Sport
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Switzerland's Granit Xhaka, right, celebrates after scoring the 1:0 with Switzerland's Haris Seferovic, left, during the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Hungary in the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Haris Seferovic und Granit Xhaka bejubeln ein Tor in der WM-Quali gegen Ungarn. Solche Siege genügen nicht. Bild: KEYSTONE

Analyse

Zu viele Siege gegen «Fallobst»: Die Schweizer Nati braucht harte Gegner

Die Achtelfinal-Pleite gegen Schweden war ein Scheitern mit Ansage. Die Schweizer Nati hat in den letzten Jahren zu oft gegen schwache Teams gespielt. Ihr fehlt die nötige Wettkampfhärte.



Einmal mehr ist für die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ein grosses Turnier nach dem ersten K.o.-Spiel vorbei. Seit ihrer «Wiederauferstehung» an der WM 1994 in den USA ist sie nie weiter gekommen. Schlimmer noch: Sie hat in vier WM-Achtelfinals nicht ein Tor erzielt, Penaltyschiessen inbegriffen. Ausser man zählt Eigentore wie jenes von Manuel Akanji gegen Schweden mit.

Statt den nächsten Schritt zu machen und Geschichte zu schreiben, war die Partie gegen die Skandinavier ein einziger Rückschritt. Sie war ein Offenbarungseid für die wahren Stärken oder eben Schwächen dieser Mannschaft. Wer gegen einen derart bescheidenen Gegner nicht eine hochkarätige Torchance kreiert, darf sich über das Ausscheiden nicht beklagen.

Die Nati-Noten zum Achtelfinal-Aus gegen Schweden

Man kann sich nun einige Fragen stellen: Warum hat die Schweiz keine torgefährlichen Stürmer? Warum haben Xhaka und Shaqiri ihre beste Leistung für den Match gegen Erzfeind Serbien aufgespart? Erreicht Nationalcoach Vladimir Petkovic seine Spieler wirklich? Sein Eingeständnis, gegen Schweden hätten «die Emotionen gefehlt», ist eine Bankrotterklärung.

Es fehlt die Wettkampfhärte

Die Gründe für die Misere aber gehen tiefer. Ich gebe zu: Im watson-Tippspiel habe ich auf einen Erfolg von Schweden gesetzt. Es waren nicht miese Laune oder ein Bauchgefühl, die mich dazu verleitet haben. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre habe ich den Schweizern einen Erfolg gegen den vermeintlich leichten Gegner nicht zugetraut.

Die Nati hat zu wenig Ernstkämpfe gegen starke Mannschaften bestritten. Nur in solchen Partien wächst man als Einheit und erwirbt sich die Wettkampfhärte, um an grossen Turnieren bestehen zu können. Einzelne Highlights wie der heroische Kampf gegen Argentinien an der WM 2014 genügen nicht.

Gegner dieses Kalibers waren in den letzten zehn Jahren Mangelware. Die Schweiz hat in den WM- und EM-Qualifikationen seit 2008 fast nur gegen gleichwertige und schwächere Teams gespielt. Sie hatte fast unverschämtes Losglück, bei dem man sich fragen muss, ob es sich nicht eher um Lospech gehandelt hat.

Coach Ottmar Hitzfeld, of Switzerland, third right, during the Euro 2012 group G qualification soccer match between Switzerland and Wales at the Liberty Stadium in Swansea, Friday, October 7, 2011. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Mit Ottmar Hitzfeld scheiterte die Schweiz in der Quali für die EM 2012. Den Ausschlag gab die Niederlage in Wales. Bild: KEYSTONE

Ein einziges Mal nur musste die Nationalmannschaft in dieser Zeit eine schwierige Quali bestehen, für die EM 2012 in Polen und der Ukraine. Sie spielte gegen England, Montenegro, Wales und Bulgarien und scheiterte prompt, trotz «Welttrainer» Ottmar Hitzfeld an der Seitenlinie. Die Regel aber waren Qualispiele gegen Andorra, Färöer, Lettland, Litauen oder Moldau.

