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Switzerland's Roger Federer waves as he leaves Rod Laver Arena following his loss to Serbia's Novak Djokovic in their semifinal match at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia, Thursday, Jan. 30, 2020. (AP Photo/Lee Jin-man)
Roger Federer

Bild: AP

Analyse

Federer steht längst im Schatten von Djokovic und Nadal

Roger Federer scheitert in den Halbfinals der Australian Open an Novak Djokovic. Sportlich steht er schon länger im Schatten anderer, das wurde auch in Melbourne wieder klar. Zwar sorgt Federer auch im Alter von 38 Jahren noch für Höhepunkte. Doch das Ende der Ewigkeit rückt näher.

Simon Häring / ch media



Ein letztes Mal winkte er ins Publikum. Ein letztes Mal brandete Applaus auf, dann verschwand er geschlagen im Bauch der Rod Laver Arena, die Tasche geschultert, bereit für einen Abgang, der zumindest hier, am anderen Ende der Welt, für immer sein könnte. 6:7, 4:6, 3:6 verlor Roger Federer in den Halbfinals der Australian Open gegen seinen Rivalen, den Serben Novak Djokovic.

Federer war der Mann der magischen Momente, aber eben nicht der wichtigen. Nach verlorenem Startsatz gelangen ihm zwar schöne Punkte, doch zu einer Breakchance kam er nicht mehr. Zum sechsten Mal in Folge verlor er gegen seinen Rivalen Novak Djokovic bei einem Grand-Slam-Turnier, sein letzter Sieg datiert vom 7. Juli 2012 im Wimbledon-Halbfinal. Oder vor einer halben Ewigkeit.

«Ja, er ist sehr real, der Rücktritt.»

Roger Federer

Ewig jung schien Federer zu sein. Immer wieder drehte er in den letzten Jahren die Zeit zurück. Doch aufhalten kann auch er sie nicht, das wurde in den letzten zwei Wochen klar. Auch er wird irgendwann aufhören. Und wo immer er hinkommt, wird er mit seiner eigenen Vergänglichkeit konfrontiert.

Die Highlights des Halbfinals. Video: SRF

Denn mit 38 Jahren umweht jeden seiner Auftritte ein Hauch von Endgültigkeit, dem auch er sich nicht entziehen kann. «Jetzt sitze ich hier und frage mich: Ist das wirklich alles schon vorbei? Wenn ja, dann ging das wirklich sehr schnell. Ja, er ist sehr real, der Rücktritt», sagte er. Zuvor hatte er sich der Frage oft entzogen. Doch auch er kann nicht nur im Hier und Jetzt verharren, das Spiel geniessen, das ihn zu dem gemacht hat, der er ist. Auch er erreicht irgendwann des Ende der Ewigkeit.

Balanceakt zwischen Perfektionismus und Lockerheit

Roger Federer spielte in Australien nicht schlecht. Immer wieder blitzten Kreativität und Spielwitz auf. Doch die Leichtigkeit und Unbeschwertheit der vergangenen Jahre, die ihn noch einmal von Erfolg zu Erfolg hatten eilen lassen, waren ihm über die letzten Monate abhanden gekommen. Immer öfter scheiterte er am Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen Perfektionismus und Lockerheit.

Doch das Verlieren, das Zerbrechen der Illusion des Ewigen, hat ihn noch menschlicher und nahbarer gemacht. Trotz der Halbfinal-Niederlage reist Federer mit einem bunten Strauss schöner Erinnerungen aus Melbourne ab. Gegen John Millman gewann er ein Matchtiebreak, in dem er 4:8 hinten gelegen war. Danach sagte er: «Ich habe im Kopf schon begonnen, meine Niederlage zu erklären.» Gegen Tennys Sandgren gewann er trotz einer Blessur und ein Spiel, in dem er gleich sieben Matchbälle abwehrte. Danach sagte er: «Eigentlich sah ich mich schon beim Ski fahren in der Schweiz

Solche Erinnerungen, die er nur im Schoss der Tennis-Familie sammeln kann, sind es, die ihn auch im Alter von 38 Jahren fesseln. Federer ist ein Botschafter – in eigener Sache, aber auch im Zeichen des Tennis. Am kommenden Wochenende, am 7. Februar, spielt er erstmals in der Heimat seiner Mutter Lynette das Match for Africa, die Reise nach Kapstadt und Johannesburg ist ihm eine Herzensangelegenheit.

