bedeckt
DE | FR
5
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sport
Eishockey

CHL: Zug und ZSC Lions auf Achtelfinal-Kurs

epa09443385 Players of ZSC Lions Zurich react during the Champions Hockey League match between IFK Helsinki and ZSC Lions Zurich in Vantaa, Finland, 02 September 2021. EPA/MAURI RATILAINEN
Die ZSC Lions feiern einen wichtigen Auswärtssieg.Bild: keystone

ZSC und Zug in der Champions League auf Achtelfinalkurs

Zug und die ZSC Lions sind auf gutem Weg in Richtung Achtelfinals der Champions Hockey League. Lugano muss hingegen zittern.
06.10.2021, 06:28

Die ZSC Lions gewannen in der 5. und zweitletzten Runde auswärts beim sieglosen Mlada Boleslav 1:0. Das einzige Tor erzielte Garrett Roe in Unterzahl, als er von einem Blackout im Spielaufbau der Tschechen profitierte. Für seinen Shutout wehrte Goalie Ludovic Waeber 24 Schüsse ab.

Das einzige Tor erzielte Garrett Roe in Unterzahl, als er von einem Blackout im Spielaufbau der Tschechen profitierte. Auch das sechste und letzte Spiel bestreiten die ZSC Lions am kommenden Dienstag zuhause gegen Mlada Boleslav. Mit einem Sieg stehen die Löwen auf jeden Fall in den Achtelfinals.

Die Highlights des SpielsVideo: YouTube/Champions Hockey League

Zugs wichtiger Sieg

Zug kam in extremis zum wichtigen Auswärtssieg beim bisherigen Leader RB München. Erst in der 52. Minute glich Dario Simion zum 3:3 aus, und 26 Sekunden, bevor es in eine Verlängerung gegangen wäre, sicherte Captain Jan Kovar den Zentralschweizern sogar noch die vollen drei Punkte.

Die Highlights des Spiels.Video: YouTube/Champions Hockey League

Diese sind wichtig, denn damit überholten die Zuger die Deutschen und können nun in einer Woche im Heimspiel gegen München alles klar machen. Der andere Achtelfinal-Platz dürfte Rögle nicht zu nehmen sein.

Fribourg-Gottéron weiter makellos

Fribourg-Gottéron bleibt in der Champions Hockey League makellos. In der 5. Runde gewannen die Freiburger zum fünften Mal, diesmal 5:2 im Spitzenkampf beim zuvor ebenfalls ungeschlagenen Leksand.

Nach dem ersten Drittel führten die Schweden noch 2:0, im mittleren Abschnitt wendete das Team von Christian Dubé dank Treffern von Chris DiDomenico im Powerplay, David Desharnais und Nathan Marchon das Blatt.

Die Highlights des Spiels.Video: YouTube/Champions Hockey League

Als Achtelfinalist standen Gottéron und Leksand schon vor der Partie fest, nun haben die Westschweizer im Rückspiel am kommenden Dienstag beste Chancen auf den Gruppensieg.

Lugano in Rücklage

Der HC Lugano gerät in der Champions Hockey League nach einer klaren 3:6-Niederlage in Berlin arg in Rücklage. Die Tessiner verloren den zweiten Platz in der Gruppe E an Skelleftea. Gewinnen die Schweden in der letzten Runde noch einmal gegen den bereits für die Achtelfinals qualifizierten Leader Tappara Tampere, scheidet Lugano am kommenden Mittwoch auch bei einem Sieg im Rückspiel gegen die Eisbären Berlin aus.

Die Highlights des Spiels.Video: YouTube/Champions Hockey League

Der deutsche Meister hatte zuvor noch kein Spiel gewonnen, und auch die Luganesi gingen früh durch Alessio Bertaggia in Führung. Danach passte beim Team von Chris McSorley aber nicht mehr viel zusammen. Bei Spielmitte lagen die Tessiner 1:4 im Rückstand und kamen nicht mehr zurück.

Die Tabellen:

Die Telegramme:

Mlada Boleslav – ZSC Lions 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)
1311 Zuschauer. - SR Pesina/Praak (CZE).
Tore: 37. Roe (Unterzahltor!) 0:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Mlada Boleslav, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.

Leksand – Fribourg-Gottéron 2:5 (2:0, 0:3, 0:2)
4042 Zuschauer. - SR Bjälkander/Sjöqvist (SWE)
Tore: 6. Camper (Veronneau, Lundqvist) 1:0. 13. Själin (Ruohamaa, Kloos) 2:0. 22. DiDomenico (Desharnais/Powerplaytor) 2:1. 31. (30:48) Desharnais (Bougro, Furrer) 2:2. 32. (31:07) Marchon (Dufner, Jecker) 2:3. 57. Gunderson (Mottet) 2:4. 59. Walser 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: je 1mal 2 Minuten.

RB München – Zug 3:4 (0:1, 2:1, 1:2)
1780 Zuschauer. - SR Rohatsch/Kohlmüller (GER)
Tore: 1. (0:23) Lander (Djoos, Kreis) 0:1. 29. Tiffels (Street, Seidenberg) 1:1. 35. Parkes (Tiffels, Blum/Powerplaytor) 2:1. 38. Herzog (Kreis, Hansson) 2:2. 45. Tiffels (Parkes, Abeltshauser) 3:2. 52. Simion (Hansson, Kreis) 3:3. 60. (59:34) Kovar (Martschini) 3:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen München, 4mal 2 Minuten gegen Zug.

Eisbären Berlin - Lugano 6:3 (2:1, 3:1, 1:1)
1418 Zuschauer. - SR Schrader/Kopitz (GER).
Tore: 7. Bertaggia (Thürkauf, Stoffel) 0:1. 14. Després 1:1. 17. Boychuk (Zengerle) 2:1. 25. Pföderl 3:1. 28. Byron (Jensen, Noebels) 4:1. 34. Thürkauf (Powerplaytor) 4:2. 38. Byron (Müller/Powerplaytor) 5:2. 44. Veilleux (Rossmy, Wiedemer) 6:2. 57. Stoffel (Bertaggia) 6:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Eisbären, 2mal 2 Minuten gegen Lugano. (adi/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese Klubs haben die Champions Hockey League gewonnen

1 / 5
Diese Klubs haben die Champions Hockey League gewonnen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Du bist ein echter Eishockey-Fan? So kriegst du das Stadion-Feeling zuhause hin.

Video: watson

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Arabische Fans verspotten deutsche Mund-zu-Geste mit Özil-Plakaten – was dahinter steckt
Beim Spiel zwischen Deutschland und Spanien sorgen arabisch gekleidete Fans für Aufsehen. Sie imitieren die Mund-zu-Geste der deutschen Mannschaft und zeigen Plakate von Mesut Özil. Das steckt dahinter.

Nach dem Streit mit der FIFA wegen des Verbots der «One-Love»-Armbinde protestierten die deutschen Nationalspieler bei ihrer ersten WM-Partie gegen Japan vor Anpfiff mit einer symbolischen Geste. Sie hielten sich auf dem obligaten Foto vor Spielbeginn die Hand vor das Gesicht – man verbiete ihnen den Mund, weil die FIFA keine politischen Aussagen oder Statements toleriert, so in etwa die Aussage.

Zur Story