Schweiz
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In einem Jahr über 44'000 neue Firmen in der Schweiz gegründet – fast alle von Männern



Die Schweiz hat ein Jahr mit einem bisher unerreichten Gründungsboom an Firmen hinter sich. Die Zahl neugegründeter Unternehmen im Jahr 2019 belief sich auf 44'482, was einem Plus von drei Prozent zum Vorjahr entspricht.

Das abgelaufene Jahr erweist sich bei Start-ups als gründungsstärkstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen des schweizerischen Handelsregisters (SHAB) im Jahr 1883, wie das Institut für Jungunternehmen (IFJ) zu Jahresbeginn mitteilte.

An employee certifies a trade register excerpt with a stamp and her signature at the counter of the Zug Commercial Registry, pictured in Zug, Switzerland, on March 1, 2018. The Commercial Registry is a public database that aims the publicity of business-relevant activities of companies, foundations and associations. Since November 2017, the Zug Commercial Registry accepts the crypto currencies Bitcoin and Ether as means of payment for occurring fees. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine Mitarbeiterin beglaubigt einen Handelsregisterauszug mit einem Stempel und ihrer Unterschrift am Schalter des Handelsregisteramts Zug, aufgenommen am 1. Maerz 2018 in Zug. Das Handelsregister ist eine oeffentliche Datenbank, die der Publizitaet geschaeftsrelevanter Vorgaenge von Unternehmen, Stiftungen und Vereinen dient. Seit November 2017 akzeptiert das Handelsregisteramt Zug die Kryptowaehrungen Bitcoin und Ether als Zahlungsmittel fuer anfallende Gebuehren. (KEYSTONE/Christian Beutler)

44'482 Firmengründungen mussten die Handelsregisterämter bearbeiten. Bild: KEYSTONE

Besonders viele Neugründungen gab es den Angaben zufolge in den Branchen Hightech, IT, Mobilität, Beratung, Architektur und Ingenieurwesen, Transport und Logistik sowie im Immobilienwesen. Weniger gut lief es im vergangenen Jahr in den Bereichen Marketing und Kommunikation, Detailhandel sowie Grosshandel, wo es zu weniger Firmenneustarts kam.

Profitieren vom Boom konnten die Ostschweiz (+7 Prozent), das Espace Mittelland (+6 Prozent), die Südwestschweiz (+4 Prozent) sowie die Nordwestschweiz und Zürich (+2 Prozent). Eine Abnahme an Gründungen gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die Zentralschweiz (-2 Prozent) und das Tessin (-0,3 Prozent).

Dreiviertel von Männern gegründet

Eine deutliche Mehrheit oder rund 76 Prozent der neuen Firmen wurde durch Männer gegründet. Der Frauenanteil belief sich somit auf knapp einen Viertel aller Neugründungen. Eine Analyse sei jedoch nicht abschliessend möglich, da viele neue Unternehmen durch mehr als eine Person gegründet und damit die Verteilung der Geschlechter verwässert werde, schreibt IFJ. Was die Anzahl Gründungen durch Frauen betreffe, liege die Schweiz im internationalen Durchschnitt grundsätzlich jedoch leicht zurück.

An employee of the Zug Commercial Registry receives a form from a customer at the counter, pictured in Zug, Switzerland, on March 1, 2018. The Commercial Registry is a public database that aims the publicity of business-relevant activities of companies, foundations and associations. Since November 2017, the Zug Commercial Registry accepts the crypto currencies Bitcoin and Ether as means of payment for occurring fees. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine Mitarbeiterin des Handelsregisteramts Zug nimmt am Schalter ein Formular eines Kunden entgegen, aufgenommen am 1. Maerz 2018 in Zug. Das Handelsregister ist eine oeffentliche Datenbank, die der Publizitaet geschaeftsrelevanter Vorgaenge von Unternehmen, Stiftungen und Vereinen dient. Seit November 2017 akzeptiert das Handelsregisteramt Zug die Kryptowaehrungen Bitcoin und Ether als Zahlungsmittel fuer anfallende Gebuehren. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Dreiviertel der Firmen wurden von Männern gegründet. Bild: KEYSTONE

