Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Mit dem Zug in die Ferien: Weniger Stress, mehr Platz und klimafreundlicher. bild: unsplash/Bruno van der Kraan

So einfach und CO2-neutral kannst du diese 13 europäischen Städte per Zug erreichen

Geht es nach den Jungen Grünliberalen, sollen die SBB wieder eine Nachtzug-Flotte betreiben. Bis es so weit ist, haben wir Zugfahrten in 13 europäische Städte nach Komfort und Klimaneutralität bewertet. Und nein, Paris ist nicht auf Platz eins. 



Der letzte Nachtzug der SBB fuhr 2009. Seither bieten nur noch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) direkte Verbindungen mit dem Nachtzug aus der Schweiz an. Der GLP-Nationalrat Jürg Grossen will das ändern. Gegenüber dem Tages-Anzeiger sagte er, dass er dazu eine Interpellation im Parlament einreichen wird. 

Dass es nicht immer einen Nachtzug braucht, um in ferne Städte zu reisen, zeigt die folgende Grafik. watson hat 13 der beliebtesten europäischen Reiseziele herausgepickt und sie auf Reisekomfort und Klimaneutralität überprüft. 

Bewertungsvorgang

Die Zugfahrten in die verschiedenen Städte wurden für den Dienstag, 22. Januar 2019 berechnet. Es wurde jeweils die kürzeste Strecke mit den wenigsten Umstiegen gewählt. Für das Ticket wurde eine Hinfahrt als Sparbillett-Variante mit Halbtax ausgewählt. Es ist möglich, dass die Preise an anderen Wochentagen variieren. In die Bewertung flossen Reisezeit, Aufenthaltszeit, Umsteigeanzahl, CO2-Ersparnis und der Preis mit ein.  

Bild

BildBildBildBild

bild: watson

Die Auswirkungen des CO2-Ausstosses

abspielen

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Wenn du in der (Fake-)Sexfalle sitzt – so kommst du wieder raus

Link zum Artikel

Kantonale Vorlagen: Basel versenkt Spitalfusion, Berner Energiegesetz scheitert hauchdünn

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

So klicken, blocken und spulen wir die Werbung weg – die Fakten in 15 Punkten

Link zum Artikel

Hacker verkauft 617 Millionen Nutzerdaten im Darknet – diese 16 Seiten sind betroffen

Link zum Artikel

«Ich war überrascht, dass es reicht» – Corinne Suter holt in der WM-Abfahrt Silber

Link zum Artikel

Stimmen diese 9 Koch-Mythen wirklich?

Link zum Artikel

Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen!

Link zum Artikel

Google reserviert jetzt für dich in Schweizer Restaurants (aber nicht per Telefon)

Link zum Artikel

Mirco Müller – ein vergessener Titan auf dem Weg zum Millionär

Link zum Artikel

Leute, PICDUMP! 🙏

Link zum Artikel

Dieser NBA-Star erfuhr gerade mitten im Spiel, dass er getradet wurde

Link zum Artikel

Zersiedelungs-Initiative abgeschmettert: So lief der Abstimmungssonntag

Link zum Artikel

Auf einer Party aufs Klo, das gar keins war...Diese Jodel-Geschichte hat kein Happy-End 😱

Link zum Artikel

Frauen schreiben ihren Freunden: «Ich will ein Baby» – die Antworten sind 😱😱😱

Link zum Artikel

Ohne Solarium und Haarpracht – wie Donald Trump wirklich aussieht 😱

Link zum Artikel

Beto gegen Donald: Showdown an der «Grenzmauer» in Texas

Link zum Artikel

Diese 7 Fälle zeigen, was bei der Rüstungsbeschaffung in der Schweiz alles schief läuft

