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National League A, 38. Runde

Ambri-Piotta – Zug 2:4 (1:2 1:1 0:1)

Biel – Lugano 2:3 (0:1 0:2 2:0)

Lausanne – Freiburg 3:5 (1:2 1:2 1:1)

Davos – SCL Tigers 1:3 (1:0 0:2 0:1)

Bern – Genf-Servette 3:4 (0:2 2:1 1:0 0:1) n.V.

Fribourg's Ryan Gardner #15 celebrates his goal with teammates Sakari Salminen, of Finland, left, Greg Mauldin #20, of U.S.A., Michael Ngoy, 2nd right, and Martin Reway, of Slovakia, right, after scored the 1:2, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and HC Fribourg Gotteron, at the Malley stadium in Lausanne, Saturday, January 9, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Gardner und Co. jubeln nach dem 1:0. 
Bild: KEYSTONE

Der Aufsteiger bodigt den Meister – Fribourg gewinnt auch einen Tag nach dem Befreiungsschlag

Nach zuvor elf Niederlagen gewinnt Fribourg-Gottéron das zweite Spiel in Serie gegen Lausanne mit 5:3. Die SCL Tigers zeigen eine erstaunliche Reaktion auf die 0:7-Klatsche vom Freitag und gewinnen gegen den HC Davos mit 3:1.



Ambri-Piotta – Zug 2:4

– Ein kaltblütiger EV Zug gewinnt innerhalb von 24 Stunden fünf von sechs Punkten gegen Ambri-Piotta. Dario Bürgler erzielt beim 4:2-Auswärtssieg das 1:1 und bereitet den Gamewinner von Emanuel Peter (36.) vor.

– Die zu hohe Fehlerquote der Leventiner nutzen Bürgler (9.) und Reto Suri (20.) nach einem frühen 0:1-Rückstand zum raschen Umschwung im Startdrittel, wobei Suri nach einem schönen Sololauf in Unterzahl das 2:1 erzielt. Josh Holden macht 46 Sekunden vor Schluss mit dem 4:2 alles klar. Der Kanadier profitiert nach einem Scheibenverlust von Ambris Michael Fora davon, dass sich Ambris Keeper Sandro Zurkirchen bereits auf halbem Weg zur Spielerbank befindet.

– Ambri-Piotta verpasst im Startdrittel einige erstklassige Möglichkeiten zur 2:0-Führung und wird dafür bestraft. Elias Bianchi bringt die Leventiner nach nur zehn Sekunden in Führung. Es ist der schnellste Führungstreffer in der NLA seit dem 7. Dezember 2013, als Sébastien Reuille für den HC Lugano in Bern bereits nach acht Sekunden erfolgreich war.

Ambris Jason Fuchs, links, im Duell mit Zugs Nolan Diem, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem EV Zug, am Samstag, 9. Januar 2016, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri stolpert zuhause über den EV Zug. 
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Biel – Lugano 2:3

– Der Spengler-Cup-Finalist Lugano zittert sich bei Schlusslicht Biel nach einer 3:0-Führung zu einem 3:2-Sieg. Die klar besseren Ausländer geben den Ausschlag zu Gunsten der Tessiner.

– Sieben der acht Skorerpunkte der Gäste verbuchen Ausländer. Lugano, das vor der Partie das zweitschlechteste NLA-Team in Überzahl war, stellt mit zwei Powerplay-Toren die Weichen auf Sieg. Tony Martensson und Topskorer Fredrik Pettersson sind jeweils erfolgreich. Pettersson realisiert mit dem Treffer zum 1:0 bei fünf gegen drei Feldspielern sein 15. Saisontor. Für den Gamewinner sorgt Tim Stapleton noch vor Spielmitte.

– Biel verpasst zu Beginn die möglich gewesene 1:0-Führung. Im Schlussdrittel können die Gastgeber dann durch Tore von Back Dave Sutter und dem Deutsch-Kanadier Ahren Spylo noch verkürzen, doch mehr liess Luganos starker Keeper Elvis Merzlikins nicht mehr zu.

Le gardien biennois Simon Rytz, gauche, observe la joie de le Top Scorer luganais Fredrik Pettersson, droite, et l?attaquant luganais Tim Stapleton, centre, apres le 3eme but lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre EHC Biel Bienne et HC Lugano ce samedi 9 janvier 2016 a la Tissot Arena de Bienne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Lugano zittert sich in Biel zum Sieg. 
Bild: KEYSTONE

Lausanne – Freiburg 3:5

– Fribourg-Gottéron gewinnt auch das «Rückspiel» gegen Cupfinalist Lausanne und realisiert mit dem 5:3 den zweiten Sieg in Folge nach zuvor elf Niederlagen.

– Ryan Gardner ist in Malley mit zwei Toren und total drei Skorerpunkten der Matchwinner. Gardner (37), dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, beendet mit dem Überzahltreffer zur zwischenzeitlichen Freiburger 2:1-Führung eine persönliche Torflaute von 19 Spielen. Daneben erzielt er noch das 3:1 (31.) und bereitet das Tor des Tages von Greg Mauldin zum 4:2 vor. Der Amerikaner überwindet in der vorletzten Minute des Mitteldrittels den Lausanner Keeper Cristobal Huet backhand zum 4:2.

