Schweiz
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Expats Schweiz

Das erste Bild, wenn man bei der Bildagentur Shutterstock nach «Expats Schweiz» sucht. bild: shutterstock

In diesem Expats-Ranking kackt die Schweiz wieder ab – doch es gibt auch Glanzlichter

In einer neuen Expats-Studie schneidet die Schweiz wenig schmeichelhaft ab. In anderen Studien sah das schon besser aus. Warum die Studienergebnisse so unterschiedlich ausfallen und was die Expats an der Schweiz besonders stört.



In der seit 2014 jährlich erscheinenden «Expat Insider Studie» der Organisation InterNations haben 2019 über 20'000 im Ausland lebende und arbeitende Personen aus 187 Ländern und Territorien mitgemacht. Die Teilnehmer bewerten dabei bis zu 48 Faktoren auf einer Skala von eins bis sieben. Emotional geprägte Faktoren werden dabei gleich bewertet, wie sachbezogene Kriterien.

Aus diesen Faktoren wurden sechs Hauptgruppen erstellt und ausgewertet. Damit ein Land im Ranking erscheint, ist eine Stichprobengrösse von mindestens 75 Teilnehmern erforderlich. Aus der Schweiz nahmen 1033 Expats aus 95 verschiedenen Nationen teil.

Gesamtrang

Bild

Die Schweizer Gesamtresultate seit 2014. bild: internations.org

Die Schweiz liegt auf Rang 38, umgeben von Ländern wie Kenia (36), Österreich (37), Japan (39) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (40). Dies ist immerhin eine kleine Steigerung gegenüber 2018, aber ob es das Ende des 4-jährigen Negativtrends ist, bleibt abzuwarten.

Warum sind wir so schlecht und in anderen Studien so gut?

Du bist verwundert, dass wir bei diesem Expat-Ranking wieder schlecht abschneiden, obwohl du zum Beispiel vor zwei Monaten hier gelesen hast, wie beliebt die Schweiz bei ausländischen Arbeitskräften ist?

Gemäss InterNations sind drei Hauptaspekte dafür verantwortlich:

Lebensqualität

Bisherige Resultate: 2014: 1. Platz; 2015: 4. Platz; 2016: 10. Platz; 2017: 8. Platz; 2018: 9. Platz; 2019: 5. Platz

In Sachen Lebensqualität belegt die Schweiz nach drei durchschnittlichen Jahren wieder einen Spitzenrang und schliesst von den sechs Hauptthemen der Studie hier deutlich am besten ab. Vor uns liegen einzig:

  1. Portugal
  2. Spanien
  3. Taiwan
  4. Singapur

Im Unterpunkt «Sicherheit» reicht es uns gar aufs Podium. Besser bewertet wurden hier nur Oman und Singapur. Auch bei «Reisen und Transportwesen» wird die Schweiz gelobt, wie kaum ein Land. Besser eingestuft wurden nur Singapur, Hongkong und Tschechien.

Familienleben

Bild

Anmerkung: Im Gegensatz zu den anderen Bereichen benötigt es hier Studienteilnehmer mit Familien. In diversen Ländern wurde hier die erforderliche Anzahl nicht erreicht, darum werden nur 36 bewertet. bild: internations.org

Bisherige Resultate: 2014: 20. Platz; 2015: 30. Platz; 2016: 30. Platz; 2017: 27. Platz; 2018: 34. Platz; 2019: 24. Platz

Obwohl die Schweiz bezüglich Familienleben nur auf Rang 24 liegt, gibt es einige positive Aspekte. So geben drei Viertel der Befragten bei der Sicherheit der Kinder die Bestnote (weltweiter Vergleich: 45%). Einen einstelligen Platz erreichen wir bei der Qualität des Bildungswesens. Vor der Schweiz sind da einzig: Finnland, Singapur, Hongkong, Niederlande und Belgien.

Arbeiten

Bisherige Resultate: 2014: 4. Platz; 2015: 9. Platz; 2016: 16. Platz; 2017: 13. Platz; 2018: 20. Platz; 2019: 26. Platz

In der Rubrik «Arbeiten» schaffen wir es ebenfalls in die Top 30. Verdanken können wird dies dem Punkt «Wirtschaftslage und sichere Arbeitsplätze». Besser als in der Schweiz bewerteten dieses Thema nur noch Expats in Luxemburg, Deutschland, Tschechien, Niederlande und Norwegen.

Brisant: 2014 lag die Schweiz hier noch auf Rang 4. Grund für den Absturz auf Platz 26 sind beispielsweise die Karrierechancen, welche nur knapp über die Hälfte hier als zufriedenstellend einschätzen.