Prekäres Selbstbewusstsein

Besonders krass war das Missverhältnis in der Qualifikation für die Russland-WM. In der Sechsergruppe genügte neben der Schweiz nur Portugal höheren Ansprüchen. Das ermöglichte der Nati eine beeindruckende Siegesserie. Sicher, auch gegen die «Kleinen» gewinnt man nicht im Schlafwagen. So gesehen hat die Schweiz Fortschritte gemacht.

Wenn man aber nur gegen «Fallobst» spielt und gewinnt, erwirbt man sich nicht die mentale und physische Härte, um auch grosse Gegner zu bodigen. Dafür entsteht vielleicht ein prekäres Selbstbewusstsein, das leicht in Arroganz umschlagen kann, wie im Match gegen Costa Rica. Während man im eigentlichen Härtetest des Achtelfinals neben den Schuhen steht.

Geschenkter Penalty

An Warnsignalen fehlte es nicht. Als es in Lissabon gegen Portugal um die direkte Qualifikation für Russland ging, war die Schweiz chancenlos. In der Barrage gegen das bescheidene Nordirland setzte sie sich dank einem geschenkten Penalty durch. Und an der WM selbst war sie nur in der zweiten Halbzeit gegen Serbien wirklich gut, dank den Emotionen der Albaner-Fraktion.

Belgian Eden Hazard, left, fights for the ball with Swiss forward Xherdan Shaqiri, right, during an international friendly test match between the national soccer teams Switzerland and Belgium, at the stade de Geneve stadium, in Geneva, Switzerland, Saturday, May 28, 2016. Switzerland and Belgium national soccer teams prepare for the UEFA Euro 2016 that will take place from June 10 to July 10, 2016 in France. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Im Testspiel für die EM 2016 verlor die Schweiz gegen Belgien. Im Herbst kommt es zum Ernstkampf. Bild: KEYSTONE

Der Schlüssel für diese talentierte Truppe, um an einem grossen Turnier die ewige Hürde Achtelfinal zu überwinden, sind deshalb mehr Spiele gegen harte Gegner. Und tatsächlich zeichnet sich Besserung ab, dank der UEFA Nations League. Der Sinn dieses Wettbewerbs erschliesst sich mir noch immer nicht, ausser dass mindestens eine «kleine» Nation einen Startplatz an der Europameisterschaft 2020 erhalten soll.

Die Schweiz aber darf sich im Herbst auf Spiele gegen das belgische Starensemble und die zähen Isländer freuen. Genau solche Fights braucht sie, um eine echte Winnermentalität zu entwickeln und vielleicht schon 2020 ihren Achtelfinal-Fluch zu überwinden.

