Parkuhren, die können nur mit 50Rappen Münzen bezahlt werden. Und wer kein Fünfzigerli im Sack hat, hat dann die Busse auf sicher.

    Frage: Warum geht man als Thurgauer/Aargauer/Schwyzer, usw. mit dem Auto nach Zürich und beklagt sich dann über fehlende Parkplätze? Hat es sich innden Dörfern noch nicht herum gesprochen, dass Zürcher Tram, Velo und Fussgänger lieben und Autos weniger?
    • Glenn Quagmire 18.06.2020 21:52
      Highlight Highlight
      Benutzer Bildabspielen
    • nur Ich 19.06.2020 08:01
      Highlight Highlight Hast du mal versucht aus einem Kuhdorf im Thurgau oder Aargau mit dem ÖV nach Zürich zu kommen? Ich habe nur jede Stunde ein Postauto (das auch gerne mal NICHT kommt). Dann darf ich am nächst grösseren Bahnhof eine halbe Stunde auf den Zug warten, weil der Fahrplan so optimiert ist, dass das blöde Postauto es in maximal 20% der Fälle rechtzeitig zum Bahnhof schafft, als dass man den eigentlich vorgesehenen Zug noch erwischt. Gut, ich fahre trotzdem meist mit dem Zug, aber unterschätze nicht, wie schlecht der ÖV auf dem Land zum Teil ausgebaut ist.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 19.06.2020 10:04
      Highlight Highlight @ni. Auf die Idee, dass man mit dem Auto bis zum nächstgelegenen Bahnhof fahren und dann den Zug nach Zürich benutzen kann, könnte man also schon selber kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 18.06.2020 18:25
    Highlight Highlight Der grösste Feind des innerstädtischen Automobilisten ist und bleibt der andere innerstädtische Automobilist^^


    Und "mittelständischer" Chefredaktor - wohl zu viel dem Friedrich Merz zugehört
  • Posersalami 18.06.2020 18:19
    Highlight Highlight Wieso fährt man in eine Stadt? Den Wocheneinkauf kann man anderswo machen und der Ikea oder Waschmaschinenlaxen ist auch eher nicht in der City zu finden!

    Ich finde jeden dumm, der täglich die City verstopft und wegen denen mein Tram Verspätung hat. Auch ist Velofahren dank euch Harakiri!

    Vielleicht einfach mal das eigene Handeln reflektieren, falls ihr zu so einer Leistung fähig seid. Danke.
    • Lupe 18.06.2020 19:28
      Highlight Highlight So, Velofahrer machen Harakiri, das ist so solange sie keine Verkehrsregeln kennen und den Selbstmord suchen.
    • Glenn Quagmire 18.06.2020 21:55
      Highlight Highlight Wenn rot auch für dich auf dem Velo rot ist, ist es kaum Harakiri. Finde jeden Verkehrsteilnehmer dumm, egal ob auf 2 oder 4 Rädern, der nicht schnallt, dass Ampeln auch ihn gelten oder blinken/Handzeichen für überflüssig halten.
    • Posersalami 18.06.2020 22:49
      Highlight Highlight Ja genau, wenn mich ein Autofahrer schneidet oder ohne zu blinken rechts abbiegt, ist es meine Schuld.

      Schon klar!

      Ich halte mich grösstenteils an die Verkehrsregeln, ist ja auch zu meinem Vorteil. Aber viel Rad fahre ich eh nicht in Zürich, es ist mir einfach zu blöd. Radwege die im Nirgendwo enden oder über Tramhaltestellen führen, Radwege in Mittellage an stark befahrenen Strassen.. gut gemacht!

      Es braucht vernünftige Radwege. Punkt. Der Platz dafür kann nur von einem anderen Verkehrsträger kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 18.06.2020 18:18
    Highlight Highlight «Urbaner Automobilist» ist ein Widerspruch in sich.
  • Luukituuki 18.06.2020 18:11
    Highlight Highlight Für alle diejenigen die nicht verstehen wieso man mit dem Auto in die Stadt fährt ein Beispiel:

    Stadt: Thun
    Wohnort: Homberg (ca 7km von Thun), am Öv angebunden (800-900m.ü.M), Spezielle Topografie (625 - 1216 m.ü.M) alles bewohnt.