Persönliche Finanzen

Bisherige Resultate: 2014: 8. Platz; 2015: 18. Platz; 2016: 29. Platz; 2017: 26. Platz; 2018: 32. Platz; 2019: 29. Platz

Das Thema «Persönliche Finanzen» ist der letzte Punkt, bei welchem es die Schweiz in die vordere Hälfte schafft. 2014 grüsste die Schweiz hier noch von Platz 8. Damals waren drei Viertel der Expats mit ihrer finanziellen Situation zufrieden, 22 Prozent vergaben gar Bestnoten. Dieses Niveau konnte nicht gehalten werden, auch wenn der Rückgang sich eigentlich noch in Grenzen hielt – aber andere Länder haben insgesamt aufgeholt.

Eingewöhnung

Bisherige Resultate: 2014: 53. Platz; 2015: 58. Platz; 2016: 64. Platz; 2017: 61. Platz; 2018: 65. Platz; 2019: 59. Platz

Damit sind wir bei den zwei Themenbereichen, in welchen die Schweiz bei der Studie richtig schlecht abschneidet. Die Eingewöhnung fällt hier vielen Expats schwer. Nur 47 Prozent der Studienteilnehmer finden es leicht, sich in der Schweizer Kultur zu Hause zu fühlen. 2014 waren es immerhin noch 57 Prozent.

Bei «sich wie Zuhause fühlen» sind nur diese sechs Länder hinter uns: Schweden, China, Südkorea, Dänemark, Indien, Kuwait. Freunde finden Expats nur in Kuwait, Schweden und Dänemark noch schwieriger als in der Schweiz und mit der Freundlichkeit untertreffen uns einzig Österreich, Tschechien, Dänemark und Kuwait.

Lebenshaltungskosten

Bisherige Resultate: 2014: 58. Platz; 2015: 60. Platz; 2016: 65. Platz; 2017: 64. Platz; 2018: 67. Platz; 2019: 62. Platz

Letzter Punkt und damit leider auch der grösste Tolggen im Reinheft: die Lebenshaltungskosten. Noch schlechter beurteilen diesen Punkt einzig Expats in Dänemark und Hongkong.

In diesen 12 Schweizer Städten leben die Expats

Von den 1033 Expats aus der Schweiz, welche sich an der Studie beteiligten, kommen die meisten aus Deutschland (9%), Italien (9%), USA (8%), Grossbritannien (8%) und Frankreich (7%). Die Städte, in welchen die meisten der Studienteilnehmer in unserem Land leben, sind:

  1. Zürich (19%)
  2. Genf (18%)
  3. Basel (12%)
  4. Lausanne (9%)
  5. Bern (6%)
  6. Lugano (6%)
  7. Zug (6%)
  8. Luzern (3%)
  9. Neuenburg (3%)
  10. St.Gallen (2%)

Die besten 10 Länder

Schauen wir noch auf die gesamte Rangliste. Das sind die 10 besten Länder der Studie:

  1. Taiwan (Vorjahr: 2.)
  2. Vietnam (14.)
  3. Portugal (6.)
  4. Mexiko (4.)
  5. Spanien (8.)
  6. Singapur (5.)
  7. Bahrain (1.)
  8. Ecuador (3.)
  9. Malaysia (17.)
  10. Tschechien (10.)
Bild

So sieht also das Paradies für Expats aus: Taiwans Hauptstadt Taipeh. bild: shutterstock

Taiwan holt sich den Spitzenplatz mit starken Ergebnissen in den Sparten Lebensqualität, medizinische Versorgung, persönliche Sicherheit, Eingewöhnungszeit, Freundlichkeit, persönliche Finanzen und Arbeitsleben. Schwierig ist dagegen das Erlernen der Landessprache.

Die schlechtesten 10 Länder

Am Ende der Rangliste tummeln sich diese 10 Nationen:

Im Vergleich zum letzten Jahr nahmen vier Länder weniger teil. Schlusslicht bleibt aber Kuwait. Einzig 2017 (zweitletzter Rang) belegt das Land den letzten Platz. Die Eingewöhnung ist schwierig, Freunde findet man kaum und um die Freundlichkeit stehe es auch nicht gut, so die Studienteilnehmer.

Kuwait City

Hier trügt die traumhafte Abendstimmung: Die Expats in Kuwait sind meist nicht glücklich. Bild: Shutterstock

Wir wollen hier aber auch noch auf den zweitletzten Platz schauen: Italien. Beim Thema «Arbeiten» erhält unser südlicher Nachbar die Rote Laterne, die Wirtschaftslage wird allgemein schlecht beurteilt und bei den persönlichen Finanzen reicht es nur für Rang 62 von 64. Wetter und Klima werden zwar gelobt, die Lebensqualität ist aber trotzdem nur unterdurchschnittlich. Ein Studienteilnehmer aus Deutschland meint: «Die Leute hier sprechen nur Italienisch und haben kein Interesse am Kontakt mit Fremden.»