Beliebteste Rechtsform für den Start einer neuen Firma war die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Für sie entschieden sich 39 Prozent aller Start-Up-Gründer. Laut IFJ wurden 93 Prozent aller neuen GmbHs mit dem gesetzlichen Minimum von 20'000 Franken Stammkapital gestartet. Das höchst eingetragene Kapital betrugt rekordhohe 1,81 Milliarden Franken durch die Schweizer Ansiedlung des multinationalen Konsumgüter-Konzerns Procter & Gamble mit Sitz in Petit-Lancy GE.

Weitere beliebte Rechtsformen für Start-ups waren den Angaben zufolge die Einzelfirma (32 Prozent), die Aktiengesellschaft (20 Prozent) und die Kollektivgesellschaft (3 Prozent). (sda)

Schweizer Start-Up revolutioniert Windkraft

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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Malaga 03.01.2020 10:13
    Highlight Highlight Ich kenne einige kleinere Firmen, die zwar ohne Ehefrau niemals laufen würden, weil die von Büro bis zu verpacken, verkaufen, aufräumen, etc alles macht, aber weder als Geschäftsinhaberin mitaufgeführt ist noch eine Unterschriftsberechtigung hat. Wie normal das ist, war auch klar bei als wir unsere Einzelfirma (auf meinen Namen) in eine AG umwandelten. Wir mussten jedes Mal darauf bestehen, extra erwähnen, dass alles 50/50 ist, beide Einzelunterschriftsbrechtigt sind und beide gleich viel Lohn mit entsprechender Pensionskassen einzahlung haben.
  • CalibriLight 03.01.2020 01:16
    Highlight Highlight
    Also echt. Wie kann man sich bei einem solchen Artikel auf den Sch...lips getreten fühlen?
    Mehr Männer als Frauen gründen Firmen. Viele Klein- und Einzelfirmen. Manche gehen wieder Konkurs, andere behaupten sich. So what?
  • Slupp80 02.01.2020 23:10
    Highlight Highlight Watson - könnt ihr bitte mit dieser Übertreibung der Genderthemen aufhören? Hauptsache es werden Firmen gegründet und es gibt Wachstum, oder? Und vor allem ist ja diese Analyse ungenau, wie es im Artikel steht...
  • dim (1) 02.01.2020 22:46
    Highlight Highlight Wir sind auch eine die im 2019 gegründet wurde und das erste jahr lief gut. Kann nur jedem raten, der bisschen geld auf der seite hat und eine gute idee hat, selbst eine firma zu gründen. die grösste hürde ist man selbst...kann auch nur positivies wiedergeben mit der zusammenarbeit von startups.ch!
  • Optimist 02.01.2020 21:27
    Highlight Highlight Zwei von drei überleben die ersten 3 Jahre nicht, wurde auch mal irgenwo geschrieben. Also abwarten und .... auf Investoren hoffen/warten.
  • James Blond 02.01.2020 21:05
    Highlight Highlight Also 2020 erwarte ich, dass Transgender individuell aufgeführt werden. Diese Diskriminierung ist nicht zum aushalten.
  • I_am_Bruno 02.01.2020 20:35
    Highlight Highlight Männer sind cool.
    • Optimist 02.01.2020 21:37
      Highlight Highlight Tja, nur Coolness ist meist zu wenig. Zuerst musste mal Geld reinstecken, um später ernten zu können. Viele merkens dann später auch noch, wenn sie ohne was da stehen und wieder zum RAV gehen!
  • 7immi 02.01.2020 20:21
    Highlight Highlight 76 % sind „fast alle“? Drei Viertel? Echt jetzt? Mehr Clickbait geht wohl nicht...
    • kettcar #lina4weindoch 02.01.2020 22:44
      Highlight Highlight 7immi ‚fast alle Patienten überleben diesen Eingriff‘ klingt besser als ‚ein Virtel stirbt‘‘
  • ItsMee 02.01.2020 20:11
    Highlight Highlight Bin noch etwas jung, wollte jedoch schon 3 Firmen Gründen, jedoch fehlt mir aktuell noch das Geld dazu :) ... aber sobald ich das Geld habe, werde ich auch meine Firmen gründen ;)
    • I_am_Bruno 02.01.2020 21:20
      Highlight Highlight Um eine Firma zu gründen brauchst Du kaum Geld. Auch den Lambo für die Entrepreneur Fotos auf Instagram kannst Du recht günstig für zwei Stunden mieten.
