Schweiz
Strasse

Zürich: Auktion von Nummernschildern von Mario Fehr und Nathalie Rickli

Mario Fehrs Nummernschild ging für mehr weg als Natalie Ricklis ‒ so teuer war es

18.12.2024, 20:4718.12.2024, 20:47

Das Nummernschild mit Mario Fehrs Jahrgang 58 hat dem Kanton Zürich 90'000 Franken eingebracht. Das mit der Nummer 76, dem Jahrgang von Regierunsgratskollegin Natalie Rickli, kam auf 60'000 Franken.

Für die Nummernschilder gingen 76 beziehungsweise 64 Angebote ein, wie die Auktionsseite des Strassenverkehrsamts zeigt. Das Schild, für das Mario Fehr (parteilos) Pate stand, ersteigerte «SHIB888». «Real_Estate_Group» leistete sich das Schild von Patin Natalie Rickli (SVP).

Die Auktion dauerte vom Donnerstag bis am Mittwochabend. In den letzten beiden Jahren erzielte das Strassenverkehrsamt mit solchen Auktionen jeweils rund 5 Millionen Franken.

Die Kontrollschilder «ZH 76» und «ZH 58» gehören laut dem Kanton zu den begehrten zweistelligen Nummern, die nur selten in Auktionen unter den Hammer kommen. Zuletzt wurde im Sommer das Kontrollschild «ZH 24» versteigert. Dieses brachte der Zürcher Staatskasse noch einiges mehr ein – ganze 299'000 Franken. (sda/lyn)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
So retteten Schweizer Käser die Löcher im Emmentaler
Nach jahrelangen Problemen mit den Löchern im Emmentaler Käse haben Schweizer Käser eine Lösung parat: Sie dürfen nach einem Gerichtsstreit nun «Lochansatzpulver» verwenden.
«Ich bin sehr froh, dass es dieses Pulver gibt», sagt Käsermeister Andreas Brunner (58). «Ich hatte über die Jahre immer weniger Löcher.»
Zur Story