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

126
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
126Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eh Doch 21.01.2019 09:25
    Highlight Highlight Eine Buchempfehlung für die Zugfahrt
    "Stadt, Land, Überfluss" Warum wir mehr haben als wir brauchen - Jörg Schindler
    Dazu passt während der Zugfahrt das Kapitel Reisen "immer schneller, immer weiter".
    Enjoy!
  • Ramus Rosae 20.01.2019 20:58
    Highlight Highlight Man sollte noch anmerken, dass die Zeiten und die Zahl der Umstiege ab Zürich angegeben sind. Nach Venedig zum Beispiel lässt sich aus der Westschweiz nämlich durchaus direkt reisen, während man für andere Reisen einen Umstieg dazu zählen müsste.
  • Blister 20.01.2019 11:15
    Highlight Highlight Es ist eine sehr entspannende Art zu reisen; Ideal z.B nach Wien, Rom oder Paris. Kann nur jedem empfehlen den einen oder anderen Städtetrip mit dem Zug zu planen. Und sind wir doch ehrlich: Fliegen ist in den letzten Jahren zu einem echten Unterschichtenerlebnis geworden. Wünsche mir die Zeiten zurück als sich nicht jede Coiffeuse einen Instagram Trip nach Thailand leisten konnte und Polterabende noch in einem Puff an der Langstrasse endeten und nicht im 2-Stern Hotel auf Ibiza ;)
    • Eh Doch 21.01.2019 09:04
      Highlight Highlight Finde ich auch, ZH-Wien ist vor allem eine wunderschöne Strecke durch Berglandschaften ala Herr der Ringe
  • daniserio87 20.01.2019 10:00
    Highlight Highlight Die Anzahl Umstiege stimmen überhaupt nicht. Z.B. 3mal umsteigen nach London!? In Paris den Bahnhof wechseln, thats it.
  • R. Peter 20.01.2019 06:05
    Highlight Highlight Zug fahren ist nicht CO2 neutral...🤦‍♂️
  • malu 64 19.01.2019 22:38
    Highlight Highlight Man muss nicht immer mit Überschall in die Ferien hetzen.Im Zug werden einem die Distanzen bewusst welche man zurücklegt.
    Lernt coole Leute kennen. Meistens hat man ein Restaurant oder Bistro und hat bei den Toiletten eine kleine Auswahl.Du kannst die Füße strecken, im Netz surfen oder die Seele baumeln lassen.
    • R. Peter 20.01.2019 06:04
      Highlight Highlight Zu Fuss wird die Distanz noch bewusster...
    • Nelson Muntz 20.01.2019 08:31
      Highlight Highlight Überschall flog nur die Concorde...ab LDN oder Paris.
  • vescovo 19.01.2019 19:17
    Highlight Highlight Wir waren letzten Sommer mit dem Zug in Rom. Das kann ich nur empfehlen!
    Mit dem Interrail komt man für ca. 150.- hin und zurück, bei beiden Reisen sind wir 10min zu früh im Bhf angekommen und der Komfort (Platz, wenig Passagiere, keine Kontrollen...) ist bemerkenswert.
    Und 7h ist nicht viel länger als mit dem Flieger (wenn man Flughafentransfer, Check-In und Flugzeit einberechnet).
  • Pointer 19.01.2019 19:07
    Highlight Highlight Wird Zeit, dass wir ein schnelles Transportsystem nach dem Hyperloop-Prinzip aufbauen. Wenn man dereinst ohne Unterbrechung z. B. von London nach Hongkong reisen kann, wird sich das Problem mit den Flugzeugen teilweise von selbst lösen.
    Zur Finanzierung kann man ja eine Abgabe auf Flugtickets erheben.
    • Fabio74 19.01.2019 20:19
      Highlight Highlight Und wie baust du dies durch Krisen- und Kriegsgebiete?
    • Pointer 20.01.2019 14:07
      Highlight Highlight Von London nach Hongkong sollte das ja problemlos möglich sein.
      Zum Start wäre es ja wohl erstmal Europa, das so vernetzt würde.
    • Mutzli 20.01.2019 16:15
      Highlight Highlight @pointer

      Ich würds da mit dem Grundsatz halten, dass das Perfekte der Feind des Guten ist.

      Hyperloop könnte extrem schnell sein, aber bis jetzt gibts ja meines Wissens noch keine einzige Strecke die betrieben wird, geschweige denn so riesige DIstanzen wie London-Hongkong.

      Dazu kommt, dass so ein System, wenns dann betriebsfertig wäre, immer noch viel teurer, fehleranfälliger und weniger Kapazitäten aufweisen würde als Hochgeschwindigkeitszüge.

