Schweiz
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Äscher National Geographic

Der Äscher verewigt auf dem Cover von «National Geographic».
bild: peter böhi

Jetzt ist es offiziell: Der schönste Ort der Welt liegt in der Schweiz – Diese 10 atemberaubenden Plätze (plus 214 weitere) hat der Äscher hinter sich gelassen

Egal ob Atolle, Grossstädte oder Wüsten: Das Berggasthaus Äscher im Appenzellerland hat sie alle geschlagen und ziert das Titelbild des Buches «Destinations of a Lifetime» von «National Geographic». 224 weitere Orte und ihre Geschichten fasst der Band zusammen. 



Das Märchen um den Äscher erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt. Ab dem 27. Oktober liegt das Buch «Destinations of Lifetime» des renommierten «National Geographic» in den Buchläden und vom Cover des Bandes «grüsst» die Schweizer Bergbeiz Äscher. 

Das spektakulär an einem 100 Meter hohen Felsband klebende Haus ist somit der schönste Ort aller schönsten Orte. Traumstrände, mystische Ebenen oder antike Städte müssen sich hinten anstellen. «National Geographic» hat seine besten Fotografen losgeschickt und die 225 eindrücklichsten Plätze der Erde bestimmt. Dass mit der Äscher-Fotografie ein Bild das Rennen machte, das im Gegensatz zu den meisten anderen nicht von einem Profi, sondern vom Hobby-Fotografen Peter Böhi aus Altstätten SG stammt, macht das Äscher-Märchen fast schon kitschig. 

Jetzt aber zurücklehnen und geniessen. Hier kommen die besten Fotos der schönsten Orte der Welt: 

Garrisson Savannah, Barbados

Barbados, National Geographic

Bild: Susan seubert/ national geographic

In der Heimat Rihannas, der Inselkette Barbados, ist dieses Foto entstanden: Am frühen Morgen, gleich nach dem Sonnenaufgang. Dann baden Einheimische die Pferde des Turf Clubs. 

Sossusvlei, Namibia 

Namibia, National Geographic

bild: Annie griffiths/national geographic creative

Sossusvlei liegt in der Namib-Wüste. Hier gibt es die höchsten Sanddünen der Welt, bis zu 380 Meter ragen sie in den Himmel. Die Dünen sind orange gefärbt aufgrund einer hohen Konzentration von Eisendioxid. 

Machu Picchu, Peru

Machu Picchu National Geographic

bild: jim richardson/national geographic creative

Mit der Inka-Stadt Machu führt «National Geographic» einen der berühmtesten Orte unter den schönsten Orten auf. Die Inkas erbauten sie im 15. Jahrhundert auf 2360 Metern Höhe in den Anden. Heute ist sie Unesco- Weltkulturerbe und zieht die Touristen in Massen an. 

Saunders Island, Falklandinseln

Falkland National Geographic

bild: Jay dickman/national geographic

Saunders Island ist die viertgrösste der Falklandinseln. Zahlreiche Menschen leben von der Schafzucht. Die Insel ist ein Vogelparadies. Verschieden Pinguin-Arten leben und brüten hier. 

Lubéron, Frankreich

Frankreich, National Geographic

bild: Brzozowska/iStockphoto

Der Lubéron ist eine Gebirgskette aus Kalksteinfelsen, die in der Nähe der südfranzösischen Stadt Avignon liegt. In dieser Gegend der Provence wachsen Obst, Gemüse, Getreide und Lavendel. Am schönsten ist es rund um Kloster Notre-Dame de Sénanque, wenn die Lavendel in voller Blüte stehen. 

National Geographic

Die National Geographic Society wurde am 13. Januar 1888 von 33 Männern in den USA gegründet. Zweck der Vereinigung war und ist, geografische Kenntnisse der Allgemeinheit nahezubringen. Neun Monate nach der Gründung erschien das erste National-Geographic-Magazin. 1905 erfand der Chefredakteur Gilbert Hovey Grosvenor den eigentlichen Fotojournalismus, für den das Magazin mit spektakulären Farbfotografien noch heute bekannt ist. Das «National Geographic» gewann zahlreiche Preise, im Jahr 1982 hatte es eine Auflage von fast 11 Millionen Exemplaren.

Lijiang, China

China, National Geographic

bild: Amy toensing/national geographic

Lijian bedeutet «Stadt am schönen Fluss». Ganz in der Nähe, unter dem Bergmassiv Yulong Xueshan, entstand dieses Foto. Es zeigt eine Parade von verschiedenen ethnischen Gruppen Chinas, die sich für ein Fest zusammenfinden. Es ist ein fröhliches Zusammenkommen bei dem getanzt, Instrumente gespielt und gesungen wird. 

Gobi, Mongolei 

Mongolei, National Geographic

bild: Ira block/national geographic

Das Wetter habe ständig gewechselt im Süden der Wüste Gobi, schreibt die Fotografin dieses Bildes. Nach einem Sturm hätten sich gleich zwei Regenbögen am Himmel gezeigt. Plötzlich entdeckte sie einen Mann auf einem Pferd. Sie wartete, bis er zwischen die Regenbögen ritt und drückte ab. Jetzt gehört der Fleck zu den schönsten Orten der Welt. 

Guanajuato, Mexiko

Mexiko, National Geographic

bild: Pete mcbride/national geographic 

Durch enge, verwinkelte Strassen zeichnet sich das Stadtbild von Guanajuato in Zentralmexiko aus. 72'000 Einwohner zählt sie heute, Architektur aus kolonialer Zeit ist omnipräsent. Das Bild entstand bei Dämmerung am 1. November. Der Tag der Toten ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage. 

Mount Washington, USA

New Hampshire

bild: Mike theiss/national geographic creative

Auf dem Mount Washington im US-Bundesstaat New Hampshire gibt es eine Wetterstation, die im Winter fast gänzlich zugeschneit wird. Seit 1932 werden auf 1917 m ü. M. Windböen und arktische Temperaturen gemessen. 

Bora Bora, Französisch-Polynesien

Bora Bora, National Geographic

bild: Frans lating/national geographic creative 

Bora Bora ist das, war wir uns unter einem Traum-Ort vorstellen: Blaue Lagunen, weisse Strände und hier der vulkanische Berg Otemanu im Hintergrund. 

Das Haus am Fels

Zum Berggasthaus Äscher führen verschiedene Wege. Bei der einfacheren Route nimmt man die Luftseilbahn von Wasserauen AI hoch zur Ebenalp. Von dort sind es über das Wildkirchli rund 20 Minuten zum Äscher, der auf 1454 Metern über Meer liegt. Die anspruchsvollere Variante führt von Wasserauen hoch zum Seealpsee, von dort zum Äscher und schliesslich über das Wildkirchli auf die Ebenalp. Drei Stunden müssen dafür eingerechnet werden. Im Äscher gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für 45 Gäste. Im Preis von 45 Franken ist das Frühstück inbegriffen. Das Gasthaus ist von 1. Mai bis zum 1. November geöffnet. Seit 28 Jahren führt das Haus die Familie Knechtle, seit zwei Jahren heissen die Pächter Nicole und Bernhard Knechtle.

Des Weiteren sind im Buch der Wasserfall Salto Ángel in Venezuela, die Salzwüste Salar de Uyuni in Bolivien, aber auch der Halstätter-See in Österreich oder die Cinque Terre in Italien aufgeführt. Welches jedoch wirklich der schönste Ort ist, kann keine Liste bestimmen, das muss jeder für sich selber abmachen. Deshalb fragen wir: 

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