Sport
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Switzerland's midfielder Granit Xhaka, center, reacts during the FIFA World Cup 2018 round of 16 soccer match between Sweden and Switzerland at the Krestovski Stadium, in St. Petersburg, Russia, Tuesday, July 3, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Schweizer müssen ein bitteres Out gegen Schweden verkraften: Es ist eine weitere schmerzhafte Niederlage. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Die Schweiz und die Gewohnheit des Verlierens – wir packen es einfach nicht

Die Schweiz ist gescheitert – 0:1 im WM-Achtelfinal gegen Schweden. Weil die Nati in einem grossen Moment ihr Potential nicht ausschöpfen konnte. Wieder einmal. Und so bleibt nur das Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre.



Enttäuschung. Desillusion. Leere. 

Nach dem Spiel gegen Schweden bleibt uns Schweizern nicht viel mehr als die Frage nach dem Warum.

Warum hat man gegen diese Schweden verloren? Gegen diese, so muss man es sagen, schwache Mannschaft. Gegen ein Team, das mit seiner Qualität in einem WM-Viertelfinal eigentlich nichts verloren hat. Die Schweiz hat unter den besten Acht der WM allerdings noch weniger verloren. Die Torchancen der Nati konnte man heute an einer Hand abzählen. Die Schweiz ist verdient ausgeschieden.

Die Nati hat einmal mehr nicht die Leistung abrufen können, die es gebraucht hätte – und dennoch hätte es heute reichen können. Weil die Schweden nur durch ein sehr glückliches Tor zum Erfolg kamen. Der Ball hätte auch auf der anderen Seite reinfallen können. Aber die Schweizer dürfen solch ein Spiel nicht dem «Glück» überlassen. Mit ihrer Qualität müssten sie sich ein Chancenplus erarbeiten, welches zum Sieg reicht. Selbst wenn der Ball nicht für sie läuft. 

Swiss supporters react during the public viewing of the FIFA 2018 World Cup round of 16 soccer match between Switzerland and Sweden, in a fan zone in Vevey, Switzerland, Tuesday, July 3, 2018. (KEYSTONE/ Valentin Flauraud)

Die Schweizer Fans müssen wieder mal eine bittere Niederlage hinnehmen. Bild: KEYSTONE

Leider müssen wir einmal mehr realisieren, dass wir uns dessen gewohnt sind. Die Schweiz schafft es einfach nicht, in solch wichtigen Momenten als Sieger vom Feld zu gehen. Die grossen Erfolge im Mannschaftssport bleiben uns vergönnt. 

Dieses mal, ja das sollte unsere WM werden. Eine vergleichsweise einfache Tableau-Hälfte. Viele Favoriten sind bereits ausgeschieden. Es war die Chance des Jahrhunderts. Wir wollten mehr, als nur mit dem Viertelfinal-Einzug Historisches erreichen. Die Schweiz konnte und durfte von viel Grösserem träumen.

Mehr als ein Traum war es aber nicht. Die Schweiz hat eindrücklich bewiesen, dass sie kein Gigant ist. Noch nie war sie im Stande, grosse Chancen auf Erfolge auszunutzen. 

Swiss supporters react at a public viewing of the FIFA 2018 World Cup round of 16 soccer match between Switzerland and Sweden, in the fan zone

Leider ein gewohntes Bild – die Schweizer Fans müssen sich an den Kopf fassen.  Bild: KEYSTONE

Die Nati hat das gemacht, was wir befürchten mussten und nur zu gut kennen. Sie hat in einem grossen Moment nicht ihr Potential ausschöpfen können. Da war Angst, wo Mut sein sollte, Zögern, wo es Entschlossenheit gebraucht hätte. Wie damals 2006 in Köln gegen die Ukraine. In diesem verfluchten Penaltyschiessen.

Damals, als der Schweiz der Mut fehlte. Das Selbstverständnis, welches die «Grossen» haben. Die, von denen man dann sagt, sie seien Turniermannschaften. 2008 an der Heim-EM, 2010 in Südafrika, 2014 in der Verlängerung gegen Argentinien und vor zwei Jahren im Elfmeterschiessen gegen Polen. Immer war da das Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre.

Doch es bleibt dabei. Die Schweiz scheitert und der Konjunktiv hat danach Hochkonjunktur. Seit 2006 hat die Schweiz im Fussball eine Qualität erreicht, die zuvor niemals für möglich gehalten wurde. Die Nati ist so gut geworden, dass sie an den grossen Turnieren kein einziges Mal ausgeschieden ist, weil sie wirklich schwächer oder gar chancenlos war.

Und die Schweden? Die haben jetzt schon viel mehr geschafft, als eigentlich möglich wäre. Die Skandinavier haben in der Qualifikation bereits Holland und in den Playoffs Italien rausgeekelt. Nun war auch die Schweiz fällig. 

Aber die Schweden schafften es irgendwie, all diese scheinbar stärkeren Gegner zu zermürben. Weil sie den Dusel haben, solche Spiele zu gewinnen. Weil sie den Dusel erzwingen. Weil sie die Nerven haben, 90 Minuten konzentriert zu verteidigen. Die Schweden, sie sind eine mental bessere Version der Schweiz. 