    Aus eigener erfahrung ist man bis zu 40min (zu fuss) bzw 20min (Velo) unterwegs bis man auf eine Haltestelle trifft.

    Ich finde es eine frechheit wenn nun einige menschen alles Pauschalisieren und sagen man soll doch den Öv benutzen. Es ist halt für manche nicht so einfach wie bei 70% der schweizer Bevölkerung.

    Führen sie sich das mal vor Augen liebe Kritiker.
    • SeboZh 18.06.2020 18:47
      Highlight Highlight Schwache Ausrede...

      Also ich hab nun auf die Schnelle 3 Haltestellen in Homberg gefunden... Und dann dauert es knappe 16 min nach Thun Bahnhof

      Also ich hab in Zürich gewohnt und gearbeitet und hatte längere Arbeitswege🤷‍♂️
    • Pe ter 18.06.2020 18:48
      Highlight Highlight Mit dem E-Bike bis zur Haltestelle (oder gleich in den ÖV nehmen) kein Thema? Intermodalität ist die Lösung.
    • Hierundjetzt 18.06.2020 18:56
      Highlight Highlight Homberg: 500 Einwohner
      Zürich: 500'000 Einwohner

      Homberg: Kein Busanschluss weil kein Einwohner nach Thun fährt

      Zürich: grösstes S-Bahn und Tramnetz der Schweiz, weil täglich 1,5 Mio nach Zürich kommen (inkl. 80'000 Berner die dann über Zürich schnöden)

      Homberg: Wort Rush-Hour inexistent
      Zürich: 2x täglich Rush-Hour

      Homberg: 4,5 Zimmer: CHF 600.-
      Zürich: 4,5 Zimmer: CHF 6'000.-

      Homberg: Eine Chäsi die um 1830 schliesst
      Zürich: 24h Einkaufsmöglichkeiten stadtweit

      Fazit: Vergleiche gleiches mit gleichem. Merci
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ursus51 18.06.2020 18:06
    Highlight Highlight Fünf Minuten zu lange auf dem Parkplatz, da gilt Null Toleranz. Mit dem E-Bike zu schnell in der 30er-Zone oder in einer Begegnungszone, das macht nichts, die armen Velo-Fahrerinnen und -Fahrer haben an ihrem Fahrzeug ja keinen Tacho und merken nicht wenn sie zu schnell sind. So sieht Rechtsgleichheit bei und aus.
    • versy 18.06.2020 19:23
      Highlight Highlight Mach einen Vorstoss, wird der Angenommen kann man dieses "Problem" sicher beheben.
      Einfach zu deiner Info, werde ich mit dem Auto angefahren wird es ziemlich ecklig. Fährt mich ein Veli mit 35 an, geht es zumindest dem Fahrer mindestens so schlecht wie mir.
    • Coffey 19.06.2020 07:45
      Highlight Highlight Ein E-Bike hat keinen Tacho?
  • Turicum04 18.06.2020 18:05
    Highlight Highlight Autos braucht es sicher keine! Velos sind umweltfreundlich und leise. Biker machen keine Unfälle und schon gar keine tödliche! Ortschaften müssen autofrei werden. Auch Lastkarren!
    • UncleHuwi 18.06.2020 19:06
      Highlight Highlight Also ich möchte nicht von einem E-Bike angefahren werden. Je nach Modell fahren die bis zu 50 Km/h und da besteht doch eine grosse Chance dabei drauf zu gehen! Und wie kommst du darauf dass Biker keine Unfälle machen?
    • -thomi- 18.06.2020 20:48
      Highlight Highlight Ihre nächste online-Bestellung kommt dann per Velo. Wenn sie zu gross ist: Hänu. Dann müssen Sie sie dann halt im Verteilzentrum abholen.
  • béast 18.06.2020 18:03
    Highlight Highlight wieso verspürt man als chefredaktor eigentlich den drang, sich im (selbst geleiteten) hipsterblick als komplett inkompetenter verhandler zu outen?

