Schweiz
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Andreas Meyer, CEO der SBB, spricht ueber die Vergabe der Fernverkehrskonzessionen durch das Bundesamt fuer Verkehr BAV, am Freitag, 4. Mai 2018 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

«Es ist eine Zangengeburt»: Andreas Meyer über den 1,9 Milliarden Franken teuren Zug-Deal. Bild: KEYSTONE

Wegen Pannenzug: SBB-Chef greift Bombardier an – und spricht Klartext

SBB-CEO Andreas Meyer nimmt im Gespräch mit der «Schweiz am Wochenende» exklusiv Stellung zum Pannenzug von Bombardier. 

Sven Altermatt, Benjamin Weinmann / ch media



Seit zwölf Jahren ist Andreas Meyer der oberste Bähnler des Landes. Doch aktuell ist der 57-jährige Baselbieter so stark gefordert wie wohl noch nie in seiner CEO-Karriere bei den SBB. Meyer gab 2010 die Bestellung von 59 neuen Fernverkehrszügen beim kanadischen Hersteller Bombardier in Auftrag. Kaufpreis: 1.9 Milliarden Franken.

Es ist die grösste Bestellung in der Geschichte der Bundesbahnen, die nun in einem Debakel enden könnte. Die Züge sind verspätet, pannenanfällig und erfüllen möglicherweise die Gesetzesvorgaben der Behindertengleichstellung nicht.

Herr Meyer, Ihre Prestige-Bestellung bei Bombardier für die neuen FV-Dosto-Züge entwickelt sich zum Fiasko. Wie gross ist Ihr Ärger?
Andreas Meyer: Ich will betonen, dass dies ein guter Zug werden wird, wenn er dann normal unterwegs ist. Er ist komfortabel, er hat Steckdosen, eine gute Beleuchtung, und, und, und. Aber ja, er kommt viel zu spät und es gibt Mängel, die Bombardier korrigieren muss.

Die Waggons wanken stark beim Queren von Weichen. Die Rede ist von einem «Schaukelzug». Wurden Sie auch schon durchgeschüttelt?
Ja, ich war bei einigen Testfahrten mit dabei. Man darf nicht vergessen, dass es noch nie einen neuen Zug ohne Kinderkrankheiten gab. Aber wir hatten auch noch nie eine so grosse Verspätung. Das schleckt keine Geiss weg.

Ursprünglich hätte der Zug 2013 zum Einsatz kommen sollen. Es wurde 2018 und weiterhin bestehen Probleme. Wer ist schuld?
Die Gründe für die momentane Situation liegen klar bei Bombardier.

Fakt ist: Sie sind der verantwortliche Auftraggeber dieser historischen Bestellung, der teuersten in der Geschichte der SBB. Werfen Sie sich selber gar nichts vor?
Bei uns gab es zu Beginn auch Verzögerungen, weil wir einige Anpassungen forderten. Wir hatten die Behindertenorganisationen und Kunden von Anfang an bei der Ausgestaltung einbezogen. Die Spezifikation ging nicht über das Übliche von anderen Bestellern hinaus. Aber wir konnten keinen Zug ab Stange kaufen. Wir haben in der Schweiz strenge Vorschriften, zum Beispiel im Bereich der Behindertengleichstellung, die sich auf die ganze Wagenkonstruktion auswirken. Und dann gibt es noch die immer strengeren EU-Normen. Die Sache ist klar: Der Lieferant ist in der Pflicht, er hat sich um den Auftrag beworben.

Bei Bombardier heisst es, die SBB hätten während des Produktionsprozesses viele Änderungswünsche angebracht und mehrere Projektleiter ausgewechselt.
Das Projekt dauert nun 13 Jahre. Bei einem so langjährigen Projekt ist es völlig normal, dass die Projektleitung mal ändert. Die jetzige Situation ist nicht nur für die Passagiere, sondern auch für unser Personal und Projektteam enorm schwierig. Im Führerstand muss immer noch ein Techniker und teilweise ein zweiter Lokführer dabei sein. Die Kundenbegleiter auf den Zügen wurden beispielsweise wegen Türstörungen verstärkt. Sie sind den Schwankungen ausgesetzt. Wir alle arbeiten daran, dass der Zug ein Erfolg wird. Die Situation hat sich bereits verbessert, Bombardier engagiert sich stark. Aber es ist auf jeden Fall eine Zangengeburt.