Federer wird dann vor über 50'000 Zuschauern spielen und den Platz mit seinem Rivalen und Freund, Rafael Nadal, teilen. Die Einnahmen fliessen in seine Stiftung, die Kindern im südlichen Afrika, aber auch in der Schweiz, Zugang zu besserer Bildung verschafft. «Für mich wird damit ein Traum wahr. Es ist schade, dass es nicht schon viel früher passiert ist», sagt Federer.

Serbia's Novak Djokovic celebrates after defeating Switzerland's Roger Federer in their semifinal match at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia, Thursday, Jan. 30, 2020. (AP Photo/Andy Wong)
Novak Djokovic

Novak Djokovic war Federer in jeglicher Hinsicht überlegen. Bild: AP

Sportlich steht Federer im Schatten von Djokovic und Nadal

Die Emotionen, die Wendungen, die kleineren und grösseren Dramen dieser Australian Open mögen auch darüber hinwegtäuschen, dass Roger Federer sportlich schon seit längerer Zeit im Schatten von Rafael Nadal und Novak Djokovic steht. Der Serbe ist längst der Beste, wenn nicht der Geschichte, so zumindest der letzten Dekade. Seit 2011 dominiert er das Männer-Tennis mit kurzen Unterbrüchen.

Er hat 15 der letzten 36 Grand-Slam-Turniere gewonnen, Nadal 10, Federer deren 4. Feuer im Bauch, Eis in den Venen, das sei das Rezept, sagte Roger Federer einmal, als er gefragt wurde, was Sieger und Verlierer in den wichtigsten Momenten eines Spiels trennen. Tennis war schon immer ein Spiel der Momente. Und Federer war deren König. Er ist es längst nicht mehr. Gegen Djokovic führte er im ersten Satz zwei Mal mit einem Break, und hatte beim Stand von 4:1 und Aufschlag des Serben drei Chancen, um auf 5:1 davonzuziehen. Er liess sie ungenutzt verstreichen. Und verlor das Tiebreak gleich mit 1:7.

Es gab in dieser Rivalität, die längst zum Klassiker geworden ist, schon bessere, denkwürdigere Begegnungen. Das mag sicher auch dem Umstand geschuldet sein, dass Federer sich im Spiel gegen Sandgren in der Leistengegend verletzt hatte, und Djokovic über Magenprobleme und Migräne klagte.

Fotomontage Nadal Djokovic Federer
Quelle: Twitter/@RafaelNadalFC

Bei den Big 3 hat Federer aus sportlicher Sicht wohl das Nachsehen.

Tennis war schon immer ein Spiel, das die Sprache des Lebens spricht: Vorteil, Aufschlag, Fehler, Break, Love sind seine Grundbegriffe. Und sie sind es auch in der täglichen Existenz. Jeder Match bildet so etwas wie ein Leben im Kleinen ab. Die Liebe des Publikums war auch an diesem schwülen Sommerabend einseitig verteilt. Federer, die alternde Ikone, die nicht nur Tennis spielt, sondern zu Tennis geworden ist, steht auch in der Gunst der Australier weit vor Djokovic.

Eine Pause, ein Break, nahm sich Federer nach dem Startsatz, als er sich in der Kabine behandeln liess – um sich nach dem Nackenschlag zu sammeln. Der Aufschlag war lange die erwünschte Waffe: Acht Asse gelingen Federer alleine im ersten Satz, 15 waren es insgesamt. Und doch reichte das gegen diesen Novak Djokovic nicht. Gegen dessen Beharrlichkeit, Ausdauer und Präzision, die unerreicht sind. «Der Anfang und das Ende waren gut, der Rest war zum Vergessen», sagte Roger Federer. Ob er noch einmal in Australien spielen wird, liess er offen. Er ist am Anfang vom Ende der Ewigkeit angelangt.