      Danach kannst Du Dich als Erfolgscoach für andere Entrepreneurs vermarkten.
      Die Millionen warten schon auf Dich!!!
      P.S. wenn Du wissen willst, wie das geht ganz einfach und ohne Risiko - ich coache Dich.
    • ItsMee 03.01.2020 08:32
      Highlight Highlight ;) - nur meine ich das ganze Ernst :) ... ich habe wirklich einige Apps Entwickelt, die ich gerne irgendwann unter meinem Namen vermarkten würde ;) aber danke.
    • I_am_Bruno 03.01.2020 12:26
      Highlight Highlight Viel Erfolg damit. Am besten suchst Du Dir erfahrene und gut vernetzte Partner, App Vermarktung ist nicht einfach und 20% von viel ist deutlich mehr als 100% von nichts.
  • RowRow 02.01.2020 19:28
    Highlight Highlight Grosses Dankeschön an die Männer dass ihr mutig und stark seit und einen solchen Schritt wagt. Bin immer wider beeindruckt von Männer. Und an watson, was soll eigentlich das, mimimimi, wegen weniger Frauen? Ihr lebt langsam einen kranker Feminismus! Lobt die Männer für ihren Mut .
  • benn 02.01.2020 15:54
    Highlight Highlight Wie auch sonst, es steht den frauen niemand im weg, sie können sich lohn, kader- und verwaltungsratsmandate jederzeit gern eselber erarbeiten daher entberung, verzicht, überstunden, fokus, risikobereitschaft und es klappt. Aber man kann natürlich ganz einfach auf andere zeigen und sagen, gebt mir das was er hat! quote, gesetze und demos sind wohl etwas einfacher zu erhalten als harte arbeit zu investieren mit den risiko das es nicht klappt, oder?
    • RowRow 02.01.2020 19:31
      Highlight Highlight Ist dir noch nicht aufgefallen das Frauen sich nichts erarbeiten wollen. Ist anstrengend und zeitintensiv. Da ist es viel einfach sich irgendwas anzueignen und einfach laut, Frau,Frau, Diskriminierung zu schreien. Die Masche der heutigen Frau.
  • Twinleaks 02.01.2020 14:21
    Highlight Highlight Mobilität und Transport: hat jemand eine Konkurrenz zur SBB gegründet?
    • Pisti 02.01.2020 16:20
      Highlight Highlight Kleine Transportunternehmen, meistens arbeiten diese für die Post, DHL usw... schiessen wie Pilze aus dem Boden.
  • Militia 02.01.2020 13:19
    Highlight Highlight Die elenden Männer, sind die doch auch noch schuld an der fehlenden Initiative und Unternehmergeist der Frauen.
  • Angelina Horber-Marinello 02.01.2020 12:52
    Highlight Highlight In unserer Grenznahen Gegend fall die vielen Neugründungen mit deutschen Inhabern und dem Zweck des Treuhand-, Immobilenberatungen auf. Vor allem dass diese Firmen nach zwei, drei Jahren wieder gelöscht werden. Keine HP, keine Webung, nix auf dem Netz zu finden ûber sie. Wie Geister- oder "Geldschiebefirmen" tauchen sie auf und wieder unter. Es nähme mich wunder, was der effektive Trick dabei ist und ob diese Gebilde auch Steuern zahlen...
    • Hierundjetzt 02.01.2020 13:36
      Highlight Highlight Oder es sind Aktienmäntel.
  • landre 02.01.2020 12:49
    Highlight Highlight Unabhängig von der Geschlechterfrage, usw, wäre es auch interessant zu erfahren wie viele Aktiengesellschaften in Konkurs gegangen sind.
    [https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/aktuell/news/2019/konkurse-2018-auf-neuem-hoechststand.html]
    [https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/aktuell/news/2019.html]
    Vor allem solange die physischen Personen hinter gewissen Rechtsformen nicht persönlich haften müssen, sondern die Kollektivität die Konsequenzen auszubaden hat...
  • Hierundjetzt 02.01.2020 12:45
    Highlight Highlight Und: Bitte abklären wieviel * eine Firma gründen!!!! Und Veganer! Ich orte himmelschreiende Ungerechtigkeit.