Erst zwölf Züge sind im Einsatz, dabei sollten eigentlich 59 durchs Land rollen. Wann werden endlich alle einsatzbereit sein?
Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Wir wollen aber Experimente vermeiden, bei denen dann plötzlich tausende Passagiere im Zug stecken bleiben. Erste Priorität für alle ist, den Zug zum Laufen zu bringen.

Die SBB kritisierten Bombardier zuletzt in einer Medienmitteilung ungewöhnlich scharf. Der Schweizer Bombardier-Chef enervierte sich gestern gegenüber «CH Media» über Ihre Art der Kommunikation. Wie zerstritten sind Sie?
Wir sind nicht zerstritten, aber natürlich unter hohem Druck. Ich treffe mich fast monatlich mit den obersten Bombardier-Verantwortlichen. Für die Kanadier ist es inzwischen auch ein schwieriges Projekt, es geht um ihren Ruf in der Schweiz. Gemeinsam unternehmen wir viel, damit unsere Teams motiviert bleiben. Deshalb sprechen wir im Moment auch nicht über Strafzahlungen. Es ist durchaus normal, dass der Lieferant versucht, den Auftraggeber in die Pflicht zu nehmen. Bei den grossen Punkten ist die Situation aber klar, die Verantwortung liegt beim Lieferanten.

Verkehrspolitiker Ulrich Giezendanner sagte im «SonntagsBlick», pro Zug und Woche Verspätung müsse Bombardier eine halbe Million Franken zahlen. Insgesamt resultiere ein Schadenersatz von gegen 600 Millionen Franken.
Der Vertrag, den wir mit Bombardier abgeschlossen haben, ist ein harter Vertrag mit Strafzahlungen, die über das Übliche hinausgehen. Über die Einzelheiten herrscht aber Stillschweigen, und daran halten wir uns. Bisher haben wir rund einen Drittel angezahlt. Die Anzahlungen sind mit Bankgarantien abgesichert.

400 Meter lang, 1300 Passagiere, 4 Jahre Verspätung: Der neue Intercity der SBB ist (ein bisschen) da

Auch die Politik hat sich inzwischen eingeschaltet: Die Verkehrskommission des Nationalrats will Ihnen Fragen stellen, und Parlamentarier überlegen, den Freiraum der SBB bei grossen Beschaffungsprojekten einzuschränken.
Es gehört selbstverständlich dazu, dass wir Auskunft geben zum Projektstand. Ich hatte auch mit der Kommissionspräsidentin Kontakt. Wir haben schon jetzt ein sehr enges gesetzliches Korsett bei solchen Beschaffungen, alles wird bis ins letzte Detail geregelt mit einem sehr grossen administrativen Aufwand. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man die Beschaffungsfreiheit weiter einschränken soll. Die SBB ist und bleibt Bestellerin, auch wenn es schwierig ist.

Es droht noch weiteres Ungemach. Die neuen Züge erfüllen in zehn Punkten die gesetzlichen Vorgaben der Behindertengleichstellung aus Sicht des Verbands Inclusion Handicap nicht. Dieser zieht die SBB nun vor Bundesgericht. Weshalb haben Sie die Anliegen nicht von Anfang an berücksichtigt?
Das haben wir.

Das sieht Inclusion Handicap anders.
Das Bundesverwaltungsgericht als erste Instanz gab uns in zehn von elf Punkten Recht und hat Inclusion Handicap eine grosse Parteientschädigung auferlegt. Das spricht eine deutliche Sprache. Jetzt schauen wir, was das Bundesgericht zu diesen Detailauslegungsfragen sagt. Ich will etwas betonen: Bei der Beschaffung waren die Behindertenorganisationen von Anfang an eingebunden und eingeladen, ein Zugmodell zu begehen. Wir haben auf sie gehört und erfüllen alle Normen.