Wer noch Freunde sucht. Vielleicht hilft es das:

Die teuersten Städte

Wie schwer es ist, sich als Expat in der Schweiz einzuleben

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    Alle Leser-Kommentare
  • Barracuda 06.09.2019 00:10
    Highlight Highlight Komisch, ich kenne unzählige Einwanderer, die sich hier pudelwohl und gut aufgenommenen fühlen. Liegt vielleicht auch daran, dass sich diese Leute für unser Land interessieren und wenig mit dem einfältigen und widersprüchlichen Gehabe von vielen Expats zu tun haben. Aber es ist halt schon ein Unding, dass einem hier nicht alles hingeschissen wird und man selbst auch seinen Beitrag leisten muss! 🙄
  • Barracuda 05.09.2019 23:06
    Highlight Highlight Kann ich gut mit leben. Bei dieser Statistik interessiert es mich Null, wenn die Schweiz am Schluss steht. Expats sind ein Volk für sich. Wenig Anpassungsfähigkeit, kein wirkliches Interesse am Land, rumjammern und dann trotzdem abkassieren.
  • Nelson Muntz 05.09.2019 19:27
    Highlight Highlight Expats, die selbst nach 10 Jahren kein Deutsch sprechen und in ihrer Expat Blase leben....🤦🏻‍♂️
  • Bruno Wüthrich 05.09.2019 17:14
    Highlight Highlight Ich messe solchen Studien kein grosses Gewicht bei. Denn egal, wie detailliert sie sind: Sie haben zwei grosse Schwächen.

    1.) Die Erwartungshaltung, welche die Expads an die jeweiligen Gastländer gehabt haben, dürften unterschiedlich sein. Bei einer bescheidenen Erwartungshaltung ist es leicht, diese zu übertreffen, was tendentiell zu einer besseren Note führt. Ist die Erwartungshaltung aber hoch und wird nicht erfüllt, gibt es eine schlechte Note.

    2.) Vermutlich werden nur die wenigsten Expads Erfahrungen mit andern Gastländern haben. Sie können also nur mit ihrem Heimatland vergleichen.
    • Guybrush Threepwood 05.09.2019 17:57
      Highlight Highlight Genau in die gleiche richtung gehe ich auch. Jemand der nach kenia geht hat wohl auch eine andere haltung und einstellung zum leben.
      Während die schweiz vorallem von topbänkern und sonstigen luxus verwöhnten menschen aufgesucht wird. Da wirds halt schwierig jemanden kennenzulernen wenn der private fitness coach zu einem nach hause kommt und man nicht raus geht
  • Samzilla 05.09.2019 15:38
    Highlight Highlight „Emotional geprägte Faktoren werden dabei gleich bewertet, wie sachbezogene Kriterien.“
    Nicht nur ein Problem solcher Studien, sondern der aktuellen Gesellschaft...

    Danke auch für den Lacher am Ende des Artikels. Wenn ich in ein anderes Land gehe ärgere ich mich auch immer, dass sich niemand mit mir auf Schweizerdeutsch unterhaltet.
  • HundBasil 05.09.2019 15:37
    Highlight Highlight Wie gut mögen Schweizer Expats? Gibt es auch eine solche Studie?
  • Markus97 05.09.2019 14:15
    Highlight Highlight Das tschechische Transportwesen/ Infrastruktur auf Platz 1? Das ist aber seeeeehr Subjektiv. 😂
    • npe 05.09.2019 16:09
      Highlight Highlight Tja. ;)
  • efrain 05.09.2019 14:12
    Highlight Highlight Wie qualifiziert man sich genau als "Expat" für diese Studie?

    Ist es nicht wahrscheinlich, dass diese Leute sehr heterogen sind und oft nur limitierte Vergleichswerte haben, bzw. gleiches sehr unterschiedlich bewerten?
    Konkret: Die Expats in Oman konstituieren sich wahrscheinlich aus deutlich andern Ländern und sozialen Kreisen als jene in der Schweiz. Insofern beurteilen sie die Standortattraktivität wohl auch anders.