    Sofort Petitionen und PI starten damit die Frauen vom der Unterdrückung des Firmengründungs Kartells und Patriarchats befreit werden

    Also Bitte watson 🙄

    ➡️ Männer sind evolutionsbedingt risikofreudiger (Darum sterben wir auch früher). Das ist der einzige Grund warum mehr Männer Firmen gründen.

    ➡️ Bewusstes eingehen eines Risikos mit Aussicht auf Totalverlust.

    Ende der Story. Sorry Watson 😥
  • simiimi 02.01.2020 12:31
    Highlight Highlight Oh nein, wir brauchen sofort ein steuerfinanziertes ein queer-feminines Startupzentrum, damit der pöse pöse Umstand, dass die Männer überwiegend Firmen gründen, möglichst schnell behoben wird.
    Im Ernst, langsam wirds lächerlich.
  • weissaunöd 02.01.2020 12:13
    Highlight Highlight Frauengründerquote looooossssss!!!!
    Ab jetzt MUSS jede 100ste Frau jedes Jahr eine Firma gründen.

    /ironie off
  • DrFreeze 02.01.2020 11:56
    Highlight Highlight Sie wollen eine Firma gründen und Jobs schaffen? Tut und leid, geht nicht. Sie sind ein Mann und die Quote für dieses Jahr ist schon erreicht. Kommen Sie nächstes Jahr wieder.
  • HartinderHard 02.01.2020 11:38
    Highlight Highlight Bei 3/4 von "fast allen" zu sprechen ist auch etwas irreführend, es wurden immerhin rund 10'000 Unternehmen von Frauen gegründet.
  • eysd 02.01.2020 11:27
    Highlight Highlight Liebe Männer sucht nicht überall, wo das Wort Frau drinsteht einen Angriff auf euch. Liebe Frauen gründet mehr Firmen.
    • Flötist 02.01.2020 18:40
      Highlight Highlight @eysd Keine Angst das tun die wenigsten Männer.
  • Hirngespinst 02.01.2020 11:25
    Highlight Highlight "..- fast alle von Männern."

    Ist das in dem Fall etwas Schlimmes?
    Oder wie ist das zu verstehen? ;)
    • Garp 02.01.2020 17:41
      Highlight Highlight Nein nur ein Fakt 75% Männer, 25 % Frauen. Das ist alles. In dem Artikel war keine Wertung drin, wie viele das hier hineininterpretieren.
    • Flötist 02.01.2020 18:39
      Highlight Highlight @Garp Falsch, es wird im Artikel als "zurück liegend" bewertet im Vergleich mit anderen Ländern. Eine unbewertete Aussage hingegen wäre, dass "in der Schweiz der Prozentsatz kleiner ist".
    • Garp 02.01.2020 18:43
      Highlight Highlight Ja, im Vergleich liegt die Schweiz zu andern Ländern zurück. Wie soll man das Deiner Meinung nach korrekt ausdrücken, damit sich kein Mann auf den Schwanz getreten fühlt?