Die Nati wollte heute vor allem eines: Nicht ausscheiden. Doch in der K.o.-Phase geht es nicht darum, nicht ausscheiden zu wollen, sondern unbedingt weiterkommen zu wollen. Die Schweiz, sie hat sportlich ein riesiges Verlierer-Gen entwickelt.

Sweden's midfielder Viktor Claesson, left, reconforted from left in red Switzerland's defender Johan Djourou, Switzerland's defender Ricardo Rodriguez and Switzerland's defender Manuel Akanji after loosing the FIFA World Cup 2018 round of 16 soccer match between Sweden and Switzerland at the Krestovski Stadium, in St. Petersburg, Russia, Tuesday, July 3, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Viktor Claesson tröstet Johan Djourou. Bild: KEYSTONE

Lediglich im Einzelsport gibt es Ausnahmen. Roger Federer. Er wird auch diesen Sommer wieder die grosse Hoffnung sein, dass die Schweiz über einen wichtigen sportlichen Erfolg jubeln kann. 

Im Mannschaftssport fehlt weiterhin das Selbstverständnis, wichtige Spiele zu gewinnen. Und somit bleibt uns wieder nur die Enttäuschung. Die Desillusion. Die Leere.

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99Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Burdleferin 04.07.2018 15:41
    Highlight Highlight Potential kommt von „Können“... und das ist nicht versteckt, oder sie konnten es nicht ausleben. Nein, sie haben einfach keins.
  • Redback 04.07.2018 06:19
    Highlight Highlight Kein Biss kein Wille. So sah es aus. Was braucht die Nati um entlich erfolgreicher zu werden? Es sah schon fast so aus als wolle man nicht gewinnen. Obwohl ich das nicht hoffe. Mal schauen was in 2 Jahren an der EM ist. Ich schätze ein Aus in der Gruppenphase. Ihr packt das einfach nicht.
  • Steven86 04.07.2018 06:02
    Highlight Highlight Die grösste Baustelle ist und bleibt die Offensive der Schweiz. Zu Ideenlos agieren sie, darum werden sie nie weiterkommen besser gesagt solche entscheidente Spiele gewinnen. Zu oft sind die Flanken ins nichts, oder in die Füsse der Schweden gelandet.
  • Fosi 04.07.2018 05:01
    Highlight Highlight Kevin Schläpfer for President! Wenn nicht im Eishockey, dann halt im Fussball. (Könnte man meinen..)
    Es geht als Trainer anscheinend ja nur darum, dass Team zu motivieren. Taktik: Das Runde muss ins (für die Schweiz diesen Sommer) Eck(L)ige.
    Echt schade was Heute geschehen ist.

    Aber bei einem ie

    Zum Glück kennt Schweden den eingeschneiten Tennisplatz noch nicht...
  • Pfläger 04.07.2018 00:37
    Highlight Highlight Wer jetzt enttäuscht ist, hat sich enttäuscht machen lassen. In der Euphorie wird die Nati schnell einmal hochgejubelt. Alle lassen sich davon berieseln und berauschen. Wir haben schon viele schöne Siege der Nati gesehen. Aber rein taktisch gehören wir einfach nicht zu den besten 8.
    Mund abwischen, weitermachen. Aber das nächste Mal den Mund weniger weit auf-reisen vorher.
  • tommad 04.07.2018 00:29
    Highlight Highlight würden die Herren Shaqiri, Dzemaili, Xhaka usw. für eine albanische Auswahl spielen, würden sie die Nationalhymne insbrünstig mitsingen! Tragen sie das Leibchen mit dem Schweizerkreuz, ist überhaupt kein Stolz und Feuer spürbar, ausser man spielt gegen Serbien!
    Sich mit einer solchen Auswahl zu identifizieren, fällt mir und wahrscheinlich zahlreichen anderen Schweizern enorm schwer! Schade...


    • dding (@ sahra) 04.07.2018 00:52
      Highlight Highlight Das mit dem Stolz stimmt leider.
      Für den Kosova hätten sie vermutlich schon anders gespielt.
    • Qui-Gon 04.07.2018 10:10
      Highlight Highlight war ja klar, dass jetzt diese Leier wieder kommt. Diese 'Hymne" singe ich auch nicht. Das ist ein Psalm, wir sind doch nicht in der Kirche!
    • dding (@ sahra) 04.07.2018 10:23
      Highlight Highlight Die Hymne ist mir auch egal.
      Aber der mangelnde Einsatz ist ärgerlich.
  • Luca Brasi 04.07.2018 00:17
    Highlight Highlight Ist der Davis und Hopman Cup nicht auch irgendwie ein Mannschaftssport? 😂
  • dding (@ sahra) 03.07.2018 23:44
    Highlight Highlight Bitte beruhigt euch mal!

    Es war eine taktische Massnahme das wir heute ausgeschieden sind.
    Petkovic WOLLTE, dass die Spieler extra NICHT ihr Bestes gaben.

    Dies, damit das Team lernt, mit schwierigen Situationen in künftigen Partien umzugehen.