    ein PP an zentraler lage ist in dieser jobliga doch nur abhängig vom verhandlungstalent (minimum: lohn, mit dem sowas finanziert werden kann / optimum: wird direkt vom arbeitgeber zur verfügung gestellt).
  • Spargel 18.06.2020 18:01
    Highlight Highlight Busse ist oft günstiger als das Parking
    • M.. 18.06.2020 22:08
      Highlight Highlight Das stimmt, jedes Parkhaus ist teurer.
      Ausserdem hilft es, Grenzgänger mit ausländischer Nummer zu sein und bei einer Busse erst mal auf die Mahnung zu warten - die bei solchen Bagatellen in 8 von 10 Fällen nie kommt. Ist wohl zu viel Aufwand.
  • Marek Zeman 18.06.2020 17:56
    Highlight Highlight Das hat César Keiser schonmal besser verarbeitet: Wer fährt am Samstagmorgen in die Stadt hinein? Der Vater ist es, mit den seinen Seinen...

    Aber heute erfreut mich das Jammern der Automobilisten mehr, als es mich nervt - je weniger die Autos in die Stadt wollen, desto besser. Gut für den Lärmpegel, die Umwelt und die Sicherheit.
  • du_bist_du 18.06.2020 17:56
    Highlight Highlight Ich habe ausserhalb der Stadt gewohnt und in der Stadt gearbeitet. Ebensolange in der Stadt gewohnt und auf dem Land gearbeitet.

    Man glaubt es kaum, es gibt Berufe bei denen man aus verschiedenen Gründen auf ein Auto angewiesen ist. Zumindest teilweise.

    Meiner persönlichen Erfahrung nach wird der arbeitende untere Mittelstand und die noch ärmeren (arbeitenden) geopfert für eine verkehrsfreie Vision.

    Mir persönlich ist es egal, ich erledige keine Einkäufe mehr in der Stadt und sonstige Dienstleistungen nur wenn nötig.
    Vielleicht sollte man (Menschen) trennen was nicht zusammenleben will...

    • Posersalami 18.06.2020 18:20
      Highlight Highlight Wer auf ein Auto angewiesen ist, hat einen Parkplatz zu mieten!

      Es ist eine Frechheit, öffentlichen Grund und Boden mit seinem Auto zuszustellen.
    • FDI 18.06.2020 18:42
      Highlight Highlight @Posersalami Als Dienstleistungsbetrieb in der Stadt relativ schwierig..
    • du_bist_du 18.06.2020 18:49
      Highlight Highlight @Posersalami
      Danke für Dein Feedback.
      Schau, wenn Dein Weltbild so einfach ist, dass Du auf keinen einzigen Punkt konstruktiv eingehst, hättest Du Deine Protestnote auch bei jedem anderen platzieren können.

      Bei meinem Kommentar macht es keinen Sinn, da ich explizit schreibe, dass ich meine Konsequenzen gezogen habe. Trennen was nicht passt wenn immer möglich. Du hast im Prinzip gewonnen.
      Aber Deinen Namen mag ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pachyderm 18.06.2020 17:56
    Highlight Highlight Endlich wieder mal ein Weindoch, wenn auch nur in Textform!
  • Lowend 18.06.2020 17:55
    Highlight Highlight Ein Chefredaktor scheint eine Busse kassiert zu haben und während andere einfach zahlen, weil die Busse vermutlich berechtigt war, nutzt er seine Sprachgewalt, um den polizeilichen Assistentinnen und Assistenten ruhender Verkehr so richtig an's Bein zu pinkeln.