Eines allerdings lässt sich nicht ändern: Eine derart glänzende Chance wie in Russland, an einem grossen Turnier ganz weit zu kommen, wird die Schweiz vielleicht nie mehr bekommen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Walser 05.07.2018 20:24
    Highlight Highlight Ich bin ein intensiver aber neutraler „Fussballbeobachter“. Verfolge das Geschehen relativ emotionslos. Mir fällt auf das die Fans und Medien dazu neigen, die Fähigkeiten, die Stärke und die Möglichkeiten der Nati schlicht zu überschätzen. Unsere Nati hat mit dem Einzug ins Achtelfinale ihre Möglichkeiten ausgeschöpft. Wir haben ein gutes Kollektiv aber absolut keinen Topskorer, keinen Superstrategen und keinen echten Leitwolf. Wir sind nicht stärker als die Schweden. Ich bin zufrieden mit der Leistung der Nati und gratuliere allen Beteiligten.
  • redeye70 05.07.2018 17:36
    Highlight Highlight Mich beschleicht langsam der Verdacht, dass unsere Nati als Kollektiv nicht funktioniert. Emotionslosigkeit und fehlender Siegeswille sind deutliche Zeichen. http://Sc
  • Mia_san_mia 05.07.2018 14:29
    Highlight Highlight Leider ein guter Artikel 😉
  • Jol Bear 04.07.2018 22:28
    Highlight Highlight Die These mag stimmen, Spiele gegen starke Gegner machen einen stärker. Das Problem liegt aber nicht in der Nationalmannschaft und kann auch nicht dort gelöst werden. Unsere Stürmer, diese sollten ja die Tore machen, waren lange verletzt (Drmic, Embolo) oder sind in ihren Clubs nur Reservisten (Seferovic). Jener mit Matchpraxis im Verein, Gavranovic, kam kaum zum Einsatz. Bsp. früher Alex Frei: war in seinen Vereinen stets Stammspieler, oft Topscorer. Viele Spiele geben Selbstvertrauen, Routine, Automatismen bei Entscheidungen, die in Sekundenbruchteilen instinktiv zu treffen sind.
  • Carl Gustav 04.07.2018 21:47
    Highlight Highlight Kritik am Tag nach dem Spiel ist ok und verständlich
    Das Spiel war wirklich scheisse
    Wenn man aber bedenkt, dass nur Frankreich und Belgien seit 2014 immer ins Achtelfinale gekommen sind...
    Was wäre euch den lieber?
    So wie Ungarn? 20 Jahre nichts, dann Viertelfinale an der EM und in diesem Artikel schon wieder als Fallobst bezeichnet.
    Die Schweiz hat definitiv die Möglichkeiten um mal ein Überaschungsteam zu sein, wie Schweden, Island oder Ungarn.
    Heisst aber nicht, dass mann es erwarten oder verlangen kann von der Mannschaft
  • spring1 04.07.2018 16:33
    Highlight Highlight Die Hauptprobleme liegen beim Trainer und der Mannschafts-Führung. Die interne Leistungskultur existiert nicht. Es gibt Spieler, die absolvieren beim Stammclub während der ganzen Saison 80 Einsatzminuten und sind in der Nati trotzdem gesetzt. Anstadt die Emotionen auf den Punkt zu bündeln, werden diese von den Spielern in Eigenregie gemanagt (s.h. Match gegen Serbien). Und der Trainer ist unfähig bei 11 erfolglosen Cornern gegen bekanntlich hochgewachsene Gegnern zu Varianten zu greifen. Zudem ist der Tiki Taka-Fussball vorbei (s.h. Spanien). Reiner Ballbesitz zählt nicht mehr. Selbstbewusstsein ist gut, Arroganz ist es nicht. Es muss sich bei der Nationalmannschaft dringend was ändern.
  • Viktor mit K 04.07.2018 16:32
    Highlight Highlight Wieso hat man nicht einen Michi Frey mitgenommen? Er hätte sich im Sturm zerrissen, vorallem hat er mehr Emotionen und Leidenschaft, als die ganze Nati am gestrigen Spiel!!
  • Siebenstein 04.07.2018 16:16
    Highlight Highlight Irgendwie sind wir Weltmeister darin Häme, Missgunst und Schadenfreude über andere auszuschütten, Selbstkritik gibt es erst wenn eh alles zu spät ist und das ganze Dilemma unübersehbar ist, ich glaube nicht, dass das sonderlich souverän und selbstbewusst wirkt oder, besser gesagt, ist.
  • mikro 04.07.2018 15:07
    Highlight Highlight Das gestrige Spiel war für mich einmal mehr der Beweis dafür, dass dieses Team zu wenig dafür brennt, etwas Grosses für die Schweiz leisten. Ganz zu schweigen von einigen Doppelbürgern, die offensichtlich nicht für das Heimatland spielen, für das ihr Herz höher schlägt. Das fängt beim Singen der Nationalhymne an und hört bei der halbbatzigen Leistung auf dem Fussballplatz auf.
    • a.k.a.1896 04.07.2018 15:48
      Highlight Highlight son quatsch! sieh dir mal die nationalhymne nichtsinger von 1994 an.. die haben alle nur dagestanden und gewartet bis diese vorüber ist, wie sutter und co schon lange zugeben.. abgesehen davon hat die hymne rein gar nichts mit der schweiz zu tun, sondern mit christus.. diese ewige diskussion ist medial und in den kommentarspalten, dermassen hochgepusht worden.. so sinnlos.. hört auf damit.. trotzdem, wir brauchen stüüürmer und keine hohle phrasen mehr
    • mikro 04.07.2018 16:36
      Highlight Highlight Neti Liric, danke für deinen Betrag, welcher ein Indiz dafür ist, dass der Nationalstolz schon damals weitestgehend gefehlt hat. Und auch 1994 war nach dem Achtelfinale Endstation für die Schweiz. Aber ja, mit singen gewinnt man kein Fussballspiel.
    • spring1 04.07.2018 18:11
      Highlight Highlight MIt Singen allein gewinnt man tatsächlich keine Spiele, aber mit der inneren Einstellung, Kampf und Einsatz. Alles hat gestern bei der Nationalmannschaft gefehlt. Übrigens 1994 war das Singen noch nicht allgemein usus. Heute gehört das zum Motivationsrädchen aller Teams. Gut zu sehen bei der WM. Nur die Papier-Schweizer und zwei in deutschen Nationalmannschaft singen nicht. Aber diese zwei werden eh bald aus noch anderen Gründen aussortiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manolo 04.07.2018 14:57
    Highlight Highlight dieser Artikel hat es auf den Punkt gebracht,kann ich sofort unterschreiben! stimmt alles, könnte von mir sein!