    Also alles nur halb so wild, als wie es jetzt scheint!
    • Madmessie 04.07.2018 11:45
      Highlight Highlight Hä?
  • Theodorli 03.07.2018 23:39
    Highlight Highlight Mit solcher Grümpel-turnier Mentalität gehört man auch in kein viertel final.
    Warum Übt ein Trainer keine Standards ein mit einer Mannschaft und warum bringt er die guten Spieler erst wenn es schon zu spät ist.
    Petkovic sollte den Hut nehmen !!!!!!
    Auch so ein Papeli wie der alte Kubi Köhn. (Köbi Kuhn)

  • Max Müsterlein 03.07.2018 23:27
    Highlight Highlight Es ist zum kotzen. Aber das Glück muss man sich halt auch erarbeiten. Und das erarbeiten oder die Bereitschaft dazu hat heute gefehlt.
    • dding (@ sahra) 04.07.2018 00:22
      Highlight Highlight Doch ich glaube die Bereitschaft war schon vorhanden. Aber sie wollten Embolo ein Geschenk machen.
  • a-minoro 03.07.2018 23:15
    Highlight Highlight Klar steigt die Erwartungshaltung von Turnier zu Turnier. Trotzdem bin ich masslos enttäuscht von der Schweizer Fussball-Nati. Mein Fazit: Sie ist schlussendlich nur biederer Durchschnitt, mehr nicht. Ich hoffe, dass es bald einiger Änderungen im Team gibt. Neue, junge Spieler müssen ins Team integriert und andere Spieler endlich aussortiert werden. Ausserdem geht mir diese 4-2-3-1 Aufstellung auf den Sack.
  • Qui-Gon 03.07.2018 23:04
    Highlight Highlight Man sollte halt nicht schon vorab vom Viertelfinal und noch Grösserem faseln.
  • Posersalami 03.07.2018 22:49
    Highlight Highlight Es waren alle beschissen, auch bei den schweden. Mit abstand das schlechteste spiel der WM.

    Mir tuts nicht leid. Die spieler sollten sich den match 1 monat lang anschauen und mit den interviews vor dem Spiel abgleichen.
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 03.07.2018 22:45
    Highlight Highlight Mag ja sein, dass die Deutschen eine voll verk***te WM gespielt haben, deren 2-te Halbzeit gegen Schweden hätte man sich zur Vorbereitung aber schon mal genauer anschauen dürfen. Nach dem was wir heute gesehen haben, ist eben genau dies nicht gemacht worden 😡
  • Hopper 03.07.2018 22:15
    Highlight Highlight Der Fehler lag heute im taktischen Bereich. Hohe Flanken gefühlt jedes Mal? Die einzig gute Schweizer Chance kam nach einer flachen Hereingabe. Der einzige schnelle schweizer Stürmer kam viel zu spät. Dazu erst noch, nach den Wechseln, das falsche System... Seferovic hinter der Spitze auf der Zehn?! Hallo, Vlädu, gehts noch?
    Kein Mut, kein Elan, kein Erfolg.
  • Jonasn 03.07.2018 22:06
    Highlight Highlight Ich glaube nicht dass die NATO eine besonders gute Mannschaft ist als “Mannschaft”. Zu viele, die mehr wert auf sich selbst legen. Ein Trainer, der taktisch zu viel falsch macht. Elvedi hätte statt Lang spielen müssen, der hat einige herausragende spiele die letzte Saison gehabt auf rechts. Shaquiri spielt auf rechts ohne rechten Fuß. So oft wie der sich den Ball auf links legen musste, das war zu einfach für die Schweden. Solider Fußball - mehr nicht. Schweden als mannschaftliche Geschlossenheit eine Klasse besser heute
  • tonofbasel 03.07.2018 22:03
    Highlight Highlight 2 mal verlieren in über 26 Spiele... Jaja das soll ein Verliererkultur sein. Pech gehabt
    • This Way 03.07.2018 22:59
      Highlight Highlight Danke
  • TodosSomosSecondos 03.07.2018 22:00
    Highlight Highlight Wen der Auftritt heute und das Resultat überrascht, hat leider einfach nichts von Fussball verstanden. Die Schweiz ist auf einigen Positionen gut besetzt - leider nicht auf den Positionen, die Tore macht und Spiele gewinnt.

    Heute hat man weit unter diesen Möglichkeiten gespielt. Das Ausscheiden die logische und verdiente aber keineswegs überraschende Konsequenz. Da hilft auch ein Trainerwechsel oder ein Strategiewechsel beim SFV nicht. Wir haben schlicht nicht das Spielermaterial, um an einem grossen Turnier über die Achtelfinals hinauszukommen. Punkt.
  • kupus@kombajn 03.07.2018 21:46
    Highlight Highlight "Im Mannschaftssport fehlt weiterhin das Selbstverständnis, wichtige Spiele zu gewinnen"

    Nope! Im Eishockey waren wir dran. Im WM-Final im Penaltyschiessen gegen einen mehrfachen WM verlieren, kann passieren. Diese Mannschaft wollte gewinnen und sie glaubte daran.

