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In St. Moritz sind die Wohnungen teurer als in Zürich



Wer in bestimmten Ferienregionen eine Wohnung mieten will, muss zum Teil tiefer in die Tasche greifen als in Zürich. Dies zeigt eine Studie des Internetvergleichdiensts Comparis.

Demnach muss in St. Moritz für eine Familienwohnung (ab 4.5 Zimmer) im Schnitt 3'590 Franken pro Monat bezahlt werden. Zum Vergleich: In Zürich kostet eine vergleichbare Wohnung laut der Studie 3'320 Franken.

ABD0031_20170102 - ST. MORITZ - SCHWEIZ: THEMENBILD - Blick auf St. Moritz-Dorf, aufgenommen am 18. März 2016. Die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2017 finden von 06. bis 19. Februar in St. Moritz /Schweiz statt. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Eine 4.5-Zimmer-Wohnung kostet hier im Schnitt 3'590. Bild: APA

Für Einheimische und Arbeitnehmer sei es in der Jetset-Feriendestination teils unmöglich, zahlbaren Wohnraum zu finden, schrieb Comparis in der Mitteilung vom Dienstag.

Dabei seien in St. Moritz rund 200 Wohnungen unbewohnt und der Anteil leer stehender Wohnungen mache rund 4 Prozent aus, so Comparis weiter. Offenbar liessen Vermieter Wohnungen lieber ungenutzt, als die Mieten zu senken.

Insgesamt hat Comparis 14 Feriendestinationen untersucht. Längst nicht alle sind demnach so teuer. In die Nähe von St. Moritz kommt Zermatt, wo eine Familienwohnung im Schnitt monatlich 2'800 Franken kostet. Relativ teuer sind auch Crans Montana (2'500 Fr.) und Davos (2'400 Fr.).

Markant günstiger sind laut der Studie etwa Meiringen (1'797 Fr.) oder die Flumserberge (1'670 Fr.). Die tieferen Mieten in den Flumserbergen erklären sich die Comparis-Experten auch damit, dass die Region pendeltechnisch viel besser erschlossen sei. (sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alterssturheit 27.02.2019 11:16
    Highlight Highlight Fakt ist: es stimmt (was wir ja vorher schon wussten). Unsere Firma hat unter anderem auch eine Filiale in St. Moritz (ca. 12 Pers.). Alle sind Engadiner und wohnen NICHT im Ort sondern bis zu 1.5 Fahrstd. ausserhalb von STM.
  • Zauggovia 26.02.2019 17:49
    Highlight Highlight St. Moritz hat auch mehr Sonne als Zürich, dafür ähnlich viele Deutsche.
  • iss mal ein snickers... 26.02.2019 10:22
    Highlight Highlight Einer Quelle nach fallen anscheinend auch in Südkorea Reissäcke um...ob ein Zusammenhang mit den umfallenden Reissack in China besteht wird aktuell noch untersucht 🧐
    • Charlie Runkle 26.02.2019 15:50
      Highlight Highlight wow den reissack wieder mal gebracht, hut ab....
      Du wärst der erste der heulen würde wenn du so viel zahlen müsstest.
      Ab und zu ist es besser nichts zu schreiben als seine geistfreie zone in chats zu offenbaren.
      Ein grosses problem in st. Moritz!
    • iss mal ein snickers... 27.02.2019 07:47
      Highlight Highlight Hallo Charlie...mit dem Sack Reis Spruch wollte ich bloss darauf hinweisen das diese Erkenntnis mehr als logisch ist, wenn mal all diese Reichen-Hotspots anschaut dann hat die Normalbevölkerung (zu der ich dich und mich und ca 98% der Weltbevölkerung zähle) das gleiche Problem; ob Monaco, St. Moritz, St. Tropez, etc.....der bezahlbare Wohnraum ist rar und die Einwohner müssen gezwungener Massen auf das Umland ausweichen....natürlich ist dies ungerecht, aber wirklich was dagegen unternehmen würde auch keiner...es liegt an der menschlichen Natur das maximale aus etwas rauszuholen..
    • iss mal ein snickers... 27.02.2019 07:54
      Highlight Highlight ...und da kommt die Gretchen Frage: wenn ich ein grosses Stück Bauland z.B. in St. Moritz besitze; würde ich es günstig an eine Genossenschaft verkaufen damit bezahlbarer Wohnraum gebaut werden kann oder würde ich es zu einem völlig überrissenen Preis an einem reichen Oligarchen verkaufen? Das dieses Thema politisch Brisant ist, ist mir durchaus bewusst. Natürlich ist es nicht fair gegenüber Normalverdiener und anhand dieser Beispiele wie St. Moritz wird einem die stark ungerechte Verteilung von Reichtum unter der Menschheit bewusst. Deshalb verzeihe den etwas zynischen Reissack-Kommentar
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