    gut geschrieben BLUNSCHLI!
  • Noblesse 04.07.2018 14:31
    Highlight Highlight Schweden ist schwierig zu bespielen. Einverstanden? Wie eine Ikea-Anleitung. Mein Vorwurf: Falsche Taktik! CHer liessen sich rauslocken und hatten dann mit dem "Krüppelschuss-Eigentor" Pech. Sie hätten zuwarten sollen wie ich jeweils mit der Ikea-Anleitung. Irgendwann erledigt es sich von alleine...
  • länzu 04.07.2018 14:17
    Highlight Highlight Ihr von den Medien seid auch mitschuldig an der Misere. Wie wurde doch diese Qualifikation immer hochjubelt. Jeder sieg gegen die Fallobst-Equipen erhielt einen unheimlichen Stellenwert. Am Schluss glaubten sowohl Mannschaft, Trainer und Medien, sie seine so gut. Aber eben, sie sind es definitiv nicht. Ausser Jan Sommer und Akanji hat kaum einer in allen Spielen Leistung gezeigt. Im Gegenteil. Die selbsternannten Stars wie Xhaka und Shaqiri waren an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.
  • mrcharliebrown 04.07.2018 13:58
    Highlight Highlight Stimme der Auslegeordnung zu. Viele Siege nur gegen Fallobst; kaum Siege in zählenden (wichtigen) Spielen und wenn, dann mit Riesenglück oder Schiri-Hilfe; überzogenes Selbstvertrauen, "Leader", welche bezeichnenderweise v.a. gegen Serbien und Albanien topmotiviert sind, kaum Spieler, welche das int. Mittelmass übersteigen und ein Trainer, der viel Gespür für den (Spiel-)Moment hat und fachlich top, aber leider kommunikativ nicht auf der Höhe ist.

    Allerdings finde ich die Schlussfolgerung verkehrt: Denn Schweden war gestern beileibe kein grosser Gegner, sondern fast ein Fallobst-Team...
  • mrgoku 04.07.2018 13:55
    Highlight Highlight spannend wie jetzt alles mögliche kritisiert wird vonwegen kein stolz bla bla.. aber bis vor 2 tagen waren die soooo toll... Doppeladler for ever etc....

    original Bandwagon getue... ich hätte mich riesig gefreut für die CH wenn sie etwas gerissen hätten an der WM. Aber schon seit 3-4 Jahren sage ich dass diese Nationalmannschaft eine lachnunmmer ist... das verhalten gleicht einem club-verein und nicht einer Nationalmannschaft!!!! die Einstellung MUSS komplett divers sein. da geht es um stolz und nicht um Profilierung!
    • Duscholux 04.07.2018 14:15
      Highlight Highlight In der Schweizer Mannschaft Spielen sehr viele Spieler wie in einer Nationalmannschaft. Also effektiv mit dem Herzen für ihr Land. Egal ob es in ihren Herzen noch ein zweites, drittes Land gibt, sie geben alles für die Schweiz.

      Dann gibt es noch 2, die Spielen nur in der Schweiz weil es im anderen Land weniger gute perspektiven gibt. Also effektiv so wie ein Spieler der nach Bayern geht um Championsleague zu spielen. Das Herz spielt hier nur mit, falls es irgendwie mit der "anderen" Heimat zu tun hat. z.B gegen ein Serbien.

