Schweiz
Zürich

Opfer nach Gewaltdelikt in Sennhof bei Winterthur verstorben

Opfer nach Gewaltdelikt in Sennhof bei Winterthur verstorben

13.01.2017, 11:5913.01.2017, 12:02

Der 36-jährige Mann, welcher am Dienstagnachmittag in Sennhof bei Winterthur schwer verletzt wurde, ist am Donnerstagnachmittag im Spital verstorben. Dies teilt die Kantonspolizei Zürich mit.

Der genaue Tathergang sowie das Motiv sind nach wie vor nicht vollständig geklärt und bilden Gegenstand von weiteren Untersuchungen der Staatsanwaltschaft IV sowie der Kantonspolizei Zürich. (aeg)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mitte-Finanzdirektorin kämpft bei Individualbesteuerung gegen Partei – das sind die Gründe
Die steuerliche Heiratsstrafe soll fallen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Mitte, SVP und Kantone warnen vor einem Bürokratiemonster. Die Luzerner Finanzdirektorin spricht hingegen von einer Vereinfachung.
In der Schweiz sollen Ehepaare künftig nicht mehr gemeinsam besteuert werden, sondern jede Person einzeln. Damit wird die Heiratsstrafe abgeschafft. Paare in der gleichen wirtschaftlichen Situation werden gleich besteuert – unabhängig vom Zivilstand. SVP, Mitte und die Kantone wehren sich jedoch gegen die Individualsteuerung. Sie sprechen von einem beträchtlichen Mehraufwand. Die Luzerner Finanzdirektorin Franziska Bitzi (Mitte) erklärt, weshalb die kantonalen Finanzdirektoren ebenso falsch liegen wie ihre Partei.
Zur Story