    Offen gesagt sagten solche Frustattacken mehr über den beleidigten Chefredaktor aus, als über das freiwillige Abenteuer und das vermeintliche Grundrecht der mit den urbanen Verhältnissen vertrauten mittelständischen Automobilisten, uns grünalternativ versifften, ÖV- und veloliebenden Stadtbewohner mit ihren SUVs beglücken zu müssen. 😉
    • K1aerer 18.06.2020 19:45
      Highlight Highlight Ich bin auch ein Stadtbewohner. Aber bitte rede für dich und nicht für alle.
    • Lowend 18.06.2020 22:21
      Highlight Highlight Sry! Natürlich gibt es auch ÖV- und velohassende, total unsolidarische Stadtmenschen. Wie konnte ich das bloss vergessen? - Liegt wohl dran, dass ich so ein rot-grün versiffter Gutmensch bin. 🤦‍♂️🤦‍♀️
  • fools garden 18.06.2020 17:54
    Highlight Highlight Die Stadt hat mich verloren, im Wissen sebstverständlich, dass das der Stadt egal ist.
  • i schwörs 18.06.2020 17:51
    Highlight Highlight Hmm, ist ja süffig geschrieben, aber.. wird nur in rotgrünen Städten gebüsst? Warum der ironische Seitenhieb auf die Angestellten des PAdRV bzgl. den Anforderungen? Diese Leute setzen nur durch, was das Gesetz vorschreibt. Und sind der "mittelose Vorstädter" und der "urbane mittelständische Automobilist" eigentlich dieselben? Beim mittellosen Vorstädter stellt sich natürlich auch gleich die Frage: wie kann er sich dann ein Auto leisten, und warum muss er mit dem Auto in die Stadt? Und wieso hat der urbane beautomobilisierte Mittelständler keine Parkkarte, bzw kennt Parkhäuser nicht?
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 18.06.2020 17:49
    Highlight Highlight Ich finde ja, diese Polizeilichen Assistentinnen Und Assistenten ruhender Verkehr machen einen sehr guten Job!

    Die generieren sogar Bussgelder durch korrekt parkierende und Obolus entrichtende Auswärtige mittelständische Automobilisten...
    Und allfällige Beschwerden dagegen werden abgewiesen, weil kein Gegenbeweis erbracht werden kann. Foto? Kann im Nachhinein gemacht sein! Gültiges Parkticket (mit aufgedruckter Uhrzeit der Bezahlung)? Kann nachträglich gelöst worden sein (WIE DAS DENN???)!

    Also bitte mehr Respekt für die Polizeilichen Assistentinnen Und Assistenten ruhender Verkehr!
  • insert_brain_here 18.06.2020 17:41
    Highlight Highlight Heul doch 😂
  • HugiHans 18.06.2020 17:40
    Highlight Highlight Lieber Maurice
    Warum immer so negativ? Mit den neuen Anforderungen wird auch selbstständiges Denken impliziert. Dies ermöglicht die Anwendung des sogenannten „Augenmass“. Drum die Hoffnung auf Besserung besteht, es wird einfach eine Generation dauern bis sie Flächendeckend Einzug hält ...
  • Sabine Schweizer 18.06.2020 17:39
    Highlight Highlight Hier werden Fakten und Meinungen wild gemischt: "Da strichen ihm die linksgrünen Stadt-Exekutiven auch noch die Parkplätze zusammen"

    Es gibt in der Innenstadt schon seit sehr vielen Jahren den sogenannten historische Kompromiss. Das heisst, dass keine Parkfelder aufgehoben werden dürfen. Und ohne eine genaue Kontrolle, stehen Autos überall.