    Kurz: Whatever.
    • Francis Begbie 05.09.2019 18:20
      Highlight Highlight Expat oder Migrant? Hier wird dir geholfen:
      Benutzer Bild
  • fandustic 05.09.2019 13:47
    Highlight Highlight Kein Wunder, wer will den schon freiwillig in Basel, Genf oder Zürich wohnen.....iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih;) Nein, Spass beiseite. Ich schliesse mich da den Vorrednern an....who cares, muss keiner hier sein wenn's so "schlimm" ist. Und wenn ich die Top 10 anschaue: Muahahahahahahaha, alles klar.....da muss man gar nicht mehr sagen....ausser viel Spass mit den Fremdsprachen dort. In Spanien und Portugal wird Englisch ja auch flächendeckend gesprochen....*hüstel
    • Aglaya 05.09.2019 14:05
      Highlight Highlight Zumindest in den grösseren Städten ist Portugal kein Problem, da spricht fast jeder Englisch.
  • Raidoo 05.09.2019 12:53
    Highlight Highlight Es hatte dem Artikel gut getan, den deutschen Begriff für Expats zu verwenden: Entsandte. Denn offensichtlich wissen viele Kommentarschreiber nicht, dass es sich um entsandte (meist) Führungskräfte von internationalen Unternehmen handelt, die nur auf Zeit in einem bestimmten Land Arbeiten und Leben.
    So ist z.B. ein Schweizer Stationsleiter von Swiss in Peking ein Entsandter (Expat). Er schickt dort seine Kinder in die International School. Weil er vielleicht in zwei Jahren in Mumbai arbeiten wird, wo auch eine derartige Schule ist - und seine Kinder eine durchgehende Bildung geniessen sollen.
    • Hierundjetzt 05.09.2019 14:24
      Highlight Highlight Sorry, Expat gibts als amtliche Definition nicht.

      Auch Entsanter muss überhaupt nicht zutreffen (Selbständig erwerbender)

      Und das ist gut so.

      Entweder bist Du Kurzaufenthalter (B) oder Niedergelassener (C)

      Expat soll nur eine Unterscheidung zum Pöbel und den phösen Ausländer definieren.

      Oder Kurzform: Expat = Immigrant oder im SVP Sprech Wirtschaftsflüchtling.

      Uuuund schwupp: alles ist enzaubert
    • karl_e 05.09.2019 19:07
      Highlight Highlight Expats = Expatriierte= heimatlose Gesellen.
  • trichie 05.09.2019 12:52
    Highlight Highlight Hier prallen drei Effekte aufeinander...

    1) wir in der Schweiz sind für vieles positive, aber eben nicht gerade für unsere Willkommenskultur bekannt

    2) Expats sind oft nur ein paar Jahre im Land und bemühen sich daher auch unterdurchschnittlich um Integration (hab sowas in meinem Heimatort erlebt der lang eine spezielle Schule für Kinder japanischer expats hatte)

    3) die Schweiz ist "teuer", hier lebt es sich einfach nicht in Saus und braus wie wenn man z.B. mit gutem US-Gehalt in Vietnam oder Portugal hockt.
  • EinePrieseR 05.09.2019 12:44
    Highlight Highlight Wo bleibt die Studie in der wir die Expads bewerten können?
  • Denk nach 05.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Zur Integration am Abend ins Irish pub... Englisch reden gehen. Wir haben 10'000ende Vereine die eine Integration soooo einfach machen würden...
  • Lumpirr01 05.09.2019 12:14
    Highlight Highlight Der Versuch, hier die Schweiz in einem schlechten Licht darzustellen, gilt für mich als misslungen. Ich selber war sowohl Expat in China wie auch einer, der Expats in der Basler Pharmazie engagiert hat. Einige der obigen Themen wurden in den überzogenen Kaffeepausen immer in Englisch heiss diskutiert; vorallem über finanzielle Dinge. Da die meisten Expats als ledige Einzelpersonen für eine bestimmte Zeit ins Ausland delegiert werden, sind Themen wie Karriere oder Familie in diesem Zeitpunkt meistens unbedeutend und gehören in solchen Studien nicht gleich bewertet.
  • maljian 05.09.2019 12:11
    Highlight Highlight Wie lange und wann gilt man eigentlich als Expat?
    Ich bin seit 6 Jahren in der Schweiz und hätte nie das Wort Expat für mich verwendet. Ich habe auch nicht vor zu gehen und werde dann im Oktober hoffentlich die Bestätigung meiner Einbürgerung erhalten. Leider zu spät für die Nationalratswahlen.
    • Señor Ding Dong 05.09.2019 13:07
      Highlight Highlight Expats sind klassischerweise vorübergehend im Ausland tätig, und werden von einem Unternehmen ins Ausland geschickt, in eine Zweigstelle oder für ein Projekt oder sowas.

      Du scheinst deiner Schilderung nach ein ganz normaler Wirtschaftsflüchtling zu sein 😝
    • maljian 05.09.2019 13:12
      Highlight Highlight Dann würde ich mich doch eher als Liebesflüchtling bezeichnen und habe somit einer armen Schweizerin den Mann geklaut 🤪
  • Evan 05.09.2019 11:58
    Highlight Highlight "Die Leute hier sprechen nur Italienisch [...]."
    • MaskedGaijin 05.09.2019 15:02
      Highlight Highlight 🙈 Wollte ich auch gerade schreiben. Da hält sich das mitleid doch in grenzen.
    • trichie 05.09.2019 17:46
      Highlight Highlight Ganz so plakativ ist das nicht... bin mir sicher dass der Kollege aus der Studie nicht erwartet hat dass die Italiener deutsch können. in vielen Ländern inklusive (Deutsch-)Schweiz kann man aber zumindest bei der Generation U40 einigermassen davon ausgehen, dass die Leute neben den Landessprachen auch zumindest als kleinster gemeinsamer Nenner ein wenig Englisch können.

