Schweiz
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Un ouvrier de Bombardier marche a cote du nouveau train lors de la premiere presentation du nouveau train a deux etages de Bombardier pour les CFF ce lundi 8 juin 2015 a Villeneuve. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

So sehen die neuen Bombardier-Züge aus. Doch momentan verursachen sie noch einige Probleme.  Bild: KEYSTONE

Bei den neuen SBB-Zügen streikt die Software



1.9 Milliarden Schweizer Franken: So viel zahlte die SBB für 62 neue Bombardier-Züge. Einsatzbereit wären bereits sechs davon. Für diese hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) die Bewilligung erteilt. Doch die SBB zögert aufgrund von nicht zufriedenstellenden Testfahrten, wie ein Bericht von Radio SRF zeigt. 

Bei einer Testfahrt mit einem neuen Bombardier-Zug Ende letzten Jahres in Rohrschach, wollte die Test-Crew wieder zurückfahren. Doch die Crew musste sich in Geduld üben. Erst nach rund 40 Minuten rollte der Zug wieder zurück. Grund dafür: Die Software streikte und brauchte extrem lange, um wieder hoch zu fahren. Dies berichtet ein SBB-Lokomotivführer gegenüber Radio SRF.  

Die Softwareprobleme seien kein Einzelfall. Zwar ist es normal, dass die Züge alle paar Tage, ähnlich wie bei einem Computer, neu hochgefahren werden müssen. In der Regel dauert ein Neustart aber nur kurz. Und nicht 40 Minuten. 

Denn wenn es so lange dauert, um die Software neu zu starten, sei an einen pünktlichen Taktfahrplan kaum zu denken, sagte ein Lokführer, der anonym bleiben will. 

Auf Anfrage von Radio SRF antwortete die SBB schriftlich: «Es ist die genuine Natur von Testfahrten, dass man die Fahrzeuge auf Herz und Nieren prüft, und dass man dabei Hinweise erhält, wo man was verbessern kann.» Und weiter: «Bekannt ist auch, dass der Zug zur Zeit noch nicht in allen Punkten auf dem Stand ist, wie wir ihn gemäss SBB-Anforderungskatalog bestellt haben.» Heisst also konkret: Bis die Züge tatsächlich in den Einsatz kommen, ist noch einiges an Geduld gefragt. (ohe)

Pascal über egoistische Pendler

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Video: watson/Pascal Scherrer, Emily Engkent

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40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chrigu91 05.02.2018 10:51
    Highlight Highlight Ist ja schon fraglich. Aber dem Berliner Flughafen macht so schnell keiner was vor
  • Rectangular Circle 05.02.2018 09:32
    Highlight Highlight Haha, wer ist CEO bei Bombardier? Elon Musk? 😜
  • Fajal 05.02.2018 09:16
    Highlight Highlight Da fragt man sich schon, was der eigentlich Grund für die Beschaffung dieser Schrottbahn den Ausschlag gegeben hat. Es kann doch nicht sein, dass die Leute, welche die Offerte von Bombardier hätten prüfen sollen, auf beiden Augen blind und wenn möglich auch noch käuflich waren. Sicher ist nur, dass Bombardier mit diesem Auftrag einmal mehr bewiesen hat, dass sie 1. keine Bahningenieure in ihren Kreisen hat und und 2. vom Bau eines Zuges absolut keine Ahnung haben.
    • Astrogator 05.02.2018 11:54
      Highlight Highlight @zettie94: Es liegt nicht an der Bestellung der SBB. Aber wenn Bombardier Ingenieure nur mit befristeten Arbeitsverträgen anstellt und im laufenden Auftrag ganze Teams auswechseln und einarbeiten muss kommt eben Murks raus.
      Züge mit Zulassungen in mehreren Ländern sind Standart.
    • dan2016 05.02.2018 13:20
      Highlight Highlight @Astrogator. Vermutlich gibt es verschiedene Ursachen. Die Wollmilchsau, die bestellt wurde. Unrealistische Vorgaben (allerdings dumm genug, dies zu akzeptieren). Und ja, die Personalpolitik von Bombardier ist natürlich mitschulding. Nur, mit ein bisschen googeln findet man auch viele Stadlerfälle...
    • Astrogator 05.02.2018 15:23
      Highlight Highlight @dan2016: Da hast du sicher Recht. Aber als Lokführer kann ich dir sagen, dass wir mit Bombardier-Fahrzeugen im täglichen Betrieb mehr Ärger haben als mit Stadler. Und wenn man in der Öffentlichkeit alles wüsste was beim Twindexx im Argen liegt würde Bombardier wohl nie mehr einen Zug verkaufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LarsBoom 05.02.2018 09:04
    Highlight Highlight Umso eindrücklicher wie Stadler Rail ihren ersten Schnellzug im Zeitplan und ohne grössere Probleme vorantreibt.
    • #bringhansiback 05.02.2018 10:01
      Highlight Highlight Und sogar eine Eingabe bei der SBB für genau dieses Rollmaterial machte. Dabei aber "teurer" war als Bombardier(t).
      Nun, unterdessen wage ich zu behaupten, dass die Stadler Rail Offerte doch günstiger gekommen wäre...
    • Hierundjetzt 05.02.2018 10:14
      Highlight Highlight Stadler hat aber keine Expertiese in Fernverkehrszügen, die grenzüberschreitend fahren müssen. Daher erhielt er den Zuschlag nicht.