– Für Lausanne, vor diesem Wochenende das stärkste NLA-Team seit Anfang Dezember, zieht somit erstmals seit Ende November wieder zweimal in Folge den Kürzeren. 

Lausanne's goaltender Cristobal Huet, of France, right, and his teammates Larri Leeger, left, Thomas Deruns, 2nd left , and Ralph Stalder, 2nd right, look on disappointed after taking their second goal, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and HC Fribourg Gotteron, at the Malley stadium in Lausanne, Saturday, January 9, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Fribourg gewinnt gegen Lausanne zum zweiten Mal in Serie. 
Bild: KEYSTONE

Davos – SCL Tigers 1:3

– Aufsteiger SCL Tigers gewinnt einen Tag nach der 0:7-Klatsche überraschend gegen Meister Davos mit 3:1. Davos missglückt somit die Hauptprobe für das Halbfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League gegen Frölunda Göteborg. Der HCD verzeichnet zwar deutlich mehr Torschüsse (38:19), agiert aber zu unkonzentriert. 

– Kevin Clark (22.), der den 20-jährigen Davoser Verteidiger Jens Nater alt aussehen lässt, und der im Slot allein gelassene Sandro Moggi (24.) wenden zu Beginn des Mitteldrittels innert 103 Sekunden ein 0:1 (10.) in ein 2:1. In der 58. Minute macht Tobias Bucher mit dem 3:1 alles klar.

– Der Sieg der Emmentaler wird  jedoch überschattet vom Ausfall von Thomas Nüssli. HCD-Verteidiger Noah Schneeberger checkt den Langnauer Stürmer 36 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels übel gegen den Kopf, worauf dieser mit einer Halskrause auf einer Bahre vom Eis getragen werden muss. Nach dem Spiel ist von einer schweren Hirnerschütterung die Rede. Im Weiteren scheidet in der 14. Minute Samuel Walser aus. Er wird von einem Puck getroffen und verliert zwei Zähne. 

Der Davoser PostFinance TopScorer Perttu Lindgren (FIN), links, gegen den Langnauer PostFinance TopScorer Chris DiDomenico, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den SCL Tigers am Samstag, 9. Januar 2016. (PHOTOPRESS/Juergen Staiger)

Die Tigers bodigen die Steinböcke.
Bild: KEYSTONE

Bern – Genf-Servette 3:4 n.V.

– Bern schafft trotz der 3:4-Heimniederlage nach Verlängerung gegen Genève-Servette den Sprung über den Playoff-Strich. Für die Genfer ist es der fünfte Sieg in Serie.

– Den Siegtreffer für die Genfer erzielt nach 3:13 Minuten in der Overtime Juraj Simek. Der Sieg der Gäste geht insgesamt in Ordnung. Das Team von Chris McSorley ist während den ersten 40 Minuten besser. Arnaud Jacquemet (5.) und Kevin Romy (7.) schiessen Servette mit einem Doppelschlag innert 114 Sekunden 2:0 in Front. In der 31. Minute bringt Marco Pedretti die Genfer mit dem 3:1 erneut mit zwei Toren in Führung.

– Die Genfer bezahlen den Sieg teuer, scheiden doch Daniel Rubin (51.) und Jim Slater (63.) verletzt aus. Letzterer wird vom Eis getragen, nachdem er in Teamkollege Matt D'Agostini zusammenprallt. In der Folge wird er zu Untersuchungen ins Spital gebracht.

Genfer und Berner pruegeln sich im Meisterschftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Geneve Servette am Samstag, 9. Januar 2016 in der PostFinance Arena in Bern. (KESTONE/Lukas Lehmann)

Bern und Genf liefern sich eine hitzige Angelegenheit. 
Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Ambri-Piotta - Zug 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)
5737 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Fluri/Kovacs.
Tore: 1. (0:10) Bianchi 1:0. 9. Bürgler (Ramholt) 1:1. 20. Suri (Grossmann, Ramholt/Ausschluss Fabian Schnyder!) 1:2. 22. Grassi (Bianchi) 2:2. 36. Peter (Bürgler, Bouchard) 2:3. 60. (59:14) Holden 2:4. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Bouchard.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum, Sven Berger; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Duca, Fuchs, Monnet; Bastl.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Simon Lüthi, Erni; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marc Marchon, Diem, Senteler.
Bemerkungen: Ambri ohne Nordlund (überzähliger Ausländer), Zug ohne Lammer und Thibaudeau (beide verletzt). - Latte: 24. Fuchs, 51. Holden. - Pfosten: 48. Grassi. - Ambri ab 59:39 ohne Torhüter. 

