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HANDOUT - 06.10.2019, München: Hasan Salihamidzic (l-r), Sportdirektor vom FC Bayern, Niko Kovac, Trainer vom FC Bayern München und Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef vom FC Bayern, sitzen im Käferzelt auf dem Oktoberfest auf der Theresienwiese. Spieler, Trainer und Verantwortliche des Fußball-Bundesligisten FC Bayern besuchen traditionell einmal während des Oktoberfestes gemeinsam das Käferzelt. Foto: Stefan Matzke/Paulaner/Sampics/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Stefan Matzke)

Da war die Welt noch heil: Sportchef Hasan Salihamidzic, Trainer Niko Kovac und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gemeinsam am Oktoberfest. Bild: DPA Paulaner/Sampics

Analyse

Das wahre Problem bei den Bayern sass nie auf der Trainerbank

Philip Buchen / watson.de



Nun ist er also weg: Der FC Bayern München hat am Sonntag seinen Trainer Nico Kovac gefeuert. Kovac war 491 Tage im Amt. Wirklich erwünscht war er nie. Die Bayern-Bosse holten den früheren Frankfurt-Trainer im Sommer 2018 als Notlösung.

Das Zaudern von Hoeness und Rummenigge vor der Kovac-Ernennung im Sommer 2018 bleibt unvergessen: Vor allem Hoeness soll den vorherigen Bayern-Trainer Heynckes über Wochen und Monate gedrängt haben, doch noch ein Jahr dranzuhängen.

Doch Heynckes wollte nicht. Er wollte das Rentnerdasein lieber mit Hund Cando am Niederrhein als mit der Millionärstruppe an der Säbener Strasse verbringen. Einer Mannschaft, die von Jahr zu Jahr schlechter zusammengestellt wurde. Kovac bestritt seine letzten Spiele als Bayern-Trainer mit einer limitierten Truppe.

In der «Süddeutschen» stellte man schon vor dem Frankfurt-Desaster zu Kovacs Lage fest: «Jene Vorgesetzten, die ihn kritisch sehen, haben ihm einen Kader hingestellt, dessen Achse nur noch aus Neuer und Lewandowski besteht.»

Ein ungeliebter Trainer, der einen unvollständigen Kader betreuen muss – das weckt Erinnerungen an Carlo Ancelotti. Ähnlich wie Kovac erlebte der Italiener nach seinem Dienstbeginn am 1. Juli 2016 nur 455 Tage im Amt.

Damals endete eine ähnlich kurze Bayern-Karriere auch aufgrund einer schlechten Kaderplanung: Ancelotti bekam eine Altherrentruppe vorgesetzt, die mit einem Altersschnitt von 29 Jahren zwar über viel internationale Erfahrung, aber nicht mehr über die nötige Spritzigkeit und Hunger verfügte.

Napoli's head coach Carlo Ancelotti gestures during the Italian Serie A soccer match between Spal and Napoli, at the Paolo Mazza stadium in Ferrara, Italy, Sunday, Oct. 27, 2019. (Serena Campanni/ANSA via AP)

Heute in Neapel tätig: Ex-Bayern-Trainer Carlo Ancelotti. Bild: AP

Auch die Bilanz von Ancelottis erster Saison erinnerte an die erste Spielzeit unter Kovac: Lewandowski schoss die Bayern jeweils zur Meisterschaft, zu sehr viel mehr reichte es nicht. In der in München so wichtigen Champions League schied man im Viertelfinale aus, im DFB-Pokal im Halbfinale. Zum Vergleich: Kovac schaffte in seiner ersten Spielzeit zwar das Trostpflaster-Double aus Meisterschaft und Pokal, scheiterte aber im Achtelfinale der Champions League.

Zu wenig für die erfolgsverwöhnten Bayern: Sowohl Kovac als auch Ancelotti brachten mit ihrem Defensiv-Fussball Mannschaft und Fans gegen sich auf – und bei beiden verlor der Vorstand nach nicht einmal anderthalb Jahren die Geduld.

