Schweiz
Wetter

Wetter: Der Mai ist da ... doch es bleibt kalt 🥶🥶

Der Mai ist da ... doch es bleibt kalt 🥶🥶

03.05.2021, 06:1503.05.2021, 12:09

Nach zahlreichen Frostnächten im April sind die Temperaturen auch in der ersten Maiwoche in einzelnen Regionen der Schweiz unter den Gefrierpunkt gefallen. Bis 04.00 Uhr gab es laut MeteoNews im Mittelland lokal leichten Luftfrost.

So verzeichnete Welschenrohr im Kanton Solothurn -1,7 Grad. In Reconvilier im Berner Jura waren es -0,9 Grad, während es im solothurnischen Bolken -0,3 Grad waren. Den Gefrierpunkt erreichten Delsberg und Freiburg, wie MeteoNews weiter bekanntgab. Nach kräftigen Regenfällen hatte es in der Nacht auf Montag aufgeklart.

Laut SRF Meteo fielen über das Wochenende im Tessin 60 bis 80 Millimeter Regen. Mit Nordföhn wurde es am Sonntag dort auch am wärmsten. In Lugano, Locarno und in der Magadino-Ebene kletterte das Thermometer über die Marke von 20 Grad.

In der Westschweiz und in weiten Teilen des Mittellandes fielen am Wochenende 20 bis 40 Millimeter Regen. Die Trockenheit im April wurde mit den Niederschlägen etwas gemildert. (dfr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das Aprilwetter in Memes und Bildern
1 / 18
Das Aprilwetter in Memes und Bildern
Fangen wir mit einem Bild an, welches das Aprilwetter komplett zusammenfasst.
quelle: pinterest
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Die Verbrennung des watson-Bööggs
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
«Setzen sich in ein gemachtes Nest»: FDP-Vizepräsident will Zuwanderer zur Kasse bitten
Während die SVP mit ihrer 10-Millionen-Initiative gegen die Zuwanderung vorgehen will, bringt FDP-Vizepräsident und Ständerat Andrea Caroni eine Alternative ins Spiel, um das Bevölkerungswachstum zu bremsen.
Wer in die Schweiz einwandert, soll zahlen: So möchte Andrea Caroni, FDP-Vizepräsident und Ständerat für Appenzell Ausserrhoden, gegen die Auswirkungen der Zuwanderung vorgehen, schreibt die Sonntagszeitung.
Zur Story