DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die UBS will sich als attraktiven Arbeitgeber positionieren.
Die UBS will sich als attraktiven Arbeitgeber positionieren.Bild: KEYSTONE

Nach Ja zu Vaterschaftsurlaub: UBS führt vierwöchigen Urlaub für ihre Mitarbeiter ein

28.09.2020, 11:0128.09.2020, 11:50

Die UBS gewährt Vätern weiterhin zwei Wochen mehr Papizeit als gesetzlich vorgeschrieben: Nachdem die Stimmbürger am Sonntag den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs angenommen haben, baut die Grossbank ihren bezahlten Vaterschaftsurlaub ab 2021 von zwei auf vier Wochen aus.

Damit will sie sich als attraktiven Arbeitgeber positionieren. Mit dieser Erweiterung und dem Mutterschaftsurlaub von bis zu 210 Tagen sei die UBS beim Elternschaftsurlaub eines der führenden Unternehmen der Schweiz, teilte die UBS am Montag nach dem Abstimmungswochenende mit.

Gesetzlich hatten Väter für die Geburt eines Kindes bislang nur einen Tag Ferien zu Gute. Verschiedene Firmen gehen allerdings bereits heute über dieses Minimum hinaus: Bei der Credit Suisse etwa gibt es zwölf Tage, beim Versicherer Zurich mindestens 6 Wochen und beim Pharmakonzern Novartis ab 2021 eine Elternauszeit von mindestens 14 Wochen.

Die UBS hat bislang Vätern zwei Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub geboten sowie die Möglichkeit, während des ersten Jahres nach Geburt des Kindes einen zwei- bis vierwöchigen unbezahlten Urlaub zu beziehen oder das Arbeitspensum während ein bis sechs Monaten auf 80 Prozent zu reduzieren ohne Änderung des versicherten Gehalts bei der Pensionskasse. (cki/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Klimademo in Bern vom 25.09.20

1 / 11
Klimademo in Bern vom 25.09.20
quelle: keystone / anthony anex
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Wenn Erwachsene mit Geld umgehen würden, wie es Kinder tun

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dieser Mann lag oft richtig – jetzt sagt er, wann wir zur Normalität zurückkehren sollen
Ist Ende Februar alles überstanden und sollten wir dann zur Normalität zurückkehren? Tomas Pueyo, der sich in der Vergangenheit treffsicher zur Coronakrise geäussert hat, sagt, dass dies möglich sei und was die Regierungen tun sollten.

Anthony Fauci, medizinischer Chefberater von Joe Biden, sagte kürzlich am virtuell stattfindenden World Economic Forum (WEF): «Die endemische Phase könnte zwar bald beginnen – aber nur, wenn nicht wieder eine neue, gefährlichere Mutante auftaucht.»

Zur Story