Sport
Eishockey

Das macht Lust auf mehr: Spengler Cup übernimmt 3-gegen-3-Overtime

Das Schweizer Eishockey bekommt einen Vorgeschmack: Spengler Cup übernimmt 3-gegen-3-Overtime

24.11.2015, 08:3924.11.2015, 13:34

Der Spengler Cup in Davos übernimmt für die kommende Austragung (26. bis 31. Dezember) zwei Regeländerungen aus der NHL: den Videobeweis und 3 gegen 3 in der Verlängerung.

So genial ist die 3-gegen-3-Overtime.
YouTube/SomeHockeyVideos

Wie in der nächsten NL-Qualifikation wird in Davos eine allfällige Verlängerung mit 3 gegen 3 Feldspielern bestritten. Zudem haben die Trainer die Möglichkeit, mit der sogenannten «Coach's Challenge» auf den Videobeweis zurückzugreifen. Damit können aber nur zwei spezifische Spielsituationen geprüft werden: Offside vor einem Treffer und Behinderung des Goalies. Für die Challenge wenden die Trainer ein Timeout auf. Wird die Challenge nicht bestätigt, gibt es keine weitere Möglichkeit, eine Szene überprüfen zu lassen. Liegt der Coach hingegen richtig, behält er sein Recht auf den Videobeweis.

Beim Spengler Cup treten neben Gastgeber Davos und Stammgast Team Canada in diesem Jahr Lugano, Mannheim, Jokerit Helsinki und Jekaterinburg an. (ndö/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Kennst du diese WM-Helden aus den Panini-Alben noch?
Was machen Fussballfans, wenn sie den 30. Geburtstag hinter sich haben, am liebsten? Über Spieler von früher parlieren. Dieses Quiz ist deine Chance, um zu brillieren!
Die Fussball-WM 2026 ist in vollem Gang. Lionel Messi und Cristiano Ronaldo bestreiten schon ihre sechste Weltmeisterschaft und schiessen immer noch Tore. Die Franzosen haben in der Vorrunde gezeigt, weshalb man ihnen die Favoritenrolle zugeteilt hatte. Und die Schweizer Nationalmannschaft träumt, als nächstes im Sechzehntelfinal gegen Algerien am Freitag, von einem grossen Erfolg.
Zur Story