Schweiz
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Gleiche Bussen wie für Autofahrer: SVP-Nationalrat will Velorowdys an den Kragen



Dass sich Auto und Velofahrer in den Schweizer Städten oft Spinnefeind sind, ist nichts Neues. Doch nun könnte es Velofahrern, die Verkehrsregeln missachten, bald ähnlich harsch an den Kragen gehen wie Autofahrern.

Der SVP-Nationalrat Gregor Rutz hat zusammen mit neun weiteren SVPlern eine Motion eingereicht, die ein Massnahmenpaket fordert, das auch repressive Elemente enthält – zum Beispiel höhere Bussen für Velofahrer.

Für Rutz würden fehlende Kontrollen und Sanktionen Velofahrer gerade dazu animieren, Regeln zu brechen. Ausserdem seien auch die Bussen lächerlich tief, so der SVPler gegenüber der «NZZ am Sonntag». «Viele Velofahrer verhalten sich so rücksichtslos, dass es für Fussgänger, Autofahrer und andere Strassenbenützer richtig gefährlich wird», ärgert sich Rutz.

Rutz stösst mit seinem Vorhaben nicht überall auf Begeisterung. Laut Matthias Aebischer, SP-Nationalrat und Präsident von Pro Velo, schiesse Rutz damit übers Ziel hinaus. Zwar räumt Aebischer ein, dass es sehr wohl rücksichtslose Velofahrer gebe. Aber wieder eine Plakette für Velofahrer einzuführen, sei schlicht anachronistisch, so Aebischer. (ohe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • wilbur 30.09.2019 13:30
    Highlight Highlight Es sollte eine strafe dafür eingeführt werden, dass ich als fahrradkurier den ganzen tag die giftigen abgase der armen autofahrer einatmen muss....
    • Tom Scherrer (1) 30.09.2019 15:40
      Highlight Highlight das stimmt. leider sind wir noch meilenweit davon entfernt - aber es stimmt.
  • Bosshard Matthias 30.09.2019 07:32
    Highlight Highlight Köstlich wieviel sich darüber aufregen weil es sie plötzlich betrifft.
    Eine faule Ausrede nach der anderen und nein es geht nicht um mehr Velowege wen man sich nicht daran haltet sondern schlicht um die Unfähigleit am Strassen Verkehr teilzunehmen!
    Als Velofahrer bin ich dafür, Rotlicht überfahren sollte genau gleich 1Mt. fahrverbot bedeuten da gibt es nichts zu diskutieren.
  • chäsli 30.09.2019 07:05
    Highlight Highlight Als bisheriger SVP Wähler kommt mir Rutz schon eigenartig vor, er will dass grössere Firmen keine SRG Gebühren zahlen müssen, Velofahrer sollen viel härter bestraft werden, das Steuerhinterziehungs-Geheimnis für Schweizer, soll beibehalten werden usw. Gott sei Dank gibt es noch eine FDP Liste, dort fehlen auch die Klimaleugner.
  • Swen Goldpreis 30.09.2019 01:11
    Highlight Highlight Wisst ihr, wieso unser Land immer unangenehmer wird? Weil immer alle härtere Strafen für die anderen fordern. Wir brauchen mehr Miteinander und nicht mehr gegeneinander. Und vor allem brauchen wir nicht noch mehr Strafen.
    • Tom Scherrer (1) 30.09.2019 15:49
      Highlight Highlight es geht um den Schutz der Schwachen.

      Kinder, Rentner, Handycap, IV, ... es geht immer um den Schutz der Schwachen.

      Velofahrer sind einiges schwächer als ein Autofahrer. Der Velofahrer macht etwas für seine Gesundheit und die Umwelt.

      Der Autofahrer hat sich am morgen entschieden, in eine Waffe ein zu steigen.

      Wer eine Waffe fahrlässig führt, muss bei einem Vorfall hart bestraft werden. Generell trifft ihn eine grosse Mitschuld.

      Das gleiche gilt auch für den Velofahrer, der einen Fussgänger rammt.

      Der Schwächere muss stark geschützt sein, sonst gilt das Faustrecht.

      Meine Meinung.
    • Swen Goldpreis 01.10.2019 00:55
      Highlight Highlight Das mit der Waffe habe ich auch schon gehört und es ist eines der dümmsten Argumente überhaupt. Wieso?

      Eine Waffe ist ein Gegenstand, den man bewusst einsetzt, um andere Menschen zu töten. Das ist beim Auto (mit Ausnahme weniger Anschlägen) ganz einfach nicht der Fall.

      Würde man deine "Waffendefinition" anwenden, könnte alles eine Waffe sein. Ein Fön, eine lockere Schraube, eine Cola-Flasche, ein Spielzeugauto auf der Treppe.

      Harte Strafen schützen nicht vor Unfällen. Sie führen lediglich dazu, dass nicht nur das Leben des Opfers versaut wird, sondern auch des Unfallverursachers. Rache.
  • Kanischti 29.09.2019 22:29
    Highlight Highlight Unglaublich, diese kommentare hier!
    Was spricht dagegen velorowdies härter zu bestrafen?
    Nur schon weil der vorschlag aus der svp kommt, passt vielen nicht.
    Dann aber wird verlangt, dass zuerst die situation für die velofahrer verbessert werden müsse.
    Was hat das eine mit dem anderen zu tun?!
    Die verkehrsregeln bewusst brechen und dann dies mit den angeblich schlechten bedingungen rechtfertigen. Das ist einfach nur heuchlerisch!
  • pamayer 29.09.2019 21:30
    Highlight Highlight Der Vorschlag ist ganz praktisch und könnte folgendermassen umgesetzt werden:
    Alle erhalten einen Chip Implantat. Wer lügt darf in der Politik kein Wort mehr kundtun.
    Und damit hätten wir viele, viele grosse Probleme auf einen Schlag gelöst.
  • Charming 29.09.2019 20:09
    Highlight Highlight Rutz hetzt immer wieder gegen alles! Ist der überhaupt je auf einem Velo gefahren - ich glaube nicht! Der Platzbedarf und die sicheren Velowege sind der Schlüssel. Der MIV muss Fläche hergeben im Zuge der Umweltbelastung gibts gar nichts mehr zu diskutieren! Wegen der Luftverschmutzung und der damit zusammenhängenden Gesundheitsbelastung sollten alle Velofahrer/-innen eine monetäre Gutschrift/Steuerabzug erhalten. Mit einem montierten/plombierten Messgerät am Velo wäre dies einfach zu kontrollieren!
  • Simon Hirschhofer 29.09.2019 20:05
    Highlight Highlight Dann forderte ich auch eine harte Bestrafung von Handys am Steuer - ich wurde4 deswegen schon drei Mal angefahren, jedes Mal mit Fahrerflucht und jedes Mal hat das mehrere Hundert Franken beim Velomech gekostet und jedes Mal musste ich mich danach Tage mit Schmerzen quälen - wobei ich froh bin, dass mir eigentlich nichts passiert ist.
  • hugo stammtamm 29.09.2019 19:59
    Highlight Highlight Bin einverstanden - Busse für Velo gleich viel wie Autofahren, jetzt, und für Autofahren in Zukunft die Hälfte mehr. Das wäre der richtige Konsens aus dieser Diskussion hier.
  • wipix 29.09.2019 18:29
    Highlight Highlight Das einzige, was mich dabei stört, ist das es von der SVP kommt.
    Wäre nämlich eine Selbstverständlichkeit!
    Ebenfalls sollte es selbstverständlich sein, sinnvolle Fahrradwege in urbaner und ländlicher Umgebung zu bauen! Von mir auch zu einem gewissen Anteil auf auf Kosten des motorisierten Privat Verkehrs.
    Wieso das die verhältnismässig vielen Velöler in Urbaner Umgebung nicht auf die Reihe kriegen, politisch einzugleisen ist mit ein Rätsel. Vermutlich sind viele einfach „Urnen-Faul“ und beklagen sich dann trotzdem!
  • Tom T. 29.09.2019 17:25
    Highlight Highlight Ja ja, die Partei die für die angeblich so für die Freiheit steht, will einen strengen Straf- & Verbotsstaat.
    Unschweizerisch unliberal und volksfremd will der Herr Anwalt wohl mehr Arbeit für Anwälte.