      Kann auch sein dass sich die schweizer Frauen bei dieser Aussage schämen, nicht innovativer und mutiger zu sein.
  • ostpol76 02.01.2020 10:41
    Highlight Highlight Muss ich jetzt als Mann wieder ein schlechtes Gewissen haben?
    • AdiB 02.01.2020 14:17
      Highlight Highlight Immer😉
    • AdiB 02.01.2020 17:17
      Highlight Highlight Mein immer war ironisch...dachte das zwinker smily reicht damit es die leute kapieren.
    • Garp 02.01.2020 17:43
      Highlight Highlight Wenn Du zu diesen selbstmitleidigen Männern gehörst, JA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flötist 02.01.2020 10:31
    Highlight Highlight Warum führen wir nicht eine gesetzliche Quote ein? Wenn nicht mindestens 50% der Gründungen von Frauen durchgeführt werden, werden so viele Frauen nach Zufallsprinzip ausgewählt und gezwungen eine Firma zu gründen, ob sie wollen oder nicht. Jawohl.
    • Corvus_Corax 02.01.2020 13:28
      Highlight Highlight Ich möchte noch betonen dass die Quoten Frauen ihre gründung selbst finanzieren sollen😋
    • eysd 02.01.2020 20:28
      Highlight Highlight Also dürfen die Frauen auch nicht auf das Vermögen der Familie zurückgreifen wie die Männer?
  • Diavolino666 02.01.2020 10:19
    Highlight Highlight Woran liegt das denn nun schon wieder? Haben die Frauen heutzutage einfach keinen Mut? Ok, ich bisher auch nicht, aber bei mir muss das wohl andere Gründe haben...
  • just sayin' 02.01.2020 10:19
    Highlight Highlight also los frauen!
    es steht euch nichts im weg, eine firma zu gründen.
  • Diavolino666 02.01.2020 10:17
    Highlight Highlight Aussage von diesem Artikel: LOS FRAUEN, GRÜNDET FIRMEN! IHR DÜRFT DAS AUCH!

    Ok, ich geb's zu. Ich hab's auch bisher verschlafen, aber vielleicht werden mir da auch zu hohe Hürden in den Weg gestellt...? #fragenüberfragen
  • Pisti 02.01.2020 10:16
    Highlight Highlight Und in den von Männern gegründeten Unternehmen, verlangen die Linken eine Quote für Frauen. Wie wärs mit dem Finger aus dem A... nehmen und selbst was auf die Beine stellen.
    • Gonzolino_2017 02.01.2020 13:19
      Highlight Highlight Nö, das gäbe Arbeit ... per Quote und ohne Leistungsausweis geht einfacher und ist bequemer ... 😂
  • Tobias W. 02.01.2020 10:11
    Highlight Highlight Tja, so ist es doch auch kein Wunder, dass die Chef-Etagen vor allem mir Männern besetzt sind. Jede Frau kann sich eine Firma gründen, genau gut so wie jeder Mann!