      Meiner Meinung nach: diese 2 nicht mehr aufbieten.
  • Coliander 04.07.2018 13:51
    Highlight Highlight Wir sind nicht so gut wie wir alle glauben. Ihr müsst euch nur mal anschauen, wer im Club ein Leistungsträger im Offensivenbereich ist. Der einzige Offensivspieler auf weltklasse Niveau ist Rakitic, schade spielt er nicht für uns.

    Dass sie nicht alles gegeben haben glaube ich nicht. Verteidigen ist einfacher als Offensiv Chancen zu erarbeiten.
  • Nelson Muntz 04.07.2018 13:39
    Highlight Highlight Dank der neuen Geldmaschine der UEFA sollte es ja auch Spiele gegen bessere Gegner geben.
  • DerRaucher 04.07.2018 13:37
    Highlight Highlight Lustig das nun genau das geschrieben wird was ich mir immer dachte, aber kaum gehör fand. Die Nati wird auch immer viel zu schnell in den Himmel gelobt. Man lässt sich blenden mit Siegen gegen Lettland oder TESTSPIELEN!! gegen Mannschaften wie Spanien. Der schweizer Fussball stagniert. Seit der WM 2014 sehe ich keine Fortschritte mehr. Offensiv zu harmlos gegen ernste Gegner. Man hätte gestern noch drei Stunden weiter spielen können, die hätten kein Tor gemacht.
  • FrancoL 04.07.2018 13:34
    Highlight Highlight Nein Peter Blunschi, es würde genügen die Siege gegen schwache und außer Form spielende Gegner richtig einzuschätzen. Der Profi muss das können und die Spieler die im Ausland spielen haben eh genügend Erfahrung mit starken Gegnern. Das Argument würde wohl nur für Spieler aus der heimischen Liga ziehen.
  • TRL 04.07.2018 13:18
    Highlight Highlight tl:dr; aber wenn ich auch noch eine These formulieren darf: für so schlechte Fans wie uns, gibt man halt nicht alles. Wir hätten wie Lichtsteiner bedingungslos hinter unseren (Welt-)Stars stehen sollen, und den grandiosen Sieg gegen Serbien gebührend feiern sollen. Stattdessen nimmt man mit endlosen schweizerischen Tüpflischiisserdiskussionen den Spielern das Grundgefühl, mit dem sie die ersten beiden Spiele so gut gemeistert haben.

    Und: wer behauptet dass Schweden ein einfacher Gegner sei, den Italienern selber die Schuld gibt, dass sie nicht an WM sind, verkennt evtl. die Stärke Schwedens.
    • Burkis 04.07.2018 13:36
      Highlight Highlight Oder auch die Holländer die hinter Schweden nur 3. wurden...
    • winglet55 04.07.2018 18:18
      Highlight Highlight Und trotz allem, was eventuell man hätte besser machen können, bin ich unendlich stolz auf unsere Nationalmannschaft, herzlichen Dank, das ihr uns Träume ermöglicht habt, die sich halt in Luft aufgelöst haben.
  • N. Y. P. D. 04.07.2018 13:16
    Highlight Highlight Bitte noch weitere Artikel bringen. Wenn ich noch 2 Tage ablästern kann, habe ich mich ausgetobt.