  • Flexon 29.09.2019 17:12
    Highlight Highlight Nutze hier das Thema um für Road Pricing zu werben. Wer profitiert am meisten von Road Pricing? Menschen, die das Auto wirklich brauchen. Mobilitätseingeschränkte, Rettungskräfte, Lieferanten und am meisten das Gewerbe. Diese Gruppe fährt gratis oder günstiger und hat freie Bahn. Natürlich profitiert auch der Langsamverkehr und ÖV und damit die effizienteste Verkehrsart. Wer das Auto aus Bequemlichkeit nutzt, wird zur Kasse gebeten.
    • Winzig 29.09.2019 18:08
      Highlight Highlight top idee! nochmals bezahlen für etwas das wir als steuerzahler bereits bezahlt haben. aber du hast natürlich recht. bewegungsfreiheit muss kosten und wer frei sein will soll gefälligst doppelt und dreifach dafür bezahlen.
    • Flexon 29.09.2019 19:18
      Highlight Highlight @Winzig
      Verstopfte Städte sind das Gegenteil von Bewegungsfreiheit. Autos sind Verursacher von Bewegungsunfreiheit. Bezahlen müssen diejenigen, die Bewegungsunfreiheit verursachen. Ziemlich logisch. Sie haben die Wahl. Platzsparende, gesunde, co2-neutrale Gratis-Fortbewegung per Velo. Oder kostenpflichtige platz - und klimaschädliche Fortbewegung per Auto. A propo: je mehr mitfahren, desto günstiger. Marktkonformer kann man ein Problem nicht lösen.
    • Winzig 29.09.2019 19:36
      Highlight Highlight verstehe ich alles nur gibt es kein markt. die strassen wurden mit steuergeldern gebaut. die infrastruktur (übrigens auch vom öv) ist direkt von verkehrsabgaben und den steuern auf kraftstoffen abhängig. es ist eben nicht ganz so einfach. velowege werden mit steuern aus kraftstoff bezahlt. via FABI z.b. wird auch der schienenverkehr saniert.
      wie gesagt man einfach soll doppelt und dreifach bezahlen besonders der pöbel der sich die stadtwohnung nicht leisten kann, den kann man garnicht genug zur kasse beten. nicht dass am schluss der mittelstand noch wächst. die schere muss auf nicht zu oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satan Claws 29.09.2019 17:04
    Highlight Highlight Ich stelle mir gerade einen Terroranschlag vor, bei dem ein Fahrradfahrer in eine Menschenmenge rast und möglichst viele überfährt.
    • Pinhead 29.09.2019 20:39
      Highlight Highlight Ein Velofahrer („Fahrrad“) reicht um eine Person auf dem Trottoir lebensgefährlich zu verletzen oder gar zu töten.
  • marcog 29.09.2019 17:00
    Highlight Highlight Ich wäre für Tempo 30 in der ganzen Stadt und dass die Ampeln abmontiert werden.
    • Manuce 29.09.2019 19:02
      Highlight Highlight Tempo 30 wäre eine super Idee. Aber Ampeln abmontieren ganz und gar nicht. Die Zürcher sind schon mit Ampeln lausige Autofahrer - ich möchte mir gar nicht vorstellen wie es ohne Ampeln wäre...
    • Blister 29.09.2019 21:08
      Highlight Highlight Das ist eine sehr gute Idee, wird aber definitiv nicht umgesetzt, weil sonst die Beamten viel weniger zu tun hätten. Es wäre jedoch ein Experiment wert, welches man sogar recht günstig durchführen kann.
  • banda69 29.09.2019 16:54
    Highlight Highlight Velo gegen Auto ausspielen.

    Die SVP tut das was sie am Besten kann: Gegeneinander aufhetzen.
  • Posersalami 29.09.2019 16:21
    Highlight Highlight Sobald Velofahrer die gleich gute Infrastruktur wie Autos haben, können wir über den $VP Ansatz reden.

    Was für Idioten..
    • LouisvanGaal 29.09.2019 16:50
      Highlight Highlight Sind Strassen denn Infrastruktur ausschliesslich für Autos? Was willst gu genau? Autobahnen für Velos?
    • Pisti 29.09.2019 16:56
      Highlight Highlight Habt ihr ja. Ausser die Nationalstrassen dürft ihr alle Strassen benützen. Zusätzlich gibt es noch extra Velowege.
    • Satan Claws 29.09.2019 17:12
      Highlight Highlight @LouisvanGaal

      Was spricht dagegen? Der Name vielleicht, aber sonst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 29.09.2019 16:17
    Highlight Highlight Ich finde auch, dass die Bussen für Velofahrer zu tief sind. Ob sie so hoch sein sollten wie für Autofahrer, will ich nicht beurteilen - aber was spricht dagegen? Wie immer gilt: wer sich korrekt verhält, zahlt auch nichts.

    Und, liebe Velofahrer: ihr habt KEIN Vortritt am Zebrastreifen, wenn die Ampel FÜR FUSSGÄNGER grün ist (zB. an Kreuzungen, wo abbiegende Fahrzeuge gleichzeitig grün haben). Im Gegensatz zu Fussgängern (=Schritttempo) seid ihr einfach plötzlich da, ein LKW kann nicht bremsen.

    Höhere Bussen würden (-genau wie bei den Autofahrern) manchem Dummkopf das Leben retten.
    • René Obi 29.09.2019 18:26
      Highlight Highlight Dann aber auch, wenn ein Fussgänger bei rot rübergeht?
    • Tobias W. 29.09.2019 19:41
      Highlight Highlight @René: was ist das denn für eine dumme Frage? Das kann genau gleich gefährlich sein!