    Die Fussball-Nati wurde mir etwas zu sehr in den Himmel gelobt, der Schweizer Teamsport, wird mir aber gerade zu sehr niedergemacht.
  • Influenzer 03.07.2018 21:43
    Highlight Highlight Leider hatte man das Gefühl dass z.B. Rodriguez erst in der 88. Minute mit 100% Einsatz unterwegs war, wobei er so gesehen die löbliche Ausnahme war, Lang beherzt in der 95.Minute aber vorher immer zwei Schritte zu weit von den Konternden Schweden. Xhaka hätte etwa 100 mal steil angespielt werden können, aber immer kam der gleiche Pass auf die Seite, was dann eben zu berechenbar wird und angesichts der schwedischen Lufthoheit auch zu wenig erfolgversprechend. Bin gespannt auf die Analyse des Trainers und der Spieler, allen voran der gesperrten, die müssen was gelitten haben.
  • dding (@ sahra) 03.07.2018 21:40
    Highlight Highlight @sandro

    "Im Mannschaftssport fehlt weiterhin das Selbstverständnis.."

    Wissen sie was es ist?
    Egal ob das Team nun etwas besser geworden ist. Es fehlt der... Nationalstolz.
    Etwas, das alle anderen Teams eben haben.
    Darum können wir jederzeit von einem schwächeren Team geschlagen werden, sobald dieses eben "Feuer" fängt.

    Wieso fehlt eigentlich dieser Stolz, den wir ja an anderen Nationen wie z.B, Frankreich bewundern?

    Keine Ahnung, aber in der Schweiz ist so etwas eben verpöhnt.
  • dding (@ sahra) 03.07.2018 21:32
    Highlight Highlight Wenigstens kann jetzt der frisch gebackene Pappi früher nach Hause.
  • IMaki 03.07.2018 21:12
    Highlight Highlight So werden Doppeladler zu Suppenhühnern.
  • 123und456 03.07.2018 21:10
    Highlight Highlight irgendwie erinnert mich das Ganze ans Eishockey.
    Gross geworden ist die CH-Nati durch diszipliniertes und solidarisches Defensivspiel. Man trotzte den Favoriten hier und da Punkte ab und alle waren zufrieden.
    Es folgte eine zweifellos talentierte Generation, die andere Ansprüche hat und auch gestalten will. Und leider auch merkt, dass dies wesentlich schwieriger ist als Beton zu mischen und zwischendurch zu Kontern.

    Im Eishockey machen die NHL-Schweizer den unterschied aus bez.Mentalität...

