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Evakuierte dürfen nach Felssturz in Raron in ihre Häuser zurück



Le dynamitage des rochers effectue en dessus de maison d'habitation dans la carriere de Rarogne-Niedergesteln ce mercredi 10 mars 2021 a Raron. Suites a plusieurs eboulements fin janvier dernier et afin d'eviter tout nouvel eboulement incontrole menacant des maisons. Pour effectuer une operation de dynamitage,150 trous ont ete fores dans la roche pour y placer les explosifs. 80 maisons ont ete evacuees. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bedrohung durch den Berg in Raron. Bild: keystone

Nach dem Felssturz können am Freitagmorgen die letzten evakuierten Bewohner von Raron VS wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Räumungs- und Sicherungsarbeiten im Steinbruch werden am Donnerstag abgeschlossen.

Dutzende Menschen hatten Ende Januar nach einem Felssturz an einem Hang oberhalb des Dorfes ihre Häuser verlassen müssen. Die meisten von ihnen hatten Mitte März in ihre Wohnungen zurückkehren können.

Nach Ostern werden Räumungsarbeiten im Bett des Bietschbachs durchgeführt, wie die Gemeinde Raron weiter mitteilte. Dies wird voraussichtlich etwa einen Monat dauern. Die Anwohner müssten deshalb mit Lärm- und Staubemissionen rechnen, heisst es im Communiqué. Der gesamte gesprengte Bereich steht weiterhin unter strenger Überwachung.

Ende Januar waren im Abstand von einem Tag bei zwei Gesteinsbrocken in den Steinbruch und in den Bietschbach gestürzt. Es drohte eine Überschwemmung eines Ortsteils. Verletzt wurde niemand.

Aufgrund weiterer drohender Felsstürze wurde ein Gebiet evakuiert und 76 Personen mussten ihre Häuser verlassen. Knapp 30 davon konnten konnten nach etwa einer Woche wieder in ihre Unterkünfte zurückkehren, einige erst Mitte März. Am 10. März, wurde in Raron rund 1500 Kubikmeter Fels weggesprengt, um einen weiteren unkontrollierten Felssturz zu verhindern. (sda)

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