      Aber wenigstens das: Fussgänger sind in der Regel im Schritttempo unterwegs, und müssen sich ja schon „in der Nähe„ befunden haben, bevor sie auf der Strasse sind. Da bleibt wenigstens noch ein wenig Chance, sie zu sehen. Aber die mit dem Velo sind einfach plötzlich vor dem Auto!
  • al dente 29.09.2019 16:11
    Highlight Highlight das sind nun aber wirklich die grossen probleme, welche hr. rutz beschäftigen.
  • aglio e olio 29.09.2019 16:03
    Highlight Highlight M.E. besteht kein Handlungsbedarf wie ihn Gregor Rutz herbeireden will. Die Bussen sind für Velofahrer wie Autofahrer die gleichen, oder irre ich?
    Was die Durchsetzung betrifft, mag es Unterschiede geben, z.B. weil ein Velofahrer nicht von einem Rotlichtblitzer erwischt wird. Aber auch bei Autos besteht Handlungsbedarf. Täglich missachten mehrere Autofahrer meinen Vortritt am Fussgängerüberweg. Angst vor einer Busse muss da keiner haben.
    • Spieglein 29.09.2019 18:35
      Highlight Highlight Rotlicht kostet 60 anstatt 250 Franken. Mit anderen Bussen habe ich noch keine Erfahrung.
    • aglio e olio 29.09.2019 19:46
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis, Spieglein. Und ich fand gerade noch heraus, dass man als Fussgänger nur 20.- abdrücken muss. Offenbar werden Verstösse nach Gefährdungspotenzial geahndet. Macht ja auch Sinn.
    • STERNiiX 29.09.2019 20:42
      Highlight Highlight Also ich überquere auch mehrmals am Tag eine Strasse. Es passiert extrem selten dass nicht angehalten wird.
  • wilbur 29.09.2019 15:47
    Highlight Highlight Gerade gestern abend stand ich an einem blinkenden bahnübergang, als noch 2 autofahrer an mir vorbeibretterten um noch rüber zu kommen... Sie gefährdeten dabei mich, die anderen Fussgänger als auch den bahnverkehr. Läppische 250.- würde das kosten... Und dann wollen sie auch noch gleiche bussen für velofahrer, welche in der gleichen situatiom höchstens ihr eigenes leben aufs spiel setzen würden...
  • La Miui 29.09.2019 15:46
    Highlight Highlight So sehr ich den Missmut über die Bussen nachvollziehen kann. Die Forderung nach der Infrastruktur ist hochgradig lächerlich. Oder wie viel Strassenverkehrsabgabe bezahlen die Velofahrer denn heute?
    • Burkis 29.09.2019 16:00
      Highlight Highlight Schon mal daran gedacht das Velofahrer auch ein Auto besitzen könnten? Zudem werden die Strassen auch über die Steuern finanziert.
    • Rittiner Gomez (1) 29.09.2019 16:00
      Highlight Highlight Strassenverkehrsabgaben sind vor allem für die Nationalstrassen und Autobahn.
      Die übrigen Strassen bezahlen alle Steuerzahler.
      Auch die Folgekosten die der Strassenverkehr verursacht.
    • Posersalami 29.09.2019 16:25
      Highlight Highlight Schon dran gedacht, dass ich mit meinen Steuern deine Strassen mitbezahle?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magd 29.09.2019 15:42
    Highlight Highlight Verstösst diese Ungleichbehandlung nicht gegen das in der Bundesverfassung verankerte Diskriminierungsverbot? Alle Verkehrsteilnehmer werden gleich bestraft, ausser Velofahrer - weil die was besonderes sind.
    • flausch 29.09.2019 16:03
      Highlight Highlight Die Bussen sind abgestuft nach Gefährlichkeit, respektive Geschwindigkeit. Im grossen und ganzen so: Fussgänger< muskelbetriebene Fahrzeuge < motorisierte Fahrzeuge. Als Diskriminierung könnte aber eventuell bezeichnet werden das Autos im Gegensatz zu anderen Verkehrsteilnehmern Unmengen an staatlich subventioniertem Platz zugesprochen werden und das motorisierte Verkehrsteilnehmer praktisch nicht für Umweltschäden zur Rechenschaft gezogen werden.
    • Mirko Timm 29.09.2019 16:42
      Highlight Highlight Also zahlen elektrovelos und Scooter gleiche Strafen wie Autos? Glaube nicht
    • Magnum 29.09.2019 17:31
      Highlight Highlight Ein weiteres in der Verfassung explizit festgehaltenes, rechtsstaatliches Prinzip ist dasjenige der Verhältnismässigkeit. Hier kommt das Schadenspotential zum Tragen, welches von Fehlverhalten ausgeht. Auf Grund der höheren Masse ihrer Fahrzeuge werden LKW-Chaffeure härter angepackt als Autofahrer und diese härter als Velofahrende.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 29.09.2019 15:40
    Highlight Highlight Man spürt gut, dass Wahlen sind und wenn man zu den wirklich aktuellen Problemen nichts zu sagen hat, muss man halt irgend einen Aufreger erfinden, damit Politiker vorgeben können, sie tun etwas gescheites.

    Rutz, der Rächer der ach so ungerecht behandelten Autofahrer, wird für den medialen Sturm in Wasserglas dankbar sein und sein total chancenloser, weil völlig am Ziel vorbeischiessender PR-Vorschlag wird sicher noch am Wahltag von ihm selber sang- und klanglos beerdigt werden.
  • Bowell 29.09.2019 15:21
    Highlight Highlight Ist eigentlich komisch, dass es unterschiedliche Bussen gibt für Menschen die am gleichen Verkehr teilnehmen. Ich sehe den Grund nicht, warum man die Bussen nicht angleichen soll. Ein Motorrad- oder Autofahrer kriegt ja auch dieselben Bussen wie ein LKW-Fahrer bei gleichem Vergehen, obwohl das Gefahrenpotenzial nicht dasselbe ist, oder irre ich mich? Sollte mit Velos nicht anders sein.
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 15:42
      Highlight Highlight Ich erklär es dir: Velofahrer gefährden praktisch nur sich selbst. Bussen sind da andere zu schützen. Noch Fragen?
    • Bobo B. 29.09.2019 16:10
      Highlight Highlight @WWSSUS: "Praktisch" heisst "nicht ausschliesslich" und kann somit also doch eine Gefährdung Dritter bedeuten! Aber scheinbar wolltest du deinem Namen gerecht werden....
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 16:41
      Highlight Highlight Bobo: Dann willst du auch für Bobycar-Fahrer die gleichen Strafen? Und Rollatorfahrer? Dort gab es auch schon Unfälle. Echt, iss ein Snickers. Bisschen Relationen wahren, hilft.
      Wenn etwas geschieht, gibt es meines Wissens die gleichen Strafen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • boromeo 29.09.2019 15:06
    Highlight Highlight Ja, aber wieder typisch velofreundlich von Aebischer! Diese Rowdys sind nun mal hier und eingewöhnt, jetzt muss man halt schauen, wie man sie wieder los wird. Jeder andere Bürger wird bei Missachtung auch bestraft, nur Bauern und Velofahrer nicht!
  • Marcel Locher 29.09.2019 15:01
    Highlight Highlight Gleiche Bussen? Ok, dann aber auch:
    Gleich hohe investitionen in Velowege, Veloparkplätze, velotiefgaragen, versorgungsstationen und und und.... DANN geht das mit den Bussen in Ordnung!
    • Magd 29.09.2019 15:38
      Highlight Highlight Und dein Essen, dein PC usw. wird alles auch nur noch mit dem Velo geliefert.
    • flausch 29.09.2019 16:13
      Highlight Highlight @magd
      Als würden diese Unmengen mit einer Person besetzten Autos rund um die Uhr Essen und Pc's liefern...
      Ein PKW ist in 90% der Fälle nichts als Egoismus.
      90% weniger sinnlose Fahrzeuge würden bedeuten das es uns allen massiv besser ginge. Mehr Platz, mehr Bäume in Städten, weniger Hitzeinseln, weniger Luftverschmutzung, weniger Unfälle, tiefere Krankenkassenprämien usw.usw...
      Sprich: Weniger Schaden und mehr Geld. 🤯
    • LouisvanGaal 29.09.2019 16:57
      Highlight Highlight Sobald jeder Velofahrer 3 Franken pro Stunde für einen Parkplatz in der Innenstadt zu zahlen bereit wäre, würden die Parkhäuser aus dem Boden schiessen. Zudem ist es ja nicht so, dass Strassen einzig den Autos vorbehalten blieben.