    Ich verstehe den Frust bei der PP suche aber come on, die meisten könnten auch ein anderes Verkehrsmittel wählen.
    • dickmo 18.06.2020 17:54
      Highlight Highlight Der Zprcher PP-Kompromiss ist Geschichte. Und waren Sie schon mal in Basel?!
    • Yveze 18.06.2020 18:03
      Highlight Highlight wer gaht den scho nach Basel wenn er in Züri cha sii ;-)
    • lucasm 18.06.2020 18:04
      Highlight Highlight In Basel werden laufend Parkplätze für alles mögliche aufgehoben, zwischen 2017 und 2019 knapp 500. Dann kann man wie erst kürzlich geschehen den Preis der Parkkarte für Anwohner mehr als verdoppeln, mit dem Argument die Parkplätze seinen zu stark ausgelastet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 18.06.2020 17:38
    Highlight Highlight Hab das Gefühl, die machen das mittlerweilen Satelliten überwacht. Wenn irgendwo in Zürich eine Parkuhr 2 Minuten abgelaufen ist, steht bereits jemand vom Assistenzdienst auf der Matte und schreibt den betreffenden auf! .... wir haben aktuell eine Baustelle und die Situation ist für die Handwerker einfach nur mühsam! Meist müssen Sie die Bussen auch noch aus der eigenen Tasche bezahlen.
    • reactor 18.06.2020 19:54
      Highlight Highlight Jede Firma kann für ihre Handwerker per Internet Tageskarten, welche für weisse und blaue Parkplätze gelten, kaufen (klar, dem Kunden verrechnen), sollte eigendlich kein Problem sein, ausser man kümmert sich nicht.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 18.06.2020 21:14
      Highlight Highlight @reactor: Sie haben noch nie eine Baustelle geführt. Erstens haben sie viele Handwerker von ausserhalb der Stadt die sich nicht auskennen. Dann ist es eine Tagesbewilligung. Sie brauchen es aber über eine, zwei oder vier Wochen... PS: Seit wann gibt es die für weisse Parkplätze? Wäre mir neu.
    • reactor 18.06.2020 21:47
      Highlight Highlight Für die weissen... war in Zürich schon immer so, wäre ja fast sinnlos sonst.
      Ich war schon als Techniker auf Baustelle, Habe schon grössere Technik Crews auf Baustellen aller Art koordiniert, international. Logistik, wozu auch Fahrzeuge, ihre Abstellmöglichkeiten gehören, gehört zu Arbeitskoordination und Vorbereitungs, da ansonsten viele Stunden verlorengehen und auf Dauer unglaubliche Kosten verursachen. Erheblich mehr wie mehrtägige Parkkarten, welche in eine Kalkulation gehören und auch verrechnet werden. Doch, ein klein wenig kenne ich mich damit aus.
  • Binnennomade 18.06.2020 17:37
    Highlight Highlight Liebe Polizeiliche Assistenten ruhender Verkehr,

    Nur weiter so. Irgendwann lassen auch die letzten Sturköpfe ihr Auto zuhause, wenn sie in die Stadt wollen.
    • AdiB 18.06.2020 18:14
      Highlight Highlight Weisst du was ich nicht verstehe. In einer stadt leben weil man ja "urban" sein will und cool. Aber keine lärm will man, man will keine autos, mann will das land in die stadt hollen. Sorry dafür habe ich kein verständnis. Und als handwerker machen leute wie du uns das leben schwer. Aber hey, irgendwann gibts autofreie städte aber ich verspreche dir, eure reparaturen könnt ihr selber erledigen.

      Ps: wenn städte nach euren träumen enstehen, dürft ihr euch nicht mehr als urban bezeichnen, denn das seit ihr nicht mehr.
    • K1aerer 18.06.2020 18:15
      Highlight Highlight Es ist nicht verboten, mit dem Auto zu fahren! Aber ja die Erziehungsfetischisten, die am liebsten alles dem Staat das Diktat überlassen wollen, gibt es immer mehr.
    • Pe ter 18.06.2020 18:58
      Highlight Highlight @AdiB Es ist genau umgekehrt. Je dichter ein Ort besiedelt ist, desto mehr ist man dort aufs Teilen und Platzsparen angewiesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 18.06.2020 17:35
    Highlight Highlight Wenn die Linken keinen ruhenden Verkehr wollen, dann muss man eben umherfahren, bis die Frau ihre Einkäufe erledigt hat. Ich bin pensioniert. Ich würde das übernehmen. Sie holen mich zu Hause ab, dann fahren wir in die Stadt. Dort übernehme ich Ihr Auto und fahre in der Stadt umher, bis Sie eingekauft haben. Sie geben mir so viel Geld, wie der Parkingmeter gefressen hätte.
    • Hansueli_4 18.06.2020 18:05
      Highlight Highlight Taxi?...
  • DäPublizischt 18.06.2020 17:27
    Highlight Highlight Genau wie ein Journalist auf gesellschaftliche, politische oder systemische Missstände aufmerksam macht, weil das sein Job ist, verteilen diese Assistenzen halt ihre Bussen. Don't hate the player, hate the game.

    Was ich mich eher frage: Wieso fährt man mit dem Auto in komplett vollgestopfte Städte, wenn man mit dem ÖV in ähnlicher Zeit und ohne Stadtverkehr- und Parkplatzsuchstress an den gleichen Ort gelangen könnte?

