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ZUM HALBJAHRESABSCHLUSS DES UHRENKONZERNS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - CEO of Swatch Group Nick Hayek poses with a watch

Swatch-CEO Nick Hayek.
Bild: KEYSTONE

Swatch-Gewinn schrumpft um gut 20 Prozent auf 1,1 Mrd. Franken



Der starke Franken und die Zinssituation an den Märkten hinterlässt tiefe Spuren im Ergebnis des weltgrössten Uhrenkonzerns Swatch. Der Umsatz ging um 3 Prozent auf 8,451 Mrd. Fr. zurück. Der Gewinn schrumpfte gar um 21 Prozent auf 1,119 Mrd. Franken.

Der Umsatz des Konzerns schrumpfte auch, wenn von konstanten Wechselkursen ausgegangen wird, und zwar um 0,9 Prozent. Im wichtigsten Segment Uhren und Schmuck erzielte Swatch einen Umsatz von 8,177 Mrd. Franken, was ein Minus von 0,8 Prozent in Lokalwährungen bedeutet.

2016: Wachstum von 5 Prozent erwartet

Trotz des anhaltend anspruchsvollen Umfelds in den verschiedenen Regionen erwartet Swatch mit seiner breiten Markenpalette eine positive Umsatzentwicklung in Lokalwährungen, wie der Konzern in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Es werde ein Wachstum für 2016 von klar über fünf Prozent in Lokalwährungen erwartet. Der Januar bestätige, dass vor allem in China der Konsum von Uhren gegenüber dem Vorjahr stark angezogen habe.

Swatch verfehlte gemäss der Nachrichtenagentur Reuters die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit einem Gewinn von 1,195 Milliarden und einem Umsatz von 8,66 Milliarden Franken gerechnet hatten.

Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine Dividende von 7,50 Franken je Inhaberaktie erhalten. Zudem will Swatch bis 2019 eigene Aktien bis zu maximal einer Milliarde Franken zurückkaufen.

(erf/sda)

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