      Und nein, ich besitze kein Auto und fahre auch praktisch nie, versteh nur die Hysterie nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leykon 29.09.2019 14:49
    Highlight Highlight Die Welt kämpft gegen den Klimawandel, dieser Herr gegen die Radfahrer... ohne Worte 🙈🙈
  • Devilduck 29.09.2019 14:41
    Highlight Highlight Äh, wie genau kann ein Velo für jemanden in einem Auto gefährlich werden?
    • Ichwillauchwassagen 29.09.2019 15:37
      Highlight Highlight Wenn der Velofahrer die rote Ampel ignoriert und von einem korrekt fahrenden Auto erwischt wird, wird doch der Autofahrer heute auch gebüsst, oder?
      Nicht beherrschen des Fahrzeuges oder so.
      Zudem kann der Velofahrer schwer verletzt werden.
      Wenn es umgekehrt ist schreien alle!
      Dass die Infrastruktur angepasst werden muss steht ausser Frage, nur wo hat es in den Städten noch Platz?
    • Magd 29.09.2019 15:40
      Highlight Highlight Wenn mir so ein Kamikaze-Gümmeler in den Wagen knallt bin ich IMMER auch schuld. Hoffentlich passiert nix.
    • You will not be able to use your remote control. 29.09.2019 16:16
      Highlight Highlight > bin ich IMMER auch schuld

      Verstehst du den Unterschied zwischen schuldig und schwerverletzt? Eine potentielle Busse ist nicht gefährlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RichiZueri 29.09.2019 14:32
    Highlight Highlight Sämtliche Verkehrsteilnehmer sollten für ein Vergehen identisch bestraft werden.
    • just sayin' 29.09.2019 15:26
      Highlight Highlight es spricht nichts dagegen
    • Tom Scherrer (1) 29.09.2019 18:32
      Highlight Highlight Sämtliche Mitarbeiter sollten für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten. Tun sie aber leider nicht...

      Gleiche Regeln für Gleichberechtigte, sonst wird das System noch mehr ausgenutzt.

      Und noch wichtiger: der schwächere wird besonders Geschützt.

      Also: härtere Strafen für Vergehen gegen Schwächere.

      Die Autoparei ist im Einfordern zuvorderst, aber im gerecht verteilen, da hapert es. Zuerst Millionäre, Landwirtschaft, Autolobby, Öllobby, Transportlobby - und wenn noch etwas übrig bleibt, dann: Millionäre...

      Kommt es von der SVP, wird es schwieriger für das Volk.

      Meine Meinung.
    • RichiZueri 30.09.2019 09:12
      Highlight Highlight Gegen einen Vorschlag zur Gleichberechtigung zu argumentieren, dass in anderen Bereichen auch keine Gleichberechtigung herrsche, ist ziemlich SVP... think about it!
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  • Super 29.09.2019 14:31
    Highlight Highlight Die unterschiedlichen Regeln für die jeweiligen Ferkehrsteilnehmer stehen im Zusammenhang mit dem Gefahrenpotential.
    Messer unterstehen auch nicht derselben Reglementierung wie Feuerwaffen, obwohl beide töten können.
    • just sayin' 29.09.2019 15:29
      Highlight Highlight @Super

      „Die unterschiedlichen Regeln für die jeweiligen Ferkehrsteilnehmer stehen im Zusammenhang mit dem Gefahrenpotential.
      Messer unterstehen auch nicht derselben Reglementierung wie Feuerwaffen, obwohl beide töten können.“

      das stimmt nicht.

      messer sind im schweizerischen waffengesetz ziemlich streng reglementiert.
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 15:40
      Highlight Highlight Wobei Auto zu Velo eher so das Verhältnis Maschinengewehr zu Nagelschere trifft. 😂
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 16:00
      Highlight Highlight @just: Mist ich hab keinen Waffenschein für mein Brotmesser 🤯 . Du offensichtlich schon 😂
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  • Flexon 29.09.2019 14:28
    Highlight Highlight Die SVP sollte lieber ihre Offroader-Importeure in den Griff bekommen. Denn für die wird es mit dem neuen Parlament ganz schwierig. Velorowdys, naja. Ein typisches Wutbürgerthema.
    • Chrigi-B 29.09.2019 16:14
      Highlight Highlight Freut sich schon über den Gewinn der Wahlen, obwohl noch nicht gewählt wurde.

      Mit so viel Selbstverständlichkeit kann nur etwas passieren: Man fällt auf die Fre***!

      Sage da nur AfD, Lega, Brexit, Trump etc....
    • Flexon 29.09.2019 17:06
      Highlight Highlight @Chrigi-B
      Was ich weiss: Problem Velorowdys bringt nicht 100'000 Menschen auf den Bundesplatz. 100'000 ist die Spitze des Eisbergs. Das Klima wird wärmer, für die Bürgerlichen wird es frostig.
    • Chrigi-B 29.09.2019 17:19
      Highlight Highlight Ein Grossteil dieser 100'000 wählt bereits jetzt SP oder Grün....
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  • The M 29.09.2019 14:26
    Highlight Highlight Eine Plakette für Velofahrer und -fahrerinnen einführen und dann sich über die Linke beschweren, die angeblich für immer mehr Bürokratie sorgt.
  • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 14:22
    Highlight Highlight Ja, es werden ja auch soviel Autofahrer durch Velos getötet oder verletzt... 🤦‍♂️🤦‍♀️
    Oder ist die Gefährdung nicht doch grösser von Autofahrer? Velofahren gefährden primär sich selber - dafür sind Bussen nicht nötig.
    • LouisvanGaal 29.09.2019 17:01
      Highlight Highlight Es geht nicht nur um das Verhältnis Velo-Auto. Ein Velofahrer kann durchaus einen Fussgänger schwer verletzen. Dieser Umstand scheint vielen Velofahrern in ihrer Opferrolle im Strassenverkehr ständig verloren zu gehen. Exemplarisch sind es auch nicht die Autofahrer die rote Ampeln vor Fussgänger ignorieren.
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 18:35
      Highlight Highlight Kennst du die Statistik. Der Fall kommt äusserst selten vor!
      Benutzer Bild
    • LouisvanGaal 30.09.2019 17:42
      Highlight Highlight 2000 Fälle sind äusserst selten?🤔
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  • Lebenundlebenlassen 29.09.2019 14:17
    Highlight Highlight Dann bitte gleiche Infrastruktur wie bei den Autofahrern.. oft hören Velostreifen einfach auf, beispielsweise.....

    durch die grossen schweizer Städte zu fahren ist der Horror. Oft kein eigener Fahrstreifen für die Velos. Kein Platz vor lauter Auto, Tram, Busspuren.

