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Wie du dir einen Tag im Leben berufstätiger Eltern vorstellst – und wie er wirklich ist

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Ein neuer Tag beginnt! Freude herrscht!

So hast du dir aufwachen mit Job und Kindern vorgestellt:

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bild: shutterstock

Und so ist es wirklich:

Frühstück!

Wie du dir so ein verdientes Frühstück als Mensch mit Doppelbelastung vorgestellt hast:

Wie es wirklich ist:

Und nun den Nachwuchs in die Krippe bringen.

Wie du dir das vorgestellt hast:

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Und wie es wirklich ist:

Endlich! Der Nachwuchs ist ausser Haus!

Wie sich dein Chef deinen Home-Office-Tag vorstellt:

Wie du dir deinen Home-Office-Tag vorstellst:

Wie sich deine Freunde deinen Home-Office-Tag vorstellen:

Und wie er wirklich wird:

Dein Boss ruft an, du musst nun trotzdem ins Büro.

Wie du dir vorgestellt hast, wie es sich als berufstätiges Elternteil anfühlt:

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bild: shutterstock

Wie du dich aber wirklich fühlst:

Gleich geht's weiter mit dem klassischen Alltag berufstätiger Eltern. Vorher aber die Geschichte eines Mannes, der zeigt, wie er den Spagat schafft:

2 Kinder, 2 Tage Kita und eine Kaderposition mit 60/60 im Jobsharing

  • Name: Roger Lüthi
  • Alter: 37
  • Beruf: Co-Leiter Personalentwicklung bei der Mobiliar
  • Familie: Seit 5 Jahren verheiratet mit Nadia, zwei Kinder im Alter von 4 und 1.5 Jahren.
  • Jobsituation: Ich arbeite in einem Jobsharing-Modell mit meiner Kollegin. Wir teilen uns diese Kaderposition mit je 60 Prozent. Zusätzlich arbeite ich weitere 20 Prozent in einer anderen Funktion. Meine Frau arbeitet 60 Prozent – seit ein paar Jahren ebenfalls bei der Mobiliar.
  • Betreuung der Kinder: Unsere Woche ist in der Regel wie folgt aufgeteilt: Die Kinder werden an zwei Tagen von meiner Frau, an einem Tag von mir betreut. Die übrigen zwei Tage verbringen die Kinder in der betriebseigenen KITA. Wenn Unvorhergesehenes eintritt, können wir glücklicherweise auf die Unterstützung der Grosseltern zählen.
  • Wie funktioniert das Jobsharing? Meine Kollegin Rahel Knecht und ich haben uns gemeinsam für den Job entschieden und uns auch gemeinsam beworben. Für beide war klar, dass ein Jobsharing-Modell für eine Kaderposition möglich ist. Zwei Tage in der Woche sind wir beide im Büro, die restlichen Tage haben wir uns aufgeteilt. Für Absprachen haben wir ein fixes Zeitfenster. Für dringliche Angelegenheiten, die einen Austausch erfordern, sind wir auch an unseren arbeitsfreien Tagen verfügbar. Wir haben bereits vorher gut zusammen gearbeitet und wussten voneinander, wie wir «ticken».
  • Das geht gar nicht: Das eine sagen, das andere tun.

Der Weg ins Büro ...

Wie du ihn dir vorgestellt hast:

Wie er wirklich ist:

Kaum im Büro – folgt bereits die erste Sitzung.

Wie du gedacht hast, dass du trotz Doppelbelastung in Sitzungen auftreten wirst:

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Wie du wirklich auftrittst:

Nach einem anstrengenden Arbeitstag das Kind aus der Krippe holen.

Wie du es dir vorstellst:

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bild: shutterstock

Wie es wirklich ist:

Dann das Kind zum Sport bringen.

Wie du dir dein Kind in der Freizeit vorgestellt hast:

Wie es wirklich ist:

Ja, genau so:

Aber zum Glück erlöst dich der Abend und der verdiente Schlaf ...

Wie du dir schlafen mit der Familie vorstellst:

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bild: Shutterstock

Und wie es dann wirklich ist:

Und jetzt, liebe berufstätige Eltern, zurück auf 1!

(tog)

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