    Leider sehe ich im Fussball nicht wer hier das Winner-Gen in die Mannschaft pflanzen könnte.
    • dr9 04.07.2018 08:11
      Highlight Highlight Es ist grundsätzlich schwer die Nati zu besiegen. Defensive stehen sie seit Jahren gut. Gute Organisation, gutes Zweikampfverhalten, solidarisches Verteidigen. Unter Petkovic hat man versucht, den Schritt nach vorne (auch auf dem Spielfeld) zu machen. Das ist grundsätzlich auch oft gelungen. Es ist immer noch schwer gegen "uns" zu gewinnen, aber wir sind etwas gefährlicher in der Offensive. Aber an dieser WM haben wir das nicht zwingend rüber gebracht. Wir haben zu viele Chancen zu gelassen und vorne waren wir zu letargisch, zu wenig entschlossen.
  • Paternoster 03.07.2018 21:10
    Highlight Highlight Phantastischer Artikel, mit viel Mühe ausgetextet und anständig emotional präsentiert, was mir durch den Kopf geht. Respekt!
  • fcsg 03.07.2018 21:06
    Highlight Highlight Sorry, aber so schlecht ist Schweden als Mannschaft nicht. Zumindest macht sie das beste aus ihren Verhältnissen. Schweden hatte einen Gameplan, Chancen, verteidigte souverän und spielte mit Einsatz. Nur von Dusel zu reden ist viel zu einfach. Unverdient war der Sieg heute nicht.
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 22:13
      Highlight Highlight Nein, aber solche game plans sind halt übel, auch wenn man damit Erfolg haben kann, siehe Grieche land.
    • fcsg 03.07.2018 23:06
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg
      In der ersten Halbzeit hatte Schweden einige Chancen herausgespielt. Dass man nach der Führung die CH das Spiel machen lässt, ist taktisch nur logisch, weil man genau dort die Schwäche der Schweizer ausmachte. Nämlich die Unfähigkeit der CH ein Spiel zu dominieren und Chancen herauszuspielen.
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 23:52
      Highlight Highlight Die Schweden wollen keinen Ballbesitz. Sie wollen das Spiel nicht machen, sondern warten mit strikter Raumdeckung auf Fehler der Gegner. Dann ein direkter Vorstoss mit 4 Spielern und sofort wieder eingeigelt. Destruktiv zum Erfolg halt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • InfinityLoop 03.07.2018 21:06
    Highlight Highlight 🌭🌭
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  • IMaki 03.07.2018 21:02
    Highlight Highlight Darf man jetzt jene nach vorne bitten, die schon nach der schweingehabten Qualifikation für den Achtelfinal vom Final schwadroniert haben? Die Spieler haben verloren, fürwahr. Das ist der Sport. Aber die Medien und ein nationalbesoffenes Publikum haben versagt. Und ganz nebenbei auch ein Coach, der die Spieler auf einen Gegner eingestellt zu haben scheint, den man vielleicht auf dem Gameboy antrifft aber nie auf dem Rasen.
  • Fanta Diallo 03.07.2018 21:00
    Highlight Highlight Die Schweiz ist und bleibt drittklassig, mit zeitlichen Allüren zur Zweitklassigkeit. Das war schon zu Zeiten Hermann/Bregy - Chapuisat/Frei so und wird trotz Doppeladler und Valon Power so bleiben. Pimpers paradise, wo wir gegebenermassen nicht dazu gehören. Get over it. Take it easy!
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 22:15
      Highlight Highlight Nö. Drittklassig ist zu hart. Achtelfinal ist klar Zweitklassig.
    • Mikesch 03.07.2018 23:18
      Highlight Highlight Es reicht knapp um in einem Grümpi im Final zustehen
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 23:53
      Highlight Highlight Zusehen oder zu stehen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palatino 03.07.2018 20:59
    Highlight Highlight Griechenland hat beim schwedischen Verband angerufen und sein Spielsystem aus dem Jahr 2004 zurückverlangt
  • Raoul Pinto 03.07.2018 20:55
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die Schweiz ein sportliches Verlierergen besitzt. Es gibt in anderen Sportarten durchaus auch Mannschaften, die international top sind, nicht nur im Einzelsport. Ich denke, heute mussten wir erkennen, dass wir doch nicht so gut sind, wie wir jeweils geglaubt haben. Auch die sogenannten Topspieler konnten den Beweis noch nicht erbringen, dass sie wirklich zur absoluten Spitze gehören und nicht nur zur erweiterten Spitze. Es gibt nur eines: Mund abwischen, alles analysieren und das nächstes Mal besser machen oder wie oft musste Wawrinka scheitern, bis er Djokovic schlug?
  • Bjoern Aeschlimann 03.07.2018 20:50
    Highlight Highlight Habe das Spiel in Neuseeland auf BBC geschaut. Schweiz ist nur dabei weil sie Glück haben! Penalty gegen Nordirland, gegen Brasilien durchgeschummelt und gegen Serbien geschwungen ohne konsequenzen.
  • Dummbatz Immerklug 03.07.2018 20:46
    Highlight Highlight Freunde, es lag an der Anspielzeit ☝🏼 Die Buben konnten nicht genug lange aufschlafen. Wer will schon um 16.00 Uhr spielen 🙄
  • Ah-Jah 03.07.2018 20:39
    Highlight Highlight Komisch ich lese in vielen Beiträgen das Schweden nicht gut sei! Wenn man verliert gegen eine nicht gute Mannschaft was ist man dann? Schade!!! Jetzt muss man über die Bücher!!!
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 22:17
      Highlight Highlight Die Schweden waren nicht gut.
    • Mikesch 03.07.2018 23:19
      Highlight Highlight Leider haben die Adler noch schlechter gespielt
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 23:53
      Highlight Highlight So ist das @ Harry.
  • Lümmel 03.07.2018 20:38
    Highlight Highlight Soooo, können wir jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen?
  • Don Alejandro 03.07.2018 20:36
    Highlight Highlight Warum nur immer die hohen Bälle? Die Schweden waren gefühlt jeweils 20 cm grösser. Ich habe die Taktik nicht verstanden.
  • Nausicaä 03.07.2018 20:36
    Highlight Highlight Es ist mitunter auch ein allgemein schweizerisches Mentalitätsproblem. Bescheidenheit in allen Ehren, aber mit diesem ständigen tief stapeln und sich nicht allzu viel zutrauen kommt man im Leben und im Sport nicht so weit, wie möglich wäre.
    • Juliet Bravo 03.07.2018 20:56
      Highlight Highlight Tief stapeln? Eher wird die Nati immer wieder in den Himmel geschrieben. Einst der Sieg gegen Spanien und alle so: „jetzt ist alles möglich - eine Nati so gut wie nie“ und heuer 1:1 gegen Brasilien und das selbe Geheul. Sogar jetzt in der Niederlage wird der Nati attestiert, sie wäre doch eigentlich soo viel besser als Schweden.
      Also Tiefstapeln sieht für mich anders aus.
    • Nausicaä 03.07.2018 21:29
      Highlight Highlight @Juliet. Du vergleichst Schlagzeilen-Formulierung von Medienleuten mit der von mir erwähnten geistigen Haltung, da liegt ja Einiges dazwischen.
      Ein Beispiel aus der Gymnastik:
      Ich mag Giulia Steingruber sehr, aber als sie an der Olympiade etwas verbockte, las ich kurz davor Angst in ihrem Gesicht. Zum Vergleich die Amerikanerinnen: Die haben vor den Sprüngen einen Ausdruck, den ich als das 'I'll go get it'- Gesicht bezeichne. Und diese innere Haltung, dieses Selbstvertrauen hat mMn einen grossen Anteil daran, dass sie reüssieren.
  • äti 03.07.2018 20:32
    Highlight Highlight Bin froh, sonst hätte ich wieder saublöde Gesten sehen müssen.

    Sommer und Rodriguez taten wohl ....
  • Orfeo 03.07.2018 20:32
    Highlight Highlight Die Schweizer wurden wieder einmal von ihrer/ unserer eigenen Mentalität geschlagen!
    Besser als Eugen Gomringer in seinem Gedicht "schwizer" kann man es eigentlich nicht beschreiben. Die Frage bleibt ob secondes eigentlich mehr schwizer als schwizer geworden sind als wir schwizer...?

