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Mutmasslicher Missbrauch: Winterthurer Kita wurde bereits früh gewarnt

Kita raum ohne kinder
Ein Kleinkind hatte im Herbst 2020 zuhause erzählt, der Betreuer ziehe Handschuhe an und «streichle» Kinder im Schlafsaal (Symbolbild).Bild: shutterstock.com

Mutmasslicher Missbrauch: Winterthurer Kita wurde bereits früh gewarnt

12.04.2026, 09:3912.04.2026, 09:39

Fast zwei Jahre vor der ersten Strafanzeige hat es gemäss der «NZZ am Sonntag» Verdachtsmeldungen gegen den Kita-Betreuer gegeben, der beschuldigt wird, in Winterthur und Bern 15 Kleinkinder sexuell missbraucht zu haben.

Ein Kleinkind hatte im Herbst 2020 zuhause erzählt, der Betreuer ziehe Handschuhe an und «streichle» Kinder im Schlafsaal, wie die Zeitung schrieb. Die Mutter habe sich an die Winterthurer Kita gewandt. Der «NZZ am Sonntag» lag eine Notiz der Mutter von damals vor.

Auch ein Lehrling habe grenzüberschreitendes Verhalten gemeldet. Die Dachorganisation der Kita schrieb nach Angaben der Zeitung, es handle sich um «völlig neue Sachverhalte, die den heutigen Verantwortlichen komplett neu» seien. Man nehme sie sehr ernst und wolle ihnen nachgehen. (sda/ome)

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Die beliebtesten Kommentare
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Fly_high
12.04.2026 10:08registriert September 2022
Unglaublich traurig und schockierend, dass es uns nicht gelingt, die schwächsten besser zu schützen…
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Xhatar
12.04.2026 09:50registriert Mai 2025
Sorry diese Kita sollte genauer unter die Lupe genommen werden wie so viele andere Kitas auch. Da wird weder Datenschutz noch die Intergrität der Kinder in vielen Kitas nicht geschützt. Kibesuisse gibt immer mehr ein suspektes Bild ab. Wird überhaupt kontrolliert bevor Kitas in den Berufsverband aufgenommen wird? Wenn ja, wieso gibt es so enorm viele Probleme denen keiner nachgeht und sich verantwortlich fühlt? An alle Eltern, passt maximal gut auf welchen Kitas ihr eure Kinder abgibt. Da gibt es mehr schlechte und katastrophale als gute leider.
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Neruda
12.04.2026 10:55registriert September 2016
"Auch ein Lehrling habe grenzüberschreitendes Verhalten gemeldet"

Lehrlinge sind halt häufig auch intelligenter als ihre Chefs und Chefinnen.
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