Aber …
… ich will noch etwas betonen: Jedes Jahr geben die SBB 10 Millionen Franken aus, um allen mobilitätseingeschränkten Menschen im Verkehr zu helfen. Über 70 Leute sind für sie im Einsatz. Eine Stunde vor dem Ein- oder Aussteigen können sie uns anrufen und wir helfen ihnen mit Hebebühnen. Sie dürfen auch gratis eine Begleitperson oder einen Hund mitnehmen. Uns sind ihre Anliegen wichtig. In den Leistungsvereinbarungen mit dem Bund ist zwischen 2017 und 2024 vorgesehen, dass für den barrierefreien Bahnzugang über eine Milliarde Franken investiert werden.

All diese Anstrengungen sind löblich. Aber Fakt ist, dass zahlreiche Menschen im Rollstuhl die neuen Züge bis 2060 nicht selbstständig nutzen können.
(Schweigt.)

Was nützt es der betroffenen Person, wenn die SBB die Normen erfüllen, aber die Züge dennoch nicht barrierefrei sind?
Wir machen diese Normen nicht selber und müssen davon ausgehen, dass der Gesetzgeber diese geeignet festlegt.

Sie könnten mehr machen und das Behindertengleichstellungsgesetz einhalten.
Man kann immer mehr machen. Aber diese Normen sind für die Bahnen und die Hersteller verbindlich. Ich höre von meinen Teams, dass es sehr wohl Leute im Rollstuhl gibt, die mit der heutigen Rampe gut zurechtkommen.

Es scheint, als hätten die SBB die Haltung: Wir machen heute schon viel, also beschwert euch bitte nicht! Dabei fordern diese Menschen ja keine goldenen Sitze, sondern zum Beispiel, dass die Rampen beim Eingang nicht zu steil sind oder dass der Türöffnungsknopf in erreichbarer Höhe ist.
Bei Zügen gibt es immer eine Vielzahl an Normen, die gleichzeitig erfüllt werden müssen. Wir suchen immer nach der optimalen Lösung, welche möglichst viele Anliegen berücksichtigt.

Tut es Ihnen nicht leid, wenn Sie sehen, wie eine Rollstuhlfahrerin nicht ohne Hilfe den Zug verlassen kann?
Ich habe gesagt, was es zu sagen gibt. Generell wollen wir, dass möglichst alle mobilitätseingeschränkten Menschen barrierefrei reisen können. Das betrifft Behinderte genauso wie ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen oder Reisende mit Gepäck.

«Es muss auch mal gesagt werden: Die Postautos verkehren trotz Skandal pünktlich und zuverlässig.»

Andreas Meyer, SBB-CEO

Die bundesnahen Betriebe sorgten zuletzt immer wieder für negative Schlagzeilen. Bei Postauto wurden sogar über Jahre hinweg Subventionen abgezweigt. Strahlt das auf alle bundesnahen Betriebe ab?
Was bei Postauto passiert ist, ist unentschuldbar. Der Skandal um die zu hohen und versteckten Gewinne hat das Vertrauen in die Führung öffentlicher Unternehmen erschüttert. Vertrauen ist die wichtigste Basis in der Zusammenarbeit. Wenn der Bund als Eigentümer nicht darauf zählen kann, wird es problematisch. Man darf nun aber auch nicht überreagieren.

Sie fürchten sich vor mehr regulatorischen Fesseln
Entsprechende Diskussionen sind richtig und wichtig. Es ist aber kontraproduktiv, wenn man jetzt alles bis zum letzten Franken kontrollieren will. Wir haben bereits heute eine zu hohe Regulationsdichte. Damit kann solches Fehlverhalten nicht vermieden werden. Unternehmertum heisst auch etwas wagen. Wer nach mehr Kontrollen ruft, sollte daran denken, dass öffentlichen Unternehmen in einem klar definierten Rahmen auch unternehmerische Risiken eingehen müssen. Sonst leidet ihre Innovation. Es muss auch mal gesagt werden: Die Postautos verkehren trotz Skandal pünktlich und zuverlässig.