    Im Winter wenn es Schnee auf der Strasse hat, wohin wird dieser gepflügt.. genau.. zur Seite wo der Velostreifen ist, für mich unverständlich.

    Freue mich wenn Links und Grün mehr Gewicht in der Politik erhält
    • RichiZueri 29.09.2019 14:37
      Highlight Highlight Verstehe auch nicht, wieso sie den Schnee nicht gleich einpacken und mitnehmen, damit er niemandem im Weg ist.
    • Lebenundlebenlassen 29.09.2019 18:49
      Highlight Highlight Einfach lassen.. spart ressourcen und Geld..
  • Tom Scherrer (1) 29.09.2019 14:03
    Highlight Highlight Als Velofahrer bist du permanent gefährdet. Autos halten die Abstände nicht ein, zwängen oder schiessen dich ab und wenn etwas passiert, wird es für den velofahrer schnell ungemütlich.

    Frei nach dem Motto - wer mehr Blech hat, hat Recht.

    ich wäre eher für verkehrsberuhigte, Autoreduzierte Innenstädte und mehrere autofreie Sonntage. Autos sind sowas von überschätzt.

    Höhere Bussen für Velofahrer, so ein Stumpfsinn kann nur der Autopartei in den Sinn kommen.



    • LouisvanGaal 01.10.2019 08:18
      Highlight Highlight Es ist einfach, die Schuld immer bei den anderen Verkehrsteilnehmer zu suchen. Das kommt sicher alles vor. Nur hoffe ich dann, dass du noch nie eine rote Ampel überfahren hast und beim Fussgänger immer schön anhälst, wenn jemand die Fahrbahn queren will. Dann hast du von höheren Bussen ja gar nichts zu befürchten..
      Es gibt nun mal sowohl rücksichtslose Auto- und Velofahrer genau so wie es bescheurte Fussgänger gibt.
  • Der Kritiker 29.09.2019 14:03
    Highlight Highlight Wie im normalen Leben sollte auch hier das "Miteinander" statt des "Gegeneinander" gefördert werden. Es gibt auf beiden Seiten Idioten, diese sind jedoch in einer Minderheit. Deshalb neue Gesetze und neue Reglemente einzuführen, erinnert doch an sozialistischen Pseudoaktivismus.
  • Fandall 29.09.2019 14:02
    Highlight Highlight Ach wieder so ein Aktionismus der nur noch mehr Komplexität bringt...
    Es sollten doch einfach mal die jetzt schon gültigen Gesetze besser durchgesetzt werden, damit wären 90% der Probleme vom Tisch.
    Das Problem der Egomanie im Verkehr, die einem manchmal überkommt, ist wohl der Vergötterung des Individualismus geschuldet und müsste kulturell angegangen werden und würde sicher länger dauern.
  • Caturix 29.09.2019 13:58
    Highlight Highlight So wie einige Auto fahren so fahren sie auch mit dem Fahrrad. dass sehe ich immer wider, bei rot über die Ampel Velo und Autos (auch LKW und Motorad), mit dem Auto 80km/h durchs Dorf. Bei halbgeschlossener Barriere durch... bei vielen frage ich mich wo sie den Führerschein geklaut haben.
  • Cerulean 29.09.2019 13:58
    Highlight Highlight Ich finde auch, dass rücksichtlose Velofahrer härter angegangen werden sollten. Allerdings sollten die Bussen auch reflektieren, dass Autofahrer gegebenenfalls weit grösseren Sach- und Personenschaden anrichten können. Höhere Bussen müssten daher nicht unbedingt sein. Für den Anfang würde es reichen, die bestehenden Strafen auch konsequent umzusetzen. Dann hört vielleicht auch diese Anti-Velo-Hetzerei auf - die meisten Velofahrer halten sich schliesslich an die Verkehrsregeln.
    • LouisvanGaal 29.09.2019 17:04
      Highlight Highlight Danke. Äusserst seltene, differentierte Betrachtungsweise.

      Verbote bringen immer nur so viel, wie sie kontrolliert werden. Das Paradebeispiel dafür sind Litteringbussen.
  • ybfreak 29.09.2019 13:56
    Highlight Highlight Ich fahre beides, Velo und Auto. Und nehme jeweils Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer und Fussgänger und halte mich an die Verkehrsregeln. Die Polizei hat jeden, der sich nicht an die Regeln hält, zu büssen und die Busse, respektive Bestrafung, wenn immer möglich an die Schwere des Vergehens anzupassen. Auch die Polizei wird immer mal wieder mit dem Hauptaugenmerk auf den Langsamverkehr unterwegs sein, diese Info habe ich aus erster Hand. Identische Bestrafung Auto- zu Velofahrer halte ich für falsch, ich bin für individuelle Strafen, angepasst an die Gefährlichkeit des Vergehens.
  • alessandro 29.09.2019 13:54
    Highlight Highlight Klar, darf ich auch wünschen? Busse bei jedem Geschwindigkeitsübertritt (resp. massiv mehr Kontrollen) und eine Blackbox als Obligatorium. Aber das wäre ja wiederum nicht in seinem Sinne.

    Ich fahre beides, >20'000km mit dem Auto pro Jahr, Velo in diversen Sportdisziplinen. Klar rege ich mich auch ab Velofahrer auf, aber richtig gefährlich wirds eigentlich nur wenn Autofahrer es nicht im Griff haben. Man muss nur 5 Minuten bei einem doppelspurigen Kreisel stehen und zig Beispiele zu sehen, dass Leute die Regeln einfach nicht im Griff haben.
    Was ich sagen will: Es gibt überall Nachholbedarf.
    • LouisvanGaal 29.09.2019 17:06
      Highlight Highlight Eine Stunde an einem einspurigen Kreisel reicht auch. Besonders auffällig ist aber, dass viele Velofahrer dort am rechten Rand fahren. Nett gedacht, aber viel gefährlicher (vor allem kombiniert mit fehlendem Handzeichen zum Verlassen des Kreisels).
  • andrew1 29.09.2019 13:45
    Highlight Highlight Finde ich richtig. Pro velo setzt völlig falsche anreize nach dem motto velofahrer sollen machen dürfen was sie wollen. Ist nicht das ziel der sp die sicherheit im strassenverkehr zu erhöhen? Weshalb hören diese bemühungen bei den velofahrer auf? Zumal es neuerdings sehr viele selbstunfälle von e-velofahrern gibt. Geht es bei den hohen strafen bei den autofahrern etwa nicht um deren sicherheit sondern mehr um bestrafung, wenn man sich bei einem ähnlichen vorgehen bei fahrradfahrern wehrt? Das ganze ist einfach nicht wirklich konsistent und wird wohl von den politischen zielen überschattet.
    • Magnum 29.09.2019 15:18
      Highlight Highlight Selbstunfälle von E-Bikern reduziert man sicher NICHT durch höhere Bussen. Hier ist eher ein Fahrtechnik-Training mit Schwerpunkt auf den Aspekten "Nutzung moderner Bremssysteme, weit genug vorausschauen, Gefühl für das Tempo und die damit verbundene Dynamik entwickeln" angesagt. Und da sollten sich eher Versicherungen als die ohnehin schon mit zu wenig Personal operierende Polizei aktiv werden.