      Meine Wahrnehmung aus meinen Reisen ist dass das auch zumindest in Europa so ist - ausser das gegenüber ist französischer oder eben italienischer Muttersprachler ;-)
    • Evan 05.09.2019 23:41
      Highlight Highlight trichie, wenn man in ein fremdes Land reist, sollte man sich nicht darüber beschweren, dass die dort ihre Landessprache sprechen. Ausreden sind hier fehl am Platz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 05.09.2019 11:52
    Highlight Highlight Bei uns in der Siedlung hat es einige Expats. Die fallen nicht auf. Weder negativ noch positiv. Die sind einfach hier um ihr Geld zu verdienen. Integration geht anders.
    • jimknopf 05.09.2019 12:20
      Highlight Highlight Wie geht denn Integration? Muss man Schwingen und ins Jodelchörli?
    • Butschina 05.09.2019 12:49
      Highlight Highlight Jimknopf, nein muss man nicht. Sonst wäre ich als Schweizer auch schlecht integriert.
    • Sandro Lightwood 05.09.2019 13:00
      Highlight Highlight Jup, bin demfall auch schlecht integriert als Schweizer in der Schweiz. 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aussensicht 05.09.2019 11:49
    Highlight Highlight Mich würde so richtig interessieren, die Statistik noch weiter ausgewertet zu bekommen nach Herkunft der Expats. Z.B. woher kommen die "zufriedensten" Expats und von wo die, diejenigen welche vieleicht nicht so einfach Freunde finden.

    Wenn ich sehe, dass z.B. Vietnam so weit oben ist, könnte es ja auch daran liegen, dass da besonders viele Expats aus einem Land sind wo besonders Zufriedene Leute her kommen?
  • So en Ueli 05.09.2019 11:47
    Highlight Highlight Wer seine Kinder in irgendwelche International Schools schickt, unter seinesgleichen bleibt, nicht am lokalen Leben teilnimmt und keine Landessprache kann oder lernen will, muss sich nicht wundern, dass man sich schlecht integriert oder sich nicht willkommen fühlt. Der Fremde hat sich anzupassen, wenn er oder sie das nicht möchte, darf gerne im Heimatland bleiben. Diejenigen, die sich integrieren, sind jedoch herzlich willkommen.
  • Hierundjetzt 05.09.2019 11:41
    Highlight Highlight Ernsthaft: Was ist die Definition eines Expats? Ein Syrer mit Aufenthaltsbewilligung C? Eine Deutsche mit B Ausweis oder ein Grenzgänger?

    Ab welcher Position und Branche ist man plötzlich Expat? Gastro? Fintech? KV?

    ...Vereinsmitglied beim Zürcher Expatclub?

    Also dort hats ja mehr als nur sonderbare Jobprofile. Vom Kellner bis zum KV Angestellten in der Bank GL
    • Oh Dae-su 05.09.2019 12:47
      Highlight Highlight Gemäss Studie gilt so ziemlich jeder, der in einem anderen Land lebt und Arbeitet als Expat. Sie weicht also deutlich von der klassischen Definition eines Expats ab.
      Das würde auch gut die unterschiedlichen Resultate erklären. In Ländern wie Taiwan oder Vietnam dürften z.B. meist klassische Expats leben, in der Schweiz hingegen sind es wohl eher normale Immigranten. Das bedeutet natürlich jeweils deutlich unterschiedliche Lebensumstände.
  • Paupera 05.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Meine bessere hälfte ist für ihre phd in die schweiz gekommen. (und mir in einer vorlesung über den weg gelaufen und nun meinetwegen geblieben). Die schweizer in der forschungsgruppe haben sich bevorzugt unter der woche mit den anderen schweizern und deutschen abgegeben und sind am wochenende in ihre heimatstädte gefahren. Zwangsläufig hat sich meine freundin dann mit den anderen ausländern (und mir) angefreundet. Nun hat sie einen industriejob, dort ist's etwas besser. Und sie hat wieder mit vereinssport begonnen, aber da haben nun alle kids und daher wenig zeit für neue freundschaften.
  • Qui-Gon 05.09.2019 11:25
    Highlight Highlight Was bei der Eingewöhnung nicht hilft: keine Landessprache sprechen, gentrifizierte Quartiere, International School, Elterntaxi, eigene Vereine gründen. 🤷‍♂️
  • Magd 05.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Das mit dem Geld haben und dem Wohlfühlspass im Leben ist halt Ansichtssache. Ich fahr lieber mit dem Fahrrad zum Angeln als mit der Ferrari zur Arbeit (damit ich Haus, Boot, Frau, Gärtner usw.) monatlich bezahlen kann. Dä Foifer und Weggli hät nur dä Hausi Lüütenegger.
  • fidget 05.09.2019 11:16
    Highlight Highlight Bei all diesen Expat-Artikeln kommt es mir immer so vor, als ob sich die Einheimischen den Expats anpassen sollen. Der Expat ist der Fremde, der in eine neue Kultur kommt und sich anpassen sollte, nicht umgekehrt. Ich erwarte im Ausland auch nicht, dass es so ist wie zuhause. Was schon viel hilft, wenn man die Landessprache einigermassen kann. Es muss nicht Dialekt sein, aber zumindest die Hochsprache um sich zu verständigen. Dort verorte ich viel Potential für eine Verbesserung der Situation.
    • Flötist 05.09.2019 11:58
      Highlight Highlight Nonsense. Gerade Deutsche haben auch viele Probleme Anschluss zu finden. Wir Schweizer sind ein Volk, das Ausländer als Last, denn als Bereicherung empfindet. Das erlebe ich in den Ländern mit Top Positionen entschieden anders.
    • maljian 05.09.2019 12:32
      Highlight Highlight Ich bin Deutsche und hatte kein Problem Anschluss zu finden. Es kommt immer auf die Motivation an, warum man in dem Land ist.