      Und ja, das macht Sinn.
    • LarsBoom 05.02.2018 11:20
      Highlight Highlight Der Giruno soll auch in Italien, Deutschland und Österreich zugelassen werden.
  • Knut Knallmann 05.02.2018 08:58
    Highlight Highlight Das neue Züge nicht sauber laufen ist normal. Praktisch alle neuartigen Züge, die von der SBB beschafft wurden (Insbesondere DPZ, Re 460 und ETR-610) hatten zu Beginn ebenfalls massive technische oder terminliche Schwierigkeiten zu überwinden. Im Fall der Bombardier Züge kommt einfach das volle Programm zusammen: Technische Schwierigkeiten, Konzeptänderungen wärend der Fertigung, sonstige Verzögerungen und Einsprachen.
    Ich hoffe dass alle Beteiligten (Alle sind nämlich irgendwie mitschuldig...) die Lehren aus diesem Fiasko ziehen können...
    • amIsanta 05.02.2018 10:56
      Highlight Highlight Naja, ETR 610 ist jetzt echt kein Glanzargument
    • Astrogator 05.02.2018 15:25
      Highlight Highlight Als Lokführer bei der SBB kann ich versichern, dass die Probleme weit über zu erwartende Kinderkrankheiten hinausgehen. Das ist Murks im grossen Stil...
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 05.02.2018 08:51
    Highlight Highlight Und Peter Spuhler von Stadler Rail lacht sich ins Fäustchen.
  • Evan 05.02.2018 08:41
    Highlight Highlight Schade. Ich freue mich schon länger auf ein paar mehr Sitzplätze. Muss ich mich wohl nochmals ein wenig länger gedulden.
  • Bongalicius 05.02.2018 07:51
    Highlight Highlight Und seit wann sollten diese Züge im regulären Einsatz sein?
    • Slant 05.02.2018 08:45
      Highlight Highlight ab 2013
    • Spellbinder 05.02.2018 09:16
      Highlight Highlight Das eilt nicht so, bis 2013 haben sie ja noch ein ganz viel zeit.
    • Hierundjetzt 05.02.2018 09:18
      Highlight Highlight Seit 4 Jahren 🙄 die Test passieren vor der Abnahme des BAV.

      Und weil das Start up Bombardier das erste mal in seiner Firmengeschichte Züge baute, kriegen die SBB als Verspätungsgeschenk Gratis Kompositionen.