      Zudem muss nochmals betont werden, dass das Schadenspotential eines 2 Tonnen schweren Autos sich nicht mit demjenigen eines 15-Kilo-Velos vergleichen lässt.
  • no-Name 29.09.2019 13:42
    Highlight Highlight Ja, weil ein Velo, dass mit 80km/h in ein anderes Velo fährt...... ah nein.

    Aber wenn ein Velo ohne zu blinken.... ah nein. Geht auch nicht.... 🤔

    Oder wenn man den Motor ohne Grund laufen lässt oder unnötigen Lärm.... ach ne.

    Halt! Jetzt aber!
    Wenn ein Velofahrer mit seinen 1500kg einen Fussgänger anfährt kann dieser Schürfungen und schlimmstefalls sogar Knochenbrüche davon tragen. Oder???
    • Aglaya 29.09.2019 16:13
      Highlight Highlight Wenn der vom Velo angefahrene Fussgänger blöd stürzt, kann der Unfall sogar tödlich ausgehen. Selten und mit extrem viel Pech verbunden, aber durchaus möglich.

      Und zum Thema Velo und blinken: Velofahrer zeigen Richtungswechsel nach meiner subjektiven Wahrnehmung etwa gleich oft an wie BMW-Fahrer ;-)
    • no-Name 30.09.2019 08:01
      Highlight Highlight Und wem tuts weh? Nach rechts hast du kaum ne Chance, nach links interessierts niemanden....

      Nach 10 jahren arbeit auf einer intesivbehandlung hab eine ziemlich gute idee davon wie Fussgänger nach unfällen aussehen. Nur nicht die vom Zug oder Laster.... die Schaffens nicht mal dorthin.

      Dein Argument ist etwa als wolltest du mir dagen: Du kannst im Fall im Lotto gewinnen! Es gibt wenns ganz gut geht sogar Falle die Millionen gewonnen haben!

      Klar kann man auch sterben wenn ein Velo in einen Reinknallt. Aber so Physikalisch gesehen gibt es schon unterschiede in der Wucht...
  • Fairness 29.09.2019 13:33
    Highlight Highlight Das wäre nur fair! Rowdies, Velorowdies inklusive, gehören ordentlich bestraft und zu erkennen müssten sie schon lange sein.
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 14:28
      Highlight Highlight Studier mal die Unfallstatistik. Verletzungen/Sachschäden Dritter durch Autofahrer: sehr viele. Verletzungen/Sachschäden Dritter durch Velofahrer: nahezu inexistent.
      Eigengefährdung ist Selbstverantwortung. Die Bussen sind da, Dritte zu schützen.
    • TRL 29.09.2019 14:40
      Highlight Highlight Fairness nur selektiv zu fordern ist unfair. Zuerst müssten mal faire Gesetze gelten und allen eine angemessene Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden.
    • Fairness 29.09.2019 15:23
      Highlight Highlight @werwillschon....
      Logisch, wenn alle unerkannt abhauen. Auch nach Affahrunfällen ihretwegen zB, oder Schulterverletzungen von Fussgängern etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WonnieLi 29.09.2019 13:17
    Highlight Highlight Wie wäre es mit doppelter Busse für "Ländler" die sich im Stadtverkehr nicht zurecht finden und somit eine grössere Gefahr für Fussgänger und Velofahrer darstellen?

    Ausserdem würde ich bitte gerne ein Fall vorgelegt bekommen in welchem ein Autofahrer von einem Velo lebensbedrohlich verletzt wurde...
  • Freddy Blütteler 29.09.2019 13:16
    Highlight Highlight Hahaha... unsere SVP wieder... immer gut für einen kleinen Schalk!!! 😂 😂 😂 Genug gelacht, wenden wir uns wieder den seriösen Dingen zu.
  • Tekk 29.09.2019 13:15
    Highlight Highlight Kann ich nur zustimmen, man muss alleine im Winter morgens durch Weinfelden fahren, gefühlt die Hälfte aller Velofahrer fährt ohne Licht... Das ist einfach nur gefährlich, hatte 2mal fast einen auf der Motorhaube liegen. Ich habe nichts gegen Velofahrer, aber bitte macht Licht an und gebt Handzeichen wenn ihr die Spur oder Richtung wechselt.
    • wilbur 29.09.2019 15:52
      Highlight Highlight Handzeichen kann ich nur zurückgeben an alle rechtabbieger unter den autofahrern... 10% blinke nicht, 30% im moment des abbiegens. Also 40% chance, dass ich (bei nicht aufpassen) unter umständen sterben könnte.
  • P1erre991 29.09.2019 13:11
    Highlight Highlight Bin ich dann ein Raser wenn ich 40 fahre die Gerechtigkeitsgasse runter (ohne Nummer) in der 20er Zone! Ich lache schon jetzt, aber das ist typisch SVP, die dümmste Partei der Schweiz, fahren noch dicke Mercedes wenn sie schon erstickt sind!
  • Michael Heldner 29.09.2019 13:07
    Highlight Highlight Verständlich, hab eh nie ganz das wegfallen der Plakette verstanden. Und mal ehrlich, ist doch der gleiche Witz mit:
    Wenn ich betrunken auf dem Velo erwischt werde hab ich Führerschein Entzug ergo fahr ich weiter mit dem Velo 😅

    Wo ist da die Logik?
    Und vor allem in der Innenstadt muss man z.T vor manchen Velo Fahrern selbst in Fußgänger Zonen Angst haben... oder mein Favorit, Ampel missachten bzw. abbiegen indem man plötzlich (ohne abzusteigen) den Fußgänger Übergang benutzt...
    • You will not be able to use your remote control. 29.09.2019 16:27
      Highlight Highlight Wenn einmal einer aussteigt und sein Auto über das Trottoir auf einen Parkplatz stosst, werde ich immer absteigen, wenn ich mal irgendwo eine Fussgängerspur quere.
  • Lizzard 29.09.2019 13:06
    Highlight Highlight Ich nehme auf verschiedene Arten am Strassenverkehr teil (Auto, Motorrad, Velo, zu Fuss) und sehe meine Gesundheit hauptsächlich durch Automobilisten gefährdet, egal wie ich unterwegs bin. Das Problem sehe ich nicht bei der Höhe allfälliger Strafen, sondern bei der Überwachung der Einhaltung der Regeln die wenig bis gar nicht stattfindet.
  • MJ3 29.09.2019 13:03
    Highlight Highlight Das Problem ist doch, dass die Infrastruktur nach wie vor auf Autos ausgelegt ist. Ein Velo ist viel mehr auf einen regelmässig fliessenden Verkehr angewiesen, ein Stopp oder eine rote Ampel bedeutet immer auch einen Energieaufwand, den ein*e Autofahrer*in nicht spürt.
    Ausserdem gibt es einen guten Grund, wieso Bussen für Velofahrende tiefer sind. Im Unterschied zu Auto-Rowdies gefährden sie sich in erster Linie selbst.
  • Satan Claws 29.09.2019 13:02
    Highlight Highlight https://www.parlament.ch/de/biografie/gregor-rutz/4125

    Beirat von Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure (auto-schweiz).


    PS:
    https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/staenderat-will-weiterhin-tempo-30-zonen-auf-hauptverkehrsachsen-134632702

    Er wird von seinen Lobby-Kollegenwohl sehr oft gestreichelt, was auch die Frisur erklärt.