Also lieber noch weniger Regulation?
Einerseits kann und sollte man vereinfachen. Andererseits prüft das Bundesamt für Verkehr (BAV) die entsprechenden Subventionen. Nun muss man sich fragen, ob sich darum nicht beauftragte Wirtschaftsprüfer kümmern sollten. Denn wenn etwas schief geht, kann man diese in die Verantwortung nehmen. Das BAV kann die Prüfung aus Kapazitätsgründen nicht jedes Jahr bei jedem Unternehmen machen, obwohl das sinnvoll wäre und für die Unternehmen Sicherheit schaffen würde.

Das BAV entwirft die Gesetze und überwacht gleichzeitig dessen Umsetzung. Müsste man die Aufsicht abspalten?
Das BAV hat viele Hüte auf. Ich denke, es ist gut, wenn sich die Politik der Frage nach den verschiedenen Rollen annimmt. So fordert es ja der Bundesrat, dass die Governance bei den Bundesunternehmen überprüft wird.

«Nirgendwo im Europa wird die Pünktlichkeit mit einem Massstab von drei Minuten gemessen. In vielen Ländern gilt ein Zug noch bis zu einer Verspätung von sechs oder gar 15 Minuten als pünktlich.»

Andreas Meyer, SBB-CEO

Viele Passagiere ärgerten sich zuletzt über Verspätungen. Im vergangenen Fahrplanjahr lag die Drei-Minuten-Pünktlichkeit im Fernverkehr bei 86 Prozent, zuvor bei 87.4 Prozent. Warum sind die Züge unpünktlicher geworden?
Das ist auf eine Vielzahl kleinerer und grösserer Ursachen zurückzuführen. Natürlich machte sich das Fehlen der bestellten Bombardier-Züge bemerkbar, zumal Rollmaterial ohnehin ein knappes Gut ist. Gleichzeitig haben wir auf unserem Bahnnetz noch nie so viele Unterhaltsarbeiten gemacht wie im vergangenen Jahr, dazu kamen zahlreiche Ausbauten. Und leider gab es gerade im Herbst mehr Personenunfälle.

«Pünktlichste Bahn Europas»: Auf dieses Label sind Sie stolz. Können Sie diesem weiterhin gerecht werden?
Pünktlichkeit ist und bleibt für uns extrem wichtig. Als ich zu den SBB kam, habe ich die Pünktlichkeitsstandards verschärft. Nirgendwo im Europa wird die Pünktlichkeit mit einem Massstab von drei Minuten gemessen. In vielen Ländern gilt ein Zug noch bis zu einer Verspätung von sechs oder gar 15 Minuten als pünktlich. Zudem nehmen wir den Anteil der pünktlichen Reisenden inklusive erreichte Anschlüsse und nicht die Züge als Massstab. Es wird aber immer Umweltfaktoren geben, die wir nicht beeinflussen können.

Im vergangenen Herbst kämpften die SBB mit Problemen auf der Paradestrecke Zürich–Bern. Sie versprachen «Massnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit». Was heisst das genau?
Die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Bahnbetriebs sind unser obersten Ziele. Konkret wollen wir etwa die Verfügbarkeit des Rollmaterials weiter erhöhen: Jeder Zug soll ohne Unterbrechung und Störung möglichst zuverlässig eingesetzt werden können.

«2040 werden laut Prognose fast zwei Millionen Menschen pro Tag mit der Bahn fahren – 50 Prozent mehr als heute.»

Andreas Meyer, SBB-CEO

Die Herausforderungen im System werden nicht kleiner, die Passagierzahlen wachsen stetig. Heute sind es 1.25 Millionen pro Tag. Mit wie vielen rechnen Sie in 10, 20 Jahren?
Die Bahninfrastruktur wird laufend ausgebaut, gleichzeitig rechnen wir mit einem Bevölkerungswachstum. 2040 werden laut Prognose fast zwei Millionen Menschen pro Tag mit der Bahn fahren – 50 Prozent mehr als heute. Mehr und mehr Menschen werden zwar mobil arbeiten. Ich selbst arbeite aufgrund der Möglichkeiten mehr als früher von unterwegs an meinem iPad. Dadurch hat meine Reisetätigkeit sogar noch zugenommen.