    Danach können wir wieder nach vorne schauen 😁 😁 ..
  • Entenmann 04.07.2018 12:58
    Highlight Highlight Bei allem berechtigten Frust bitte nicht vergessen, dass vier Teilnahmen an einer WM-Endrunde in Serie und das dreimalige Überstehen der Gruppenphase für eine Fussballnation wie die Schweiz eine einmalige Erfolgsserie darstellen. Es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass wir längerfristig stärker sind als bspw. Irland, Schottland, Norwegen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Rumänien, Griechenland oder die Türkei, um einige nicht Qualifizierte zu nennen.
    • Galius Julius 04.07.2018 13:17
      Highlight Highlight Es gibt aber auch vergleichbare Länder die (meistens) besser sind: Belgien, Holland, Uruguay (hat nur 3.5 Mio. Einwohner), Schweden, Dänemark...
    • Coliander 04.07.2018 13:43
      Highlight Highlight @Galius Julius aber wo sind die Holländer jetzt, wo waren die Belgier vor 6-10 Jahren. Nicht and der WM/EM
  • leu84 04.07.2018 12:55
    Highlight Highlight Ein Kollege von mir hat es gut Ausgedrückt, was ich nie dachte. Seit etwa 6 Jahren spielen wir dasselbe System. Ein System das ausgeruht ist für einen Stürmertyp wie Seferovic. Gavranovic ist ein ähnlicher Spielertyp.
    Man hat selbst bei Testspiele dasselbe elbe System angewandt. Die wenigen Spieler haben sich das 4 2 3 1 eingebrannt. Man muss in der Schweiz wieder lernen, mehrere Systeme und Spielsituationen zu lernen. Die Testspielen zwischen den Meisterschaften soll
    • Galius Julius 04.07.2018 13:17
      Highlight Highlight Ja, wir hatten nur einen Plan-A und der ging nicht auf.
    • Macci 04.07.2018 22:58
      Highlight Highlight Ich finde schon länger, dass die Schweizer es mal mit 2 Stürmern versuchen sollten, da einer alleine, wie man sieht nicht durchschlagkräftig genug ist..
  • Bruno S.1988 04.07.2018 12:54
    Highlight Highlight Was sind das für Trump verhältnisse hier?? Vor dem Spiel gegen Schweden war alles gut und nach dem Spiel ist alles schlecht?!
    • N. Y. P. D. 04.07.2018 14:31
      Highlight Highlight Ja
    • S-Loretan 04.07.2018 16:49
      Highlight Highlight Ja
      Du hast wohl das Spiel nicht gesehen
  • Mguli 04.07.2018 12:40
    Highlight Highlight Hat sich Shaqiri im Ausland bei einem Verein schon mal durchgesetzt???? Es hat genug Schweizer die leidenschaftlicher für die Nati spielen würden als dieser Möchtegern!!!!
    • Burkis 04.07.2018 13:21
      Highlight Highlight Der Hansueli Aebi zum Beispiel? Was hat der den schon erreicht?
    • Madmessie 04.07.2018 13:44
      Highlight Highlight Shaqiri hatte persönlich eine gute Saison bei Stoke, obwohl sie abgestiegen sind.
    • Chili5000 04.07.2018 13:44
      Highlight Highlight Hat der Hansueli Aebi auch schon was erreicht? Wenn ja, Glückwunsch wenn nicht, einfach mal vor der eigenen Haustüre kehren!
  • Thom13 04.07.2018 12:32
    Highlight Highlight Christoph Blocher als Trainer-Assistent und es wird laufen
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 04.07.2018 12:24
    Highlight Highlight Die Schweiz ist spielerisch nur Mittelmass. Hätten Nationen wie Dänemark, Schweden, Polen, Österreich vielleicht noch solches Losglück für die Quali gehabt wären diese nämlich auch Dauergäste gewesen, ich meine wir hatten Gruppen mit Griechenland und Norwegen als Gruppenkopf ohne einen anderen Gegner auf unserem Niveau.

