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Mobility bringt den umweltfreundlichen E-Roller. Er kann per App oder Mobility-Karte entriegelt werden. bild: Mobility

Mobility lanciert den Leih-Elektroroller

Das Carsharing-Unternehmen Mobility erweitert sein Angebot um Elektroroller. Ab 19. April stehen Mobility-Kunden 200 E-Scooter zur Verfügung – allerdings zunächst nur in Zürich.



Die Roller stehen auf öffentliche Motorradparkplätzen und können von den Kunden ohne Vorreservation benutzt werden, wie Mobility am Donnerstag mitteilte. Der Tarif beträgt 25 Rappen pro Minute.

Dieser Tarif umfasst sämtliche Kosten. Zur Ladung der Batterie wird gemäss Mitteilung umweltfreundlicher Strom je zur Hälfte aus Wasserkraft und Photovoltaikanlagen verwendet. Im Topcase finden Kunden zwei Helme (Grösse M und L) sowie Einweg-Hygienehauben.

Für Mobility ist das neue Angebot gemäss Unternehmenssprecher Patrick Eigenmann eine logische Ergänzung. Mobility wolle im Mobilitäts-Sharing möglichst breit aufgestellt sein, sagt er auf Anfrage. Dazu gehöre auch dieses umweltfreundliche Transportmittel für kurze Distanzen in Städten.

Mobility ist mit seinen E-Scootern der erste solche Anbieter in der Stadt Zürich. Das Tiefbaudepartement der Stadt Zürich hat im letzten Dezember grünes Licht für solche Pilotversuche gegeben. Die Stadt hat dabei den Anbieter unter anderem die Auflage gemacht, dass sie maximal 250 Roller in Verkehr setzen dürfen und es sich um umweltfreundliche Fahrzeuge handeln muss.

(oli/sda)

Laurent mag keine oBikes

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    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 15.03.2018 14:20
    Highlight Highlight Am besten würden sie dasselbe auch noch mit Velos (mit und ohne Elektrounterstützung) machen. Wäre qualitativ sicher massiv besser als Mobike und Co und unkomplizierter als irgendwelche isolierten städtischen Systeme und man hätte mit einem Abo alle Möglichkeiten von Velo bis Transporter.
    • Helvetia 15.03.2018 15:17
      Highlight Highlight Hmm in Zürich gibts z.B. Smide... freefloating Hightech-E-Bikes. Zwar verhältnismässig teuer im Vergleich zu Billig-Velos wie O-Bikes, aber mer chunnt fürschi, au berguf
    • El Vals del Obrero 15.03.2018 15:52
      Highlight Highlight Mit Mobility wäre es einfach das Geniale, dass es schweizweites System wäre, das alle Fahrzeugarten anbieten würde.

      Ein System, dass nur eine bestimmte Fahrzeugart nur in einer bestimmten Stadt anbietet kann da nicht mithalten. Insbesondere da man es ja wohl vor allem spontan und in andere Städten als dem Wohnort brauchen würde.
  • Madison Pierce 15.03.2018 11:29
    Highlight Highlight Tönt gut, werde ich gerne mal ausprobieren für eine Stadtrundfahrt. Sind die Roller auf 45 km/h beschränkt?
  • Trump's verschwiegener Sohn 15.03.2018 11:03
    Highlight Highlight Reicht die Autoprüfung für diese Roller, ob braucht es eine seperate Prüfung?
    • Madison Pierce 15.03.2018 11:28
      Highlight Highlight Man braucht die Kategorie A1. Ob man eine separate Prüfung braucht, hängt davon ab, wann man das Autobillett gemacht hat: früher (bis vor vielleicht 20 Jahren) gab es A1 bei B dazu. Sonst muss man einen Grundkurs machen, aber keine Prüfung.

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