      Da würde ich wenn schon zuerst in letzteres investieren und ausbauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wald81 19.01.2019 18:37
    Highlight Highlight Das verdammte Fliegen. Mein Grossvater war nie im Ausland. Vermutlich noch nicht einmal im Tessin. Das Flugzeug war ein selten genutztes Fortbewegungsmittel. Zwei Generationen später hat man unter anderem wegen Instagram & Co. das Gefühl, jeden Flecken Erde bereist haben zu müssen. Mehrmals pro Jahr Fliegen ist fast Norm. Ist das denn wirklich nötig?
    • Fabio74 20.01.2019 07:47
      Highlight Highlight Nötig ist es kaum
    • pinex 20.01.2019 13:31
      Highlight Highlight Nötig ist es sicher nicht, bin da bei dir. Jedoch der vergleich mit dem grossvater.... genau so unnötig sorry
  • malu 64 19.01.2019 18:16
    Highlight Highlight Was bei den Reisen mit dem Flugzeug viel vergessen wird, ist die Reisezeit zum Flughafen, die Wartezeit mit Check in und Sicherheitskontrolle. Nach dem Flug die Wartezeit auf das Gepäck. Damit schrumpft der Vorsprung des Fliegens.
    • Mimimi_und_wow 19.01.2019 19:34
      Highlight Highlight Genau so! Ich reise praktisch nie mehr mit Flugzeug, genau aus diesen Gründen. Bis ich am Flughafen bin, evtl. Check-In oder Gepäckabgabe, Sicherheitskontrolle etc. und das gleiche wieder bei der Ankunft bis man mal zum Flughafen raus ist und an der Destination angekommen, bin ich mit Zug oder Auto (okay, auch weniger klimaneutral wenn ich alleine fahre, relativiert sich, wenn wir zu zweit/dritt/viert fahren) schon den halben Weg gefahren.
  • Chrigi-B 19.01.2019 18:02
    Highlight Highlight Klar kann man dass, nur sprechen die Zahlen des Flughafens eine andere Sprache. Gegen den Klimawandel protestieren, aber für 7 Tage nach Bali😉.
  • Hüendli 19.01.2019 17:14
    Highlight Highlight Auch wenn ich grosser Fan von internationalen Zugreisen bin (letztes Jahr London und Barcelona so erkundet), glaube ich doch, dass der Faktor Zeit für die meisten Leute zu wenig gewichtet wurde und Paris darum trotzdem auf den ersten Platz gehört. Nachtzüge sind was anderes, aber fünf und mehr Stunden verkrampft in einem Sitz zu hocken, ist schon nicht gerade angenehm. Und gerade Wien finde ich ein sehr schlechtes Beispiel; das Ding nennt sich Railjet, aber zuckelt nur so durch die Landschaft. Beeindruckend dagegen, wie schnell ein TGV von Lyon aus am Mittelmeer ist.
    • Fabio74 19.01.2019 20:22
      Highlight Highlight Man kann im Nachtzug Schlafabteil kaufen. Kostet halt mehr.
      Der RJ fährt auf der Westbahn Wien-Salzburg bis 250 in 2h20.
      Und im Inntal bis Innsbruck 200.
      Das Deutsche Eck ist langsam. Gehört der DB und dort gehts nicht schneller. Über den Arlberg auch nicht. Und in der CH zuckelt man auch über 1 Std
    • nukular 20.01.2019 00:48
      Highlight Highlight @fabio74...der RJ ist und bleibt einer der umbequemsten züge die es gibt... Ausserdem fährt der NJ keine 250 und hält an jedem blöden bhf. Und bleibt dann in slbg knappe 2 stunden stehen in der nacht..
  • leu84 19.01.2019 17:04
    Highlight Highlight Sofern der Strom für die Bahn im Ausland CO2-Neutral produziert wird.
  • atomschlaf 19.01.2019 16:44
    Highlight Highlight Zug nach Rom und Paris kann ich wärmstens empfehlen.
    24h nach Lissabon ist aber nicht wirklich eine Alternative.

    Ausserdem: In den meisten Ländern ausser Schweiz, Schweden, Norwegen und Frankreich ist zugfahren alles andere als CO2-neutral.