In München trifft seit Jahren ein schlecht zusammengestellter Kader – mal überaltert, mal nicht breit genug – auf übertriebene Träume von internationaler Dominanz. Für eine realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten und Probleme sind Hoeness und Rummenigge schlichtweg schon zu lange am Ruder.

Jede Fähigkeit zur Selbstkritik haben die beiden alten Männer des FC Bayern spätestens mit jener denkwürdigen Pressekonferenz aus dem Oktober des vergangenen Jahres abgelegt, bei der sie sich gegen jede Kritik mit Verweis auf die Würde des Menschen und das Grundgesetz beriefen.

Wenn in München Zweifel aufkommen, dann ist einzig und allein der Trainer schuld. Und um dessen Abschied zu verkünden, verwendet man an der Säbener Strasse mittlerweile auch einfach nur noch die ähnlichen Textbausteine. Das fiel auch auf Twitter auf.

Glaubst du nicht? Bitte schön:

In der Pressemitteilung zur Entlassung von Trainer Carlo Ancelotti hiess es von den Bayern Ende September 2017:

«Die Leistungen unserer Mannschaft seit Saisonbeginn entsprachen nicht den Erwartungen, die wir an sie stellen. Das Spiel in Paris hat deutlich gezeigt, dass wir Konsequenzen ziehen mussten.»

Bei der Kovac-Entlassung hiess es am Sonntag:

«Die Leistungen unserer Mannschaft in den vergangenen Wochen und auch die Resultate haben uns gezeigt, dass Handlungsbedarf bestand.»

Schon 2017 beschrieben die Bayern-Bosse Ancelottis Kündigungsgespräch als «offenes und seriöses Gespräch», genauso wie 2019 mit Kovac.

2017 rief Rummenigge die Mannschaft auf:

«Ich erwarte jetzt von der Mannschaft eine positive Entwicklung und absoluten Leistungswillen, damit wir unsere Ziele für diese Saison erreichen.»

Ein Satz, den Sportchef Salihamidzic so schön fand, das er ihn 2019 gleich wiederholte:

«Ich erwarte jetzt von unseren Spielern eine positive Entwicklung und absoluten Leistungswillen, damit wir unsere Ziele für diese Saison erreichen.»

Wie Focus.de berichtet, wurde in die Verkündung von Kovacs Entlassung später noch klammheimlich der Satz «Kovac hatte dem FC Bayern München seinen Rücktritt als Trainer angeboten» ergänzt – ohne Angaben von Gründen.

Dieser schludrige Copy-and-Paste-Umgang in der öffentlichen Trennung mit den eigenen Trainern ist auch ein Symptom dafür, dass es den Bayern-Bossen Hoeness und Rummenigge schon lange nicht mehr gelingt, die eigentlichen Probleme ihres Klubs richtig zu erfassen. Dieselben Erklärungen für verschiedene Trainer – das ist nicht einfach nur ein Kommunikationsfehler, so denkt man beim FC Bayern wohl wirklich.

Die beiden alternden Bayern-Bosse haben ihren Zenit überschritten. Man darf gespannt sein, welcher arme Coach sich als Nächster auf den Höllenritt Bayern München einlässt. Und ob er den Renteneintritt von Hoeness und Rummenigge dann tatsächlich auf der Trainerbank erleben darf.

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50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rekordmeister 05.11.2019 06:06
    Highlight Highlight Wie kann man so wenig Ahnung von Fussball haben und ein Bericht schreiben?
    Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass "verteidigen-ist-doch-einfach"-Niko das sagenhafte Kunststück fertig gebracht hat, nach 10 Spieltagen mehr Gegentore zu bekommen (16) als Union Berlin (15)!
    Aber ist ja klar das jeder der Bayern hasst gewünscht hat das er noch lange bleibt so wäre die Liga lange spannend gewesen. Jetzt mit neuen Trainer wird Bayern bis Weihnachten der Liga enteillt sein.
    • Raembe 05.11.2019 09:11
      Highlight Highlight Ist Dir aufgefallen dass das Bayern Kader überaltert ist und die defensiv Einkäufe noch nicht eingeschlagen haben?
  • forest high 04.11.2019 23:04
    Highlight Highlight "In München trifft seit Jahren ein schlecht zusammengestellter Kader – mal überaltert, mal nicht breit genug".