      (Ich weis schon wer Bombardier ist aber hey vier (4) Jahre!!)
  • Posersalami 05.02.2018 07:48
    Highlight Highlight „Zwar ist es normal, dass die Züge alle paar Tage, ähnlich wie bei einem Computer, neu hochgefahren werden müssen. „

    Bitte was? Ich starte meinen Rechner nur neu wenn ein System Update ansteht, also alle 3-4 Wochen. Läuft auf den Zügen noch Windows 95?
    • Amboss 05.02.2018 08:07
      Highlight Highlight Wenn ich mir so deinen Rechner gegenüber einem Bombardier-Triebzug vorstelle, sehe ich da doch gewisse Unterschiede.

      Grösse 750m statt 0.75m.
      Aufgabe: Leute transportieren statt Katzenvideos schauen
      Geschwindigkeit unterwegs: 0-200 km/h statt 0 km/h
      Ereignis bei Versagen: Gefahr von 1000 Toten oder mehr statt Posersalamis Katzenvideos sind futsch
      Einsatzort: draussen bei Sonne, Wind, Wetter, Temperaturen zw. -30 bis +50° statt im beheizten Raum

      Könnte es also sein, dass so ein Zug vielleicht nicht so ganz vergleichbar ist mit deinem Rechner?
    • Lukakus 05.02.2018 08:19
      Highlight Highlight Grundsätzlich sollte man seinen pc regelmässig neustarten, um Systemfehler wie memory leaks zu verhindern. Das hat nichts mit der Windows Version zu tun.

      Wenn du nicht neustarten willst, ok für mich. Aber die SBB ist uns gegenüber verantwortlich dafür, dass ihre software funktioniert.
    • Madison Pierce 05.02.2018 08:34
      Highlight Highlight Da jedes Update die Gefahr von neuen Bugs mit sich bringt, ist man mit Updates sehr konservativ bei Maschinen wie Lokomotiven.

      Wenn man weiss, dass es zwar ein Memory Leak gibt, man aber ein stabiles System hat, wenn man es alle zwei Wochen neu startet, belässt man es lieber dabei statt den Fehler zu suchen und ein Update aufzuspielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 05.02.2018 07:21
    Highlight Highlight Die Software streikt

    Die Züge sind nicht behindertengerecht.

    Ich bin ja selbst Projektleiter in einer grossen Firma aber solche Punkte. Als Projektleiter würde ich mich Schämen das so was überhaupt passieren kann weil das sind nicht kleinigkeiten die man auf dumme Zufälle, Schicksal oder dergleichen schieben kann. So was ist sichtbar, kalkulierbar etc.
    • dä dingsbums 05.02.2018 08:20
      Highlight Highlight Du bist wohl nicht Projektleiter von Beruf...
    • zeromg 05.02.2018 08:23
      Highlight Highlight Beim zweiten Punkt gebe ich dir Recht. Aber wenn die Software streikt?? Das passiert doch sogar beim Rollmaterial die schon im Einsatz sind. Da musst du mir zuerst einen Projektleiter zeigen der eine 100% funktionierende Software freigibt.
    • reich&schön 05.02.2018 08:32
      Highlight Highlight Ob die Züge wirklich nicht behindertengerecht sind, ist zumindest fraglich. Nach dem was man bisher weiss, wurden die geltenden Normen eingehalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 05.02.2018 07:06
    Highlight Highlight Steck inder Software der Bock einmal drin, bekommt man ihn meist nicht mehr richtig raus...
    • Firefly 05.02.2018 08:06
      Highlight Highlight Äh, Software ist nur insoweit ein Circus, wie das Team einer war, das sie entwarf, schrieb und testete.
    • reich&schön 05.02.2018 08:35
      Highlight Highlight @Firefly, ich erinnere mich irgendwo gelesen zu haben, dass vor nicht allzulanger Zeit ein grosser Teil des Entwicklerteams gegangen ist und ersetzt werden musste.
      Vermutlich wird die SBB noch viel Freude an dieser Software haben.
    • Wilhelm Dingo 05.02.2018 08:36
      Highlight Highlight @Firefly: Ja, einverstanden. Trotzdem ist die Fehlerkorrektur bei Software nach der Auslieferung immer extrem aufwändig und extrem schwierig.
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