    Aber sich später durch Quoten ins gemachte Nest setzen zu können, erscheint da deutlich komfortabler, und das Risiko will man ja auch nicht auf sich nehmen.
    • RowRow 02.01.2020 19:37
      Highlight Highlight Ist aber viel einfacher als dafür zu Arbeiten.
  • Krise 02.01.2020 10:11
    Highlight Highlight Und das mit den Männern ist so wichtig weil?
  • Garp 02.01.2020 10:09
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, was sich hier schon wieder einige aufregen. Dass 3/4 der Neugründungen von Männern und nur ein 1/4 von Frauen gegründet wurden, ist einfach eine nüchterne Feststellung.
  • Gubbe 02.01.2020 10:05
    Highlight Highlight Das war sicher das Wichtigste im Artikel, dass fast ein Viertel Frauen bei der Firmengründung fehlt. Hat man den wirklich auch alle Microfirmen wie die Coiffeursalons in den Wohnungen mitgezählt? Ab sofort muss man doch eine Quote für Firmengründungen festlegen. Mir schweben so 50 : 50% vor.
  • Blablab 02.01.2020 09:56
    Highlight Highlight 76% sind nicht "fast alle". Ja, der Anteil ist zu hoch, aber der reisserische Titel trotzdem überflüssig.
    • R. Peter 02.01.2020 13:29
      Highlight Highlight Warum soll der Anteil "zu" hoch sein?! Der Anteil ist einfach wie er ist...
  • pixelqueen 02.01.2020 09:51
    Highlight Highlight Dann bin ich wohl eine Exotin. Wir eröffnen 2020 das Gameorama in Luzern - ein interaktives Spielmuseum. Daneben bin ich noch ne Einzelfirma (Grafikdesign) und Mitinhaberin eines Spieleverlages.
    • Krise 02.01.2020 10:11
      Highlight Highlight Eigenwerbung?
    • AdiB 02.01.2020 14:28
      Highlight Highlight Gameorama in luzern? Soviel ich mal mitbekamm läuft dieser gamer schuppen in zürich auch nicht wirklich gut. Das problem ist ja dass du es ab 16, je nach anlass erstt ab 18 zugänglich machen musst. Doch die grosse gameklientel ist eher um die 14 jahre alt.

      Ich wünsche dir trozdem viel erfolg. Ich stehe hinter jeder aktion die zocken fördert. Die gesellschafft ist was dies anbelangt immer noch auf dem stand, "das ist nur für kinder ohne zulunft".
    • Kalsarikännit 02.01.2020 16:29
      Highlight Highlight Von so einem Spielmuseum höre ich zum ersten Mal. Als Luzerner Spielbegeisterter freut es mich sehr, dass dies gefördert wird. Fehlt nur noch ein Laden à la Gnomon von damals. Gibt's schon ein genaues Eröffnungsdatum?

      Gestern direkt noch ein Bisschen das Bünzlitum bekämpft ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corvus_Corax 02.01.2020 09:40
    Highlight Highlight Wir haben in unserer schönen Schweiz die glückliche Situation, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind.
    Erfahrungsgemäss wollen Frauen eher nicht den stress haben und Männer eher das grosse Geld.
    Betonung auf eher.
    Das könnte meiner Meunung nach der Grund sein
  • Ökonometriker 02.01.2020 09:36
    Highlight Highlight Hier stellt sich natürlich die Frage, warum Frauen weniger Unternehmen gründen. Und natürlich auch, wie gut diese Daten sind.
    Kann es sein, dass viele Frauen Einzelunternehmerinnen mit unter 100'000 Franken Umsatz sind und daher mangels Zefix-Eintrag nicht in der Statistik erscheinen? Gerade, wenn man das Unternehmen nur Teilzeit führt - z.B. weil man noch zu den Kindern schaut - erreicht man wohl nicht so schnell 100k.

    Oder sind Frauen allgemein risikoaverser und gründen daher weniger? Viele Statistiken deuten darauf hin. Drum begehen Frauen z.B. auch weniger Straftaten...
    • Wollgras 02.01.2020 09:59
      Highlight Highlight Ich bin seit 3,5 Jahren Einzelunternehmerin. Plus: Ich bessere mein Einkommen mit einem Teilzeitjob auf. Ja, ich denke viele "bleiben" quasi Einzelunternehmerinnen, weil sie die 100000-Fr-Hürde nicht schaffen. Weil Aufträge (insbesondere grössere) von männlichen Kollegen an ihre männlichen Kollegen vergeben werden... Es liegt weniger/selten an Leistung o.ä., sondern vielleicht einfach weil man Aufgaben anders löst und andere Netzwerke hat. Danke an alle Männer, die uns dabei helfen!
      Nein, Fördergelder/Kita u.ä. würde mir nicht wirklich helfen. Entweder man hat Familie oder ist Unternehmerin.
    • hans gwüsst 02.01.2020 10:10
      Highlight Highlight Die andere Frage ist natürlich was man überhaupt anschauen möchte. Einzelunternehmen mit <100k Umsatz sind gesamtwirtschaftlich nicht so relevant wie Firmen mit grossem Arbeitsplätze-Potenzial. Und falls diese Einzelfirmen wachsen würden kommen sie ja dann auch noch rein.