    DAS KADER, holy cow
    • Amazing Horse 04.11.2019 23:22
      Highlight Highlight Gemäss Duden ist "der Kader" korrekt. "Das Kader" ist wohl schweizerisch.
    • B. Bakker 05.11.2019 00:12
      Highlight Highlight Nope, es heisst tatsächlich DER Kader. #Mindblowing
    • forest high 05.11.2019 01:16
      Highlight Highlight das sagen nur Deutsche die keine Fremdsprache können ;-)
  • JZ4EVER 04.11.2019 18:16
    Highlight Highlight Ich finde die Rückkehr des FC Hollywood grundsätzlich amüsant, muss aber nun auch noch meinen Senf dazugeben. Das Problem ist meiner Meinung nach die ständige Nicht-Rückendeckung von Kovac und die somit stetige Unruhe im Verein. Dazu kommt Verletzungspech und zwei zu teure Transfers in der Abwehr. Aber der Kader ist bei weitem besser als Top 10-15 in Europa. Bayern steht ja praktisch schon souverän im Achtelfinale. Spontan fallen mir nur Barca, Real, Juventus und Man City ein, welche auf dem Papier mehr Qualität haben derzeit. Nun muss das schwächste Glied in der Kette gehen.
  • Laeddis 04.11.2019 17:49
    Highlight Highlight Es tut mir ja wirklich leid für Kovac (sympathischer und ehrlicher Typ). Jedoch war sein Fussball wirklich nicht schön und dominant wie unter Van Gaal, Guardiola oder Heynckes. Deshalb war diese Entlassung nicht überraschend. Bei Bayern braucht es vermutlich einen Trainer mit einem guten Ruf, welche im voraus eilt. Sonst ist er von den Medien dort bereits angezählt bevor er sein erstes Spiel gemacht hat.
    • Rekordmeister 05.11.2019 06:07
      Highlight Highlight Sympathisch? Ehrlich?
      Mit Aussagen wie Frankfurt hat die besten Fans der Liga?🤮🤮
      Ja mega sympathisch🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
    • Raembe 05.11.2019 09:13
      Highlight Highlight @Rekordmeister: Das ist seine Meinung und die darf er egal wo und wann äussern.
  • Salamikönig 04.11.2019 16:46
    Highlight Highlight Ein paar Biere weniger würden den Vorstandschefs gut tun.
  • Triple A 04.11.2019 16:14
    Highlight Highlight Wo ist das Problem? Ist doch gut, wenn Bayern schlecht spielt! Das hält die deutsche Meisterschaft spannend!
  • neutrino 04.11.2019 16:07
    Highlight Highlight Aach..bin kein Bayern-Fan, aber objektiv muss man sagen: jeder Liga-Krösus stellt den Trainer in Frage, wenn man nicht auf Platz 1 liegt und dann noch gegen einen Mittelfeldclub eine Kanterniederlage kassiert. ZB. Basel auf Platz 3 und man verliert noch 1:5 gegen Lugano...da ist Feuer im Dach. Oder Real: auf Platz 4 und dann noch 1:5 gegen Getafe...
  • Dong 04.11.2019 15:21
    Highlight Highlight Ja gut, ich sach mal so schlimm kann‘s nich sein, wenn ich mir die letzten 10 Saisons anschau. Ich hätte auch lieber einen Meister aus dem Ruhrgebiet, aber es scheint, als sässen dort die schlechten Manager (weil Budget haben die da auch). Ich würde sogar sagen, die Bayern machen fast alles richtig, ausser dass sie eben die Bayern sind :-(
    • SörgeliVomChristophNörgeli 04.11.2019 15:41
      Highlight Highlight Das würde ich so nicht sagen: 1. Dortmund z. B. hat nur etwa 50 bis 70 % des Umsatzes der Bayern. Bayern hat viel mehr Kohle, also können sich die auch viel eher Fehler leisten. 2. Dortmund ist keine Weltstadt wie München mit DAX-Unternehmen am Laufmeter. 3. In NRW findet man eine einigermassen funktionierende Justiz (nicht wie in Bayern, wo Bayern-Aufsichtsrat Stoiber als Justizminister des Freistaaes Bayern für Hoeness schaute bzw. die Kirch- und Dreyfuss-Schwarzgeldskandale nie untersucht wurden). So gesehen machen zumindest die Dortmunder einen besseren Job. Zu S04 sage ich mal nix.
    • Fisherman 04.11.2019 16:57
      Highlight Highlight Danke Sörgeli
    • Rekordmeister 05.11.2019 06:10
      Highlight Highlight Ohne Uli wurde es den BVB gar nicht mehr geben oder wären wie der Kaiserlauten oder Aachen irgendwo in der Verssenkung verschwunden.
  • TWilli 04.11.2019 14:52
    Highlight Highlight Sicher machten auch die Trainer einige Fehler. Aber wenn die Ansprüche der Führung und Fans in einem Verein zu hoch sind, gibt es schnell schlechte Stimmung. Diese wieder wegzubekommen ist schwierig und auch oft der Grund für weitere Fehler. Und ich habe das Gefühl die Bayern sind in diesem Strudel seit einigen Jahren gefangen.
  • emptynetter 04.11.2019 14:35
    Highlight Highlight Selbstherrrlich, unfehlbar und beratungsresistent regieren sie offenbar, die Bayern-Bosse.
    Aber gibts da im Schweizer Fussball im Wallis nicht einen, der ähnlich tickt und regiert?
    • demian 04.11.2019 16:34
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied, dass der Erfolg den Bossen bei Bayern lange Zeit recht gab.
  • demian 04.11.2019 14:27
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum der Kader immer schlecht geredet wird. Letzte Saison hat man dem Team bereits die Qualität abgesprochen. Trotzdem wurde das Double geholt. Jetzt hat man viel Geld in die Defensive investiert und trotzdem kassiert man zuviele Gegentore. Das liegt dann wohl eher an der taktischen Ausrichtung des Teams.