Rechnen Sie in Zukunft mit einer Verlagerung der Passagierströme von der Luft auf die Schiene?
Ja. Interessant ist: Internationale Konzerne achten heute darauf, dass ihre Mitarbeitenden aus ökologischen Gründen weniger fliegen.

Sie könnten verstärkt mit der Swiss kooperieren und gemeinsame Tickets anbieten.
Mit der Swiss führen wir laufend Gespräche, es gibt Partnerschaften und gleichzeitig stehen wir in einer Konkurrenzsituation. Im Zusammenhang mit dem «Herzstück» in Basel etwa könnte sich die Reisezeit von Zürich nach Frankfurt um 30 Minuten verkürzen. Das stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit markant.

Es ist zuweilen günstiger, nach Mallorca zu fliegen, als mit dem Zug von Zürich nach Genf zu fahren. Die Kundenorganisation Pro Bahn schlägt vor, das Halbtax-Abo abzuschaffen und stattdessen die Preise der Einzeltickets zu senken. Was halten Sie von dieser Idee?Einzeltickets sind teilweise wirklich teuer, daran arbeiten wir. 240 Transportunternehmen reden bei Tarifänderungen mit. Deshalb geht es nicht so schnell voran, wie wir möchten – das ist der Preis dafür, dass man mit einem Ticket durch die ganze Schweiz reisen und unterschiedliche Verkehrsmittel wie Zug, Schiff und Bus benutzen kann. Wir nutzen unsere Handlungsspielräume bereits heute und verkaufen immer mehr Sparbilette, mit denen wir die Züge zu Randzeiten besser auslasten können. Das ist eine Erfolgsgeschichte.

Und die Idee, das Halbtax-Abo abzuschaffen?
So etwas kündige ich nicht an, bevor wir eine noch bessere Lösung präsentieren können. Wir verfolgen eine grössere Vision: Mit dem digitalisierten Swisspass soll dereinst jeder ein «GA nach Mass» bekommen – Reisende sollen jederzeit in einen Zug einsteigen können und beim Aussteigen den besten Preis verrechnet bekommen.

Sie sind nun bereits seit zwölf Jahren CEO der SBB, ihr Vorgänger Benedikt Weibel war 14 Jahre im Amt. Wie lange wollen Sie diesen Job noch machen?
(Lacht) Ich mache diese schöne Aufgabe und Herausforderung mit Leib und Seele, einerseits die Bahn mit unseren 33'000 Mitarbeitenden täglich im Griff zu haben, andererseits die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Für die Lebensqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Wir erfinden Teile unseres Geschäfts gerade neu, befassen uns grundsätzlich mit der Mobilität in der Schweiz und bauen an einer digitalen Infrastruktur. Das sind spannende Zeiten. (aargauerzeitung.ch)

Na? Mies gelaunt wegen SBB-Verspätungen? Bei diesen Zug-Durchsagen musst selbst du lachen

Zug fährt in Auto in Uster

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    Alle Leser-Kommentare
  • NocheineMeinung 20.01.2019 13:39
    Highlight Highlight Praktisch täglich Störungen mit den 12 Zügen, die in Betreib sind.
    Fast jeden Monat trifft sich Hr. Meyer mit Bombaridier.
    Die Probleme sind also keine Chefsache!