  • Magnum44 29.09.2019 12:55
    Highlight Highlight Erst einmal die Infrastrukur ausbauen, in Zürich ist schon regelkonformes Velofahren kein Spass - für Auto- und Velofahrer
  • Magnum 29.09.2019 12:53
    Highlight Highlight «Viele Velofahrer verhalten sich so rücksichtslos, dass es für Fussgänger, Autofahrer und andere Strassenbenützer richtig gefährlich wird», ärgert sich Rutz.

    Dazu stelle ich fest:
    1. Das Verhalten im Verkehr ist primär eine Frage des Charakters und nicht des Vehikels.
    2. Inwiefern soll das Verhalten von Velofahrenden für Autofahrer gefährlich werden? Das ist Unsinn. Fussgänger gefährden vor allem sich selbst, aber niemand anderen, während Autolenker innerorts NUR andere gefährden, aber nicht sich selbst.

    Aus Gefährdungspotential erwächst Sorgfaltspflicht. Hat mit Eigenverantwortung zu tun.
  • f.light 29.09.2019 12:52
    Highlight Highlight Finde ich richtig. Die Gesetze gelten für alle gleichermassen auf der Strasse.
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 15:35
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist nicht sooooo reflektiert. Folgende Statistik erklärt wer wen gefährdet, weshalb es überhaupt Bussen gibt:
      Benutzer Bild
    • Der Kritiker 29.09.2019 17:16
      Highlight Highlight @WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis: die Grafik ist grossartig, und ich danke Dir dafür. Nur, Dein Kommentar hat nichts, aber rein gar nichts mit f.lights Kommentar am Hut, nicht mal mit Deinem. Die Statistik zeigt nicht, wer wen gefährdet. Die Statistik zeigt auch nicht, weshalb es Bussen gibt, denn diese gibt's lange vor dieser Statistik. Und Du erklärst damit auch nicht, dass wenn ein Velofahrer einen Autofahren von der Seite anfährt, dann ist das nicht das Gleiche wie vice versa.
    • Selbst-Verantwortin 29.09.2019 18:38
      Highlight Highlight Lesehilfe: Velofahrer verursachen relativ wenig Personenschäden. Und das sind fast immer sie selbst (zu letzterem habe ich die Zahlen leider nicht zur Hand, aber es dürfte jedem klar sein).
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  • Alcedinidae 29.09.2019 12:52
    Highlight Highlight Jaaa, bin sicher die Polizei hat nichts besseres zu tun, als tagelang Velos zu kontrollieren. Klar hat es viele rücksichtslose Velofahren, aber ein bisschen locker kann man schon sein oder darf man bald in der Öffentlichkeit nicht mehr furzen?
    Das Praktische am Velofahren ist ja, dass man ein bisschen mehr Freiheiten hat. Sonst könnte man ja gleich an jedem Fussgängerstreifen Gesichtserkennung einbauen, damit ja niemand über Rot läuft, oder auf jeder Passtrasse dB- und Tempokontrollen aufstellen, oder beim jedem Überholmanöver kontrollieren ob man ja nicht mehr als 80km/h macht, etc.
  • René Obi 29.09.2019 12:51
    Highlight Highlight Wenn ich mich in den letzten 35 Jahren an die Regeln gehalten hätte, wäre ich schon lange tot. Was aber leider stimmt ist, dass einige meiner Mitvelofahrer mit sehr wenig Respekt für die Anderen, vor alle
    auch Fussgänger rumfahren. Da sollte mit einer Informationskampagne Gegensteuer gegeben werden. Nach dem altehrwürdigen Motto „mitenand gaats besser“
  • Gulasch 29.09.2019 12:46
    Highlight Highlight Sein Input kann ich verstehen! Es täte uns Velofahrer gut etwas rücksichtsvoller zu fahren!
    Aber sein Vorschlag ist reine Zwängerei und als Antiklimatäubele zu sehen!
    • DasEndeDerEwigkeit 29.09.2019 15:52
      Highlight Highlight Die SVP ist nur auf Stimmenfang damit lassen sich viele labile mimimi-Schweizer beeindrucken..... Kläglich, etwas peinlich aber vor allem ein Armutszeugnis unserer volksverarscher Partei.
  • Altweibersommer 29.09.2019 12:45
    Highlight Highlight "Velofahrer verhalten sich so rücksichtslos, dass es für Autofahrer gefährlich wird"

    Wenn man keine Argumente hat, muss man halt welche erfinden...
    • I don't give a fuck 29.09.2019 13:18
      Highlight Highlight leider ist es die wahrheit...
    • mrgoku 29.09.2019 13:33
      Highlight Highlight velofahrer fahreb in drr stadt durch rot, haben keine rücksicht auf rechtsvortritt und noch einige weitere punkte... wenn es dann aber tote gibt ist der autofahrer schuld
    • Ryno 29.09.2019 14:11
      Highlight Highlight Das ist so eine Standard Floskel die sie da bringen wie Wutbürger oder populistisch, aber auf die Idee zukommen das es nicht nur ihre Meinung gibt kommen sie nicht. Wir sind so viele Verkehrsteilnehmer (Autofahrer, Velofahrer, Fußgänger, junge, alte usw.) da verlangt es von allen Rücksichtnahme, Vernunft und Eigenverantwortung mit und ohne Verkehrsregeln!
    Weitere Antworten anzeigen
  • -steve- 29.09.2019 12:42
    Highlight Highlight Sowas dummes! Das ist absolut Situationsbedingt bei Fahrräder als Wie beim Auto. Wenn ich Nachts um 2 Uhr nach hause fahre und an einer Kreuzung bei rot warten muss, weit und Breit kein Verkehr, dann warte ich als Autofahrer: ja! Aber bestimmt nicht als Fahrradfahrer!

    1. Mein Bremsweg als Fahrradfahrer ist viel kürzer!
    2. Ich hab fast 360• Rundumsicht und höre besser als im Auto.
    3. bestimmt Nicht fahre ich einen Umweg an gewissen Strassen weil es eine Einbahnstrasse ist oder doppelte Sicherheitslinie (z.B. An Bushaltestellen).

    Ja ich gebe zu manchen Fahrradfahrern sollte man aber belehren.
  • Lowend 29.09.2019 12:38
    Highlight Highlight Und wieder geht die SVP direkt gegen die schwächeren Verkehrsteilnehmer vor, gerade so als ob Velofahrer für Automobilisten eine Gefahr darstellen.

    Wer erklärt diesen Hassern mal, dass in Wirklichkeit mehr Velofahrer von Automobilisten getötet werden, als umgekehrt?
    • Marc83 30.09.2019 08:21
      Highlight Highlight Aber auch nur weil radfahrer die gesetze ignorieren!
    • Lowend 30.09.2019 10:25
      Highlight Highlight Bring Beispiele von durch Fahrradfahrern getöteten Autofahrern? Wir schwer werden.

      PS: Jeder Automobilist wird zum bösen Fussgänger oder Fahrradfahrer wenn er aussteigt, oder gar auf eine solche Höllenmaschine drauf sitzt. Schon mal überlegt?
    • Magnum 30.09.2019 14:59
      Highlight Highlight @Marc83
      Mit Verlaub: Das ist kompletter Unsinn.