Federers Siege, bei denen er Matchbälle abwehrte

Roger Federer weint

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Adrian Jansen 31.01.2020 11:23
    Highlight Highlight wer so schlecht am netz und überkopf spielt wie djokovic, wird auch mit über 20 grand slams nie der grösste spieler aller zeiten sein.
    • Team Insomnia 31.01.2020 13:52
      Highlight Highlight Aber er wird mehr Grand Slam Titel haben als Rosche National.
  • Grümscheli 31.01.2020 10:34
    Highlight Highlight Solange Federer seinen Spass an der Sache hat und zu den Topspielern der Welt gehört, warum soll/muss er aufhören? Nur weil er hinter Nadal und Djokovic steht? Mir persönlich ist Fedi und Nadal sehr sympathisch und ich schaue ihnen gerne zu.
    Djokovic hingegen ist zwar ein Topspieler und hat meinen Respekt für seine sportliche Leistung, menschlich ist er aber ein Unsympathling.
  • You’re out of your element, Donny! 31.01.2020 10:17
    Highlight Highlight mir ist eigentlich ziemlich schnurz, ob der joker oder rafa am schluss mehr grandslam-titel sammeln konnten als federer.
    es ist einfach so, dass die leistung von federer unglaublich ist!!
    man hätte zuvor nie für möglich gehalten, dass ein spieler 20 titel holt - sampras mit 14 schien das mass aller dinge.
    und zum vergleich mit joker muss ich halt ins feld führen, dass man hier ein tennis-genie mit einer ballmaschine vergleicht. die maschine mag erfolgreicher sei, ja - schön spielen gewinnt ja auch selten. aber was federer mit dem filzball zaubern kann, bleibt für immer unerreicht - sorry!
  • Ch.R 31.01.2020 09:40
    Highlight Highlight
    Anscheinend muss man heute Grand Slam Titel gewinnen um die Stagnation des Rücktrittes zu rechtfertigen. Warum sollten weniger erfolgreiche Spieler wie Laaksonen nicht einfach gleich zurücktreten?

    Die einseitige Argumentation ist jedoch die wahre Tragödie. Das vorherige letzte Duell der beiden ging an Roger, das Wimfin war ein beshisner Punkt und der Er ist mit Abstand der beli Spieler auf der Tour. Er wird überall als GOAT bezeichnet und hier erwünscht man sich den Rücktritt.

    Jemd der den eigenen Beruf mit solcher Inkompetenz bewältigt sollte Kommentare zur Leistungsfähigkeit unterlassen.
  • uhl 31.01.2020 09:03
    Highlight Highlight Zum Glück ist das erst der 183'243 Artikel aus den letzten Jahren, der uns sagt: Hey, imfall, auch der Roger wird älter. Und, imfall, er wird wahrscheinlich nicht ewig spielen und vielleicht wird er sogar etwas weniger gut im Alter.
  • Staedy 31.01.2020 08:59
    Highlight Highlight Also wenn ich die Weltrangliste und die Spiele ansehe, hätten gefühlt 99% der Spieler Federers Sorgen, welche uns der Artikelschreiner mitteilen will.
  • Nicosinho 31.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Naja, sehe ich nicht ganz so wie Herr Häring.
    Hätte er bei 100% seiner Kräfte und frei auf spielen können, ohne Angst auf eine schlimmere Verletzung, hätte es ganz klar ein ganz anderes Spiel gegeben gestern.

    Im Sommer in Wimbledon und in NY hat Fedi sicher eine top Chance auf den Titel!
  • Peter R. 31.01.2020 08:32
    Highlight Highlight Feder steht nicht und hat noch nie im Schatten von Nadal und Djokovic gestanden - auch wenn dies der Journalist, der meistens negativ über ihn schreibt, im Titel so ausdrücken will.
    • Triumvir 31.01.2020 09:15
      Highlight Highlight Genau. Federer ist und bleibt eine Tennis Legende. Punkt.
  • Asmodeus 31.01.2020 08:19
    Highlight Highlight So sehr ich ihn auch für seine Werbeauftritte, sein Anbiedern bei Ölscheichs etc. kritisiere.

