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Hundwil

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Stall bereits im Vollbrand. Bild: kapo ar

Wohnhaus mit Stall ausgebrannt – in Hundwil AR sind 200 Mastschweine verbrannt



In der Ortschaft Hundwil im Kanton Appenzell Ausserrhoden ist in der Nacht zum Samstag ein Wohnhaus mit einem Stall in Brand geraten. Dabei kamen rund 200 Schweine in den Flammen ums Leben.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand die Liegenschaft laut einem Communiqué der zuständigen Kantonspolizei bereits in Vollbrand. Rund 200 Mastschweine im Stall haben nicht mehr gerettet werden können, hiess es.

Die 85-jährige Hauseigentümerin habe die starke Rauchentwicklung bemerkt und habe das Haus noch rechtzeitig über ein Fenster im Erdgeschoss verlassen können.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich gemäss der Medieninformation nach ersten Erkenntnissen auf mehrere hunderttausend Franken. Insgesamt standen rund 100 Funktionäre der Feuerwehr von Hundwil und Herisau, der Samariter, der Sanität, der Staatsanwaltschaft, der Assekuranz und der Polizei im Einsatz. Zur Klärung der Brandursache wurde zudem der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden beigezogen. (cbe/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MartinZH 15.12.2019 17:36
    Highlight Highlight @Funboy, @Silent_Revolution: Danke für die Feedbacks. Ich bin einfach davon überzeugt, dass Sarkasmus bei so einem "Flammentod" völlig deplatziert ist. Wir waren nie vor Ort, um zu wissen, wie die Verhältnisse auf diesem Hof waren. Die Tierhaltung, Veganismus, Lebensdauer, etc. steht gar nicht zur Debatte. Es geht nur darum, dass so viele (200!) Lebewesen (Tiere / Schweine) einen fürchterlichen Tod erleiden mussten. Ist das etwa "befreiend"? Auch in einem anderen Kontext....? Vielleicht ist so eine Situation auch traumatisierend für die anwesenden Feuerwehrleute? Habt ihr auch so weit gedacht?
  • Silent_Revolution 14.12.2019 12:01
    Highlight Highlight Über 200 Mastschweine in einem Stall und da ist nur eine 85jährige Hausbesitzer zugegen?

    Selbst ein grausamer Flammentod ist hier wohl mehr Erlösung als sonst was.
    • MartinZH 14.12.2019 19:35
      Highlight Highlight @Silent_Revolution: Deine Frage ist berechtigt. Aber das ist ja dann eher eine Kritik an die redaktionelle Leistung von Watson, dass das nicht vertieft worden ist. Es ist ja wohl naheliegend, dass die Bewirtschaftung des Stalls nicht der "85-jährigen Hauseigentümerin" obliegt...

      Der zweite Teil Deines Kommentars ist dann einfach sinnentleert, ohne Zusammenhang und frei von jeder Logik! Findest Du das witzig? Und hast Du Dir bei der Wahl Deiner Worte überhaupt etwas überlegt? Das, was ich Deinem "geistigen Gesinnungsbruder", Funboy, entgegnet habe, trifft für Dich exakt-genau ebenso zu! 😝👎
    • Silent_Revolution 15.12.2019 06:57
      Highlight Highlight Nein, witzig ist so eine abartige Tierhaltung bestimmt nicht.
  • MartinZH 14.12.2019 08:30
    Highlight Highlight Arme Säuli! 🐖🐷😔
    • Funboy 14.12.2019 11:39
      Highlight Highlight Die wären sowieso eher früher als später 🥓 geworden...
    • MartinZH 14.12.2019 18:27
      Highlight Highlight @Funboy: Dein Kommentar ist leider nicht witzig und auch nicht zynisch, sondern total respektlos, lebensverachtend und völlig daneben! 👎😧 Wenn Du ein bisschen darüber nachdenkst, was Du da geschrieben hast, kommst Du sicher selber darauf!
    • Funboy 15.12.2019 08:29
      Highlight Highlight Lieber Martin. Ich habe einbisschen darüber nachgedacht....
      Die Schweine waren Mastschweine! Was denkst du wie lange die noch gelebt hätten wenn sie nicht verbrannt wären? Oder glaubst du wirklich die Schweine hatten ein schönes Leben??
      Wünsche dir einen vegetarischen Sonntag.

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