      Glaub es gibt vom BfS dazu offizielle Zahlen zur Verteilung inklusive deiner genannten Gruppe. Dachte ich hätte da mal was gesehen.

      Ein wichtiger Punkt geht aber vergessen: Kinder kriegen ist schwieriger vereinbar mit Selbständigkeit als mit einem gesicherten Job und bezahlten Mutterschaftsurlaub.
    • Turi 02.01.2020 11:06
      Highlight Highlight @ökonometriker, die registrierung bei zefix bzw handelsregister ist unabhängig vom umsatz. 100k ist bspw eine schwelle fürs bezahlen von mwst, aber mit der registrierung hat das nichts zu tun. und vollzeit oder teilzeit ändern auch nichts an der registrierung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 02.01.2020 09:33
    Highlight Highlight Dank an die Männer. Dann kommt die Frauenquote und ........äh, äh ........... die Firma wird noch erfolgreicher.
  • Magnum44 02.01.2020 09:26
    Highlight Highlight Ach so ist das also. Ich dachte bis anhin, dass das OR immer nur von GeselschaftERn spricht, weil so viel Platz gespart werden kann. Aber offenbar werden damit Frauen kategorisch ausgeschlossen.
  • Count Suduku 02.01.2020 09:13
    Highlight Highlight Ich werde meine Schwester zwingen eine Firma zu gründen!
  • skeptiker97 02.01.2020 08:59
    Highlight Highlight Sofort eine Frauenquote her...... Da müssen nach der Gründung sofort und ohne wenn und aber 22'000 Firmen an Frauen überschrieben werden.
    Frauenwitz des Jahrhunderts: Frauenquote
    Da ich selber eine Frau bin, würde ich mich gerne zur Verfügung stellen und eine bereits gegründete Firma übernehmen. Am liebsten die, welche am besten läuft. :D
  • Lustiger Baum 02.01.2020 08:55
    Highlight Highlight Was für eine sinnlose Aussage ist das nun wieder mit den Frauen? Jede Frau kann eine Firma gründen... da sind keine böse Männer und Gesetzte welche das verhindern.
    Ausgelassen wurde dafür die weit wichtigere Zahl: wieviele Neugründungen wurden nach einem Jahr liquidiert?

    BTW: Neugründungen sind oft keine Startups.

    Der Artikel wirkt notgedrungen reingewürgt. Gewürzt mit einer Prise Feminismus.
    • eysd 02.01.2020 11:23
      Highlight Highlight Da muss man echt kreativ auf Opferhaltung /Selbstmitleid aus sein um in dem Artikel Feminismus zu lesen. Ich sehe eher dass Frauen lahm unterwegs waren. Was anderes interpretiere ich in keine Stelle des Textes. Was soll das?!
    • Hirngespinst 02.01.2020 11:26
      Highlight Highlight Sex.. äh.. Feminism sells.

      ;D
    • Mandarinchen 02.01.2020 12:56
      Highlight Highlight Das spricht wohl eher gegen die Feministen bzw. Feministinnen.
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  • HonoLulu 02.01.2020 08:44
    Highlight Highlight „44000 Neugründungen“, sagt gar nichts aus über deren Qualität und Nachhaltigkeit.
    Wäre interessant in 5 Jahren nochmals genau hinzuschauen.
    • walsi 02.01.2020 08:56
      Highlight Highlight Diese hohe Zahl sagt sehr wohl was aus. Viele Leute sehen die wirtschaftliche Zukunft optimistisch und wagen deshalb das Risiko eine eigene Firma zu gründen.