    « Schwizer »

    luege

    aaluege

    zueluege

    nöd rede

    sicher sii

    nu luege

    nüds znäch

    nu vu wiitem

    ruig bliibe

    schwizer sii

    schwizer bliibe

    nu luege
    • dr9 04.07.2018 08:43
      Highlight Highlight Sehr schön. Gut getroffen.

      Deshalb tat uns der Einfluss der Einwanderer nicht so schlecht. Damit kam etwas Feuer, mehr Emotion, eine Prise Überheblichkeit ins Team. Die Mischung stimmt.
  • Tenno 03.07.2018 20:30
    Highlight Highlight Sehe das ein bisschen anders. Im Eishockey hat die Schweiz schon einige wichtige Spiele gewonnen, man darf im Final gegen SWE verlieren. Also auf den Mannschaftssport generell lässt sich das nicht ummünzen.
    Sehe die SWE auch mental nicht wirklich stärker. Es ist schlussendlich einfacher ein Spiel zu zerstören als zu gestalten. Die Schweden zerstören mit einer eisernen Disziplin das Spiel des Gegners. Dazu hoffen sie, dass mit den paar Nadelstichen in der Offensive mit Glück ein Ball reingeht. Mich erinnern sie an Griechenland (EM). Es werden noch andere Mühe haben, wenn SWE so weitermacht.
  • Denk nach 03.07.2018 20:24
    Highlight Highlight Kritik im Nachhinein ist immer einfach, richtige fans weinen, stehen auf und sagen "Hopp Schwiiz"!!!

    Modefans, geht doch.... Euch brauchen wir nicht...
    • froeschu 03.07.2018 20:57
      Highlight Highlight Für die nächste Quali sind wir wieder im Stadion und hinter der Mannschaft. Ich hoffe, da werden jetzt junge hungrige Spieler ein und aufgebaut.
      Hopp Schwiiz
    • Denk nach 03.07.2018 20:58
      Highlight Highlight Huch... Da fühlen sich einige betroffen 😁
    • schuldig 03.07.2018 21:04
      Highlight Highlight @Denk nach
      Auch wenns Blitze hagelt: Chapeau, genauso ist es.
      Ich habe an der WM eine CH-Mannschaft gesehen, die -leider- alte Gewohnheiten nicht ablegen konnte und das Potential nicht auf den Rasen gebracht hat. Aber auch eine Mannschaft, die -erstmals- in kritischen Situationen das Spiel kehren konnte.
      Macht mir Lust für die Zukunft :-)
      Und um noch mehr Blitze abzuholen: Dabei waren auch Xhaka und Shaqiri beteiligt.
      Hopp Schwiiz!
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 03.07.2018 20:23
    Highlight Highlight Ich hatte von Anfang an ein mulmiges Gefühl wegen diesen Schweden-Spiel.
    Und dieses schlechte Gefühl wurde in jeder Beziehung bestätigt!
    Eine sehr unsympathische Mannschaft mit einer entsprechend unsympathischen Spielweise.
    Ich mache unseren Jungs keine Vorwürfe, dass sie im "Fussballspiel im Wald" (Kommentar Sascha Rufer) mit gefühlt 20 grossen und stämmigen, grimmig schauenden Wickingern, die hinten rein standen, ähnlich wie vorgestern die Russen, nicht durchkamen und in fiese Konter liefen!
    Vergesst diese Schweden einfach möglichst bald!
    Und lasst Euch von IKEA nicht re-traumatisieren!
  • RacKu 03.07.2018 20:21
    Highlight Highlight Die CH hat das Ziel erreicht und keiner freut sich? Alles verwöhnti goofe?
    • Orfeo 03.07.2018 22:58
      Highlight Highlight Ich dachte eine Mannschaft nimmt teil um Weltmeister zu werden!? Mann bin ich naiv ...
    • exeswiss 03.07.2018 23:22
      Highlight Highlight ziel erreicht? man ist als favorit auf gruppenplatz 2 ins rennen gegangen und verlor dann gegen einen gegner, der in der theorie nichtmal für die achtelsfinal "vogesehen" wäre...
  • MaskedGaijin 03.07.2018 20:14
    Highlight Highlight Schon die WM-Quali war nicht gerade berauschend. Keine chance gegen Portugal, glücklich gegen Nordirland. Trotzdem hiess es "beste Nati aller Zeiten."
    • Max Dick 03.07.2018 20:43
      Highlight Highlight Also wenn eine WM Quali, in der du alle Spiele bis auf eines gewinnst, nicht berauschend sein soll :D
    • 123und456 03.07.2018 21:06
      Highlight Highlight klar auch das muss man erst mal packen. Aber ganz ehrlich die Gruppengegner waren, abgesehen von Portugal, sackschwach..
    • dr9 04.07.2018 08:40
      Highlight Highlight Die Gegner waren bis auf Portugal nicht berauschend. Einmal hat man gegen den EM gewonnen, einmal verloren. Die anderen Spiele alle gewonnen. Zugegeben selten berauschend, aber immer gewonnen. Das ist auch eine Qualität. Diese Balance, die Konstanz hat es so im Schweizer Fussball schon seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Dieses Glück wie gegen Nordirland muss man sich auch erarbeiten.
      Es gibt kaum eine Nation, welche sich mit Hurra-Fussball durch die Quali spielt. Vielleicht noch Belgien, aber die haben aber auch diese offensive Qualität, welche uns fehlt.
  • Freilos 03.07.2018 20:11
    Highlight Highlight Für mich keine Überraschung. Heute hat es nicht sollen sein, es sind sich zwei spielschwache Mannschaften auf Augenhöhe begegnet. Der glücklichere hat gewonnen. Die Schweiz war bei keinem Spiel an der WM stärker als der Gegner, es waren 4 Spiele bei denen eigentlich immer ein Unentschieden gerecht gewesen wäre. Man hat sich ja überhaupt schon glücklich für die WM qualifiziert (ein Elfmetertor was objektiv nie hätte gepfiffen werden dürfen). Am Turnier selber dann einen guten beherzten Start gegen Brasilien gezeigt. Anschliessend glücklich Serbien geschlagen und dann noch zwei schwache Spiele.
  • Peter Panther 03.07.2018 20:11
    Highlight Highlight Die Schweden sind die Isländer dieser WM: wollen eigentlich nicht fussball spielen sind aber doch irgendwie drollig. Gegen solche gegner hat die CH keine chance weil keine phantasie. Vor 4 jahren gegen argentinien waren sie näher dran. Vielleicht gegen Deutschland hätten sies gepackt. Aber das schlimmste für die CH ist favorit zu sein.
  • Baeri19 03.07.2018 20:10
    Highlight Highlight Not gegen Elend. Keiner der beiden hat einen Platz im Viertelfinale verdient. 2 Minuten England : Kolumbien und das Spiel war schon actionreicher als das Schweizer Spiel
  • Ich hab kein Plan aber... 03.07.2018 20:10
    Highlight Highlight Wieder ein sehr guter Artikel, ich mag den Schreibstil und die Analyse!
  • Mikesch 03.07.2018 20:08
    Highlight Highlight Jetzt muss ausgemistet werden
  • B-Arche 03.07.2018 20:04
    Highlight Highlight Da müssen Tagesanzeiger und NZZ halt wie jedes Jahr Artikel bringen mit Titeln wie "Warum ist die Schweiz so reich?". Dann fühlen sich Schweizer wieder als Gewinner.
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 22:19
      Highlight Highlight Und wer den Zusammenhang findet, darf ihn Ihnen übergeben?
  • Clife 03.07.2018 20:04
    Highlight Highlight Jetzt hört doch endlich auf, die Schweiz so hochzureden...mag sein, dass die Schweden keine tatsächlichen Viertelfinalisten sind, mit der momentanen Qualität (Passgenauigkeit, Zweikampf, Wille) ist es die Schweiz aber auch nicht. Ich hab den Rodrigez und den Shaqiri ein Risiko eingehen sehen, wohingegen der Rest katastrophal gespielt hat. Selbst ein Xhaka, der bei Arsenal spielt, dürfte ein Zehnfaches von dem rausbringen können, was er an diesem Spiel geleistet hat.
  • Carlitos Fauxpas 03.07.2018 19:58
    Highlight Highlight Das berühmt berüchtigte Schweizer Mittelmass legt uns einmal mehr den finalen Ball ins Netz. Bescheiden ausgeschieden, Koffer packen und bis zum nächsten Mal.