    Dazu sind unsere Spieler arrogant geworden von den Siegen gegen Fallobst und dachten sie könnten weit vorstossen. Shaqiri ist das beste Beispiel, wie oft war er auf einem Egotripp und verschleppte damit den Angriff? Weil er dachte er seie eln Star, dieses denken muss weg.
    • Burkis 04.07.2018 13:28
      Highlight Highlight Sie vergessen das sich die Nati dank guten Resultaten und regelmädsigen Endrundenqualis in die oberen Lostöpfe gespielt hat und deshalb fast unmöglich zwei Starke Fussballnationen zugelost kriegt. An ihrem Kommentar sieht man die verdrehte Wahrnehmung und vergisst was alles geleistet wurde in der Vergangenheit. Aber keine Angst, es werden Zeiten kommen wo wir uns wieder über eine WM oder EM Quali freuen werden.
  • Luca Brasi 04.07.2018 12:17
    Highlight Highlight Ich möchte aber auch die Schweizer Medienlandschaft kritisieren. Ihr benutzt noch immer hohle Phrasen wie "die talentierteste Nati aller Zeiten". Kunststück, denn früher gab es keine gezielte nachhaltige Nachwuchsarbeit. Wo sind denn die "Talentierten"? Jede andere grössere Nation in Europa hat irgendwo mittlerweile einen Junioren-Titel.
    Wo war denn die kritische Berichterstattung VOR dem Turnier? Ihr habt alle still im Kämmerlein gesessen und den PR-Leuten des SFV nachgeplappert. Kritische Bemerkungen wurden als "Mötzli", etc. gewertet, die die gute Laune kaputtmachen.
    • FrancoL 04.07.2018 13:37
      Highlight Highlight Super und richtig erkannt.
    • mrgoku 04.07.2018 13:48
      Highlight Highlight Tripple Word!
  • Gsnosn. 04.07.2018 12:12
    Highlight Highlight Der ist gut, die Gegner sind schuld.
  • dave1771 04.07.2018 12:08
    Highlight Highlight die Schweiz hat ein gutes Team, klar ist meistens nur ein besserer Gegner in der Gruppe! In der Quali hatten wir ja auch England, Portugal, Frankreich usw. #facepalm
    • Peter 04.07.2018 12:51
      Highlight Highlight "Gut" ist die Schweiz, weil sie wegen vielen Siegen gegen kleine Teams ein hohes Ranking hat und entsprechend gesetzt ist. Mehr gleichwertige Gegner wären ein Anfang. In der letzten Quali waren alle ausser Portugal klar schlechter. Selbst Ungarn war nur ein Schatten der Mannschaft, die an der Euro 2016 gespielt hatte.
    • Macto 04.07.2018 13:02
      Highlight Highlight Wenn die Schweiz in Topf 2 gesetzt ist, dann hat sie meistens nur einen besseren Gegner in der Gruppe. Das ist nunmal so. Was soll denn Portugal über ihre Quali Gegnee sagen? Und gut ist die Schweiz auch weil sie Unentschieden gegen Brasilien und Spanien holt und gegen Deutschland und Portugal siegen kann. Wir sollten nicht über "gut" oder "schlecht" sprechen sondern über weltklasse oder nicht. Grundsätzlich sind alle Teams an einer WM "gut".
    • Burkis 04.07.2018 13:46
      Highlight Highlight @ Peter: mehr gleichwertigere Gegner führen nicht automatisch zu mehr Erfolg respektive Qualifikationen für eine Endrunde. Es ist doch ein Leistungsausweis wenn man sich in die oberen Lostöpfe gespielt hat. In Österreich, Ungarn, Tschechien, Irland, Norwegen, etc. wären sie froh um unsere Probleme
  • Bulwark 04.07.2018 12:05
    Highlight Highlight Ich gebe dieser Mannschaft noch 4 Jahre Zeit, erst dann wird sie definitiv am Zenit angelangt sein. Dann sind die U17 Weltmeister alle ca. 30 Jahre alt & es wird deren "letzte" Chance sein. Mit der Hoffnung, dass bis dort hin womöglich noch ein/zwei gute Spieler nachrücken. Ebenfalls muss man sich in diesen 4 Jahren an grosse, bzw. wichtige Spiele gewöhnen um ein gewisses Selbstverständnis in solchen Situationen zu haben.
  • dding (@ sahra) 04.07.2018 12:00
    Highlight Highlight Unsinn. Testen gegen bessere Gegner ist die Schweiz eh gut.

    Aber wenn es darauf ankommt eben nicht.

    Der CH fehlt der Nationalstolz.
    Das ist alles.

    Und für so eine, gibt es in der Schweiz auch keine Kultur.

    Viel zu gut geht es uns dafür.
    • sams 04.07.2018 14:41
      Highlight Highlight Du hast das Gefühl mit Nationalstolz lassen sich Spiele gewinnen?
    • dding (@ sahra) 04.07.2018 16:23
      Highlight Highlight sams

      Spiele lassen sich gewinnen, fast hauptsächlich mit Nationalstolz.