    Rein sportlich betrachtet muss man ihm vieles zugestehen. Dass er "in seinem Alter" noch auf so hohem Niveau mithalten kann ist nur ein Beispiel davon was für ein Ausnahmetalent er ist.

    Oder die Tatsache dass er trotz teilweise starker Schmerzen es überhaupt noch so weit schafft.


    Aber ja. Der Rücktritt vom Profitennis wird real. Danach kann er noch 10 Jahre lang für reiche Leute Tennis spielen und in 20 Jahren George Clooney als Nespressomann ablösen.
    • Staedy 31.01.2020 09:00
      Highlight Highlight Genau so. Unterschreibe ich mit.
    • Roger Hügli (1) 31.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Von Jura zu Nespresso? Never...! :-)
  • feuseltier 31.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Federer hat im Viertel Final gesagt, Bus im nächsten Jahr ...

    Und was sollen due Vergleiche. . Er ist auch einiges Älter & auf diesem Niveau und mit so tollen Spielern wie Nadal & Djoker;
    Die auch dank ihm so gut geworden sind, braucht es halt alles, um die zu schlagen. ...

    Ich hoffe, er stopft euch allen wieder das Maul. Seit doch froh, spielt er noch und wir können seine Spiele noch geniessen & mitleiden, mitfiebern & jubeln
    • Staedy 31.01.2020 09:00
      Highlight Highlight Wer ist euch? Wir?
    • feuseltier 31.01.2020 10:50
      Highlight Highlight Presse & den Skeptikern
    • regen 31.01.2020 13:52
      Highlight Highlight millionäre in boxershorts, welche zu fuss oder mit schlägern unter frenetischem gejubel hinter bällen herjagen, interessieren mich eigentlich eher nicht, fühle mich mit "euch" also nicht angesprochen. aber die betüpften und entrüsteten kommentare dieser jubelnden, sollten ihre idole und vorbilder mal etwas mediales fett abkriegen, finde ich sehr unterhaltsam.....
  • Peter R. 31.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Ich habe in all den Jahren das perfekte, filigrane Tennis von Federer bewundern können - für mich bleibt er der grösste Tennisspieler aller Zeiten. Dies auch weil er nicht nur auf dem Court sondern auch neben dem Platz ein Vorbild für die sportliche Jugend ist.
  • Snowy 31.01.2020 07:13
    Highlight Highlight Hani „aktive Federer-Missachtung“ ghört?

    Play Icon


    Alles Gute in Spanien, Simon Häring!
  • Apfel Birne 31.01.2020 06:43
    Highlight Highlight 1. Djokovic gewinnt die Big Points u.a. weil Federer mehr Risiko nehmen muss um die Punkte kurz zu halten und dies führt zu mehr Fehler u.a. in wichtigen Momenten. Ausserdem retourniert Djokovic in den Tie-Breaks praktisch jeden Aufschlag wodurch Federer zu viel Tennis spielen muss und dass, das Risiko Fehler zu machen deutlich erhöht.

    2. Djokovic hat Federer schon so manche schmerzhafte Niederlage zugefügt. Das ist in Federers Kopf was dazu führt, dass in den wichtigen Momenten ab und zu zu viel nachdenkt, was dazu führt, dass er zu viele einfache Fehler macht.
  • John Henry Eden 31.01.2020 01:21
    Highlight Highlight Zverev der Grosse wird die überfällige Wachablösung übernehmen und den Joker im Finale schlagen.
    • Walterf 31.01.2020 12:58
      Highlight Highlight Genau, und Mick Schumacher wird nächstes Jahr WM in der Formel 1
  • Garp 30.01.2020 23:52
    Highlight Highlight Finds ziemlich mühsam, wenn ich eine neue Artikel anklicke und dann ohne mein Zutun, das Video abspielt. Ich kann bei Ton nicht lesen.
  • Baum3000 30.01.2020 23:40
    Highlight Highlight „Leichtigkeit und Unbeschwertheit [...] waren ihm über die letzten Monaten abhanden gekommen.„ Diese Wahrnehmung hatte ich letzten Herbst in Basel überhaupt nicht. Turniersieg ohne einen Satzverlust! Das schlechteste Resultat war 6:4, 6;4. Diese Interpretation ist sehr schwarzmalerisch.
    Die Bilanz der letzten 36 gewonnen Grand Slam spricht jedoch (leider) Bände...
    „Er ist am Anfang vom Ende der Ewigkeit angelangt.“ Dieser Satz trifft es ins schwarze auch wenn doch Wehmut dabei ist.. Sportlich 2 Jahrzehnte für die Geschichtsbücher. Merci Roger!

