Schweiz
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Freude herrscht! Heute ist Sommerbeginn … und das bedeutet: Regen. 😒



Freude herrscht! Heute Montag, 1. Juni, beginnt der Sommer so richtig offiziell. Zumindest für die Meteorologen. Die haben den Sommerbeginn auf Anfang Juni angesetzt – astronomisch beginnt er erst am 20/21. Juni. Das weiss aber das Wetter nicht. Und das ist auch gut so.

Das bedeutet, dass das Wetter schöner werden darf. Tut es auch diese Woche: Von Montag bis Mittwoch wird es tatsächlich von Tag zu Tag schöner. Am Mittwoch werden gar Temperaturen von 27 Grad erwartet. Dann folgt aber auch das, was wir im Titel angedeutet haben: Es wird regnen. Und es wird kühler. Bäh-Wetter sozusagen.

Das heisst für den Gesamtsommer natürlich nichts. Der wird astronomisch sowieso erst in rund drei Wochen beginnen. Die Bundesmeteorologen haben im Internet einen «Saisonausblick» für die Sommermonate Juni–August veröffentlicht. Das ist keine Prognose, sondern eine «Vorhersage der Temperaturtendenz», die mit einer hohen Unsicherheit behaftet sei.

Die Grafiken dort zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für einen «warmen» Sommer sehr hoch sei. Sprich: Wir dürfen uns wahrscheinlich auf einen schönen Sommer freuen! (Das dürfen wir auch ohne Grafiken. Mit einem solchen «Saisonausblick» gehts aber einfacher.)

Für die Deutschschweiz:

Der Saisonausblick ist eine Vorhersage der Temperaturtendenz für die nächsten drei Monate. Am Beispiel von aktuellen und vergangenen saisonalen Vorhersagen für die Schweiz lässt sich ein Eindruck über Möglichkeiten und Grenzen derartiger Vorhersagen gewinnen. Trotz deutlicher Fortschritte, die in den letzten Jahren erzielt wurden, ist die Qualität und Anwendbarkeit von Langfristprognostik für die Schweiz nach wie vor begrenzt auf spezifische, professionelle Anwendungen.

Der Saisonausblick wird monatlich für die drei folgenden Monate erstellt, jeweils für die drei Regionen Nordostschweiz, Westschweiz und Südschweiz. Die Grafiken zu den vergangenen Vorhersagen zeigen zusätzlich das jeweils tatsächlich beobachtete saisonale Temperaturmittel an. Damit lässt sich die Qualität der vergangenen Vorhersagen evaluieren.

Anders als Wetterprognosen sind Langfristprognosen zur Klimaentwicklung naturgemäss mit einer hohen Unsicherheit behaftet. Obwohl in den letzten Jahren mit leistungsfähigen Computern und durchgeführten Modellsimulationen deutliche Fortschritte erzielt wurden, ist die Qualität von Langfristprognostik für Mitteleuropa und somit auch für die Schweiz nach wie vor begrenzt.

Bild: meteoschweiz

Für die Westschweiz:

Der Saisonausblick ist eine Vorhersage der Temperaturtendenz für die nächsten drei Monate. Am Beispiel von aktuellen und vergangenen saisonalen Vorhersagen für die Schweiz lässt sich ein Eindruck über Möglichkeiten und Grenzen derartiger Vorhersagen gewinnen. Trotz deutlicher Fortschritte, die in den letzten Jahren erzielt wurden, ist die Qualität und Anwendbarkeit von Langfristprognostik für die Schweiz nach wie vor begrenzt auf spezifische, professionelle Anwendungen.

Der Saisonausblick wird monatlich für die drei folgenden Monate erstellt, jeweils für die drei Regionen Nordostschweiz, Westschweiz und Südschweiz. Die Grafiken zu den vergangenen Vorhersagen zeigen zusätzlich das jeweils tatsächlich beobachtete saisonale Temperaturmittel an. Damit lässt sich die Qualität der vergangenen Vorhersagen evaluieren.

Anders als Wetterprognosen sind Langfristprognosen zur Klimaentwicklung naturgemäss mit einer hohen Unsicherheit behaftet. Obwohl in den letzten Jahren mit leistungsfähigen Computern und durchgeführten Modellsimulationen deutliche Fortschritte erzielt wurden, ist die Qualität von Langfristprognostik für Mitteleuropa und somit auch für die Schweiz nach wie vor begrenzt.

Bild: meteoschweiz

Für die Südschweiz:

Der Saisonausblick ist eine Vorhersage der Temperaturtendenz für die nächsten drei Monate. Am Beispiel von aktuellen und vergangenen saisonalen Vorhersagen für die Schweiz lässt sich ein Eindruck über Möglichkeiten und Grenzen derartiger Vorhersagen gewinnen. Trotz deutlicher Fortschritte, die in den letzten Jahren erzielt wurden, ist die Qualität und Anwendbarkeit von Langfristprognostik für die Schweiz nach wie vor begrenzt auf spezifische, professionelle Anwendungen.

Der Saisonausblick wird monatlich für die drei folgenden Monate erstellt, jeweils für die drei Regionen Nordostschweiz, Westschweiz und Südschweiz. Die Grafiken zu den vergangenen Vorhersagen zeigen zusätzlich das jeweils tatsächlich beobachtete saisonale Temperaturmittel an. Damit lässt sich die Qualität der vergangenen Vorhersagen evaluieren.

Anders als Wetterprognosen sind Langfristprognosen zur Klimaentwicklung naturgemäss mit einer hohen Unsicherheit behaftet. Obwohl in den letzten Jahren mit leistungsfähigen Computern und durchgeführten Modellsimulationen deutliche Fortschritte erzielt wurden, ist die Qualität von Langfristprognostik für Mitteleuropa und somit auch für die Schweiz nach wie vor begrenzt.

Bild: meteoschweiz

Freude herrscht!

Elefäntchen freut sich.

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Schweinchen Babe freut sich.

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Katze freut sich.

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Irgend so ein hyperaktives Kind freut sich.

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Und Obama freut sich auch.

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