    Tipp zum nachsehen: https://www.electricitymap.org
    • Pointer 19.01.2019 19:08
      Highlight Highlight CO2-neutral ist es wohl auch in den vier aufgezählten Ländern nicht.
    • Meiner Einer 19.01.2019 20:58
      Highlight Highlight @Pointer: Der Schweizer Strommix als ganzes ist natürlich nicht einfach co2-neutral. Da die SBB aber den Bahnstrom aus eigenen Wasserkraftwerken hat, ist der SBB-Zug wohl wirklich aus erneuerbarer Energie und damit relativ co2-neutral.
    • atomschlaf 19.01.2019 21:20
      Highlight Highlight Nein, aber viel näher dran.
  • peeti 19.01.2019 16:43
    Highlight Highlight Es ist Wahljahr und die glp entdeckt den Nachtzug😂 aber gut, besser spät als nie. Klimawahl19 - sorgen wir für ein Bundesparlament, das für griffige Gesetze und Besteuerungen sorgt (zb. endlich im Flugverkehr). Unterzeichnen ➡️ https://www.umverkehr.ch/petition/ja-zum-klimaschutz-ja-zur-flugticketabgabe
  • sowhat 19.01.2019 16:23
    Highlight Highlight Der City-Nightline -wie ihn die Schweizer betrieben- hatten war ein Genuss. Bis ihn die DB übernommen und zu Schanden gefahren hat. Kein Wunder, dass nun mehr geflogen wird.
    Wenn ich von einer Stadt zu anderen in einem Bett schlafen kann, dann hab ich was vom nächsten Tag. Wenn ich über 8 Std im Zug sitze, bin ich danach gerädert. Egal ob ich im Sitz geschlafen, gelesen oder aus dem Fenster geschaut hab.
    • Fabio74 19.01.2019 18:56
      Highlight Highlight Nicht ganz korrekt. CNL war ein Gemeinschaftsprodukt DB, SBB, ÖBB.
      Die Österreicher stiegen zuerst aus. Danach die Schweizer.
      Die Deutschen haben CNL an die Wand gefahren.
      Aber ÖBB sei dank gibts noch Nachtzüge. Und neue sind bestellt. Nightjet2
    • nukular 19.01.2019 21:35
      Highlight Highlight Nur dass die öbb ein subunternehmer beauftragt hat die NJ zu bedienen... Arbeiten ja nur slowaken in den nachtzügen...
    • sowhat 20.01.2019 09:46
      Highlight Highlight Ok, Fabio, mag sein. Jedenfalls war ein markanter Unterschied festzustellen, als es keine schweizer Zugbegleiter mehr waren. Und die DB hat den Service runtergefahren und die Züge buchstäblich verlottern lassen.
      Die ÖBB bedient leider nicht mehr die gleichen Strecken und auch nicht zu Zeiten, die ich bräuchte.
  • glointhegreat 19.01.2019 15:58
    Highlight Highlight Auf der 1 steht wien..... Ist mit dem flieger innert einer stunde für 20.- erreichbar. Der Zug ist da keine alternative ausser für freaks.
    Ich bin ja auch für umweltschutz, aber alles vernünftig und ehrlich.... Da könnte man auch sage man solle zu fuss in die städte und unterwegs bäume pflanzen, wäre etwa gleich realitätsfremd. Die einzige lösung sind umweltfreundlichere flugzeuge und autos. Alles andere ist ein witz und wird sich nie durchsetzen. Das zug zeitalter ist seit 50 jahren vorbei.
    • JasCar 19.01.2019 17:58
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, wie jung du bist, aber für mich ist der Zug allemal eine gute Wahl, solange der Zeitunterschied der Reise nicht so extrem ist wie bei Lissabon zum Beispiel.
      Um in Paris' Innenstadt einen Kaffe zu trinken, bin ich ab Haustüre sogar schneller mit dem Zug. Auch wenn s kein Check-in mehr braucht, dauert es doch einiges länger, bis man tatsächlich startklar ist, und der Flughafen ist auch ausserhalb des Zentrums.
      Nach Wien ist man natürlich schneller mit dem Flieger, aber die Zeitersparnis ist so gering, dass man es ruhig abwägen darf.
    • Firefly 19.01.2019 18:18
      Highlight Highlight Da hast du natürlich recht, es ist weder vernünftig noch ehrlich, dass man günstiger und auch noch komfortabler der Umwelt mehr Schaden zufügen kann als dafür angemessen Zahlen zu müssen, sowohl mit Geld las auch mit Komfort. Da liegt wohl das eigentliche Problem, und solange sich das nicht ändert, wird sich das Problem nicht lösen lassen. Der Markt wird es nicht richten, denn der Markt kennt keine Zukunft, nur Profit, der einzelne wird es wohl auch nicht lösen, wie du es gerade hier klargemacht hast. Also bleibt nur noch die Politik.
    • Wald81 19.01.2019 18:31
      Highlight Highlight Kann ja noch verstehen, wenn man nach Lissabon lieber den Flieger als den Zug nehmen will. Aber die 4h nach Wien? Der Flieger ist da keine Alternative, ausser für Faulpelze, denen die Umwelt, wenn sie ganz ehrlich sind, scheissegal ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 19.01.2019 15:50
    Highlight Highlight Unter Komfort verstehe ich etwas anderes als 8 std im Zug zu sitzen damit ich danach im Nachbarland bin.