    Etwas mehr Engagement ist nötig, Hr. Meyer!
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 20.01.2019 01:12
    Highlight Highlight Ich kann den Frust der Leute mit eingeschränkter Mobilität z.T. nachvollziehen.
    Dennoch wird immer auf der SBB herumgehackt, aber bei den Fernbussen ist dies anscheinend kein Thema. Ich meine hier vor allem den Zugang für Rollstuhlfahrer und noch mehr behindertengerechte Toiletten.
  • DerRaucher 19.01.2019 21:46
    Highlight Highlight Wird der Zug eigentlich WLAN haben bzw ist er dafür ausgerüstet? Also wenn man im Jahre 2019 einen Zug mit Steckdosen und guter Beleuchtung loben muss, frage ich mich schon in welchem Jahr Herr Meyer noch lebt.
    • Freddie Quecksilber 19.01.2019 22:09
      Highlight Highlight Die SBB wird bal eine App rausbringen womit man gratis im Mobilnetz surfen kann. Der Vorteil ist es wird nicht überlastet sein wie zum beispiel bei der DB. Die tests laufen glaubs jetz
    • Hierundjetzt 19.01.2019 23:04
      Highlight Highlight ...und dann gibts ja auch noch die Flatrate für Dein Handy. Meine Güte, Rappenspalter sein aber alle anderen sollen dann Dein W-Lan bezahlen.

      Es nützt Dir eh nichts wenn Du hinten im Zug bist oder in einem vollen Zug sitzt, die Mobilfunkantenne arbeitet die Signale nach "Anrufen" ab. Nicht nach Kunde.

      Ernsthaft: es gibt keine Repeater im Zug. Auch in Zukunft nicht. Zu kompliziert und zu teuer gemäss SBB.
    • DerRaucher 20.01.2019 02:39
      Highlight Highlight Schon mal an Ausländer gedacht die hier auf WLAN angewiesen sind? Ich selbst war immer froh wenn man sich in deutschen ICES ins WLAN einloggen konnte. In der ersten Klasse sogar umsonst. Man kann natürlich wie du die Augen vor der Zukunft verschliessen, oder man versucht es wenigstens dem aktuellen Zeitalter stand zu halten. Und ich bleibe dabei, wer deine Züge wegen Steckdosen und modernem Licht lobt, scheint nicht genau zu wissen welches Jahr wird haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 19.01.2019 21:13
    Highlight Highlight Trifft man auf einen solchen Zug, empfehle ich unten zu sitzen. Oben ist es eher unruhig was das Fahrgefühl betrifft. "Wie auf Schienen" trifft da nur limitiert zu.
  • prismaanos 19.01.2019 19:38
    Highlight Highlight Spannendes Interview mit den richtigen Fragen, schön provokant 👍
  • atomschlaf 19.01.2019 18:35
    Highlight Highlight Ihr hättet Meyer fragen sollen, warum die Züge, die zum allegrössten Teil in der Schweiz verkehren werden, unbedingt deutschlandtauglich sein mussten. Dies ist nämlich der Grund, weshalb die Einstiege nicht ebenerdig sein konnten, wie in anderen Doppelstockzügen der SBB!
    • Dominik Treier 19.01.2019 19:00
      Highlight Highlight Man hätte auch eine Rampe mit Lift pro Zug einbauen können oder sowas... Und warum die Züge deutschlandtauglich sein müssen liegt auf der Hand... Dereinst Atraktive Nord-Süd-Verbindungen ohne lästiges Umsteigen anzubieten. Z.B. Berlin-München-Zürich-Mailand-Rom
      Man kann nicht das Fliegen reduzieren wollen und bei den Bahnverbindungen weiter stur an der Grenze halt machen...
    • Astrogator 19.01.2019 19:01
      Highlight Highlight Weil sie unter anderem auch nach Singen fahren sollen.
    • Maschinist460 19.01.2019 19:58
      Highlight Highlight @Dominik Treier (1): für diese Zwecke gibts den Giruno von Stadler (rollstuhlgängig) uvd den ETR 610.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 19.01.2019 17:58
    Highlight Highlight Wieso sollen EU Normen bei einem Schweizer Zug eine Rolle spielen?
    • Pointer 19.01.2019 19:00
      Highlight Highlight Weil der Zug scheinbar auch in Deutschland und Österreich verkehren soll.
    • balzercomp 19.01.2019 19:11
      Highlight Highlight Weil er vielleicht auch im Ausland eingesetzt werden soll? Umgekehrt müssen die Kombinationen der DB, der ÖBB, etc., die im grenzüberschreitenden Einsatz sind, auch beiden Normen entsprechen.
    • Maschinist460 19.01.2019 19:57
      Highlight Highlight @Pointer: denke dieses Thema ist durch, bzw. zuhinterst auf der Liste
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zweiundvierzig 19.01.2019 17:53
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man hier mal erwähnen, dass die SBB so generell einen hervorragenden Job machen. Sie fahren unglaublich dichte Takte, sind sehr pünktlich und die Wägen sind in der Regel sauber und angenehm zum Reisen. An Bahnhöfen finde ich alles was ich brauche, und das Billettsystem ist einfach. Das ist im Ausland alles ganz anders. Wir jammern hier auf sehr hohem Niveau! Allerdings, bei der Behindertengleichstellung hätte in der Vergangenheit mehr gemacht werden können, zB sind die ICN, welche um 2000 herum angeschafft wurden, nicht rollstuhltauglich. Aber sie bessern sich. 👍🏻
    I❤️SBB
    • Tsunami90 19.01.2019 22:26
      Highlight Highlight Ich stimme zu! Bei alller berechtigter Kritik, die SBB, oder im Algemeinen der ÖV, sucht seines gleichen in der Welt.
  • Gipfeligeist 19.01.2019 17:49
    Highlight Highlight Natürlich schafft es hier Herr Meyer die Schuld leicht von sich zu schieben, DIE DA sind die doofen. Aber ich bin sicher, dass die SBB bezüglich System, Bahnhöfen und Unterhalt einige Extrawürste auf Lager hat.
    Hätte die SBB gut mit dem Handycap-Verband gearbeitet, wäre die Sache jetzt kein Desaster.