      Die Ignorierung der Gesetze seitens der Velofahrenden ist Ursache für eine kleine Minderheit der Unfälle.

      Dass Auto- und LKW-Fahrer beim Rechtsabbiegen die nötige Vorsicht vermissen lassen und den Blinker eher ausnahmsweise einsetzen, ist eine weit häufigere Ursache für schwere Unfälle. Auch die Sache mit dem Rechtsvortritt ist vielen Blechkutschern offensichtlich nicht geläufig - mein Rekord liegt bei drei unverschuldeten Kollisionen in einem Monat (Mai 2012). Und dann wäre da noch die Ablenkung durchs Smartphone bei 30% der Lenker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Simon 29.09.2019 12:34
    Highlight Highlight Wenn wir gleiche Bussen bekommen sollen, hätte ich auch gern die gleiche Infrastruktur.
    • 7immi 29.09.2019 13:07
      Highlight Highlight @Simon
      Die Verkehrsgesetze sind infrastrukturunabhängig. Oder darf ich auf eine Landstrasse 120 fahren, weil ich gerne eine Autobahn hätte? Ich finde es richtig, wenn fehlbare Fahrradfahrer mal endlich richtig bestraft werden. So stehen nämlich nicht mehr alle unter Generalverdacht...
    • Herr Ole 29.09.2019 13:40
      Highlight Highlight @7immi: Du darfst auf der Landstrasse eben genau darum nicht 120 fahren, weil es KEINE Autobahn ist. Das Tempolimit ist somit infrastrukturbedingt.
    • 7immi 29.09.2019 14:05
      Highlight Highlight @HerrOle
      Ok, das Beispiel war etwas ungünstig ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • reactor 29.09.2019 12:33
    Highlight Highlight Ha, die SVP hat ein neues Feinbild, vor den Wahlen, entdeckt.
  • Schutudent 29.09.2019 12:32
    Highlight Highlight dann fordere ich im gegenzug eine anständige infrastultur für velo fahrer
    • RETO1 29.09.2019 12:48
      Highlight Highlight Haben wir schon
    • thapitsch 29.09.2019 12:50
      Highlight Highlight Gibts ja schon.
    • bärner1931 29.09.2019 13:02
      Highlight Highlight Dann zahlt auch etwas dafür
    Weitere Antworten anzeigen
  • TrueClock 29.09.2019 12:31
    Highlight Highlight Absolut unverhältnismässig
    Die Gefahr die von einem Autofahrer der sich nicht an die Regeln hält ausgeht ist x-mal grösser als von einem Velofahrer
  • trio 29.09.2019 12:30
    Highlight Highlight Wichtiger wären endlich mal sinnvolle Velowege und intelligente Verkehrsführung. Ich frage mich oft, wie es 2019 noch möglich ist, das solcher Mist gebaut wird.
    Man wird als Velofahrer sehr oft geradezu genötigt die Regeln zu verletzen. Das reisst dann leider oft ein und die Hemmung die Verkehrsordnung einzuhalten sinkt überall. Ausserdem ist die Gefahr von einem Velo ca. 100 mal kleiner als die von einem Auto. Von dem her ist die heutige Bussenregelung nicht so schlecht.
  • SirRichardCarsharing 29.09.2019 12:26
    Highlight Highlight Natürlich sollen sich auch die Velofahrer an die Regeln halten. Aber rein objektiv gesehen sind Autos einfach gefährlichere Fahrzeuge (grösser, schwerer, schneller). Ich finde es darum schon fair, dass Autofahrer bei Regelverstössen härter bestraft werden. Schlichtweg weil der Schaden den man mit einem Auto anrichten kann viel grösser ist. Man hat dadurch als Autofahrer einfach eine grössere Verantwortung.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 29.09.2019 12:25
    Highlight Highlight Dämlich! Weil dann verlange ich Grünlichtphase für Velo's!! Die sind nämlich immer für die Autos eingestellt. Als Velofahrer hat man keine Chance die zu nutzen.
    • mrgoku 29.09.2019 13:34
      Highlight Highlight und wieso kannst du dich nicht an das grünlicht der autos richten??
    • andrew1 29.09.2019 13:47
      Highlight Highlight Trotzdem darf man nicht über rot fahren. Für etwas steht ja dort eine ampel, welche nicht zum spass rot anzeigt.
    • Magnum 29.09.2019 14:10
      Highlight Highlight @mrgoku
      Das Problem lautet Grüne Welle. Wenn die Ampelschaltungen auf 50km/h ausgelegt sind, dann musst Du ein ganz schon schneller Radler sein, um in den Genuss ebendieser Grünen Welle zu kommen. Alternativ könnte man (sollte man...) die Grüne Welle auf 30km/h auslegen - das ist das realistische Durchschnittstempo im Stadtverkehr, und das kann ich auf dem Rennvelo durchaus halten.

      Generell sollten mE auf allen Innerorts-Strassen, die keine überregionale Bedeutung haben, Tempo30 zum Regelfall werden. Das wäre schon ein grosser Schritt hin zu weniger Stress im Verkehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fisk 29.09.2019 12:21
    Highlight Highlight Typisches SVP-Wutbürger-Problem.
  • Mügäli 29.09.2019 12:21
    Highlight Highlight Ich denke von beiden Seiten mehr Rücksicht und wir kommen wunderbar miteinander aus. Ich fahre Fahrrad sowie Auto und wünsche mir daher ein Miteinander.
  • flamingmops666 29.09.2019 12:18
    Highlight Highlight Immer diese Velorowdys, die ja auch für angefahrene, überfahrene, tote Fussgänger und abgeschossene Velofahrer verantwortlich sind.
  • eldorak 29.09.2019 12:18
    Highlight Highlight Ausnahmsweise mal was venünftiges von der SVP. Die Plakette muss nicht sein, aber den Rest sollte man so einführen
  • 7immi 29.09.2019 12:14
    Highlight Highlight „Aber wieder eine Plakette für Velofahrer einzuführen, sei schlicht anachronistisch so Aebischer. „
    Wohl das dümmste Argument. Dann wären Elektromobile ja auch anachronistisch und somit falsch...
    • Gulasch 29.09.2019 12:44
      Highlight Highlight Elektrovelos sind, meiner Meinung nach, ja auch falsch!
      Sie verschwenden ungemein viel Ressourcen ohne wirklichen Mehrwert!
      Mit der Vignette bin ich aber einverstanden!
    • Evan 29.09.2019 12:56
      Highlight Highlight @Gulasch, ein Elektrovelo kann je nach Strecke ein Auto ersetzen, wo ein normales Velo dies nicht kann. Somit ist der Ressourcenmehraufwand gegenüber einem Velo ohne Motor gerechtfertigt.
    • Gulasch 29.09.2019 13:21
      Highlight Highlight @Evan: Wenn wir von Kleintransporten und Lieferungen ausgehen wie das Velokurier heute schon machen, ja einverstanden.
      Aber der Otto-Normalbürger wird kaum von Basel nach Liestal mit dem E-Velo!
      Und als sportliche Betätigung, da verursacht es viel häufiger und schwerere Unfälle!
      Also bin ich mit deiner Meinung nur teilweise einverstanden!
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  • Mirjjrim 29.09.2019 12:11
    Highlight Highlight Wenn man keine anderen Sorgen hat 🙈...

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