    Auch die Entlassung Ancelottis an der Qualität des Kaders festzumachen ist doch ein Witz. Mit dem "limitierten" Kader von Ancelotti ist Heynckes beinahe nochmals ins CL Finale gekommen. Das lässt schon darauf schliessen, dass es eher am Trainer lag.
  • aussenrist 04.11.2019 14:24
    Highlight Highlight Genau so ist es! Schlechte Führung, keine Rückendeckung - Schiffbruch war vorprogrammiert!
  • Nixxon 04.11.2019 14:20
    Highlight Highlight Der aktuelle Bayern-Kader sei "schlecht zusammengestellt" oder "zu wenig breit"?

    Mit Lewandowski, Gnabry und Coman in Top-Form hat man eine weltklasse Spitzen-Offensive. Mit Perisic und Müller auf dem Flügel auch durchaus valable Alternativen. Im Mittelfeld mit Thiago, Coutinho und Kimmich weltklasse, mit Goretzka und Tolisso gehobene Spitzenklasse als Alternative. Defensiv mit Süle, Hernandez, Kimmich und Alaba weltklasse, mit Pavard, Boateng und Javi Martinez Spitzenklasse als Alternative.

    Das ist in Qualität und Breite CL-halbfinal-würdig. Der Kader kann also nicht das Problem sein.
    • Amboss 04.11.2019 15:17
      Highlight Highlight Das sehe ich nicht ganz so: Der Kader ist sehr gut, aber ein Delta zur absoluten Weltklasse ist einfach vorhanden.

      Es ist ganz einfach kein Zufall, dass Lewandowski zwar die BL wegballert, aber bei den Clubs mit den unbegrenzten Finanzen kein Thema ist. Oder dass Coutinho bei Barcelona nicht zum Zuge kam. Auch Kimmich ist kein Philipp Lahm.
      So könnte man die Liste weiterführen.

      Ich würde es eher so sagen: Der Kader ist grundsätzlich wohl ca. Platz 10-15 in Europa. Und das bedeutet, wenn es einem Trainer gelingt, alles herauszukitzeln, dann ist natürlich alles möglich.
    • R10 04.11.2019 15:30
      Highlight Highlight @Amboss

      Lewandowski war bis letzten Sommer jedes Jahr ein Thema bei Real, war eigentlich kaum zu übersehen.