    • Firefly 19.01.2019 18:20
      Highlight Highlight Nun würde jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten deinen Komfort-Anspruch haben, was ja auch gerecht wäre, und ihn auch als selbstvertändlich betrachen, so wie du das tust, hätte es zu wenig Resourcen auf der Erde. Dein Komfort-Anspruch geht also auf Kosten anderer.
    • Mimimi_und_wow 19.01.2019 19:44
      Highlight Highlight Ich bin vor ca. 5 Jahren das letzte Mal geflogen. Mit meiner Tochter ein Wochenende weg.
      Das ganze Theater mit Security, rumsitzen, warten. Manchmal auch warten ohne sitzen, weil es nicht genügend Sitzplätze hat zum Warten vor dem Checkin. Dann die enge Bestuhlung im Flugzeug. Die Toilette war ein Schrank mit Klo. Dann über den halben Flugplatz mit dem Bus, durch den Flughafen und dann durch die Passkontrolle und dann nochmals eine halbe Stunde im platschvollen Bus in die Innenstadt.
      Ist nicht das, was ich komfortabel nenne. Die knapp 6 Stunden nach Bologna im Zug waren dagegen eine Wohltat.
    • Chääschueche 20.01.2019 16:16
      Highlight Highlight @fire
      Das ist so. Liegt an der überbevölkerung unseres Planeten. Und es wird von Tag zu Tag schlimmer.

      @mimi
      Wenn du Routine hast, wird fliegen leichter und angenemer. Man lernt wann man am Flughafen sein muss, wo man Sitzt, wie man am besten durch die Sicherheitskontrolle kommt usw.

      Wie gross bist du? Ich bin fast 2 Meter gross. Mit der engen bestuhlung hab ich nur bedingt probleme. Ich nehme aber auch immer Sitze beim Notausgang.


      Btw...nicht jeder Flughafen ist gleich.
  • äxgüsi 19.01.2019 15:40
    Highlight Highlight Habe den Nachtzug nach Prag von Zürich mega genossen.. der tuckert so richtig schön durch die Landschaft.. ein gutes Buch und eine Mütze Schlaf und es geht einem echt super am nächsten Tag. Innerhalb Europa, finde ich es echt gemütlich ohne Flieger/Auto zu reisen.
  • El Vals del Obrero 19.01.2019 15:05
    Highlight Highlight Bis vor einigen Jahren gab es noch einen durchgehenden Zug Basel-Moskau. So konnte man ab Basel theoretisch sogar mit nur einmal Umsteigen nach Peking oder Wladiwostok reisen.
    • jk8 19.01.2019 15:25
      Highlight Highlight Heute gibts immerhin noch einen direkten ab Karlsruhe ;-)
    • El Vals del Obrero 19.01.2019 15:37
      Highlight Highlight Bei der DB ist diese Strecke sogar im Online-Fahrplan ersichtlich. Nur 7 Tage Reisezeit:

      Benutzer Bild
    • zwan33 19.01.2019 17:08
      Highlight Highlight Und das bei 4 Wochen Ferien im Jahr... ;-)
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.01.2019 15:05
    Highlight Highlight Oder man spart sich die Zeit und das Geld und kompensiert einfach das CO2.
    Beispiel Lissabon, die weiteste Distanz hier, Kompensation kostet 20 Franken. Dafür fliegt man bequem innert 3h von Flughafen zu Flughafen. Kosten mit der Swiss 219 Franken
    https://co2.myclimate.org/de/portfolios?calculation_id=1528041