  • Multitalent 03.07.2018 19:58
    Highlight Highlight Warum seid ihr nicht einfach mal Stolz auf die Schweizer Nati? Warum macht Ihr alles immer schlecht. Wahrscheinlich kann es keiner besser, aber im Motzen sind alle Weltmeister. Seid doch mal Stolz auf das eigene Land. Das gibt es nur in der Schweiz, die anderen Lander sind auch nach den Ausscheiden stolze Fan.
    • Mikesch 03.07.2018 20:08
      Highlight Highlight Auf was Stolz sein?
    • Max Dick 03.07.2018 20:09
      Highlight Highlight Weil das heute - als es zählte - die billigste Vorstellung war seit dem Hondurasspiel 2010. Wieso um alles in der Welt soll man da irgendwie stolz sein auf die Nati? Das war grottenschlecht, nichts anderes. Und wenn du im entscheidenden Moment nicht bereit bist, dann interessierts halt niemanden mehr, dass gegen Serbien und Brasilien gutes Fussball gezeigt wurde.
  • cicero 03.07.2018 19:57
    Highlight Highlight Mein Fazit:
    Wenn wir gegen einen technisch versierten Gegner spielen müssen, der mehrheitlich im Ballbesitz ist und das Spiel gestaltet, dann sind wir stark.
    Wenn wir aber das Zepter in die Hand nehmen wollen/müssen und dem Gegner den Stempel aufdrücken wollen, dann verlieren wir uns in den Fehlpässen und im Kurzpassspiel ... Schade, dass das Selbstbild der Spieler nicht auf dem Platz umgesetzt werden kann. Der absolute Wille, sich auf dem Platz „zu verreissen“ ist nicht erkennbar, viel lieber schaut man nach einer Aktion auf die Grossleinwand, um sich richtig zu positionieren. Welcome home!
  • Roaming212 03.07.2018 19:55
    Highlight Highlight Was ich nicht begreife dass uns alle Experten etc weiss machen will wie viel Talent diese Generation der Nati hat aber die "internationalen Topspieler" wie Xhaka und Shaqiri nichts zusammen bringen. Und dann wird quasi 90min hohe Bälle geschlagen in einen Strafraum wo fast jeder Schwede ein Kopf grösser ist. Ich will die verschwendeten 1h 30 min meines Lebens zurück.
    • Mikesch 03.07.2018 20:10
      Highlight Highlight Ganz klar ein Versagendes Trainers. Der hat den Job nicht richtig gemacht👹
    • KeineSchlafmützeBeimFahren 03.07.2018 20:55
      Highlight Highlight Ohne Xhaka und Shaqiri hätte sich die Schweiz nicht einmal qualifiziert, aber lassen wir das lieber. Gescheit wäre es aber, wenn man sich aufrafft, sich mehr zumutet und nun die EM 2020 ins Blickfeld nimmt. Es ist so vieles an dieser WM möglich geworden, die Schweiz ist auf der Überholspur und wird in wenigen Jahren noch viel grössere Erfolge feiern. Da bin ich mir sicher. Wir müssen nur wirklich an uns glauben und Selbstvertrauen zeigen! Und eines müssen wir dem Fussball lassen: Einmal alle zwei Jahre rücken wir als Nation enger, egal, welche Kultur, Sprache oder Religion wir haben. 🇨🇭❤️
    • 2r music 03.07.2018 21:05
      Highlight Highlight Einfach total falsche Aufstellung
  • flyme 03.07.2018 19:54
    Highlight Highlight Im Eishockey wars das gleiche Problem: zwischen 1992 und 2013 acht mal in einem WM-Viertelfinal, zwei mal in einem Olymischen Viertelfinal. Alle zehn KO-Spiele verloren.
  • ybfreak 03.07.2018 19:53
    Highlight Highlight „Gegen ein Team, das mit seiner Qualität eigentlich nichts in einem WM-Viertelfinal verloren hat“