      Aber deine Antwort ist ein gutes Beispiel dafür, weshalb weniger Frauen ein Unternehmen gründen.
    • gecko25 02.01.2020 12:08
      Highlight Highlight aber damit eine erfolgreiche Firma entsteht muss man zuerst eine gründen oder ?
  • oliversum 02.01.2020 08:29
    Highlight Highlight Nicht jede Neugründung ist ein Startup.
  • p4trick 02.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Wieviele Firmen wurden gegründet ausschliesslich mit der Absicht Steuern zu sparen? Eine Firma wird gesplittet in kleine Firmen und dann gibt es noch eine Holding dazu im Kanton Zug. Nur die Holding Firma macht Gewinn und alle kleinen Filialen in den teuren Kantonen nicht.
    Gibt es in der Schweiz noch und noch aber alle regen sich nur auf wenn das grosse internationale Firmen machen.
    Auch sind es meist Männer die ihr Einkommen verwässern und durch Firmen schleusen um Steuern zu sparen.
    • Nerd077 02.01.2020 08:52
      Highlight Highlight Teil 1/2: Naja, als jemand der in der Unternehmensberatung tätig ist kann ich dir sagen, dass dieses Einkommen verwässern nicht ein Männer oder Frauending ist. Klar, wenn ca 75% aller gegründeten Firmen von Männern sind ist es logisch, dass auch deutlich mehr Männer zu solchen Tricks greifen.
      Zur Holding: Bislang funktionierte es ja so, dass die Tochtergesellsch. ihre Gewinne mittels Dividende zur Holding schoben. Dieser "Cash-In" musste die Holding dann nicht mehr versteuern (macht auch Sinn > Doppelbesteuerung).
    • Madeso 02.01.2020 08:53
      Highlight Highlight Nur weil das für DICH der einzig denkbare Grund ist, eine Firma zu gründen, musst du dies nicht auf alle anderen Gründungen projizieren.
    • Nerd077 02.01.2020 08:56
      Highlight Highlight Teil 2/2: Einer Holdinggesellschaft war es bis 31.12.2019 NICHT erlaubt, auf andere Weise Gewinne zu erwirtschaften, da sie sonst ihren Status verliert. Was es vorher schon gab und auch weiterhin gibt, trotz Abschaffung des Privilegs, ist der Beteiligungsabzug. Sprich: Die günstigen Steuersätze für Holdings sind zwar weg, aber die Dividende wird faktisch immer noch nicht versteuert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mishima 02.01.2020 07:50
    Highlight Highlight Da braucht es keine Analyse sondern Quoten, Quoten, Quoten!!
    • walsi 02.01.2020 08:52
      Highlight Highlight Dazu braucht es noch staatliche Förderung von Unternehmerinnen, für Jede Frau die eine Firma gründet gibt es garantierte 3 Kitaplätze. Dazu noch zinsloses Risikokapital, Steuerbefreiung des Unternehmens in den ersten 5 Jahren und eine Versicherung bei allfälligen Verlusten.

      Habe ich noch etwas vergessen?
    • samsam88 02.01.2020 09:03
      Highlight Highlight Quoten? Ich darf meine Firma nicht gründen weil zum Zeitpunkt X zu wenig Frauen das Risiko gewagt haben? Lächerlich.
    • just sayin' 02.01.2020 10:21
      Highlight Highlight @Mishima

      quoten machen hier noch weniger sinn
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 02.01.2020 07:15
    Highlight Highlight Im dem Text fehlt die wichtige Info, dass es Frauen in der Schweiz gesetzlich verboten ist Firmen zu gründen. Das erklärt natürlich die Tiefe Quote. Ah... nein, warte... stimmt ja gar nicht. Jede Frau kann soviele Firmen gründen wie sie will.
    • Hirngespinst 02.01.2020 11:27
      Highlight Highlight So früh am Morgen die Ironie nicht bemerkt? ;)
    • [Nickname] 02.01.2020 12:36
      Highlight Highlight SJW verstehen keine Ironie :)

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