    • peeti 19.01.2019 16:46
      Highlight Highlight Das Hauptziel sollte nicht sein, CO2 zu kompensieren, sondern gar kein oder mögl wenig CO2 auszustossen.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.01.2019 16:56
      Highlight Highlight Das Hauptziel ja, nur ist das leider noch Zukunftsmusik, bis dann lohnt es sich auch zu kompensieren.
      Stand heute ist ein kompensierter Flug für das Klima besser als eine nicht-kompensierte Reise mit dem Zug.
    • Posersalami 20.01.2019 04:47
      Highlight Highlight Schon mal geshen wie da kompensiert wird?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paraflüger 19.01.2019 14:56
    Highlight Highlight Leider ein sehr schwacher Artikel. Im Vergleich zu welcher Reisemethode wird CO2 eingespart? (Fliegen, Auto, Bus oder Velo?)
    Wie wurde die CO2 einsparung berechnet? (Quellenangabe?)
    • ReziprokparasitischerSymbiont 20.01.2019 21:06
      Highlight Highlight Genau das wollte ich auch anmerken. Es ist z.B. auch kein Ausgangsbahnhof angegeben.
      Für mich dauert z.B. die Zugfahrt nach Rom knapp 30 Minuten länger als die reine Fahr- und Flugzeit wenn ich mit dem Flugzeug reisen würde. Check-in und Reservezeit nicht einberechnet. Wenn ich mit dem Auto zum Flughafen fahren müsste, wäre ich sogar noch länger unterwegs.
  • ingmarbergman 19.01.2019 14:49
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist ein wenig Sinnlos. Angeben, was man spart, wenn man etwas NICHT tut ist nicht sparen. Sonst kann jeder 100‘000 chf sparen weil er sich keinen Tesla kauft. Man kann auch nach Wladivostok fahren mit dem Zug, da spart man noch einiges mehr.
  • TheWall_31 19.01.2019 14:45
    Highlight Highlight "Mit dem Zug in die Ferien: Weniger Stress" - Stress beim Fliegen, welchen man im Zugverkehr nicht haben könnte, bekommt man nur durch sich saudumm anstellen.
  • Posersalami 19.01.2019 14:39
    Highlight Highlight Absolut erbärmlich, was die Europäer so anbieten! Unfassbar, für ein paar 100km brauchts einen halben Tag mit dem Zug und dann wohl noch 3x so teuer. Klar, dass man da lieber fliegt!

