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Chinas Fussballverband will spätestens 2050 die Fussball-WM austragen und gewinnen, deshalb heisst es: Nachwuchs fördern. bild: shutterstock

Wie China 50 Millionen gute Fussballer heranzüchten will

Im Bestreben, eine Fussball-Grossmacht zu werden, plant Chinas Verband bis 2025 die Eröffnung von 50'000 Ausbildungszentren für Nachwuchs-Kicker.



Damit wurde das ursprüngliche Ziel (20'000 Akademien) nochmals mehr als verdoppelt. Jede Academy soll 1000 Jugendliche ausbilden können, was dem chinesischen Verband 50 Millionen gut ausgebildete Nachwuchsspieler einbringen würde.

epa05718623 China's President Xi Jinping (R) and Swiss Federal President Doris Leuthard (L) inspect the honour guard during a welcoming ceremony for President Xi in Zurich, Switzerland, 15 January 2017. President Xi is on a state visit to Switzerland from 15 to 18 January.  EPA/WALTER BIERI

Chinas Staatspräsident Xi Jinping war im Januar zu Besuch in der Schweiz.  Bild: EPA/KEYSTONE

«Den chinesischen Fussball besser zu machen ist nicht länger nur ein Traum», erklärte Verbandspräsident Wang bei der Erläuterung der Pläne. Xi Jinping, der Staatspräsident der Volksrepublik China, erklärte die Fussballförderung zu einer nationalen Priorität. Das langfristige Ziel lautet, bis spätestens 2050 die Fussball-WM zu organisieren und zu gewinnen.

Flankierende Massnahmen wurden ebenfalls bereits ergriffen: Vor einem Jahr nahmen die Chinesen Trainer Marcello Lippi unter Vertrag, ausserdem werden 70'000 neue Spielfelder gebaut. Die chinesischen Profiklubs rekrutierten zuletzt internationale Stars zu vorzüglichen Löhnen. (zap/sda)

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