Schweiz
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«Realitäts-Ohrfeige» für Melanie Winiger in Tansania



Ein Artikel der

Melanie Winiger, die für ein Bio-Kleider-Label in Tansania weilt, ist auf die Welt gekommen. Die Begegnung mit der Armut dort sei eine regelrechte «Realitäts-Ohrfeige» gewesen, sagt sie, nun schäme sie sich für ihre Luxusprobleme. Spontan spendete sie einen Brunnen.

5000 Franken habe sie «schon definitiv dümmer verbraucht», sagte die Schauspielerin der Online-Ausgabe der «Schweizer Illustrierten». Nachdem sie sich bei Dreharbeiten in Marokko eine Platzwunde zugezogen hat, die genäht werden musste, erregte die 36-Jährige die Neugier der örtlichen Bevölkerung.

Seltsam fanden die Frauen von Mwamishali offenbar auch, dass Winiger nur ein Kind, den 13-jährigen Noël hat. Ihr Vater habe immer gesagt, wenn sie etwas mache, dann richtig, antwortete die Ex-Miss, und «ehrlich gesagt, weiss ich nicht, ob ich es mit zwei Kindern hätte richtig machen können».

Die Schauspielerin Melanie Winiger, links, posiert neben einem Jodlerchor vor dem Bundeshaus an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 2. Juni 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Die Schauspielerin Melanie Winiger (links) posiert im Juni 2015 neben einem Jodlerchor vor dem Berner Bundeshaus. Bild: KEYSTONE

(aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hackphresse 08.08.2015 17:46
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade, nachdem ich mir diese 45s Zeit genommen habe den Artikel zu lesen, und jetzt?
    • Bruno Wüthrich 09.08.2015 18:21
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass Sie genügend Zeit zur Verfügung haben, dass Sie auch 45 Minuten für einen solchen Artikel problemlos und ohne mit der Wimper zu zucken, verkraften würden. Was also sind dagegen 45 Sekunden? Wir verplempern alle irgendwie unsere Zeit (ich zum Beispiel mit dem Schreiben dieses Kommentars). Also tun Sie nicht so, als wäre dies bei Ihnen normalerweise anders. Denn dies wäre hundertpro gelogen.
  • theSkywalker 08.08.2015 13:24
    Highlight Highlight Sommerloch...

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