    Die Züge könnten problemlos mit 250-300kmh zumindest zwischen den Metropolen verkehren. Dann wär man zB von Zürich aus in 2.5h in Berlin.. da würde kaum einer fliegen wollen! Technisch seit Jahrzehnten (!) kein Problem mehr. Aber man baut ja lieber Autobahnen anstatt in eine vernünftige Infrastruktur zu investieren.
    • Fabio74 19.01.2019 19:02
      Highlight Highlight Spannende Welt in der du lebdt. Ringsrum ob I, F, D wird mit bis zu 300km/h gefahren. Spanien ebenso. In Ö 250km/h und in der CH brauchst 50 min von zh nach lu. Oder gut 2h von ZH nach Bregenz.
      Milano-Rom nonstop teilweise alle 30 min in 2h59. Nach neapel plus 1h.
      Wien-Salzburg 2h20.
      Berlin-Münchrn 3h55
      Was du vergisst. Ab einem gewissen Tempo werden Kosten für Material und Infrastruktur extrem teuer. In D gibt es viele Städte im kurzen Abständen. Die würden kaum mitspielen, wenn dort nicht gehalten würde
    • Fabio74 19.01.2019 19:03
      Highlight Highlight Teil2 wüsst gern wer wie diese Linie nach Berlin finanzieren soll. Was der Nutzen für jene dazwischen sind. wie dies mit Anschlüssen funktionieren soll. Und wer die Verluste finanzieren soll
    • nukular 19.01.2019 21:38
      Highlight Highlight @fabio74..
      Auf der westbahnstrecke der öbb mag man schnell vorankommen. Aber alles nach slbg ist nur noch mehr als lahm... Genau so wien richtung graz... Oder innsbruck - feldkirch über den arlberg, wo mit 30kmh rübergerattert wird... Wow wie schnell...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 19.01.2019 14:17
    Highlight Highlight Nach Kopenhagen gehts bis Hamburg mit DE-Kohlestrom. Dann ab Hamburg mit dem Dieselzug, dazwischen noch auf die Fähre... eifach so zum sagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zettie94 19.01.2019 14:05
    Highlight Highlight Ab wo wurde gerechnet? Zürich HB? Wenn ja, dann sind da einige Fehler drin:
    Nach London muss NUR in Paris umgestiegen werden (mit Bahnhofswechsel, ist aber erfahrungsgemäss kein Problem). Dauert dann zwar 8:05 statt 7:58, ist aber eindeutig die bessere Verbindung, auch von Abfahrts- und Ankunftszeit her (7:34 od. 9:34 ab ZUE).
    Budapest, Venedig und Prag sind umsteigefrei zu erreichen (Prag nur mit dem Nachtzug, Budapest sogar Tag und Nacht).
    Ebenfalls einen Nachtzug gibt es nach Hamburg und Wien. Dauert zwar länger, ist aber für viele Leute die bequemere Alternative als 8 h Zugfahrt tagsüber.
    • Hüendli 19.01.2019 17:04
      Highlight Highlight Den Bahnhofswechsel in Paris würde ich jetzt nicht als problemlos bezeichnen 😐 Ja, vor zehn Jahren war’s noch ein gemütlicher zehnminütiger Spaziergang Gare de l‘ Est – Gare du Nord. Aber um dorthin zu gelangen vom Gare du Lyon braucht‘s Taxi oder Nahverkehr — wenn man es nach Umherirren in den drei Bahnhofshallen dann mal erlickt hat, denn der SBB-Fahrplan verschweigt die Tatsache vornehm 😒 Gemäss Anfrage an die SBB besteht auch keine Absicht, das zu ändern, da der TGV Lyria auf Paris-Reisende ausgerichtet sei. Somit also definitiv einmal mehr umsteigen leider 😕
    • Pafeld 19.01.2019 18:23
      Highlight Highlight Vom Gare du Lyon mit dem RER A nach Châtelet-les-Halles und da auf den RER B nach Gare du Nord umsteigen ist jetzt wirklich keine Hexerei.
    • Fabio74 19.01.2019 19:07
      Highlight Highlight @hürndli es ist so simpel in Paris umzusteigen. Gare de Lyon auf die RER. Ticket kaufen. Linie schsuen. Einsteigen. Glsub sind 2 Haltestellen und Hoppla Gare du Nord.
      Von dort mit dem Thalys in 85 Minuten nonstop nach Brüssel
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Conca 19.01.2019 14:04
    Highlight Highlight Tja, mir nützt das nichts. Wenn ich schon 7 oder mehr Stunden Zug fahren muss, dann mit etwas Luxus, Privatsphäre und Stil. Zahle auch gerne das Dreifache dafür.
    Ich warte auf Hotelzüge aus der Schweiz. Und nutze das österreichische Nightjet Angebot ab Zürich für Städtereisen.
    • Eh Doch 21.01.2019 09:18
      Highlight Highlight Nobel geht die Welt zugrunde ;)
  • Gulasch 19.01.2019 14:00
    Highlight Highlight Die Liste hat doch einige Schwachpunkte, z.B. welcher Bahnhof wurde als Ausgangsbahnhof gewählt, ZH Hb?
    Die Reisen sind doch sehr lang und leider im Vergleich zum Flugticket auch sehr teuer. Auch wenn ich viel Goodwill aufbringe, irgendwie rechnet sich das nicht.
    Da ist noch viel Überzeugungs- und politische Arbeit zu tun!
    • Lady Shorley 19.01.2019 14:12
      Highlight Highlight naja, nach Prag kostet das Ticket offenbar nur 23.-, das ist wirklich fast unschlagbar! 😂
    • Patho 19.01.2019 14:53
      Highlight Highlight Du kannst in fast alle europäischen städte billettelum die 50 CHF kaufen, wenn du nicht auf der SBB-Seite schaust, sondern bei der ÖBB oder DB. Deren internationale Spartickets sind sensationell günstig, Basel Bd Bhf-Amsterdam mit dem ICE beispielsweise 40€ pro weg
    • Fabio74 19.01.2019 21:17
      Highlight Highlight Buche meine tickets immer im Ausland. Bahn.de. oebb.at. trenitalia.com etc
  • Aglaya 19.01.2019 13:57
    Highlight Highlight Wurde bei der CO2-Einsparung auch einberechnet, ob die Eisenbahn auf dem Weg zum Zielort mit Kohlestrom betrieben wurde?
    • P. Meier 19.01.2019 14:19
      Highlight Highlight Diese Wasser-, Wind-, Kohle-, Atomstromdiskussion finde ich allgemein unübersichtlich. Das alles ist doch schlicht theoretisch. Wie kommt der Windstrom von der Nordküste zur schweizer Steckdose? Für mich ist das ähnlich, wie wenn alle Mineralwasseranbieter ihr Wasser in einen Speicher leiten und das Mischwasser dann wieder unter der jeweiligen Marke vertreiben. Der Kunde bezahlt dann den entsprechenden Preis.
    • El Vals del Obrero 19.01.2019 14:39
      Highlight Highlight Auch Bahn mit Kohlestrom verursacht für die selbe Strecke immer noch weniger CO2 als das Flugzeug. Die Überschrift "CO2-neutral" ist aber tatsächlich übertrieben.
    • Bynaus @final-frontier.ch 19.01.2019 14:54
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch gefragt...
  • Rumpelpilzchen 19.01.2019 13:54
    Highlight Highlight An welchem Bahnhof wurde gestartet? Toll wäre auch wenn die Verbindungen mit Umsteigeorten etwas genauer angegeben wären...
    • Fabio74 19.01.2019 21:17
      Highlight Highlight Welche Verbindungen willst du?
      Die meisten findest du online
    • Rumpelpilzchen 20.01.2019 10:01
      Highlight Highlight @Fabio74 das habe ich schon vermutet und es geht mir auch nicht um eine Bestimmte Verbindung. Ich fände den Artikel einfach interessanter wenn er noch mehr greifbare Fakten enthalten würde 😉
  • Turi 19.01.2019 13:53
    Highlight Highlight Co2 neutral weil?

