Wirtschaft
Schweiz

Hat Samsung bei Swatch abgeschaut?

ARCHIVBILD --- ZUM DEN HALBJAHRESZAHLEN DER SWATCH GROUP STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Chinesische Touristen beim Shopping von Uhren am 7. September 2005 in Luzern. Die 3 ...
Bild: KEYSTONE

Beschwerde eingereicht – hat Samsung bei Swatch abgeschaut?

26.02.2019, 05:1926.02.2019, 05:19

Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch wirft Samsung Electronics und Samsung Electronics America vor, gegen Markenrecht zu verstossen. Konkret geht es darum, dass das südkoreanische Unternehmen das Design von Zifferblättern kopiert haben soll.

Swatch habe Beschwerde bei einem Gericht im US-Bundesstaat New York eingereicht, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Montagabend. Die Unternehmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Swatch habe festgestellt, dass die Zifferblätter des Samsung-Konzerns identische beziehungsweise praktisch identische Merkmale trügen, wie sie bei Marken der Swatch-Gruppe verwendet würden, hiess es weiter. (sda/reu)

Ob Apple, WhatsApp oder Swatch – Google legt sich mit allen an:

1 / 17
Ob Apple, WhatsApp oder Swatch: Google legt sich mit allen an
Journalisten stürmtem am Mittwoch die Google-Keynote. Was Google alles enthüllt hat, zeigt unsere Diashow ...
quelle: ap/ap / eric risberg
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Der erste Angriff auf die EU-Verträge ist gescheitert – das sind die wichtigsten Figuren
Nicht nur die SVP-Vertreter haben sich im Ständerat gegen die neuen bilateralen Abkommen ausgesprochen, sondern auch prominente Köpfe von Mitte und FDP. Doch die Befürworter setzten sich durch.
21 Uhr? Mitternacht? Munter wurde spekuliert, wie lange die erste Ständeratsdebatte über die neuen Verträge mit der EU am Montagabend dauern würde. Die Sitzung war «open end» angesetzt, ohne festen Feierabend. Warnend wies Ratspräsident Stefan Engler seine Kollegen zu Beginn darauf hin, dass es an ihnen liege, was «open end» heisse. Man möge sich kurzhalten. Dass das nur wenigen gelang, war keine Überraschung.
Zur Story