Lausanne - Fribourg-Gottéron 3:5 (1:2, 1:2, 1:1)
7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Wehrli, Kaderli/Mauron. - Tore: 7. Rathgeb (Mottet) 0:1. 9. Danielsson (Hytönen, Leeger) 1:1. 11. Gardner (Reway/Ausschluss Jannik Fischer) 1:2. 31. Gardner (Ngoy, Mauldin) 1:3. 37. Froidevaux (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Maret) 2:3. 39. Mauldin (Mottet, Gardner) 2:4. 58. Genazzi (Pesonen/Ausschluss John Fritsche) 3:4. 60. (59:43) Caryl Neuenschwander (Sprunger) 3:5 (ins leere Tor).
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Salminen.
Lausanne: Huet; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Gobbi, Leeger; Danielsson, Hytönen, Kneubühler; Antonietti, Miéville, Pesonen; Walsky, Froidevaux, Déruns; Lardi, Savary, Simon Fischer.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Maret, Abplanalp; Nodari; Sprunger, Réway, Benny Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander, Schmutz, Salminen.
Bemerkungen: Lausanne ohne Herren, Augsburger, Florian Conz und Philippe Rytz sowie Louhivaara (alle verletzt), Gottéron ohne Loichat, Pivron, Dupont, Bykow, Pouliot und Picard II (alle verletzt) sowie Kamerzin (krank). - 12. Pfostenschuss Pesonen. - 29. Timeout Lausanne, von 58:34 bis 59:43 ohne Torhüter. 

Biel - Lugano 2:3 (0:1, 0:2, 2:0)
5884 Zuschauer. - SR Brüggemann (GER)/Koch, Rohrer/Tscherrig. - Tore: 15. Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss Fabian Sutter, Gaëtan Haas) 0:1. 22. Martensson (Stapleton, Pettersson/Ausschluss Rossi) 0:2. 29. Stapleton (Pettersson, Kienzle/Ausschluss Olausson; Chiesa) 0:3. 29. Stapleton (Pettersson, Kienzle) 0:3. 44. Sutter (Berthon) 1:3. 59. Spylo (Ausschluss Hofmann) 2:3. 
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; Pettersson.
Biel: Simon Rytz; Joggi, Maurer; Nicholas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Herburger, Olausson, Berthon; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Rossi, Macenauer, Moss; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kparghai; Ulmer, Julien Vauclair; Kienzle, Hirschi; Sartori; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klassen; Walker, Sannitz, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille; Fazzini.
Bemerkungen: Biel ohne Arlbrandt, Dufner, Wetzel und Fey (alle verletzt), Lugano ohne Furrer, Steinmann und Morini (alle verletzt) sowie Filppula (überzähliger Ausländer). - 6. Pfostenschuss Huguenin, 57. Bertaggia. - 58:12 Timeout Biel, von 57:56 bis 58:29 sowie ab 58:36 ohne Goalie.

Davos - SCL Tigers 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)
5236 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Dumoulin/Kohler.
Tore: 10. Ambühl (Guerra) 1:0. 22. Clark (Weisskopf, Bucher) 1:1. 24. Sandro Moggi (Ronchetti) 1:2. 58. Tobias Bucher (Albrecht, DiDomenico) 1:3.
Strafen: 5mal 2 plus 5 (Schneeberger) plus 10 Minuten (Picard) plus Spieldauer (Schneeberger) gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; DiDomenico.
Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Nater, Forster; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Picard; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Egli, Kessler.
SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Müller, Zryd; Ronchetti; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Clark, Gustafsson, Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Wass, Adrian Gerber, Sandro Moggi.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Kindschi, Jörg (alle geschont), Sciaroni, Simion, Brejcak und Paulsson. SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Berger, Bärtschi, Tom Gerber (alle verletzt), Claudio Moggi (krank) und Wilson (am Spieltag eingetroffen). - Pfosten-/Lattenschüsse: 13. Ambühl, 18. Nüssli, 48. Forster, 53. Du Bois, 59. Guerra. - Timeout Davos (28.). - 32. Tor von Sandro Moggi aberkannt (hoher Stock). - Walser (14.) und Nüssli (40.) verletzt ausgeschieden.- Davos von 58:20 bis 59:59 ohne Goalie.

Bern - Genève-Servette 3:4 (0:2, 2:1, 1:0, 0:1)
16'003 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg, Borga/Küng.
Tore: 5. Jacquemet (Bezina) 0:1. 7. Romy (Riat, Simek) 0:2. 21. Pascal Berger (Helbling, Plüss/Ausschluss Antonietti) 1:2. 31. Pedretti (Slater, Wick) 1:3. 40. (39:08) Moser (Bodenmann) 2:3. 47. Plüss (Bodenmann, Moser) 3:3. 64. (63:13) Simek (Riat, Mayer) 3.4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Romy) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Conacher; D'Agostini.
Bern: Stepanek; Helbling, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger, Beat Gerber; Krueger, Untersander; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Pascal Berger; Müller, Luca Hischier, Reichert.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Fransson; Iglesias; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Pyatt, Rod; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin.
Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Jobin und Kousa. Genève-Servette ohne Almond, Kast, Traber (alle verletzt) und Lombardi (überzähliger Ausländer). - Timeouts Servette (56:58); Bern (59:32). - Rubin (51.) und Slater (63.). (sda/ndö)

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