      Coutinho war bei Liverpool Weltklasse, bei Bayern muss er sich finden, aber das Potential ist da.

      Kimmich ist kein Lahm, aber wer ist das schon?

      Gnabry, Coman, Hernandez, Süle (ich weiss, beide veretzt), Goretzka, Neuer, Lewandowski, Alaba sind alles Top-Spieler. Martinez und Perisic sind immer noch gehobene Klasse. Pavard und Tolisso immerhin Weltmeister und das nicht als Bankdrücker.
      Nenn mir bitte die 15 besseren Kader. Bitte aber wirklich besser, nicht nur je nach Tagesform.
    • Der_Infant 04.11.2019 15:47
      Highlight Highlight @Amboss
      "Ich würde es eher so sagen: Der Kader ist grundsätzlich wohl ca. Platz 10-15 in Europa."

      Das nimmt mich jetzt aber schwer Wunder wer da vorne ist, sowie die 10 -15 auch sehr breitgefächert sind und kann Nixxon und R10 nur beipflichten.
      Speziell das Bayern ungewohnt viele Tore kassiert, sowie viele von denen in der Anfangsphase, bzw. viele Spiele drehen muss/musste.
      Ich mag Kovac´s menschliche Seite, aber glaube nicht, dass dieser jeweils durch sein Coaching die Spiele gedreht hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 04.11.2019 14:12
    Highlight Highlight Bayern hat in der Tat paar alteingesessene Funktionäre
  • Rosa Schlüpfer 04.11.2019 14:10
    Highlight Highlight Der grösste Hampelmann im ganzen Kasperli-Theater ist Brazzo, den kann man einfach nicht ernst nehmen. Ich verstehe einfach nicht, was der da zu suchen hat. Sowas von lächerlich, dass der bei der Verkündung von Kovac's Entlassung mit dabei ist, als hätte er irgendwas zu sagen...
    • TrueStory 04.11.2019 16:12
      Highlight Highlight Brazzo war ein guter Spieler aber in seiner neuen Rolle hat er nichts bemerkenswertes gezeigt, bei paar überteuerten Verpflichtungen dabei gewesen und mehr nichts. Trotzdem meldet er sich immer zu Wort. KHR und UH sollen mal das Büro räumen und Platz für neue Führung machen.
    • Zanzibar 04.11.2019 18:27
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Mia_san_mia 04.11.2019 20:04
      Highlight Highlight Brazzo muss weg, da gebe ich Dir Recht. Der bringt nichts!
  • R10 04.11.2019 14:05
    Highlight Highlight Ancelotti liess Fitness-Trainer in der Kabine rauchen, lasch trainieren und demontierte Führungsspieler.
    Kovac brachte die Fans mit Aussagen über die SGE-Ultras gegen sich auf, demütigte mit seinem Spruch über Müller eine Vereins-Ikone und verunsicherte die Spieler mit ständigen Positionswechsel.

    Natürlich gehört Brazzo weg, natürlich wird es Zeit, dass Hoeness geht und natürlich war die Kaderplanung gerade in der Abwehr mangelhaft. Hinzukommt die Lustlosigkeit einiger älteren Spieler. Trotzdem waren auch die letzten 3-4 Jahre immet noch sehr erfolgreich. Der Artikel ist viel zu dramatisch.
  • Snowy 04.11.2019 14:05
    Highlight Highlight Egal wieso - ich freue mich immer, wenn der Stern des Südens am sinken ist.
    • pontifex_maximus 04.11.2019 14:40
      Highlight Highlight Das finde ich richtig gemein.
    • eselhudi 04.11.2019 15:19
      Highlight Highlight ich mich auch. auch wenn ich vor lewandowski riesigen respekt habe. was der schon lange und auch diese saison wieder zeigt. wahnsinn.
    • Snowy 04.11.2019 15:54
      Highlight Highlight Finde Thomas Müller auch einen aufrichtigen und guten Typen.
      Trotzdem geht Bayern als ganzes gar nicht.
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