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Mit RTS1 schaust du «Game of Thrones» einfach, gratis und in Top-Qualität

So schaust du «Game of Thrones» einfach, gratis und in Top-Qualität

17.07.2017, 11:4328.08.2017, 08:39

Manchmal schaffen es die besten Neuigkeiten der Schweiz einfach nicht über den Röstigraben: Leute, die welsche Abteilung des Schweizer Fernsehens ist derart seriensüchtig, dass sie die neusten Folgen der wichtigsten amerikanischen Serien in der Originalfassung, also auf Englisch, mit dezenten französischen Untertiteln bereits wenige Stunden nach der Erstausstrahlung zeigen.

«Game of Thrones» könnt ihr so immer montags um 22.35 Uhr via RTS1 direkt auf eurem TV-Gerät schauen (oder Serienaufzeichnung drücken oder zurückspulen oder auf Zattoo oder im RTS Player online etc. pp.). Da sind keine extra Abogebühren oder mühsame Download-Suchaktionen nötig. Just to let you know.

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(sme)

Game Of Thrones Eisblock

Video: watson
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Datenklau beim Bund könnte Mitarbeitende im Ausland gefährden – Schlagzeilen vom Sonntag
Ein Datenleck bei einem externen Anbieter der Pensionskasse Publica könnte für Bundesangestellte Folgen haben. Zudem sind die Covid-Kontrollen des Bundes abgeschlossen, während ein dänisches AKW-Start-up seinen Hauptsitz nach Zug verlegen will. Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund hat nach einem Datenklau bei einem externen Software-Anbieter der Pensionskasse Publica gemäss «SonntagsBlick» hohe Risiken festgestellt. Er geht von erheblichen Schäden und längerfristigen Auswirkungen für gegenwärtige wie pensionierte Beschäftigte des Bundes aus, wie die Zeitung schrieb. Finanzministerin Karin Keller-Sutter habe am Mittwoch eine entsprechende Informationsnotiz in den Bundesrat eingebracht. Besonders betroffen seien die «Sicherheitsorgane des Bundes», hiess es laut «SonntagsBlick» darin. Der Bund warne intern, dass bestimmte Mitarbeitende von Behörden anderer Länder erkannt, vertieft befragt oder im Extremfall festgesetzt werden könnten. Der Staatssekretär für Sicherheitspolitik, Markus Mäder, habe einen geheimen Auftrag erhalten. Das Verteidigungsdepartement wollte sich laut «SonntagsBlick» dazu nicht äussern.
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