      Ich wusste, das ich länger/für immer bleiben werde, wegen meinem Mann. Ich habe schweizerdeutsch nach 3 Monaten verstanden. Eine Studienkollegin (Deutsche) hat nach 2 Jahren noch darum gebeten, das man mit ihr Hochdeutsch spricht. Sie war hergekommen, weil sie in De keinen Studienplatz bekommen hatte.

      Ich hatte wieder mit Fussball begonnen und so sehr gute Freundinnen gefunden.

      Nein, durch meinen Mann hat sich mein Freundeskreis nicht erweitert, eher andersrum :-D
  • ChillDaHood 05.09.2019 11:16
    Highlight Highlight Die Schweiz schneidet so schlecht ab, weil da so viele Deutsche in die Bewertung einfliessen.
  • RandomRuedi 05.09.2019 11:09
    Highlight Highlight Gerade InterNations (Author der Umfrage) lebt davon, dass die Expats gerne und oft ausschliesslich unter sich bleiben. Just sayin...
    • Barracuda 05.09.2019 23:20
      Highlight Highlight Interessanter Hinweis, danke. Erstaunt mich wenig.
  • Bidens 05.09.2019 11:06
    Highlight Highlight Jetzt möchte ich doch auchmal was dazu sagen. Ich wohne in einer Gemeinde im Kanton Zürich die sehr viele Expats hat (da gibt es ja ein paar davon). Im selben Haus wohnen auch zwei Parteien davon. Insgesamt sind sie freundlich, aber distanziert. Ich sehe nie einen Expat in einem Verein, auf unserem Wochenmarkt, an einer Versammlung, in einem unserer Kulturangebote, im ÖV.. selten mal im Laden. Von daher.. isolieren sie sich ja selbst auch. Und kommen auch nicht an die Hausfeste.
    • So en Ueli 05.09.2019 11:49
      Highlight Highlight Ja und wenn man die Kinder der Expats im ÖV antrifft, dann fallen die immer auf. Entweder sind sie laut oder unfreundlich. Es fällt sofort auf, wenn eine Horde Expats Kinder im Zug sind. Da wäre noch viel Nachholbedarf in Sachen ÖV Etikette.
  • Töfflifahrer 05.09.2019 11:05
    Highlight Highlight Persönliche Finanzen Top aber Lebenshaltungskosten Flop. Entschuldigung aber was soll das, denken die wir haben hohe Lohnkosten nur so zum Spass? Solche Studien kann und will ich nicht ernst nehmen.
  • sikki_nix 05.09.2019 11:05
    Highlight Highlight Brace yourself, incoming *geht doch nach hause wenns euch hier nicht passt* comments ahead
    • Hierundjetzt 05.09.2019 11:42
      Highlight Highlight Nö. *Motz nicht rum wenn Du auswanderst und bereite dich aufs Land vor.

      Dann hast Du 99% erledigt.