  • Gubbe 30.01.2020 23:32
    Highlight Highlight Als kein absoluter Tennisgucker frage ich mal: ist den ein Anderer fähig ausser den Ranglisten 10, Herrn Federer beim Tennis zu schlagen? Vielleicht einer der Negativkommentatoren hier?
    • slick 31.01.2020 08:35
      Highlight Highlight Naja, Millman und Sandgren sind beide weit von den Top 10 entfernt.. aber klar, Federer ist nach wie vor die Nr 3 der Welt und wäre schön, wenn er noch 1-2 Jahre spielen würde. Denke aber, er wird nach Wimbledon 20 aufhören.
  • Dr. Unwichtig 30.01.2020 23:16
    Highlight Highlight Man vergisst gerne, ich welchem Zustand das Herrentennis von Federer „übernommen“ wurde. Die Nr. 1 lösten sich fast im Monatstakt ab, u. a. sassen reine Sandspezialisten wie Gustavo Kuerten oder Counterpuncher wie Lleyton Hewitt auf dem Thron. Spieler, die heute nicht mehr den Hauch einer Chance hätten. Federer hat das Tennis als Ganzes gewandelt - auch die jungen Wilden wie Zverev, Thiem oder Tsitsipas sind heute komplette Spieler. Einfach, weil sie es sein müssen. Federer wird daher nie im Schatten von irgendjemandem stehen....
  • FCZ 30.01.2020 22:42
    Highlight Highlight Ich finde nicht, dass Federer im Schatten von Nadal steht. Seit 2017 hat er jedes Spiel gegen Rafa gewonnen. Ausserdem kamen in letzter Zeit ihm oft Verletzungen in die Quere. Z.B. New York 2017/2019 & AO 2020.
  • Heini Hemmi 30.01.2020 22:40
    Highlight Highlight Diesen Artikel lesen wir jetzt schon gefühlt seit bald 10 Jahren - und es bleibt dabei: Solange Federer noch in jedem Grand Slam den Halbfinal erreicht und in Wimbledon nur ein Punkt für den Sieg fehlt, gibt es keinen sportlichen Grund, aufzuhören. Mit seiner Spielanlage ist er fähig, auch mit 40 noch vorne mitzuspielen.
  • greeZH 30.01.2020 22:15
    Highlight Highlight Er ist altersbedingt den anderen beiden gegenüber auch schon bald zehn Jahre benachteiligt. Normalerweise hätte längst eine neue Generation den dreien, besonders Djokovic und Nadal, Grand Slam Titel kosten sollen.
    • Pana 30.01.2020 23:40
      Highlight Highlight Zeigt doch gerade auf, dass diese drei einfach eine einzigartige Generation sind. Und da hat Federer vielleicht sogar profitiert, da er viele Titel holen konnte, bevor die anderen beiden ihr bestes Tennis erreicht haben.
    • Madiba 31.01.2020 07:30
      Highlight Highlight Kann man auch umkehren und sagen dass die beiden andern davon profitiert haben, da sie ihre Titel holten, als Federer schon nicht mehr sein bestes Tennis spielte ;-)
    • greeZH 31.01.2020 09:12
      Highlight Highlight Das ist der Punkt. Man hört öfters dass Federer in seiner dominanten Zeit von einer schwachen Konkurrenz profitiert hatte. Aber er hat ganz einfach die vorherige Generation begraben, wie es sich auch gehört.
      Nadal und Djokovic haben bis heute kaum mit einer starken Nachfolgegeneration zu kämpfen. Natürlich zu grossem Teil ihrer Klasse geschuldet aber eben auch an den Problemen der jungen.