    Mit dem Auto in der Stadt zu pendeln ist purer Luxus - zumindest für so viele, dass ohne sie Platzmangel kein Problem wäre. Da kann man sich sicher auch mal eine Busse leisten.
    • StGb Art. 258 @ Bundesrat 18.06.2020 17:32
      Highlight Highlight Ich glaube nicht dass du dich das wirklich ernsthaft gefragt hast, sonst wärst du drauf gekommen dass es z.B. Leute gibt die nicht gut zu Fuss sind, in der Stadt wohnen aber vielleicht irgendwo arbeiten wo man mit ÖV nicht hinkommt (oder umgekehrt) und noch viele andere Gründe.
    • K1aerer 18.06.2020 17:38
      Highlight Highlight Die Strasse braucht es ja so oder so. Oder wie sollen die Ambulanzen und Streifenwagen zur Szene fahren?! Mit den massiv langen Rotphasen wird man das Dichteproblem auch nicht beheben. Wenn alle ÖV benutzen müssten, müsste man extra für die Berufspendler Waggons bauen, die auch nur max. 4h am Tag fahren. Rest des Tages kann man die massiv aufgestockte Kapazität gar nicht gebrauchen. Leben und leben lassen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 18.06.2020 17:39
      Highlight Highlight Weil jemand zum Beispiel ein Handwerker ist und er seine Werkzeuge und Material dabei haben muss!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 18.06.2020 17:25
    Highlight Highlight Oh, Helmut-Maria Glogger, hast du vom Autohimmel dem anderen Herrn Chef eingeflüstert. Die letzte Seite im Blick am Abend, da wo der wütendste aller Wutbütger noch dachte, der Glogger übertreibt ein wenig
  • StGb Art. 258 @ Bundesrat 18.06.2020 17:24
    Highlight Highlight Wenigstens an einem Ort setzt die Zürcher Polizei Gesetze um.
    Dass es immer weniger blaue Zonen gibt (oder diese mit Baustellenmaterial besetzt sind), da kann die Polizei aber nichts dafür. Das ist politisch gewollt. Sie dürfen sich also bei rot-grün bedanken.
  • SeboZh 18.06.2020 17:23
    Highlight Highlight Hat da jemand heute eine Busse erhalten?
  • Rundlauf 18.06.2020 17:19
    Highlight Highlight Gehöre zum Mittelstand und wohne in der Stadt, besitze aber auch kein Auto, also kann ich die Klagen nur bedingt nachvollziehen.

    Der Fehler liegt sicher nicht im Beheben verkehrlicher Missstände, sondern vielmehr darin, dass man die zweifelsohne aufwertenden Massnahmen (aufwertend zum Wohle aller!) nicht mit weiteren Massnahmen flankiert. Der Steuerzahler finanziert den privaten Grundstücksbesitzern eine enorme Grundstücksaufwertung. Dort müsste man endlich knallhart abschöpfen bzw. deckeln, dann könnten auch wieder Mässigverdienende in aufgewerteten Städten wohnen.
    • AdiB 18.06.2020 18:18
      Highlight Highlight Was für ein träumer. Diese leute die grüne und autofreie städte wollen, die wollen keine 4 köpfige familie als nachbarn. Die wollen nur hippe und coole leute. Leute wie sie und dazu gut verdiener. Ach ja, eine leise und grüne stadt, macht die mieten nicht billiger, sondern eher teurer.
    • reactor 18.06.2020 20:00
      Highlight Highlight Ich bin links und grün, habe Kinder und gute linke grüne Nachbarn mit Kindern. Und ja, hätte nichts gegen eine Stadt ohne privaten Individualverkehr. So what....
  • Gopfidam 18.06.2020 17:18
    Highlight Highlight Wieder mal ne Parkbusse erhalten?

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11 Orte in der Schweiz, an denen du dich wie in den Sommerferien am Meer fühlst

Das Meer sucht man in der Schweiz vergeblich. Aber mit schönen Orten, die pures Ferienfeeling versprechen, muss sich die Schweiz wahrlich nicht verstecken. Beispiele gefällig? Bitte schön!

Lass den Alltag (und dein Auto) in Erlach zurück und spaziere gemütlich über den Heideweg bis zum autofreien Naturschutzgebiet. Auf der Nordseite der Insel befinden sich diverse Sandstrände oder Grillplätze direkt am Ufer des Bielersees. Hier kannst du dich an einem heissen Tag wie am Meer fühlen.

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