    Bleibt zu hoffen dass SBB zukünftig auf unfähige Zuliefere und Koordinatoren verzichtet
  • plaga versus 19.01.2019 17:38
    Highlight Highlight Gutes Journalisten-Duo, das hier Meyer mit echt guten Fragen bearbeitet hat!
    Inhaltlich bin ich mit Meyer nicht immer einverstanden, bzw. die Einwände der Fragenden sind absolut berechtigt.
  • Astrogator 19.01.2019 17:38
    Highlight Highlight Die mangelhafte Pünktlichkeit ist klar auf Sparmassnahmen zurückzuführen und das geht langsam auch auf Kosten der Sicherheit.
    Bei Bombardier bin ich bei Meyer, aber er wird langfristig zur Gefahr für den Regelbetrieb, S-Bahn Berlin lässt grüssen.
  • Baruch de Spinoza 19.01.2019 17:38
    Highlight Highlight Zum einen behaupten, der Gesetzgeber sei Schuld an den miserablen Bedingungen für Personen im Rollstuhl („[Wir] müssen davon ausgehen, dass der Gesetzgeber diese [Normen] korrekt festlegt“), und gleichzeitig jammern, man werde überreguliert? Ich bin ja auch kein Freund überbordender Bürokratie und Regulierung, aber das klappt selbstverständlich nur, wenn nicht jede nichtvorhandene Norm gleich als „unternehmerische Freiheit“ interpretiert wird.
    • undduso 19.01.2019 18:32
      Highlight Highlight Was soll er sonst sagen?
      Etwa: Ich finde es super dass wir so stark reguliert werden, wir diese Regwln einhalten und das doch nicht allen genügt?
      Normen sind dazu da, dass, wenn man sie einhält, man das Rad nicht jedes mal neu erfinden muss. Wenn diese Normen (von wem auch immer) falsch definiert wurden, ist es der Fehler dieser Stelle.
    • Baruch de Spinoza 19.01.2019 22:12
      Highlight Highlight Eine Norm bedarf immer einer Auslegung, nötigenfalls durch Gerichte, was hier ja auch geschieht. Dass das in diesem Fall ein Verein übernehmen muss, der (unter anderem) von Spendengeldern lebt, finde ich irgendwie bedenklich. Ihr Argument mag ja für einen privatwirtschaftlichen Betrieb legitim sein, diese haben aber weder eine Monopolstellung noch sind sie ein (teil-)subventioniertes Unternehmen mit Verfassungsauftrag. Als solches kann man doch erwarten, dass zumindest der Kernauftrag soweit erfüllt wird, dass er einer Anklage vor Gericht standhält.
    • Baruch de Spinoza 19.01.2019 22:15
      Highlight Highlight PS: in meinem ersten Kommentar hab ich "nichtvorhandene Norm" geschrieben, ich meinte eigentlich "nicht klar definierte Norm".
  • Butschina 19.01.2019 17:28
    Highlight Highlight 2.Als ich mich über die Verschlechterung beschwerte, wurde ich informiert dass die Angebote ja immer besser würden. Das hat mir nicht viel geholfen. Möchte ich einmal abends ins Kino, müsste ich einen te regen Umweg nehmen. Den der letzte direkte Zug fährt vor 22h.