    • Liselote Meier 05.09.2019 11:53
      Highlight Highlight @Hierundjetzt; Na eine gute Vorbereitung wäre dann wohl sich einen Stock hinten rein zu schieben und die "Nachbarn aus dem Fenster beobachten Skills" aufzubessern ;)
  • [Nickname] 05.09.2019 11:02
    Highlight Highlight Die Schweiz ist nicht rassistisch 25% Ausländer und Gott weiss wie viele Eingebürgerte, sicher die Hälfte in diesem Land hat Wurzeln ausserhalb der Schweiz. Ich auch, bin kein Meier oder Kuenz, wenn du mit Einheimischen in Kontakt treten willst, dann tritt einem Verein bei. Freundschaften werden hierzulande im privaten geschlossen. Der durchschnittliche Schweizer steht nicht auf das belanglose amerikanische „Hiiii how are youuu?“, zähle mich auch dazu. Komisch übrigens so viele schaffen es die Sprache zu erlernen, aber die reichen Expats... Snobs wie mans kennt.
    • So en Ueli 05.09.2019 11:50
      Highlight Highlight word
  • whatthepuck 05.09.2019 10:47
    Highlight Highlight Die meisten Expats gehören zu einer Art Mensch, die sehr spezielle und hohe Erwartungen ans Leben hat. Sie sind erfolgsgetrieben, arbeitssam und wollen sich im Gegenzug aber viel zurückholen mit ihrem verdienten Geld. Sprich: Sie widerspiegeln nicht die durchschnittliche Gesellschaft.

    Es verwundert nicht, dass dann 1. billige Länder und 2. stark segregierte Länder die Rangliste anführen. Dort kann man sich mit seinem Geld noch mehr Annehmlichkeiten leisten und sich vollends in seiner Bubble ausleben. Es sind vermutlich aber auch Länder, wo es sich fast nur als Expat gut lebt.
    • bebby 05.09.2019 11:15
      Highlight Highlight Sehr scharfe Beobachtungen. whatthepuck meint wohl Länder wie Singapore, wo man sich billige Arbeitskräfte als Hauspersonal leisten kann, die aus den Philippinen eingeflogen werden.
      Deshalb wird aus Grossbritannien nie ein Singapore.
    • The Destiny // Team Telegram 05.09.2019 12:56
      Highlight Highlight @bebby, das nur schon wegen dem Wetter nicht ;)
  • TheBase 05.09.2019 10:45
    Highlight Highlight Danke Reto, die Mehrzahl der Kommentare bestätigen gerade, warum dem so ist 😂🤦🏻‍♂️
  • Ricardo Tubbs 05.09.2019 10:43
    Highlight Highlight nach dem wieso und warum braucht man sich nicht fragen, wenn man die kommentare hier liest haha!
  • obi 05.09.2019 10:37
    Highlight Highlight Uuuund beleidigte Schweizer Kommentare in 3-2-1 ...

    Lustig, wie der Hund sich hier in den Schwanz beisst:
    -"Es ist schwierig, mit Schweizern Kontakt zu schliessen, man fühlt sich nicht willkommen ..."
    -"DANN GEH' DOCH, WENN'S DIR NICHT PASST!"
    -"qed"
    • henkos 05.09.2019 10:41
      Highlight Highlight Vielen Dank, dass dies einmal von „offizieller“ Seite kommt 🙏
    • Pümpernüssler 05.09.2019 11:07
      Highlight Highlight Eine sehr einfache Ansicht, meiner Meinung nach. Vielen Expats, denen ich begegnet bin, fehlt es an Anstand und Respekt gegenüber Anderen. Diese Herablassende Art kommt halt nicht gut an.
    • HampeGoesBad 05.09.2019 11:11
      Highlight Highlight Ich glaube Leute die freiwillig in dein Land kommen und sich (vermutlich in einer anderen Sprache) dann darüber beschweren sind auch in anderen Ländern nicht willkommen - hat meiner Meinung nach nichts mit der von dir genannten "berühmten Schweizer Gastfreundschaft" zu tun. Auch gäbe es eigentlich keinen Grund wegen dieser Statistik beleidigt zu sein oder sich deswegen genieren zu müssen, sind ja alles Subjektive Wahrnehmungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 05.09.2019 10:31
    Highlight Highlight Mich interessiert's wie's den Immigranten geht, aber doch nicht die paar davon, die sich als "Expats" als etwas besseres als stinknormale Wirtschaftsflüchtlinge fühlen.
    • P. Silie 05.09.2019 10:54
      Highlight Highlight Man nennt dies Opferpyramide, oder englisch "oppression Olympics". Man hegt Sympathien für denjenigen dem es angeblich am schlechtesten ergeht..
  • Neruda 05.09.2019 10:28
    Highlight Highlight "Ein Studienteilnehmer aus Deutschland meint: «Die Leute hier sprechen nur Italienisch [...]"