    Ich zitiere von einer Mitteilung der Schweizer Energiestiftung: "Schweizer Energieversorger produzieren mehr CO2: 2017 produzierten Alpiq, Axpo, BKW und Repower im Schnitt mehr als zwei Drittel ihres Stroms mit fossilen und nuklearen Energiequellen."

    https://www.energiestiftung.ch/medienmitteilung/strommix-2017-schweizer-energieversorger-produzieren-mehr-co2.html

    Eure Überschrift - so einfach und CO2-neutral kannst du diese 13 europäischen Städte per Zug erreichen - ist schlicht falsch.
    • zettie94 19.01.2019 14:07
      Highlight Highlight Reisen ist nie CO2-neutral - im Vergleich zum Flugzeug schneidet die Bahn aber doch signifikant besser ab und sollte deshalb wenn es irgendwie möglich ist immer vorgezogen werden.
    • Freaktaler91 19.01.2019 14:30
      Highlight Highlight Die SBB fährt mit Strom aus Wasserkraft...
    • stony1185 19.01.2019 14:56
      Highlight Highlight Seit wann stossen AKWs CO2 aus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sensei 19.01.2019 13:50
    Highlight Highlight Sollte der Artikel nicht in den Bereich Spass? Musste ich echt n paar Mal laut lachen.
    • Fabio74 19.01.2019 20:40
      Highlight Highlight Weshalb?
  • Janis Joplin 19.01.2019 13:47
    Highlight Highlight #5 nach Budapest muss man nicht umsteigen.
    Der ehemalige Nachtzug Wiener Walzer heisst zwar nun EN Nightjet (ab Salzburg EN Kálmár Imre) aber bedient die Perle an der Donau noch immer per Kurswagen.

    Und für den Tag gibts noch den (verspätungsanfälligen aber umsteigefreien) Railjet...
  • Aha2 19.01.2019 13:44
    Highlight Highlight Wer so lange Zeit hat...Zeit ist für mich Geld.
    • Tan Long 19.01.2019 13:49
      Highlight Highlight @aha: Der Mammon bestimmt ihr Leben? Und sie geben das noch so offen zu?
    • mikel 19.01.2019 13:54
      Highlight Highlight Vielleicht solltest Du dann etwas kürzer treten.... Meine Erfahrung ist, dass im Zug reisen nicht nur der Umwelt zugute kommt, sondern auch betreffend Musse und sich Zeit nehmen ein Profit ist. Seine Zeit mit Geld zu messen, kann zu Stress und Burnout führen.
    • aglio e olio 19.01.2019 13:54
      Highlight Highlight In den Ferien auch?
    Weitere Antworten anzeigen

«Nachdem ich der brüllenden Kuh ein homöopathisches Mittel gab, schlief der Bauer durch»

Kügeli-Medizin als Heilsbringer für die Kuhherde: Um den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, steigen immer mehr Bauern auf homöopathische Mittel um. watson sprach mit einer Tierhomöopathin und fragte sie, wie es ist, brüllende Kühe mit Globuli zu heilen. 

So oder ähnlich klingen die monatlich publizierten Beratungs-Beispiele auf der Website von «Kometian». Der 2015 gegründete Verein berät Bauern aus der ganzen Schweiz zum Thema homöopathische Behandlungen von Nutztieren.

Die Nachfrage nach komplementärmedizinischen Behandlungen von Tieren wächst. Seit Anfang dieses Jahres hat «Kometian» die Beratung auf die italienische und auf die Westschweiz ausgeweitet. watson wollte von Nicole Studer-Hasler, Tierärztin und Beraterin bei «Kometian», …

Artikel lesen
Link zum Artikel