      Dazu kommt dass Murray zu seiner Blütezeit verletzungsbedingt ausser Gefecht gesetzt wurde. Also es ist vieles auch für Nadal und Djokovic gelaufen, nicht nur für Federer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mike Mueller 30.01.2020 22:09
    Highlight Highlight Mag alles richtig sein, nichtsdestotrotz werden eben nur Sportlern mit einer besonderen Persönlichkeit zu Legenden - und Federer gehört bestimmt dazu (Nadal auch, Djokovic meiner Meinung nach eher nicht). Dieser Aspekt geht für mich im obenstehenden Artikel komplett verloren, schade.
    • Leachim 30.01.2020 23:00
      Highlight Highlight Da bin ich ganz ihrer Meinung!
      Djokovic hat einfach nicht das Format Federer's (oder auch Nadal's)! Ich habe ihn einmal in Wimbledon beim Spiel gegen Del Potro (von dem ich ein grosser Fan bin!) live gesehen. Dabei hat sich mein Eindruck, den ich von Djokovic hatte, eher noch bestätigt: Immer, wenn ihm etwas misslang, hat er hilfesuchend zum Publikum oder zu seiner Box geschaut. Sein Blick schien zu sagen: Was bin ich für ein Armer!
      Ist mir klar: Meine ganz persönliche Wahrnehmung!
    • Martel 31.01.2020 01:10
      Highlight Highlight Wie bitte? Nadal der Dopingsünder?
  • atorator 30.01.2020 21:28
    Highlight Highlight Es ist leider so. Federer ist nur noch als geldbringendes Maskottchen unterwegs. Bei GS-Turnieren ist er sehr chancenlos, irgendwann wird ihn das Glück der geschwächten Gegner verlassen.
    • No fear 31.01.2020 00:27
      Highlight Highlight Nörgel Görgel!
    • Patho 31.01.2020 00:55
      Highlight Highlight Er hatte im vergangenen Jahr im Wimbledon-Final Matchball... Chancenlos sieht für mich anders aus...
    • Hansdamp_f 31.01.2020 06:50
      Highlight Highlight Auf welchem Planet leben Sie? Oder gehören Sie bloss zu den ewigen Nörglern?

      Letztes Jahr ein Punkt vom GS-Sieg entfernt, dieses Jahr trotz fehlender Matchpraxis am ersten GS im Halbfinal.

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  • Sancho 30.01.2020 21:26
    Highlight Highlight Gebt euch zufrieden mit dem R. Federer. Er war der beste, ist einer de konstantesten, wird ewig einer der besten sein. Wenn er und alle Fans das einsehen wird er noch einmal liefern! Novak ist ein mentales Monster. Er spielt nicht perfekt oder besonders schön oder speziell, er ist mental de beste.
    • kupus@kombajn 31.01.2020 07:35
      Highlight Highlight Und dass Djokovic so ein mentales Monster ist, ist insofern bemerkenswert, als dass das früher genau seine Schwäche war.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 31.01.2020 08:05
      Highlight Highlight Diok ist aber auch unglaublich unsympathisch.
    • MarGo 31.01.2020 08:58
      Highlight Highlight Ich finde den Djoker nicht unsympathisch, aber er ist einer, der für seinen Erfolg enorm kämpfen muss... Ihm ist es nicht in die Wiege gelegt worden wie Fedi... und Nadal ist da so ein Zwischending, wobei Nadals Spielstil einfach enorm angriffig ist, was seiner Gesundheit nicht zu Gute kommt...
      Nicht, dass Federer nicht auch hart kämpfen und an sich arbeiten muss, aber das Feeling hat er einfach intus... niemand konnte solche Winkel spielen, wie unser Mann...
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Roger Federer: «Manchmal muss ich auch sagen: Sorry, ist mir egal, was die Kritiker sagen»

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