    Die Schweiz mit dieser Leistung auch nicht! Falsche Philosophie für so ein Spiel. Kein Mut für die Offensive, zu wenig Wille, zuviel Respekt vor dem Gegner.
  • exeswiss 03.07.2018 19:50
    Highlight Highlight "Weil die Nati in einem grossen Moment ihr Potential nicht ausschöpfen konnte"

    ist es wirklich so, oder geht einfach nicht mehr, wenn die schweiz das spiel machen muss? seit 6 jahren wird mantra-artig argumentiert jetzt ist es soweit. aber fortschritte macht nur unsere eishockey nationalmannschaft. unserem fussball fehlen seit Hakan Yakin spieler mit kreativem element, da kommt auch ein shaqiri nicht hin und auch kein xhaka.
    • Max Dick 03.07.2018 20:12
      Highlight Highlight Jaja die gute Hockeynati. Und wie war das an Olympia mit Lettland und mit Deutschland? Der Unterschied liegt einfach daran dass es im Eishockey in 4 Jahren gleich 5 Turniere gibt, im Fussball nur deren 2. Erhöht die Chance, dass es ein ungrades Mal halt reicht.
    • 123und456 03.07.2018 21:17
      Highlight Highlight Der primäre Unterschied ist die geringere Leistungsdichte im Weltklassehockey und auch die Tatsache, dass die CH dort effektiv zur erweiterten Weltspitze gehört und einige Spieler haben die aucha uf höchstem Niveau brillieren können.

      Seien wir doch mal ehrlich, Rodriguez,lichtsteiner, xhaka, shaqiri, embolo und wie sie alle heissen spielen nicht in den absoluten Topklubs und sie sind gute Wasserträger auf Weltklasse-Niveau aber zum spielentscheindenden Superstar reichts dann doch kicht ganz...
  • Nelson Muntz 03.07.2018 19:50
    Highlight Highlight es ist zum 🤮. diese Schweden waren schwächer als Costa Rica....
    • Silent_Revolution 03.07.2018 19:58
      Highlight Highlight Und die Schweiz schwächer als die Schweden und Costa Rica.

«Steini» ballert an die eigene Latte – und Basel wirft ManUnited aus der Königsklasse

7. Dezember 2011: Serienmeister Basel sorgt in der Champions League für eine Sternstunde des Schweizer Klubfussballs. Im letzten Gruppenspiel der Champions League besiegt der FCB den grossen Favoriten Manchester United mit 2:1 und zieht auf Kosten der Engländer in die Achtelfinals ein.

Es ist der Abend, an dem einer der in der jüngsten Zeit populärsten Basler Fan-Songs entsteht:

Eine Stunde ist vorbei im sechsten und letzten Gruppenspiel der Champions-League-Saison 2011/12. Der FC Basel führt gegen das grosse Manchester United, das mit den Superstars Wayne Rooney, Luis Nani, Rio Ferdinand und Ryan Giggs antritt, mit 1:0. Xherdan Shaqiri hatte von links vors Tor geflankt, dort wurde Marco Streller nicht gedeckt und mit einer Direktabnahme erzielte er nach neun Minuten schon die …

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