Schweiz
SBB

Bahnlinie zwischen Bern und Freiburg wieder offen

Bahnlinie zwischen Bern und Freiburg wieder offen

07.06.2015, 09:3307.06.2015, 13:47

Zwischen Freiburg und Bern hat im Bahnverkehr am Sonntagmorgen ab kurz vor 9 Uhr nichts mehr funktioniert. Grund dafür war eine Panne bei einem Transformator bei Thörishaus BE. Dadurch wurde die Strecke zwischen Bern Bümpliz Süd und Flamatt FR unterbrochen.

Wegen der Störung mussten Reisende, die von Bern nach Lausanne oder Genf gelangen wollten, den Umweg über Biel nehmen. Auch die Regionalzüge fielen aus. Zwischen Bern und Freiburg verkehrten Ersatzbusse. Nach Angaben der SBB sollte die Panne bis 13 Uhr behoben sein. «Unsere Experten sind vor Ort und daran, die Störung zu beheben», sagte SBB-Sprecherin Donatella Del Vecchio.

An den Bahnhöfen Bern und Freiburg waren mehrere hundert Passagiere gestrandet. In Bern sorgten zusätzlich die nach Basel zum Cupfinal reisenden Walliser Fans für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. (lhr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Rösti hat sich den Tech-Konzernen gebeugt»
In Frankreich dürfen Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren bald keine Social-Media-Plattformen mehr nutzen. Auch in der Schweiz fordern Parlamentsmitglieder ein Verbot, doch im Vordergrund scheinen andere Massnahmen zu stehen. Eine Mitte-Politikerin wirft Albert Rösti vor, bisher zu wenig für den Jugendschutz unternommen zu haben.
Als erstes EU-Land führt Frankreich ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige ein. Ab dem 1. September dürfen sie keine neuen Konten auf Snapchat, TikTok und Instagram eröffnen. Ziel davon soll der Schutz der Gesundheit von Heranwachsenden sein. Ein Bericht der nationalen Gesundheitsbehörde weist auf die Gefahren von Cybermobbing, dem ständigen Vergleichen mit anderen und süchtig machenden Algorithmen hin. Damit schlägt Frankreich einen ähnlichen Weg wie Australien ein, das vergangenes Jahr als weltweit erstes Land ein Social-Media-Verbot für Jugendliche verhängte.
Zur Story