    Ich finde aber auch das Vorgehen der Behindertenorganisation nicht richtig. Immerhin waren sie am Projekt beteiligt.

    Schlicht falsch ist die Tatsache, dass ich gratis eine Begleitperson mitnehmen kann. Dafür benötigte ich ein Arztzeugnis dass ich dies brauche. Der Hund bezahlt ich auch ausser es ist ein Therapiehund.
    • Astrogator 19.01.2019 17:41
      Highlight Highlight „Schlicht falsch ist die Tatsache, dass ich gratis eine Begleitperson mitnehmen kann. Dafür benötigte ich ein Arztzeugnis dass ich dies brauche. Der Hund bezahlt ich auch ausser es ist ein Therapiehund.“
      Das ist auch korrekt so, sehe da jetzt das Problem nicht.
    • weachauimmo 19.01.2019 18:03
      Highlight Highlight Danke für Ihren Bericht als Betroffene(r). Zwei Punkte verstehe ich jedoch nicht und bitte Sie, mir diese zu erklären.

      A) Wenn Sie, wie Sie schreiben, auf Hilfe angewiesen sind, um den öV zu besteigen/verlassen, weshalb lassen Sie sich das entsprechende Arztzeugnis nicht ausstellen? Dies wäre doch für Sie eine tatsächliche Alternative für die (teureren Umweg-)Verbindungen, auf denen Sie die SBB-Mobilhelfer in Anspruch nehmen können.

      B) Bezüglich Kino: In welcher Region wohnen Sie, dass Sie per Zug ins Kino fahren müssen und dieser nicht behindertengerecht nutzbar ist?
    • Marabamba 19.01.2019 20:19
      Highlight Highlight Es braucht einfach die Begleiterkarte, das dürfte wohl kein Problem sein die zu bekommen

      https://www.sbb.ch/de/bahnhof-services/reisende-mit-handicap/fahrverguenstigung/ausweiskarte-behinderung.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 19.01.2019 17:21
    Highlight Highlight 1.Ich bin regelmässig auf die Hilfe der Mobihelfer angewiesen um Züge zu besteigen. Damit habe ich kein Problem. Es stresst mich auch nicht mindestens eine Stunde vor Abfahrt eine Anmeldung zu machen. Verschlechterungen stressen mich aber. Wenn ich noch an meiner alten Stelle arbeiten würde, müsste ich um 5.48 den Zug nehmen um pünktlich um acht Uhr meine Arbeit zu beginnen. Wohl gemerkt beträgt die Distanz knapp 50km. Der einzige Grund sind Personalsparmassnahmen. Da kein Zugbegleiter mehr im Regioexpress mitfährt wird kein Rollstuhlverlad mehr angeboten. So passen die Verbindungen nicht mehr
    • Astrogator 20.01.2019 09:48
      Highlight Highlight Meines Wissens wird niergends eine RE-Leistung mit Rollmaterial gefahren die nicht mindestens einen Wagen mit Niederflur-Einstieg haben.
      Auf welcher Strecke bist du unterwegs?

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