Schweiz
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Tödliche Wanderunfälle an der Dufourspitze VS und beim Oeschinensee BE



Die Dufourspitze (4634m) in den Walliser Alpen im Abendlicht im April 1997. Die Dufourspitze ist der hoechste Punkt der Schweiz und wurde am 1. August 1855 mit einer Seilschaft unter der Fuehrung des Englaenders Charles Hudson erstmals bestiegen.  (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Die Dufourspitze. Bild: KEYSTONE

Ein Bergsteiger ist am Mittwoch an der Dufourspitze im Wallis ums Leben gekommen. Der Tourengänger stürzte kurz vor Erreichen des mit 4634 Meter höchsten Gipfels der Schweiz mehrere hundert Meter in die Tiefe.

Der Mann, der alleine unterwegs war, konnte nur noch tot auf der Walliser Seite des Grenzgletschers geborgen werden, wie die Kantonspolizei Wallis am Donnerstag mitteilte.

Die Identität des Opfers ist noch nicht bekannt. Der Alpinist trug keine Ausweise mit sich. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein. 

29-jährige Aargauer stirbt beim Oeschinensee

People walk around the lake of Oeschinen

Oeschinensee Bild: KEYSTONE

Beim Oeschinensee in Kandersteg ist am Mittwochnachmittag eine Frau beim Wandern verunfallt und abgestürzt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. 

Die 29-jährige Schweizerin aus dem Kanton Aargau befand sich auf einer Wanderung in der Region Oeschinensee. Im Bereich «i de Fründe» zwischen zwei Brücken ist die Frau ausgerutscht und mehrere hundert Meter über eine Felswand hinabgestürzt.

Ein Team der Rega konnte von der Luft aus die verunfallte Frau rasch in unmittelbarer Nähe des Oeschinensees lokalisieren, jedoch vor Ort nur noch ihren Tod feststellen. Die Ermittlungen laufen. (aeg/sda)

300 Meter senkrecht nach oben – durch Eis und Schnee

Video: srf/SDA SRF

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