    Ach ne, in Italien sprechen sie nur Italienisch?! Wär hätte das auch ahnen können! 😂 Typisch Deutsch 😁 Wenn die Leute in einem nicht-englischsprachigen Land Englisch können ist es ein Plus, aber dies zu verlangen ist kultureller Imperialismus hoch zwei. Ich wohne auch in einem solchen Land und habe auch nicht die Erwartung, dass alle Englisch oder Deutsch sprechen. Ich bin es ja, der dorthin zog.
  • ChiliForever 05.09.2019 10:22
    Highlight Highlight An der latenten Fremdenfeindlichkeit vieler Kommentare erkenne ich, warum Expats in der Schweiz unzufrieden sind.
    Die Kultur der SVP läßt grüßen...
    • npe 05.09.2019 10:34
      Highlight Highlight Dito.
    • WID 05.09.2019 10:41
      Highlight Highlight @ChiliForever: wo genau siehst Du denn die latente Fremdenfeindlichkeit?
    • ChiliForever 05.09.2019 11:49
      Highlight Highlight @WID:
      "Niemand wird gezwungen bei uns zu Leben und Arbeiten"
      "Wenns dir hier nicht passt, dann geh doch wieder"
      "Die armen Expats in der Schweiz... "
      " es gibt recht wenige Sachen die mir so egal sind wie das Wohlfühlen der Expats in einem fremden Land!"
      Es ist nicht eine einzelne Äußerung sondern die Summe, die einiges erklärt.
      Es hat schon Gründe, weshalb es Expats gerade in der Schweiz so schwer fällt, Freunde zu finden.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Ich_bin_ich 05.09.2019 10:20
    Highlight Highlight Wieso sollte die Meinung von Menschen interessieren, welche spätestens in einigen Jahren wieder weg sind und kein längerfristiges Interesse an Ihrer jetzigen Umgebung haben???
  • Freeze 05.09.2019 10:14
    Highlight Highlight Wenn ein Expat fragt, wieso bei uns die Wohnungen so teuer sind?

    Wenn der Grund nach dem Grund fragt..
    • tömu 05.09.2019 10:37
      Highlight Highlight Sehr treffend!
    • Sandro Lightwood 05.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Haha, sehr geil! 👍
    • ujay 05.09.2019 17:36
      Highlight Highlight Yeah...die Einfachdenker sind auch hier😂😂😂
  • ChiliForever 05.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Hm, unter den Top10 ist kein Land, daß mich auf Dauer anziehen würde...
  • Eric Lang 05.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Niemand wird gezwungen bei uns zu Leben und Arbeiten.
    Ich hätte auch am liebsten den grössten Lohn und die niedrigsten Lebenshaltungskosten, gelingt mir als Schweizer auch nicht.
    • npe 05.09.2019 10:33
      Highlight Highlight Mir schon, schweizer Arbeitgeber, arbeite zur Zeit 60% im Ausland. ;)
  • Kiro Striked 05.09.2019 10:10
    Highlight Highlight Wenns dir hier nicht passt, dann geh doch wieder.

    "Oh ich armer armer expat... bin bei der Roche Eingestellt, verdiene 8000.- Franken für die nächsten 3 Jahre... damit lässt sichs ja kaum leben... WIEVIEL KOSTET DER SUV? 48'000.-, ja okay, aber nur ausnahmsweise..."

    Sorry.. da kommt n bissi bösartigkeit raus, aber ich habe Jahrelang bei der Roche gearbeitet und kenne das Gejammer dieser Leute in und Auswändig. Ständig in den Pausenräumen diese Gespräche dass alles viel zu teuer ist, obwohl man so viel Geld verdient.
  • Aliminator 05.09.2019 10:10
    Highlight Highlight Die armen Expats in der Schweiz... Und erst noch so viele! Moment, wehalb denn so viele?! 🤔
  • Pümpernüssler 05.09.2019 10:09
    Highlight Highlight Gibt es auch Studien zur Freundlichkeit der Expats? Als Expat sollte man halt schon eine Landessprache lernen. Freundlichkeit ist nunmal keine Einbahnstrasse. Wer sich an der schweizer Kultur stört, darf gerne in ein anderes Land.

    • Nkoch 05.09.2019 10:43
      Highlight Highlight DANKE!
  • The Joker 05.09.2019 10:08
    Highlight Highlight Ehrlich gesgat: es gibt recht wenige Sachen die mir so egal sind wie das Wohlfühlen der Expats in einem fremden Land! Das gild für Ausländer in der CH, sowie für Schweizer im Ausland!
    • obi 05.09.2019 10:38
      Highlight Highlight Die berühmte Schweizer Gastfreundlichkeit right there ... :-D
    • Nkoch 05.09.2019 10:52
      Highlight Highlight obi: Gastfreundlichkeit ist was schönes, und ich bin weit davon entfernt mir irgendwas auf meine CH-Nationalität einzubilden. Es ist sogar eher anders rum, ich bin der Meinung dass sehr vieles sehr falsch läuft in diesem Land - aber bei deinem Kommentar könnte man meinen die Schweiz sei eine Kellnerin die auf Trinkgeld angewiesen ist und sich darum unwidersprochen von den ekligsten Typen auf den Arsch hauen lassen muss. Der Joker sagt ja nicht mal was negatives, nur dass es ihm egal ist.
    • tomtom1 05.09.2019 10:59
      Highlight Highlight Jeder der schonmal mit Expats zu tun hatte weiss wieso ("waaas sie als Handwerker sprechen kein Englisch??")
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