      Gutes Beispiel, war ja das Serbienspiel.
    • sams 05.07.2018 07:19
      Highlight Highlight Ich bin nicht ganz deiner Meinung. Durch ein Teamgefühl in der Mannschaft, Zusammenhalt und der Wille alles zu geben, weil alle anderen im Team dasselbe tun. Ja damit bin ich einverstanden. Aber Nationalstolz? Worauf soll man den stolz sein während eines Spiels? Meiner Meinung nach hat das Spiel gegen Serbien mit Provokationen zu tun gehabt und mit dem Willen zu zeigen, was man davon hält
      Eine Gegenreaktion aber nicht Nationalstolz hat dazu geführt dass Tore geschossen wurden. Btw es braucht die ganze Mannschaft für einen Sieg und nicht nur zwei Personen mit ' Nationalstolz '.
  • Damo Lokmic 04.07.2018 11:58
    Highlight Highlight Weiss ja nicht, wie ihr das seht, aber Deutschland hatte nach der EM-Halbfinal gegen Italien auch ein recht ordentliches Programm abseits von WM-Quali/WM14 - Testspiele gg. Argentinien, England, Niederlande, Frankreich, Italien, Chile oder auch Polen standen da auf dem Programm.

    Zugegeben, die Schweiz war in Polen und der Ukraine nicht dabei, hatte jedoch im gleichen Zeitraum Testspiele gegen Länder wie Tunesien, Griechenland, Südkorea, Jamaika oder Peru - die guten Spiele vs. Brasilien/Kroatien will ich natürlich auch nicht schlecht reden.

    Denke hier ist der SFV gefragt - oder der Trainer.
  • Macto 04.07.2018 11:58
    Highlight Highlight Schweden ist also auch Fallobst? Brasilien, England, Argentinien, Polen, Frankreich, Serbien und Portugal auch? Das waren alles Ernstkampfgegner der Schweiz in den letzten 4 Jahren. Auch grosse Nationen spielen nicht jedes Spiel gegen harte Brocken. Daher finde ich diese Begründung nicht passend. Ich denke also nicht, dass man zu wenig gegen grosse Gegner spielt. Irgendwie können sich die Spieler gegen vermeintlich kleinere Gegner weniger gut motivieren. Man sollte also nicht die Gegner ändern, sondern besser die Grundeinstellung des Teams. Die Schweiz ist noch(!) keine grosse Mannschaft.
  • Silent_Revolution 04.07.2018 11:53
    Highlight Highlight Das Ausscheiden hat wenig mit harten oder schwachen Gegnern zu tun. Vielmehr mit Coaching und dem Festhalten an abgehalfterten Spielern.
    Wie kommt man nur darauf einen Dzemaili als 10ner aufzustellen um ihm und auch Djourou im wichtigsten Spiel führende Positionen zu übergeben. Auch Shaqiri spielt auf der falschen Position. Das Team anzuweisen, gegen Schweden auf Abwarten zu spielen um nach dem Gegentreffer mit hohen Flanken gegen riesige Verteidiger den Ausgleich zu finden. Wer soll denn da einköpfen? Zwerg Drmic oder Shaqiri? Keine 3 Wechsel und Seferovic rein. Petkovic sollte abtreten.
  • Jekyll & Hyde 04.07.2018 11:42
    Highlight Highlight Ich kann hier nur zustimmen, wobei ich doch tatsächlich nach dem Brasilien Spiel gedacht habe es könnte was werden dieses Jahr. Ich wünschte ich hätte im November 17 mich geiirrt
    Benutzer Bild
  • Fruchtzwerg 04.07.2018 11:38
    Highlight Highlight Das Problem der Schweiz sind Spieler wie Shaqiri, die von sich selbst denken sie seien Weltstars, dann aber so auftreten wie gestern und zeigen, dass sie im internationalen Vergleich in Tat und Wahrheit allerhöchstens Mittelmass sind... Da sind mir schnörkellose, ehrliche Arbeiter wie Lang oder Behrami, die immer 100% für die Mannschaft geben, allemal lieber...
    • Gender Bender 04.07.2018 11:44
      Highlight Highlight word
    • andre63 04.07.2018 12:09
      Highlight Highlight lang war ein totalausfall gestern... was will der bei bmg?
    • Dan Rifter 04.07.2018 12:21
      Highlight Highlight Hast zwar nicht per se Unrecht, ist aber trotzdem populistischer Nonsens.

      Die Schweiz hat genügend Arbeiter, es ist sogar Teil des Problems.

      Es fehlen DRINGENDST 1-2 krestive Köpfe, Künstler.

      Shaqiri im Zentrum wäre ein Anfang, aber er genügt halt auch nicht gegen die grösseren
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